Beiträge von BieBoss

    Ist so ein Australian Sheperd überhaupt für so ein älteres Ehepaar, Mitte 75 Jahre, einer kann keine 100m mehr flüssig laufen, die Oma vielleicht noch 1km bevor auch sie Probleme bekommt überhaupt ein geeigneter Hund, mehr als Garten (600qm) und Hund rein ins Auto und irgendwo frei lassen und hoffen daß er wieder kommt, überhaupt das richtige. Ich bin vom Kind abgesehen, was uns natürlich am meisten beschäfitgt auch der Meinung, für den Hund ist das ebenso Bockmist, der durfte bis er aus rätselhaften Gründen abgegeben wurde jeden Tag stundenlang mit Pferden rennen und jetzt lebt er bei zwei recht immobilen Ahnungslosen?

    Gute Frage - in meinen Augen der Supergau für den Hund und künftige Beteiligte...... Wobei es mir net mal m stundenlanges Rennen geht (das pusht so ne Hunde ja auch ganz schön auf, sodaß sie dann oft gar nimmer zur Ruhe kommen!), sondern eher darum, daß er NULL ausgelastet wird und sich eben dann das Wachen und Vertreiben von Passanten, Fremden etc. angewöhnt bzw. verstärkt zeigen wird (der braucht nunmal ne Aufgabe), und dies auch noch von dem Halter unterstützt wird...... Der gehört dort umgehend rausgenommen meiner Meinung nach, das hast Du schon richtig erkannt.... Wer denen den vermittelt hat, muß ganz schön verzweifelt gewesen sein, den Kerle endlich loszuwerden - da klingeln doch normalerweise die Alarmglocken gleich doppelt und dreifach, oder..... Auch das Abtauchen der Person spricht ja schon Bände.... Jeder, der nen Hund echt nur umständehalber abgeben muß (persönliche Gründe) will doch später mal wissen, wie´s dem Hund ergeht, und erkundigt sich mal nach ihm.

    Also, wenn der Hund erst max. 4mal in der HuSchu war - ich weiß ja net, ob die Trainerin sich da ein anständiges Bild machen kann, immerhin ist ja immer die ganze Gruppe anwesend. Oder haben die ihn mal in seinem ganzen Verhalten getestet? Und dem Hund "eine zu scheuern", ist sicherlich nicht die Methode, mit der der Hund lernt, daß Kinder was Tolles sind *ggg

    Traurig, echt - dieser Hund in solchen Händen (auch Trainerhänden!!), das kann nur böse enden. Laßt das Kind bittebitte nimmer dort hin, auf keinen Fall!

    Der Hund braucht die Sicherheit, daß der Halter entscheidet, wer gefährlich ist, und wer nicht. Jemanden, der ihn beschützt, und ihm die Aufgaben abnimmt, die ihn stressen. Als Erstes gehört ihm das Wachen entzogen - nicht sein Job! Allein der Anschaffungsgrund zeigt also schon, daß er aus völlig falschen Gründen da ist - der Halter wird das gar nicht ändern WOLLEN - und damit ist dieser Hund eine wandelnde Zeitbombe, und obs Euren Sohn oder fremde Kinder trifft, ist dabei egal. Fest steht nur, das erstbeste, das er erwischt, wird "dran glauben" müssen, u.U. böse verletzt werden und ein lebenslanges Trauma haben... :-( Allein aus diesem Grund gehört der Hund umgehend weg von dem jetzigen Halter! Und das Einzige, was Ihr dazu beitragen könnt, ist, den Angriff aufs Kind dem Vet.-Amt/Ordnungsamt zu melden, damit der Hund zumindest Leinen/Maulkorbzwang kriegt. Dem Nachbarn sagen, er soll tatsächlich den Sichtschutz am Zaun anbringen (der Hundehalter hat den zu zahlen!), denn keiner wird kontrollieren, ob der Hund auf dem eigenen Grundstück auch gesichert ist. Wenn die in dem Alter nimmer anständig mit dem Hund arbeiten (können! - Halt mal nen Aussie, der abgeht wie Schmidt´s Katze!), und ( sabarta) der Halter selbst gar nicht daran arbeiten WILL (weil er wurde ja zum Wachen angeschafft), dann hilft die beste Hundeschule auch net weiter, genausowenig wie auf Dauer die Haftpflichtversicherung..... (die Verletzung passiert ja trotzdem)

