Beiträge von BieBoss

    ...... Der spritzer wasser den sie ihr verabreichte brachte auch keinen Abbruch! :(
    .......

    Nun ja - wenn ein Trainer meinem Hund, bevor er auch nur festgestellt hat, woher dessen Reaktion kommt, mit aversiven Maßnahmen kommt, dann würde der hier erstens hochkant rausfliegen, und zweitens MICH mal von meiner aversiven Seite kennenlernen.....

    Sowas geht ja wohl mal gar net...... Ein Wasserspritzer wird sicherlich nicht die Ursache für ein solches Benehmen beseitigen! So wies aussieht, ist das Benehmen ja wohl z.T. selbstverschuldet durch mangelnde Führung und Konsequenz - wenn man der Diagnose eines solchen Trainers überhaupt glauben mag. Und diese (Eure!) Führung wird durch nen Wasserspritzer oder sonstige Maßnahmen sicherlich nicht von jetzt auf gleich vorhanden sein.

    Also überlegt bitte nach dieser meiner Begründung, ob Ihr so ne Trainer an Euren Hund lassen möchtet. Beißvorfälle sind ja nu nich so ganz ohne.... Wenn man da was falsch macht...... *help....

    Zum Thema Kastration: Ihr müßt natürlich entscheiden, ob das einen Sinn machen könnte bei ihr. Aber bitte nicht wegen ihres Verhaltens mit dem Schnappen kastrieren, sondern wegen evtl. damit verbundener massiver Probleme (und nur dann!) wie Entzündungen etc. Und dazu kann man sich am besten in Hundeforen erkundigen, weil die nicht alle "pro Kastra" sind, sondern da viele Mitschreiber differenzierter an die Sache rangehen, und Vor- und Nachteile klar auf den Tisch legen. Ein Doc LEBT von Kastrationen u.a., wird sie u.U. sicherlich öfter mal befürworten, weil er halt damit Geld verdient. Und Du willst doch das Beste für Deinen Hund, und nicht für die Geldbörse vom Doc, oder? :-)

    Also: Ursache fürs Verhalten finden, oder gesundheitliche Folgen abwägen, mögliche Folgen einer Kastration abwägen, und dann aus informierter Sicht objektiv entscheiden, was in Eurer Situation das Beste wäre. Keiner von uns kann das entscheiden.

    Eine Kastration kann einen Hund auch unsicherer machen, wenn er eh schon unsicher ist, und ist natürlich auch ein ganz schöner Eingriff in den Körper des Hundes - und daher würde ich als Halter sinnvollerweise erstmal rausfinden wollen, woher das Verhalten resultierte, bevor ich dann unnötig kastriere (kostet ja auch Einiges, und wenn das nicht hilft, verschlimmert es vielleicht sogar die Situation mit dem Verhalten). Wenn natürlich durch Entzündungen etc. der Hund tatsächlich leiden sollte (und damit meine ich nicht das Leiden, das viele Hundebesitzer sich einbilden und das arme Hundchen dann so lang betüddeln, bis es dauernd fiept und damit "leidet"!! Besser: ablenken, mit dem Hund arbeiten, etc.), kann eine Kastra zumindest in DEM Punkt Abhilfe schaffen. Aber man muß eben sich vorher schlau machen, was das für Folgen fürs Verhalten haben kann.

    Wenn Du was dazu lesen magst, damit Du die beste Entscheidung für Euch treffen kannst: Strodtbeck/Gansloßer haben zum Thema verhaltensbedingter Kastrationen geschrieben:
    http://www.strodtbeck.de/publikationen/…-beim-hund.html

    Ich denke, das ist eine neutrale Informationsquelle, und da wird nicht gehetzt oder vorverurteilt.

    Dann solltest Du Dir ne anständige Methode zulegen, mit dem Hund umzugehen, wenn Maulzuhalten nicht funktioniert.... Er zeigt Dir doch damit schon, daß das die falsche Art und Weise ist, das anzupacken. Er weiß damit nämlich noch lange nicht, WAS Du stattdessen von ihm verlangst.

