Beiträge von Die Swiffer

    Ich habe richtig schütteln bisher nie in einem Spiel gesehen, nur wenn irgendwas eskaliert ist oder wenn etwas als Beute betrachtet wird.

    Ich kann mir nicht vorstellen dass es das so tatsächlich als Spiel gibt, aber wenn dem doch so ist wirds doch davon sicher auch irgendwo Bildmaterial geben oder?

    Eggi in Sek. 15, Hazeli Sek.32

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    : Es gibt 1000 verschiedenen Einstellungen und noch mehr Wahrnehmungen, wie eine Situation zu bewerten ist.

    Weil immer 2 Grundsätze vorliegen: situativ und individuell.

    Beispiel:

    - sind meine in normaler Stimmung- alles grün.

    - Sind sie durch irgendwas hochgepusht: Daumen druff

    - hatten sie kurz vorher nen Konflikt: kommt darauf an. Je nach Konflikt lass ich es gerade dann laufen oder eben genau nicht.

    Wenn ich Mehrhundehaushalte betreue, reguliere ich ebenfalls situationsabhängig und Individuell, einfach weil die Konstellationen ja anders sind und auch die Charaktere. Es gibt Grundregeln, die auch für alle gelten und der Rest ist ein "kommt darauf an" wegen s.o.

    :ka:

    Edit: bezüglich Wahrnehmung: als Hundetrainer lernt man eigentlich (!) Oder sollte man zumindest lernen, erstmal nur zu beobachten, ohne zu bewerten.

    Sprich, die grundlegende Technik ist Analyse der Körpersprache des Hundes und da gibt es wenig Interpretationsspielraum.

    In der Bewertung einer Situation sieht es dagegen anders aus. :sweet:

    . Mag sein das einige es als "Lernerfahrung" sehen

    Das hat nichts mit Lernerfahrung zu tun, sondern es gehört tatsächlich zu den normalen Verhaltensweisen des Hundes - auch im Spiel.

    Welpen zeigen das durchaus schon beim Spielen in der Wurfbox, wenn sie kaum geradeaus laufen können und noch auf den Bobbes plumpsen.

    ;)

    Meine Hunde würden das z.B. nie bei einem anderen Hund machen, der nicht zur Gruppe dazu gehört. Und selbst innerhalb der Gruppe braucht es Zeit.

    Als der Nog hier eingezogen is und das ganz am Anfang mal machen wollte - so als Welpe - hat der saftige Ansagen bekommen, denn dieses RECHT, so zu spielen, stand ihm nicht zu.

    Ebenso wenig dürfen andere Hunde auch nur ansatzweise im Spiel mal in den Nacken greifen oder am Fall rumzuppeln, geschweige denn ein Runterziehen versuchen.

    Weil es dafür eben viel mehr als ein "man kennt sich" braucht. Dafür müssen grundlegende Dinge zwischen den Hunden geklärt sein, Vertrauen da sein und von beiden Seiten die Spielregeln übereinstimmen.

    Und daran scheitert es in der Regel bei erwachsenen Hunden, die nicht dauerhaft zusammenleben.

    Es bestehen für Hunde himmelweite Unterschiede zwischen man kennt sich, man trifft sich regelmäßig zu "Playdates", man verbringt in der HuTa o.ä. regelmäßig Zeit miteinander oder man lebt zusammen, muss sich die wichtigsten Ressourcen wie Futter, Spielzeug, seinen Mensch, Liegeplätze etc. teilen.

    Wenn die Hunde nicht zusammen leben, macht es ein Einschätzen, wie die jeweiligen Präferenzen im Spiel sind, wie welcher Hund bei was reagiert und nicht zuletzt und das ist das Allerwichtigste: wie ist der Hund in einem Konflikt, ungleich schwerer.

    Und gerade zu wissen, wie welcher Hund im Falle einer Meinungsverschiedenheit, eines Konfliktes und einer ernsthaften Auseinandersetzungen im Zusammenspiel mit einem entsprechenden Gegenüber (was bringt der an Potenzial mit? Ist er eher nachgebend und deeskalierend unterwegs, gibt er sofort Kontra, bei welchem Typus Hund deeskaliert er und bei welchem genau nicht und vor allem wann!, wie lang ist die Eskalationsleiter etc.), ist bei Hunden, die nicht zusammen leben, das Handicap. Weil man es eben in der Regel nicht weiß.

