Beiträge von Die Swiffer

    Mein Einsparpotenzial:

    - Hundebetten, Leinen, Halsbänder selbst machen und sich genau überlegen, ob das jetzt nur Trend is oder ob man genau die Leine als "liegt am besten in der Hand, perfekte Länge etc." Gefunden hat

    - Specials wie Heckklappengitter in den Kleinanzeigen suchen und finden

    - selbst Physio&Trainer werden

    - normales Hundefutter plus das, was die Küche hergibt

    - Leckerchen = das schnöde Hundefutter& Menschensnacks wie Eierwaffeln, Käse, Bockwurst, Joghurthgums...

    Ich bin gespannt auf die Tipps

    Häkchen bei Ausblenden setzen für folgende Threads:

    - Halsband und Leinen

    - Was ist das beste Hundebett

    - Hundemantel Bilderthread

    - Halsband&Leinen (Paracord &Leder) selbst flechten

    - was habt ihr zuletzt für euren Hund gekauft

    Ansonsten scheinen noch der Trockenfutterthread und der Fellpflegethread zu dem einen oder anderen Spontankauf zu verleiten.

    |)

    Edit: der Outdoor-Klamotten Beratungsthread eröffnet auch immer wieder neue Shoppingmöglichkeiten - den also auch ausblenden.

    Die Klimakrise låsst sich leider nicht allein durch gemeinsames Mūllsammeln bekãmpfen

    Und dann werden die Steuern in Programme gesteckt und dann isses auch wieder nicht richtig. HeizungGesetz, Verbrennerverbot, Verbot von Schottergärten und Co,., energetisch nachhaltige Renovierung/Bau von Schulen und Kindergärten, Bau von Windparkanlagen etc.

    Knapp gesagt: irgendwas muss irgendwie immer finanziert werden. Egal ob Bürger oder Staat.

    Nicht nur für den ganz normalen Menschen sind die Lebenshaltungskosten gestiegen, für den Staat doch quasi auch.

    Ganz so simpel funktioniert Steuerwirtschaft nicht.

    Was schade ist.

    Denn dann würde die Hundesteuer vielleicht tatsächlich mal sinnvoll genutzt werden.

    Welche hier bei 270€ pro Jahr für 3 Hunde liegt. Hat sich innerhalb von 10 Jahren verdoppelt. 4 Hunde waren 400Euro/Jahr.

    :tropf:

    Und ja, der Kostenfaktor bei unserer Mehrhundehaltung ist einer der Gründe, warum jetzt nicht wieder ein 5. einzieht.

    Diese Attitüde verändert leider gar nichts. Sie verbreitet nur schlechte Stimmung und stellt vieles schlechter dar, als es ist.

    Jein.

    Aus meiner Sozialhilfezeit kenn ich das noch, dass man tatsächlich schon sehr suchen musste, nach Angeboten (wobei die Angebote damals halt rarer waren, als heute) und man echt schauen musste, wie man den Anschluss außerhalb der Schule nicht verliert.

    Klar, das war damals ne Sonderlage - wenn man eben als Schülerin schon seine eigene 1Zimmerwohnung bezahlen muss und eben auch die eigene Grundversorgung stemmen.

    Bus war zu teuer, also hieß es, überall mitm Fahrrad hin zu fahren. Von Auto oder Hund konnte ich damals nur träumen...

    Es wird in meinen Augen immer Löcher im System geben, so dass nicht allen gerecht wird.

    Und da find ich Kritik auch wichtig und richtig und auf Missstände hinweisen ebenso.

    Wo ich aber skeptisch werde ist, wenn die Kritik sich fast wie eine generelle Unzufriedenheit anfühlt und keine Entwicklung richtig oder schnell genug geht und überhaupt alles ganz falsch ist.

    Das finde ich immer ein bisschen schade, weil genau dadurch die vielen positiven Veränderungen- ja für manches braucht man viel Geduld- aber Änderungen gab und gibt es - einfach unter den Tisch fallen.

    Ich habe doch gerade in meinem letzten Post geschrieben, dass die Unterschiede regional extrem sind? Wien ist in der Hinsicht super, ländlichere Teile Österreichs hingegen mitunter schwierig.