    Ob Wachtrieb, Beschützerinstinkt oder (was ich eher glaube) schlicht und ergreifend Unsicherheit - zeig ihm, daß Du das für ihn regelst, und, noch wichtiger (!), was für ein Verhalten Du von ihm erwartest. Er ist momentan noch in der Situation so auf 180, daß er nichts mehr wahrnehmen kann vor Streß.

    Und zwar geht das am besten, indem Du ihn, sobald er den Anderen wahrgenommen hat, hinter Dich nimmst - noch BEVOR er hochdreht. Is ne Sache des Timings. Weil wenn der Hund so gestreßt ist, daß er schon "hohle dreht", wie man so schön sagt, ist der NULL mehr in der Lage, etwas aufzunehmen, das Du machst, oder was zu lernen. Nimm ihn hinter Dich, oder auf die andere Seite von Dir, die dem anderen Hund abgewandt ist. Was Dir halt als Lösung in dem Moment vorschwebt, als Alternativverhalten also. Evtl. beim Vorbeigehen etwas beschleuigen, das gibt dem Hund keine Zeit, den Anderen zu fixieren, weil er mitlaufen muß. Bist Du erfolgreich ohne Gepöbel und Gebelle vorbei am anderen Hund, belohne Deinen ganz toll.

    Mit Bossi hab ich mit seiner Leinenpöbelei einfach, sobald er den anderen Hund gesehen hatte, mit nem Balli gequietscht (das ist sein Ein und Alles), und wenn er dann geguckt hat, mit Balli vor der Nase dran vorbeigeführt, und ihm anschließend den Ball gegeben. Dann beim nächsten Mal mußte er (nach kurzem "Bossi!" meinerseits) erst zu mir gucken und schon ein paar Schritte mitgehen, bevor er den Ball erhalten hatte. Das Qietschen konnt ich ganz bald weglassen, und er guckte automatisch zu mir, sobald er nen Hund sah. So hat er gelernt, wenn er Hund sieht und sich dann auf mich konzentriert, dann kriegt er den Ball, das findet Fraule gut. Irgendwann saßen wir dann im Café (Trainingspause), ein Mensch-Hund-Gespann näherte sich uns, mein Hund sah den Hund, sprang auf und klaute sich sein Quietschie aus der Bauchtasche und wedelte mich fröhlich an *gg Voll verstanden, das Konzept, würd ich mal sagen *gg

    Reine Ablenkung würde ich nicht verwenden - denn damit lernt der Hund weder, daß DU Begegnungen regelst, weil er den anderen Hund ja gar nicht erst wahrnimmt, noch, wie er in solchen Begegnungen sich verhalten soll. Das ist ne reine Meidestrategie und wird Dich auf Dauer nicht weiterbringen, wenn Du nicht den Rest Eures Lebens beim Anblick eines Hundes hinter ne Mauer springen möchtest oder dauer-ablenken möchtest. Und das könnte anstrengend werden.... Daher war mir immer wichtig, daß Bossi den Hund zuerst sah, und sich dann auf mich konzentrierte. So hat er gelernt: "wenn ein Hund kommt, und ich geh anständig vorbei, gibts mit Fraule viiiel Spaß". Wenn er zu mir guckt, dann kann ich ihn bei Bedarf (Engstellen, oder Flexileinen-Hund) auch auf die andere Seite nehmen zum Vorbeigehen. Solange der Hund mich anguckt, ist er auch aufnahmefähig für mein Alternativkommando (ob das ein "weitergehn, sooo is fein!" ist, oder "Jawoll, komm mit!", oder was auch immer). Solang er mich anguckt, ist sein Hirn auch bei mir und nicht im Straßengraben gelandet :-)

    Ich hatte meine Biene bei der Abholung ordnungsgemäß gesichert. Ein Hund ist nämlich Fracht, verkehrstechnisch gesehen, und hat gesichert zu werden. Auch auf der ersten Fahrt! Er kann Dir sonst zwischen die Füße geraten, einen Unfall verursachen, oder im Fall einse UNfalls schlichtweg wegrennen dun noch mehr Chao anrichten oder überfahren werden. Oder er fällt bei ner Vollbremsung dem Fahrer ins Genick....