    Ansonsten würde ich Deine Mutter nochmal (allein!) kräftig "ins Gebet" nehmen, und ganz konkret fragen, ob sie´s nötig hat, so einem Kerl hinterherzurennen, auch wenn er viel Geld haben mag - aber ist so jemand tatsächlich wichtiger als das heißgeliebte Enkelchen? Ein Mensch, der ein 4jähriges Kind für das von ihm selbst unterstützte (allein, daß der Hund zum "Wachen" geholt wurde, sagt doch schon alles - dafür gibt´s Alarmanlagen!) Verhalten des Hundes verantwortlich macht, ist in meinen Augen vollkommen verantwortungslos (und selbst, wenn der Hund den Job hat, zu wachen, dann heißt die Aufgabe bestenfalls "BELLEN, wenn wer kommt" - aber ganz sicher nicht "Eindringling verbeißen"!). Will sie so jemanden echt bei sich im Haus haben? Sie muß ja gar nicht antworten auf das, was Du ihr sagst, aber vielleicht läßt sie sich das mal durch den Kopf gehen, und kommt dann von sich aus zur richtigen Schlußfolgerung? Weiß ja nicht, wie gut Dein Verhältnis zu ihr ist, und ob sie Dir bei sowas ernsthaft zuzuhören bereit ist, oder abblockt. Aber mach ihr auch ganz deutlich klar, daß sie ihren Enkel so nur noch bei Euch zu sehen bekommt - wenn sie damit leben möchte, ist es ihr Problem, was daheim passiert.... (naja, net ganz - wenn was passiert...)

    Außerdem: wenn der den Hund einfach übers Feld rennen läßt bis zum Horizont, wie lange wird es dauern, bis der genau dort mal auf ne Famlie mit Kind trifft, hochgepusht durchs Rennen, ohne Herrchen, der ihn (wenn er denn überhaupt wollte) stoppen und unter Kontrolle halten würde?? Kann Deine Mutter das verantworten, daß deswegen ein fremdes Kind verletzt würde? Wenn der Hund schon deswegen abgegeben wurde (liegt ja nahe....): wie wird der sich erst auf Dauer verhalten bei nem 80jährigen Paar, das ihn nicht auszulasten in der Lage ist, und auch nicht mehr weit läuft, bei dem der Halter selbst auch noch der Meinung ist, der Hund verhielte sich richtig? Wie lange wird es dauern, bis er auf Herrchen/Frauchen auch losgeht ("MEIN Grundstück!")? All das würde ich Deine Mutter mal fragen.

    Wenn die Vorbesitzerin Physiotherapeutin ist (hoffe, ich hab das richtig im Hinterkopf von der ersten Seite her), dann hat die doch bestimmt ne Praxis (Telefonbuch laß grüßen), wo man sich mal nen Termin geben lassen kann? Oder ist über nen Berufsverband, bei dem sie Mitglied ist, auffindbar (unter Vorwand der Weiterbehandlung nach der neuen Adresse fragen)? Hat sie keine Website, da müßte doch die Adresse einer neuen Praxis u.U. drinstehen? Oder zumindest, wenn die mit dem Hund im Reitstall war, den Stall rausfinden, und die Mit-Reiter befragen, wie dieser Hund sich so verhalten hat immer. Vor Ort beim Ordnungsamt anfragen, ob der Hund dort auffällig geworden war und evtl. sogar Maulkorbzwang erhalten hatte. Nachbarn von ihr befragen (wenn sie selbst nicht mehr auffindbar ist) - irgendwo sind doch sicher ihre Daten vorhanden, und wenns im Impfpaß steht, oder über TASSO? Bei nach so kurzer Zeit schon auftretenden massiven Baustellen würde ich mich schon versichern wollen, was da früher vorgefallen ist, und auf was ich mich ansonsten evtl. noch vorbereiten und gefaßt machen muß, denn das ist u.U. nicht die einzige Baustelle des Hundes....

    Also die Antwort meines Tierarztes war für mich nicht zufriedenstellend.
    Er glaubt es läge am meinen verhalten dem Hund gegenüber...
    Soll ihm aber ein Video zu schicken. Damit er es besser beurteilen kann.
    Werd ich auch sofort tun sobald es nochmal passiert.

    Mach Dir keine Gedanken drüber: auch ein Tierarzt ist nur ein Mensch, kann mal nen schlechten Tag haben, oder was übersehen, weil er gedanklich in Bezug auf die Diagnose komplett auf den falschen Dampfer setzt. Mußt den alten Doc deswegen ja net komplett abschreiben.... Geht doch erstmal nur daraum, rauszufinden, was der Hund überhaupt hat. Obwohl ich es schon schöner fände, wenn ein Arzt nimmer weiter weiß, selbst ne Zweitmeinung einholen (lassen) würde..... Aber das kann halt net jeder so offen zugeben.

    wenn einem im Hausflur vorgeworfen wird, man würde den Hund ins Treppenhaus pinkeln lassen ...