    Im Spiel können sehr wohl fast alle Sequenzen des Beutefangverhaltens gezeigt werden.

    Fixieren, Anschleichen, Hetzen, Packen, Niederziehen, Schütteln - ja, sogar der Kehlbiss wird dann durchaus angedeutet bzw. natürlich ohne ohne zu töten gezeigt.

    Aaaaaber: ganz wichtig ist eben, dass es sich tatsächlich um ein Spiel handelt und zwar von beiden Parteien. Sie wechseln sich in den Rollen ab, etc. pp. und passen vom Spieltypus zusammen (Rennspieler, Maulrangelfan, körperbetonte Raufer...)

    Spiel ist ja oft nicht nur einfach Spiel, so wie wir uns Menschen das vorstellen.

    Spiel ist die Möglichkeit des Beutegreifers, seine Fähigkeiten zu trainieren. Hinzukommt, dass auch im Spiel durchaus mal geklärt wird, "wer bist du und wer bin ich und wo stehen wir und wie stehen wir zueinander".

    Hier zeigen es z.B. beide Hunde angedeutet im Laufe des Raufspiels.

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    Dafür braucht es aber vor allem eins: Vertrauen ineinander und gut funktionierende Kommunikation, ein eingespielt sein. Bei sich eher fremden Hunden sieht man solche Sequenzen im Spiel dann doch eher selten und ja, da muss man genau hinsehen und die ganzen kleinen Unterschiede, was/wann/wer/wie/wo sehen können.

    Da bin ich auch froh. Hier gieße ich nur das Gemüse. Selbst die im Herbst gepflanzten Stauden kommen so klar.

    Und mein Magerstandort sowieso.

    Ich muss echt mal schauen, wo ich nächstes Jahr das Gemüse hinstopfe. Mit dem Freiland und einfach ins Beet gefällt mir sehr.

    Nächstes Jahr sollen ja noch mehr Pflanzen von der roten Liste einziehen und da muss ich dann echt gucken, dass ich mir Platz fürs Gemüse lasse.

    |)

    Aber am Meisten freu ich mich gerade über die ganzen Fledermäuse übern Teich. Wir haben ja schon seit Jahren welche, die im Garten jagen, aber so übern Teich, haben wir tatsächlich noch mehr und vor allem verschiedene Arten.

    :herzen1:

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    Schön pflegeleicht isser geworden, der Garten. Ich flechte nur ab und zu mal wieder irgendwo irgendwas von einer Kletterpflanze ein, mähe ab und zu Rasen, gieße 1-2x die Woche.

    Trotz Trockenheit komme ich mit der Regentonne echt mal hin, von einem Regen bis zum Nächsten (im Schnitt 4-6Wochen)....

    Das war letztes Jahr undenkbar. Aber jetzt haben scheinbar alle Pflanzen "ihren" Standort.

    :applaus:

    Jeder hat da seine Vorlieben...

    Erbse: nachts mit Frank Zombiefilme alleine auf der Couch gucken.

    Oder Morgens, wenn alle anderen irgendwie pennen &sie die Couch für sich alleine hat. Bett abends zum Kuscheln, dann geht sie wieder. Oder tagsüber, wenn sie es für sich alleine hat.

    Stuhl: zum singen und Blödsinn machen.

    Eggi: Couch nur an einer bestimmten Stelle zum Pennen, sonst nur kurzzeitig kuscheln. Bett: mittags zum Siesta machen mit mir. Abends als Ritual kurz für nen paar Minuten, dann geht er wieder. Bin ich nicht da, liegt er aufm Bett.

    Stuhl: nur wenn da auch nen Mensch drauf sitzt.

    Hazeli: Couch alleine nie. Mit mir zum kuscheln selten. Bett: Samstag und Sonntags morgens zum Kaffee. Mit Blödeln.

    Stuhl: zum Schlafen oder zum besseren Überblick, wenn Frank kocht.

    :D

    Wann bzw aus welchem Grund lasst ihr eurem Hund gutartige Wucherungen entfernen? Also von Warze bis Grützbeutel?

    Kommt darauf an.

    - Was stört, kommt weg

    - Muss der Hund eh in Narkose und es bietet sich an: entfernen lassen

    - Kann man es unter örtlicher Betäubung weg machen lassen, dann, wenn es sich anbietet

    - wenn es anfängt, sich zu verändern (Struktur/Größe)

    - Abhängig vom Alter und Gesundheit des Hundes eventuell auch gar nicht