    Bei unserem Besuch in der 5. Lebenswoche bei den Welpen hatte ich die künftige Hundebox bereits dabei, und im Laufe des Nachmittags, als die Welpen im Garten spielen durften, haben sich dann nach und nach beim Spielen alle 5 Welpen neugierig in die Box verirrt und sind dann als großer Haufen in der Box eingeschlafen :-) Genau diese Box mit der Decke hab ich dann zur Abholung mitgenommen, Hund reingesetzt und fertig. Box auf dem Rücksitz angeschnallt, Töchterchen saß mit im Auto und hat Finger reingestreckt durchs Türgitter, wenn Biene unruhig wurde oder so.

    Anfangs hatte sie noch a weng gefiept, aber nach nem winzigen Stückerl Coburger Bratwurst *hust...., an der meine Tochter und ich net vorbeikamen, ohne zuzuschlagen, war dann Ruhe *gggg (und ja - sie hat uns seither im Griff *ggg Soooo schöne Rehäuglein....)

    Biene hat aber auch ihre eigene Welpendecke mitbekommen, mit dem Duft des ehemaligen Zuhauses. Die hat sie dann daheim auch bekommen.

    Daheim angekommen (ca. 2 Std. Fahrt oder so), durfte sie erstmal mit uns ne kleine Gassirunde drehen, damit die Aufregung sich net in der Wohnung entlädt. Anschließend gings rauf in die Wohnung, dort durfte sie dann alles unter Aufsicht erkunden. Irgendwann ist Welpi dann eh platt und pennt irgendwo weg. Vorzugsweise, nachdem er eine erste Mahlzeit genossen hat, damit er dann schöööön lang schläft :-)

    Die ersten paar Nächte hat sie in ihrer Box neben dem Bett geschlafen, damit ich mitbekomme, wenn sie unruhig wird und pieseln muß. Aber nach nur wenigen Nächten konnte sie bereits 6 Stunden durchhalten, und dann hab ich die Box offengelassen. Hat aber net lang gedauert, bis sie dann im Bett lag. *gg Und da liegt sie heute noch.... (Hatte ich schon geschrieben, daß sie uns im Griff hat? *gg)

    Die ersten Tage haben wir´s langsam angehen lassen, damit sie erstmal ankommen konnte, sich orientieren konnte. Erste Gassiwege kennenlernen, uns kennenlernen, Hausregeln kennenlernen: nein, wir pinkeln nicht auf diesen Teppich, und die Eßbank wird nicht angeknabbert, wo steht der Napf, wann gibt´s Futtter, lauter so Zeugs halt. Nach einer Woche gings in die HuSchu.

    Am Schwierigsten war für mich damals (war ja völlig ahnungslos), rauszufinden, wann die mal mußte. Weil wenn die nicht in ihrer Box war, hat die nicht gefiept oder so. Die hat halt einfach gekreiselt und sich dann hingesetzt. Sie meldet sich auch heute noch nicht, sondern setzt sich demonstrativ vor die Wohnungstüre, damit wir rausgehen. Nur dumm, wenn Frauchen grad schläft....... *gg (da seh ich sie immer so schlecht).

    Aber in der Regel gehen wir so oft, daß sie uns das nicht zu zeigen braucht, daß sie schon ganz dringend muß. Is ja net wirklich so gesund für die Nierchen, wenn man so lange wartet, und angenehm ist es auch nicht, einhalten zu müssen....