    Antworte doch einfach: "kann nicht sein, das war ich...." *ggggggggggg Was meinst, wie der der Mund offen steht, da fällt ihr bestimmt nix mehr ein..... :-) Allerdings solltest Du dann schnell gehen, dann hast den perfekten Abgang *gg

    @AnniMalisch:
    Wenn Du mich schon zitierst, dann bitte vollständig, damit Du nicht den Sinn ins Gegenteil verkehrst! Ich setzte nämlich noch einen Satz darunter, der deutlich macht, daß das eben NICHT so geht, wie Du das oben zitiert hast:

    "Kann vorkommen, daß ein Hund seine Räume verteidigt, ist aber in nem Hundesalon net so ganz glücklich *gg"

    War also eher als Erklärung für das Hundeverhalten gedacht, nicht dafür, das Erlebte runterzuspielen oder zu verharmlosen.

    Und was für Alternativen hat man, wenn man DIESEN Friseur haben will? Vielleicht ist er der Einzige in der Gegend, vielleicht schert er auch gut und geht gut mit dem Hund um. Vielleicht hatte sein Hund bislang nie ein Problem mit den 4beinige Klienten und durfte deswegen frei reinlaufen in den Salon? Kann mir net vorstellen, wenn der mit andern Hunden standardmäßig so reagiert, daß ein Hundefriseur den da frei rumlaufen ließe, die Kunden wären sosnt das letzte Mal dagewesen, und er macht sich seinen Ruf kaputt. In so nem Fall muß halt der Kunde daran erinnern: "Aber bitte net vergessen, letztes Mal gab´s Ärger unter den Hunden, wenn Sie Ihren bitte draußenlassen während des Scherens" - wo ist das Problem, dafür kann man doch reden?

    Und zu der Frage, ob das beim Hundefriseur standardmäßig so läuft, kann ich nur sagen: weiß ich net, ich schere schon immer selbst *gg Aber ich glaub fast net.... :-) :-)

    Also die Antwort meines Tierarztes war für mich nicht zufriedenstellend.
    Er glaubt es läge am meinen verhalten dem Hund gegenüber...
    ....

    Hm - langsam glaub ich auch, Du solltest vielleicht doch noch woanders ne zweite Meinung einholen dazu..... Hast ja selbst erkannt, daß der Dir net so wirklich weiterhelfen kann im Moment :-)

    Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, daß der Hund alle halbe Stunde oder in unregelmäßigen Abständen "einfach so" mal Dir gegenüber "spinnt", und dann wieder nicht. Wenn Du alles falsch machen würdest (sozusagen), würde der Hund das immer Dir gegenüber zeigen, und nicht nur sporadisch.

    Ich habs zuletzt jetzt von meiner Biene gesehen, nach ihrem Analbeutelabszeß. Selbst unter Schmerzmittel (Metacam) kam von ihr dann ab und zu mitten im Laufen oder sogar beim Liegen, ein Quietschen, und sie hat sich mit nem Schnappen zu ihrem Hintern rumgedreht, weil da offenbar ein kurzer stechender Schmerz in der Heilungsphase aufgetreten war. Dann war wieder gut. Manchmal ist sie dann auch aufgesprungen wie von der Tarantel gestochen, machte nen "Bocksprung", ging sich an den Hintern und hat die offene Stelle abgeleckt, dann wr wieder Ruhe und sie legte sich hin.

    Jetzt am Wochenende ist sie zum Glück schmerzfrei gewesen, kam also nicht mehr vor, Schmerzmittel konnten wir aich schon absetzen. *freu

    Das Verhalten spricht also u.U. schon für ein ab und an mehr oder weniger ausgeprägtes Schmerzempfinden bei Deinem Hund.

    Laß das lieber anderweitig nochmal abklären.... :-( Erstens könnte das etwas sein, das noch nicht entdeckt wurde, und zweitens ist ja net schön, wenn der Kerle dauernd mit Schmerzen zu kämpfen hat....

    Alles Gute, ich drück euch die Daumen, daß ihr schnellstmöglich dahinter kommt, was der Kleine nun wirklich hat, und es schnell auskuriert bekommt, sodaß er sein Leben endlich richtig genießen kann. Armes Wurmerl....

    ....und man letztendlich als mündiger Mensch entscheiden kann, wo die eigenen Interessen liegen und wo man sich weiterbilden möchte. ....

    Hm - sollte so sein, ja. Aber ganz ehrlich: wer weiß direkt im Anschluß an die Schule genau, was er später mal machen möchte? Also, ich find immer die Klassentreffen von der damaligen Klasse faszinierend, die wir heute noch alle 5 Jahre oder so machen. Dabei kommt nämlich nach ner Weile oft raus, daß 90% der Leute heut was gaaaanz Anderes machen als sie nach der Schule wollten.

    Das ist bei mir dann ganz eindeutig ein Zeichen dafür, daß es am Schulsystem hierzulande doch irgendwo noch hakt, weil es eben genau dazu NICHT in der Lage zu sein scheint (ich drücks mal vorsichtig aus, da spielen sicherlich auch noch andere Dinge im Leben des einzelnen mit, bei solchen Entscheidungen), hier das Material für die richtige Entscheidung mitzugeben...... Aber gut, Du hast Recht, ist jetzt ober-OT :-) , daher mal an der Stelle Schluß... :-)

    @Dackelbenny: ok - wenn Du MICH nach sowas fragst, ich könnt auch net mehr wirklich alles erzählen, was ich damals gelernt hab *gggggg Ich weiß aber noch ziemlich genau, daß wir gefühlt in der 5. Klasse über Hitler gesprochen haben, in der 6. übers Deutsche Reich, in der 7. dann übern 2. Weltkrieg, in der 8. die Judenverfolgung, in der 9.... äh, ja - undsoweiter..... Also Hitler, die Nazis & Co. rauf und runter, Jahr für Jahr, daher hatte mich das so gewundert :-)

    Ich würd den Inhalt von Paragraf 186 StGB ausdrucken und kommentarlos und anonym unter den Aushang hängen.

    Die Idee is net verkehrt. Dazu schreiben: "Das dürfen Sie gerne. Aber beachten Sie bitte:
    ...
    und da den Text hinhängen....

    Wie wär´s mit: "Den Veterinär? Oh wie schön, wollte meinen Bruder/Cousin/wasauchimmer schon lang mal wieder sehen!" (ohne Unterschrift) *ggggg

    Oder im Gespräch mal "nebenbei" erwähnen, daß die Cousine im Vet.-Amt arbeitet? *gg

    Woher weiß die Frau das, kann sie den Balkon einsehen?

    Laß die sich doch dort melden - spätestens nach dem 3. Anruf kräht nach der kein Hahn mehr, und Du brauchst Dir keine SOrgen mehr zu mache, weil die keiner mehr ernst nehen wird beim Amt. Und anonymen Anrufen und Verleumdungen gehen die eh net nach - dann kämen sie wahrscheilnlich nimmer zum Arbeiten.

    Eigentlich kann Dir selbst nix Besseres passieren, als daß sie jetzt dort anruft und damit auf die Nase fällt, weil wenn sie Dich mal anschwärzt, sie keiner mehr ernst nehmen wird.

    Voll ärgerlich, neu eingezogen, man freut sich übers neue Zuhause, und dann gleichmal Ärger im Haus. :-( Haben die Leute keine anderen Hobbies? Arbeitet die net? Du hast mein volles Mitgefühl...... Meist sind es ja echt Leute, die kein eigenes Leben haben, und sich darum im Leben anderer Leute was suchen, damit sie sich wichtig fühlen können.

    Was Sinnvolles fällt mir derzeit nicht ein - ich schätze, solang die net ernsthaft Probleme macht, kannst nix gegen sie machen, und der Vermieter wird die auch net rauswerfen - dem ist doch sicher wurscht, ob sich die Mieter verstehen, Hauptsache die Miete wird gezahlt...... Einzig und allein sehe ich ne Chance, wenn ihr regelmäßig ganz konkret ihre Grenzen aufgezeigt werden. Grüß sie freundlich - im Vorbeigehen. Nicht erst stehenbleiben, nicht unterhalten, keinerlei Interesse zeigen, ihr zuzuhören. Wenn sie über Andere lästern sollte: "Wissen Sie, machen Sie das bitte mit denen direkt aus, ich möchte mich da nicht reinhängen, das interessiert mich nicht" oder "Ach, das ist mir eigentlich egal, Hauptsache, ich hab meine Ruhe hier" oder sowas, was ganz deutlich Dein Desinteresse zeigt. Also regelrecht abblocken. Wenn sie Dich vollquatschen will, zieh notfalls das Handy raus und tätige einen "furchtbar wichtigen" Anruf. Je weniger die Frau von Dir weiß, desto weniger Ansatzpunkte hat sie, Dir irgendwann an den Karren zu fahren.

    Vielleicht fällt sonst noch jemandem was Sinnvolles ein?