Beiträge von Die Swiffer

    Die meisten liegen eher so bei 10 000 Euro, oder?

    Die Spanne reicht von.... bis....

    reine online Dinger, wo du dich selbst um die Praxis kümmern darfst, sind manchmal günstiger und wenn du dann die Praxis bei ner HuSchu bei dir vor Ort machen kannst, entfallen da natürlich noch mal die Fahrrkosten.

    Kynologisch, Kynogetisch, Dogument, Ziemer&Falke bewegen sich ja schon alle eher im Mittelfeld, manchmal auch abhängig davon, was genau man bucht.

    Und wenn man die nicht bei sich um die Ecke hat, kommt da halt entsprechend eben Fahrtkosten/Übernachtung etc. dazu. Sagen wir mal 1Modul im Monat, 24Monate Ausbildung für 4500Euro, , 2x Übernachtung a70€/Modul, weil ewig lange Anreise, kämen so rund 3360Euro Übernachtung oben drauf, plus Fahrtkosten...

    Kannst jetzt in deinem eigenen Camper übernachten, fallen nur die Fahrtkosten an...

    Also haste wirklich ne Preisspanne von....bis....

    Schau mal die obigen Zitate. Das waren die Sätze aus denen ich geschlossen habe, dass es eben vorrangig um ein neues finanzielles Feld geht, das sich erschlossen werden soll

    Ja. Das hab ich gelesen.

    Aber auch, dass da jemand seit ü10Jahren selbstständig ist, nicht nur davon leben kann, sondern auch nen Ponyhof unterhalten.

    Das Invest Trainerausbildung geht bei 3000/4000Euro los. Nach oben ist man dann ganz schnell 10.000Euro los. Und das wären die reinen Ausbildungskosten.

    Hinzu kommen die Umsatzeinbußen, falls man mal für nen Block/Seminar/Modul den eigenen Laden dicht machen muss, Fahrtkosten&ggf. Übernachtung.

    Das wäre rein wirtschaftlich für das, was pony82 planmäßig hat durchblicken lassen, absolut nicht rentabel.

    Klappt aber auch nur, bis der vorhandene Kundenstamm abgegrast ist.

    Und wieso sollten da im vorhandenen Bereich keine Kunden kommen und gehen?

    Und gerade im Hundebeschäftigungsding ist das ja eher was Fortlaufendes und kein 5x Training=Problem gelöst, neuer Kunde muss her.

    Da kann doch jeder sein eigenes Geschäftsmodell führen, mit seinem Angebot und seiner individuellen Kundschaft. Davon leben müssen/wollen steht doch gar nicht zur Debatte, dementsprechend ist es auch was Anderes bei der Neukundengewinnung und Marketing.

    Das ist in dem Fall doch mehr alles kann, nix muss. Eigentlich die beste Voraussetzung, um in die Trainerwelt einzusteigen.

    Ich finde die unterschiedlichen Wahrnehmungen gerade spannend.

    =)

    Hatte es bei pony82 so verstanden, dass es ihr in erster Linie drum geht, die Erlaubnis zu bekommen, auch mit vorhandenen Kunden(Hunden) zu arbeiten, wenn es sich so ergibt.

    Sprich keine großartige Kundengewinnung, vollgewerblich Selbständig ist sie schon und da nur eben das Feld noch mit abgrasen, als netten Zuverdienst, was z.B. gerade in dem Bereich Kind-Hund durchaus pädagogisch wertvoll sein kann.

    =)

    Was Markt und Nachfrage betrifft- jo, das kann auch durchaus anders kommen. Ich wollte eigentlich auch nur die netten Familienhunde machen, nen bissl Leinenführigkeit, bissl "mein Hund pöbelt"... War zumindest mein Plan.

    |)

    Ab Tag 1 hatte ich trotzdem ne andere Klientel und so gut wie gar keine normalen Einzelstunden, geschweige denn Gruppenstunden.

    :ka:

    Ich dachte auch wenn du ne Trainerausbildung gemacht hast prüfen die dich so oder so trotzdem.

    Das kommt immer auf das jeweilige Vetamt und die jeweilige Ausbildung an. Da gibts keine Pauschalantworten.


    aber so Themen wie Unsauberkeit oder Hormone lernt man da ja nicht

    Sinn für den 11er machen Lernformen des Hundes, Funktionskreise des Hundes, Ethogramm des Hundes, Rassekunde und Besonderheiten/Probleme bei den einzelnen Jagdhunden (Stöber, Vorsteher, Bau, Apport) , HSH und/oder Hütehunden , Gesetze wie TierSchG, TierSchHuVo, BGB, Gefahrenabwehrverordnungen etc., natürlich auch Training und Verhalten (nenne z.B. je 8 Maßnahmen bei Trennungsangst, unerwünschtes Jagdverhalten, territorialmotivierte Aggression)...


    Das sind so die Klassiker, die in den Prüfungen gerne dran kommen.

    Die zuständige Frau vom Vet Amt hat zu mir gesagt, wenn genehmigen sie mir nur die Arbeit mit meinen Hunden, weil ich keine Trainer Ausbildung habe

    Was weder ganz falsch noch ganz richtig ist.

    Für die Zulassung musst du deine Sachkunde nachweisen und die Sachkunde geht über ein "ich bin HH" i.d.R. hinaus.

    Hast du also eine Ausbildung, hast du in Augen des Vetamtes eine Sachkunde bzw. nehmen sie es an und können dich so ohne Weiteres zulassen.

    Ohne Ausbildung, kannst du dennoch den Antrag stellen und dich beim Vetamt prüfen lassen (mündlich&praktisch ggf. auch noch mal schriftlich) und damit seine Sachkunde unter Beweis stellen.

    Du kannst aber auch eine Ausbildung machen und das Vetamt erkennt sie nicht an und dementsprechend auch nicht deine Sachkunde und prüft nach (mündlich&schriftlich).

    Es kommt echt immer auf das Vetamt an.