    Am Wichtigsten war für mich, den ihr gewohnten Tagesablauf beizubehalten, weil das auch genau UNSER Tagesablauf sein würde nach der Eingewöhnungszeit. Will heißen, früh Futter, anschließend Gassi, und dann wird in der Küche geschlafen bis mittags (ok - ne Runde Gassi in der ersten Zeit war dazwischen, so lang konnte sie nicht einhalten, klar). Anfangs hat sie ab und an gemault, dann hab ich kurz gerufen "Ich bin da" oder "is gut" oder so, und dann war sie ruhig und konnte tatsächlich schlafen. Mittags dann, zu der Zeit, wo auch später die Gassirunde fällig werden würde, eine Runde laufen. Anschließend durfte sie in der Wohnung rumlaufen und sich von Töchterchen (damals 14) bespaßen lassen und ging zwischendurch immer mal wieder Pipi machen. Abends bin dann ich Gassi gegangen, wie das später immer sein würde wegen Arbeits tagsüber, sodaß sie sich halt gleich an die bleibenden Abläufe gewöhnen konnte, und mich gar nicht erst als "Dauerbespaßer" kennenlernte, damit sie mich dann nicht vermissen würde. Nach 2 Wochen Urlaub hab ich 2 Wochen Homeoffice drangehängt, wo ich sie dann auch immer mehr ignoriert oder nach kurzem Streicheln weggeschickt hab, solang ich am Rechner saß (Tocher war ja daheim), und weitere 2 Wochen später ist sie den halben Tag alleingeblieben, ohne Proteste, ruhig schlafend, während ich arbeiten war und Kind in der Schule bis mittags. Eingeweihte Nachbarn haben mit gelauscht, obs irgendwo schreit (dann wär ich heimgefahren und hätt evtl. noch ein paar Tage Homeoffice gemacht), aber sie war ganz ruhig. Weil sie seit ihrer Geburt genau diesen Ablauf hatte: Frühstück, Gassi und Spielen (ne Stunde fast draußen jeden Morgen, damals wußt ichs noch net besser, aber sie sollte doch müüüüde sein, damit sie gut und lang schläft *gg), dann schlafen. Die ein oder andere Pfütze hatten wir dann noch, klar - aber das hat sich eigentlich verhältnismäßig schnell gelegt.

    Hundekontakte haben wir anfangs noch bisserl gemieden, bis die Impfungen vollständig griffen. Außerdem sind die ersten Tage fürs Hundi stressig genug, so weit weg von daheim, da muß es sich nicht noch mit fremden Hunden auseinandersetzen, ohne zu wissen, ob der neue Halter evtl. helfen würde, wenn der Andere nicht allzu welpenbegeistert ist. Keine Besuche von Freunden/Verwandten - die mußten sich gedulden, bis der Hund halbwegs angekommen ist und den Tagesablauf kennt und sich bisserl an uns gewöhnt hatte (so nach 1-2 Wochen).

    Ich finde, Du hast vollkommen richtig gehandelt - den Bauernhof dann noch zu betreten, wäre nicht angebracht gewesen, wenn die zwei da schon plärrend vor Euch stehen. Da ist ein geordneter Rückzug sicherlich besser.

    Aber der Halter ist schlichtweg unmöglich, daß er die beiden frei streunen läßt. Sie könnten überfahren werden, oder jagen oder jemanden verletzen. Insofern fand ich es auch gut, der Polizei Bescheid zu geben, daß die Hunde sich und den Straßenverkehr nicht weiter gefährden.

    Daß die Euch begleitet haben - vielleicht waren´s irgendwelche Herdenschutzhunde, die sichergehen wollten, daß keine Gefahr mehr von Euch droht.... Solange dabei nichts passiert, wär mir das eigentlich egal - aber wenn die das mit Leuten machen, die Angst vor Hunden haben, oder wo die Hunde dann die Leute richtig belästigen, wäre das natürlich blöd. Ich hoffe mal, der kassiert nen entsprechenden Kommentar von der Polizei.

    Und den Hund frei streunen zu lassen, das ist sicher auch net die richtige Haltungsform - evtl. könnte das den Amtsvet. interessieren, wenn der Halter uneinsichtig ist, und das nicht nur ein Versehen war (woran ich nach dessen Äußerung, daß die das ja dürften, zweifle).

