Ob und wann ein Dentalröntgen Sinn macht, hängt auch vom Gesamtzustand der Zähne ab. Bei nem Hund, wo kein Zahn ohne Zahnstein ist, macht es z.B. Sinn. Bei leichten Belägen muss man nicht zwangsläufig davon ausgehen, dass Entzündungen vorliegen.
Rückbildungen der Knochensubstanz im Kiefer oder Wurzelentzündungen sind nicht zwangsläufig an Zahnstein gekoppelt.
Bei den Aussagen "mein Hund hat Zahnstein"/ "mein Hund hat Zahnbelag" kommt es auf das reale Bild an und das ist nicht automatisch das, was der Lesende im Kopf hat, denn das hängt in der Regel von den eigenen Erfahrungswerten ab. Der tiermedizinischen Facharzt hat nen anderes Bild im Kopf, als der Ottonormalhundehalter.
Putzen ist sinnvoll. Aber selbst dann können sich- wie beim Menschen auch, Beläge bilden (individuelle Veranlagung).
Falsches Putzen kann zur Rückbildung des Zahnfleisches sorgen.
Sich gar nicht um die Zahngesundheit des Hundes kümmern ist aber doof.
Gucken, was man füttert, Putzroutine, Kaukram kann mit etwas Glück Zahnreinigung und Co überflüssig machen und dem Hund lange ein gesundes Gebiss erhalten.
Manchmal aber eben auch nicht.
Wenn meine Hunde in Narkose gelegt werden müssen, spreche ich mit meiner TÄ ab, ob die Zähne zusätzlich gereinigt werden. Das kam bisher 1x vor, bei Erbse.
Bei der letzten Narkose sah die TÄ keinerlei Notwendigkeit.
(Erbse, fast 12)
Dentalröntgen gab's beim Zahn ziehen vor über 7 Jahren.
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Hazeli: 10,5
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Eggi: fast 5
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