Karpatenköter Meine Hochachtung vor dir!
Das liest sich wirklich anstrengend.
Dankeschön
Aber eigentlich ist das sogar recht entspannt mit Dino. Unser Alltag unterscheidet sich nicht großartig von dem mit einem "normalen" Hund. Zum Gassi gibt's halt den MK drauf, er läuft an Geschirr und Flexi und wir stapfen selig durch "unseren" Wald; sehen wir irgendwo einen anderen Hund auf uns zukommen, schlag ich einen anderen Weg ein, weil ich mir die Ruhe nicht nehmen lassen will. Und wenn sich ein Dinoausraster doch nicht vermeiden lässt, wird der Knallkopf halt an den Wegrand gezerrt und ich halt die tobenden 15 kg fest. Nach 2-3 min ist wieder gut und wir können weiter...
Aber gut, ich leb seit fast 7 Jahren mit dem Hund - ich kenns gar nicht anders...
Bei uns ist ja auch immer mal so der eine oder andere Problemfall, aber Dino liest sich wirklich richtig heftig. Gut, dass er nicht schwerer als 15 Kilo ist, die kann man im Bedarfsfall in der Regel tatsächlich noch festhalten oder aushebeln. So ein extremes Verhalten habe ich bisher nur einmal bei dem Hund einer Bekannten miterlebt - deren Hund hatte ein ausgeprägtes Schilddrüsenproblem, drehte regelmäßig komplett hohl und ging alles an, was auch nur atmete. Sehr, sehr anstrengend.
Auch meine Hochachtung, Dino hat wirklich riesiges Glück gehabt, dass er zu dir kam und nicht als Wanderpokal und schlussendlich auf irgendeinem Tierarzttisch endete.