    Meine schlafen im Bett NUR so - immer den Hintern in Richtung meiner Nase, und Kopp unter die Decke. Keine Ahnung, was die Hundis da reitet..... :-)

    Wahrscheinlich ist es einfach nur saubequem, wenn man den Hintern in den Achseln des Halters einparken kann, wenn der den Arm um den Hund legt *gg

    Oder sie können den Geruch des Hundeführers so direkt neben sich net ertragen und stecken daher die Nase lieber unter die Decke. Hm - obs da dann besser duftet? *ggggg

    @'BieBoss
    Wart nur, bis er sein wahres Gesicht zeigt. :D
    Aber wahrscheinlich hat nur dein Terriertier d i c h gut erzogen und läßt dich in dem Glauben, daß er aufs Wort hört. :lachtot:
    Die sind nämlich verdammt clever.

    ....DAS schließ ich nicht aus, ja *gggggg

    Aber er ist jetzt seit 7,5 Jahren bei mir, wenn DAS noch net das wahre Gesicht ist, dann kriegt er ne 1 mit Stern im Schulfach Tarnen und Täuschen! :-)

    Also, ich hab mal in ner anderen Staffel eine Hundeführerin kennengelernt, die einen Hund fremdausgebildet hat. Die Nachbarn konnten/wollten nicht, und sie hat um Erlaubnis dazu gebeten. Die sind auch so weit übereingekommen, daß sie den Hund im Einsatzfall dann wird mitnehmen dürfen vom Eigentümer aus. Sie selbst darf glaub ich wegen Allergien in der Familie keinen Hund halten, und so ist das für sie ne tolle Lösung.

    Scheint also auch in sensiblen Bereichen zu klappen, daß man einen fremden Hund führt, aber ich weiß natürlich nicht, inwieweit sie den Hund unter der Woche auch sieht und betreut, dazu kann ich leider nix sagen.

    Aber ich glaub nicht, daß da irgendwo Geld übern Tresen geht, sie macht das, weil sie einfach keinen eigenen haben kann, und der Halter (schon älter) freut sich, daß der Hund ausgelastet wird.

    Wenn ich mich selbst auf so nen Deal einlassen würde, weil ich selbst nicht kann, würde da auch kein Geld fließen - vielleicht mal ne Einladung zum Essen, ja - oder die Bezahlung von nem Seminar oder so, Übernahme von Prüfungsgebühren o.ä. - aber keine Bezahlung für die Ausbildung an sich, v.a. wenn der Andere das macht, weil er Spaß dran hat und keinen eigenen führen kann im Moment.

    Von den Vereinen ist mir das nicht bekannt.
    Da wird überall angesprochen, dass es eine SPORTprüfung ist.

    ............und dafür, dass sich Leute die 100 Stunden Recherchearbeit vorm Kauf eines Smartphones leisten, es nicht schaffen sich mal 10 Minuten mit Google schlau zu machen, welche Alternativen zur Sport BH es gibt, kann der Vereinsvorstand nichts.

    .....

    Ich kann ja nur von unserem Verein erzählen, weil ich nur den kenne - und da lief´s halt so.....

    Und Alternativen wurden bei uns aufm Kaff am A... der Welt nicht angeboten, ist heute etwas anders - aber dafür müßte ich immer noch 30 km einzeln zum Training fahren oder den Trainer für teures Geld herkommen lassen. Dazu hab ich dann doch keine Lust. Das mach ich heute für die Staffel zum Training gerne, aber die Unterordnung war mir des net wert.

    Aber es ist doch bekannt, daß die Leute sich erkundigen für Smartphones und für Autos - aber bei nem Lebewesen braucht man sich doch net schlau zu machen, oder? *gggg (is leider immer noch oft so - und plötzlich stellt man fest, ein Hund bellt ja oder muß erst üben, alleinzubleiben..... Sowas aber auch.... *g)