    Landleben ist aber dahingehend schon immer schwierig - bis auf die Tatsache, dass man meistens tatsächlich aus der Haustür ins Naherholungsgebiet oder auf den Markplatz fällt und damit in eine konsumfreie Zone.

    Was beim Landleben deutlich schwieriger wird, ist die ärztliche Versorgung und die Versorgung mit Lebensmitteln.

    Was aber nicht so wirklich was mit den konsumfreien Zonen, sondern eher existenzieller Grundversorgung zu tun hat.

    Für Kassen-Psychotherapieplätze bräuchte es mehr Therapeuten, die wachsen aber nunmal genauso wie Fachkräfte nicht auf Bäumen oder sprießen wie Pilze aus dem Boden -

    uuuund daaaaa würde man dann wieder beim Thema Luxus landen: Studium/Ausbildung sind bis weilen Luxus (Studiengebühren, Lehrgeld, bezahlbare Wohnungen, Platz im Studentenwohnheim, Lebenshaltungskosten etc.)

    Bildung ist ein teures Gut, was sich nicht jeder bzw. jede Familie für ihre Kinder leisten kann.

    Mein Ausbildungsgehalt vor 20Jahren lag im ersten Lehrjahr bei 350Euro und im 3. bei 600.

    Meine Ausbildung jetzt kostet über 3000Euro zzgl. Prüfungsgebühr. Will ich weiter machen, kämen noch mal über 2000 Euro oben drauf. =)

    Und ich habe dich gefragt, ob dem wirklich so ist.

    Aber in deinem vorangegangenen Post hast du die Frage ja beantwortet: es ist deine emotional und subjektive Wahrnehmung aus deinem Umfeld heraus.

    Es ist traurig und schade, dass es bei euch so ist und offensichtlich nicht genügend öffentlich, Kostenlose Toiletten zur Verfügung stehen, keine kostenlosen Sonntagszeitungen/Gemeindeinformationszeitungen/Gemeindeblätter, die über all sowas informieren, keine Schaukästen, die an den öffentlichen Orten oder generell öffentliche Aushänge, die über die Möglichkeiten informieren.

    In meinen bisherigen Wohnorten und bei Freunden in anderen Regionen, bekomme ich es halt anders mit und deshalb habe ich gefragt.

    Für mich ziehe ich als Fazit daraus, dass es regional sehr unterschiedlich zu sein scheint, man aber daraus wohl keinen immer allgemeingültigen Schluss ziehen oder gar Statement draus machen kann.

    Das ist nicht für jeden accessible z.B. Menschen mit Behinderung, ältere Menschen, und gerade in Zeiten von vermehrten Extremwetterereignissen braucht es vermutlich auch wind- und wettergeschützte "Treffpunkte"?

    Ist das wirklich so?

    Die Senioren& Menschen mit Behinderung , die ich an meinen jeweiligen Wohnorten kennenlernen durfte, waren immer alle irgendwie in irgendeiner Gemeinde aktiv und eingebunden (egal ob jetzt städtische Angebote oder Angebote von Glaubensgemeinschaften), Buchclub, Frauenkreis, Handarbeitsgruppe, Boßeln, Boccia, ehrenamtliche Grünflächenpflege, Chor (vokal&instrument), Bibelkreis, Bingo, "Adoptiv-Großeltern", Vorlesegruppe für die Kleinen und so viel mehr.... Und dann trifft man sich im Kurshaus, der kleinen Stadthalle, Bibliothek, Gemeindehaus... Und wenn einer nicht mobil ist, wird eine Fahrgemeinschaft organisiert.

    Sind mittlerweile auch viele wo Eintritt verlangt wird. Dann bleibt oft das Problem mit den sanitären Anlagen

    Ich hab gerad mal geguckt, so viele konnte ich da auf Anhieb nicht finden und wenn, dann sind es eher Schau-Gärten, wie Lahn, Mannheim (BuGa) etc. die anders Instand gehalten werden, als öffentliche Grünanlagen.


    Und in Naherholungsgebiete musst du auch erstmal kommen. Die meisten sind weder Fußläufig noch mit dem Fahrrad erreichbar

    Wie machen denn das dann die Hundehalter? Hier im DF sind ja doch einige Städter und ich meine, mich zu erinnern, dass nicht wenige irgendein Grüngebiet in Fußläufiger Nähe haben.

    :???: