Ach, ich denk mir sowas höchstens - immerhin hab ich zwei Terrier: wenn die das hören würden, würden die mir ja NUR noch auf der Nase rumtanzen *ggg Und das Pudelsche gleich dreimal, die weiß eh schon viel zu gut, wie sie mich um die Pfoten wickeln kann *gg
Beiträge von BieBoss
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Hatt ich in der Nachbarschaft hier auch mal - hat mich voll genervt, dieses billig-Müllfutterzeugs, das 7 Meilen gegen den Wind roch. Jedes Mal haben sie´s in ne andere Ecke gestellt.
Irgendwann hab ich dann ein paar Tage hintereinander das Zeugs samt dem Napf, in dem es lag, entsorgt. Offenbar wurde das denen zu teuer - jetzt steht nix mehr rum, unseren Weg belagern nicht tausend Freigängerkatzen, die von Bossi gejagt werden "wollen", und machen mir nicht mehr mein ganzes Antijagdtraining kaputt, indem sie vor seiner Nase aus dem Gebüsch schießen, während ich früh um kurz vor 6 schlaftrunken hinterhertappel und nix merke..... (naja, zu spät merke...) *gg Wer seine Freigänger füttern will, soll bitteschön ne Katzenklappe anbringen und das im Haus tun, und fertig. Was soll das Tier denn noch für ne Motivation haben, überhaupt nach Hause zu kommen, wenn ich das Futter auch noch rausstelle? Wofür schaff ich mir da noch ein Tier an? (abgesehen davon könnten die hier von ihrer natürlichen Beute gut leben und bräuchten kein Naßfutter dazu....)
Ich hatte immer Sorge, daß da irgendein Hunde-/Katzenhasser was Giftiges reinmischt, und dann ein Hund oder ne Katze drangeht. Muß ja net sein, daß die Viecher elend zugrunde gehen. Grad bei Freigängern, die dann eben nicht unter Beobachtung sind, wenns ihnen schlecht geht, sodaß man dann auch nichts mehr für sie tun kann, wenn sie das Gift mal aufgenommen haben. Außerdem haben wir hier bei uns regelmäßig das Problem mit Ratten am Flußufer, und die Straße ist nicht weit weg - da war so Futterzeugs reichlich kontraproduktiv. Und Wildkatzen, die dann durchs Futter auf dem / am Gehweg (!) noch zusätzlich zu den ganzen Freigängern hier angelockt werden, brauchen wir auch nicht. Und wenn ein Katzenhalter selbst die Gefahr einer Vergiftung nicht sehen möchte - das ist schon bisserl dumm, oder?
(und für diesen Aspekt hilft es auch nicht viel weiter, wenn ich MEINE Hunde darauf trainiere, da nicht dranzugehen - andere sind trotzdem gefährdet. Und ja, ich arbeite auch daran, daß nicht alles gefressen wird, aber sowas geht ja nicht von heute auf morgen......) -
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das mit dem Futterdummy finde ich persönlich sinniger. Meinen hat denk ich mal gestörrt, dass während des Spiels nicht klar war, wer das jetzt haben darf und wer nicht....
Heute nimmt er nichtmal mehr nen Schweineohr, solang ich nicht: Nimms sage..... Da sind die Fronten jetzt klarer.Kommt auf den Hund an: in der Wohnung holt Dir Bossi vielleicht ein paarmal den Dummy, draußen auch - solang er dafür Leckerli kriegt. Aber sobald er satt ist, interessiert ihn das Teil nimmer. Und zum Zerren kann ich das Ding nicht nehmen - das Ding hält den Terrier net aus *gg
Aber wenn ich Bossi mit seiner tollsten Belohnung überhaupt bestärken will (Abruf von einer sehr frischen Spur, oder wenn er die Katze nur anguckt, statt "anfassen" zu wollen *gg), dann kommt das Zerrseil raus. Weil: Spuren verfolgen oder Katzen hetzen ist Teil des Jagdverhaltens, und wenn er sich DAVON abhalten läßt, muß es schon was Tolles sein - nämlich auch aus dem jaglichen Bereich. Und Zerren um Beute und Beute totschütteln entspricht genau dem. Klar, mit einem Hund, der anfängt, Spiezeug zu verteidigen, nicht unbedingt ideal, deswegen sag ich ja, kommt drauf an.
Aber wenn ein Hund anfängt, nur wegen eines Zerr-Spielzeugs Dinge zu verteidigen - kann es sein, daß da woanders auch ein Bißchen was im Argen liegt, oder verborgene Sachen schwelen (z.B. eine ab und an schwindende Konsequenz oder so, und in solchen Phasen dann der Versuch, was zu verteidigen?). Ist nur ne Idee, kenne ja Euren Hund net ;-) Oder es ist einfach ne Sache der Pubertät, nach Motto testen was geht ;-)
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Lernt der Hund dann nicht, dass man was bekommt, wenn man lang genug mit Frauchen drum streitet? Und dann wird es doch bestimmt noch schwerer mit dem Apportieren weil sie es mir noch weniger geben will... Vielleicht lieg ich ja auch völlig falsch

Wenn Du´s falsch machst, schon ;-)
Ich zergel z.B. mit Bossi, lasse ihn mir das Teil bringen - das macht er aber nur, weil er weiß, das Ding fliegt gleich wieder, und er darf seine Beute wieder holen und kann weider damit angeben (rennt über die Wiese, schüttelt es etc....).
Mit dem erneuten Werfen lernt er, daß es sich lohnt, Beute abzugeben. Kannst auch mit Futterdummy machen: Dummy bringen lassen, und wenn er´s Dir gibt, gibt´s ein paar Häppchen daraus.
Letzten Endes bist Du als Halter ja bei solchen Spielen immer derjenige, der das Spiel beendet. DU sagst irgendwann, es reicht, und nimmst das Teil mit, steckst es ein. Kannst ja danach noch ne Runde mit dem Hund toben oder rennen, damit er nicht verknüpft, daß die Abgabe des Spielzeugs auch gleichzeitig das Ende vom Spaß ist - sonst hast dann auf Dauer das Problem, daß es natürlich nimmer bringt. Aber solange der Spaß überwiegt, und Du das Teil deutlich öfter dem Hund überläßt, als Du es ihm wegnimmst, wird er drauf einsteigen, das auch abzugeben.
Und solange der Hund das Ding abgibt, und Du das Spiel beendest (wenn ers net abgibt, egal - Du zerrst ja dann einfach nimmer und ignoriest ihn, dann läßt er´s relativ schnell liegen, weils uninteressant wird. Tote Beute - wen interessiert das schon....), ist doch alles ok. Er streitet ja nicht mit Dir, sondern DU spielst mit IHM.
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Würde es nämlich gerne ab und zu mal als Belohnung einsetzten, nich zuletzt, weil meine Maus ein bisschen abspecken muss, aber auch um nicht immer den Trainingsfluss in manchen übungen durch durch das Leckerchengeben zu unterbrechen. ........und ein Spiel unterbricht nicht den Trainingsfluß? Das versteh ich grad net wirklich.... ;-)
Zum Thema Abspecken: gibt genug Leckerli, die kaum Kalorien haben. Lunge ist glaub ich recht kalorienarm (getrocknet natürlich), oder Gemüsestückchen - mein Bossi liebt das Grünzeugs komischerweise. Oder Magerjoghurt aus der Tube zur Belohnung. Leckerlistückchen sehr klein halten, nicht den ganzen Tag geben, sondern nur variabel bestätigen, als mal ja, mal nein. Ein SITZ, daß schon seit 3 Jahren sitzt (schönes Wortspiel *gg), muß nicht mehr jedes mal mit Leckerli bestätigt werden. Und den ganzen Tag ist man ja auch nicht am Üben, dann wird die Leckerlimenge schon kleiner.
Außerdem dann die Leckerli abends von den Futtermengen abziehen, sodaß der Hund eben da weniger futtert.
Wenn der Hund partout nicht reagiert auf Spielzeug, würde ich persönlich das eben akzeptieren, nicht jeder Hund muß ein Spiel-Junkie sein.
Außerdem gibt´s noch tausend Arten, zu belohnen, abhängig vom Hund: schnüffeln-dürfen, ne Runde rennen mit Dir, Freilauf bekommen (wenn er grad angeleint war) etc. Wenn mein Bossi zu anderen Hunden rennen möchte und trotzdem auf Kommando auch ohne Leine bei mir bleibt, ist eben die tollste Belohnung überhaupt, daß ich ihm die Freigabe erteile, zu dem anderen Hund laufen zu dürfen (nach Absprache mit dem Halter, oder wenn wir Hund und Halter kennen). Ein gelungener Rückruf wird damit belohnt, daß er zum Weiterrennen geschickt wird - findet er klasse, der kennt kein "langsam" ;-) Abruf vom Mauseloch: dafür bring ich ihn hin und gebe frei, weiterzubuddeln. Abruf von spielenden Hunden: ich werfe Leckerli, denen er hinterherhetzen darf, oder renne mit ihm, ersetze also das Spiel der Hunde durch Spiel mit mir - das ist noch viel besser für ihn. Jeweils in DIESEM Moment und in DIESER Situation. Drinnen findet er Streicheln supertoll und reckt mir den Bauch entgegen. Draußen mag er das "Gegriffel" net wirklich, dafür hat er dann keinen Sinn, er muß doch rennen ;-)
Guck Dir Deinen Hund einfach in verschiedenen Alltags-Situationen an, und mach Dir ne Liste, was er toll findet, und in welcher Reihenfolge/Rangfolge (was ist "nett", was findet er "obercool"), und setz das dann gezielt als Belohnung ein: die tollen Sachen, wenn er was Neues oder was besonders gut gemacht hat, die "Netten" Belohnungen, wenn er "Selbstverständliches" befolgt hat, das er schon lange kennt. Generell ist immer gerade DAS, was er gerade tun wollte, die beste Bestätigung.
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Muss es denn in einem Verein sein? Mach doch deinen eigenen Parcour, immer wieder wo anders. Im Wald, auf dem Feld, überall gibts was zum Springen.
Ich weiss nicht wie die Sportart heisst, wo der Hund ausserhalb des Kreises rennt und man sich selber im Kreis befindet.
Das finde ich auch gut. Kann man auch mit wenigen Mitteln selber machen.
Herrgottnochamal wie heisst das denn schon wieder............Longieren? ;-)
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....Hein ist dort 2-3 Tage die Woche hin seit er klein ist. Er geht gerne dort hin. Das Gelände ist Groß. Er hat Hundekontakt und Menschenkontakt aber auch Rückzugsmöglichkeiten. Ob ein einzelner Sitter da besser ist

Daß er gern dort hingeht, glaub ich Dir sogar. Aber wenn dort schon mehrfach was passiert ist, kann (muß nicht) es sein, daß das einfach zu viel ist für Deinen. Die drehen dann nämlich hoch, wenn sie Streß haben, und dann sind Prügeleien vorprogrammiert.
Mein Terrier würde sowas wie rückzugsmöglichkeiten auch ignorieren - liegt einfach nicht in seiner Natur, zu "kneifen" - der würde den Streß dann rumpöbelnd ablassen ;-)
Muß also nicht mal die Qualifikation der Sitter sein, die ein Problem ist (wobei ich meine, wer echt qualifiziert ist, weiß das auch, daß zu große Gruppen Streß für den Hund sind), sondern einfach das Gesamtumfeld. Meine beiden, Bossi und Biene, waren damals auch beim Sitter, einmal die Woche, manchmal zweimal - die hatte 2 eigene Hunde (Windhunde, also bei Gelegenheit genauso verrückt rennend wie Bossi) und einen Pflegi - das war von der Menge her ok, zumal sie immer drauf geschaut hat, daß die sich net gegenseitig hochschaukeln, sie konnte die Hunde super lesen. Aber bei 30-40 Hunden - den Menschen zeig mir mal, der da den Überblick bewahrt, welcher Hund grad im Streß ist. Zumals in einer Tagesstätte meist unterschiedliche Hunde sind, also kein tagtäglich festes gleiches Rudel mit festen Strukturen, die sich dann irgendwann etablieren. Da wird mit jedem neuen Hund wieder irgendwas ausgefochten, was nicht nötig wäre.
Und sei mir nicht böse, aber 30-40 Hunde, das hört sich für mich nach reiner Geldmacherei an, da ist keine durchgehende Betreuung mehr gewährleistet.
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Ich nehm für den Urlaub sogar Trockenfutter mit ;-) Hab dann immer Markusmühle. Kannst aber auch Fleisch vor Ort kaufen, wenn möglich - könnte aber teuer werden, weil Metzger verlangt halt mehr, weils keine Schlachtabfälle sind ;-)
Aufheben läßt sich das Zeugs im Kühlschrank auf jeden Fall - Hunde fressen doch sogar verdorbenes Fleisch, wenn sie was finden *ekel..... Und so schnell geht das nicht kaputt, das ist am nächsten Tag noch gut eßbar. Ich nehm immer eine Kühlschrankschublade nur fürs Hundezeugs, und meine Tochter weiß, daß sie da besser nicht reinguckt, wenn sie nachher noch was essen soll - ist da etwas empfindlich *gg
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Ich denk, das ist normal, daß die anfangs noch recht vorsichtig ist. Du weißt nicht, was sie als Welpe kennengelernt (oder nicht kennengelernt) hat. Hast Du die Chance, mit ihr erstmal rauszufahren, irgendwohin, wo nicht so viel los ist? Sodaß sie sich daran gewöhnt, dreaußen zu sein in weniger stressiger Umgebung, dann könntest Du Dich wieder langsam belebteren Gegenden nähern.
Sie kennt Dich noch nicht lange, weiß noch nicht, daß sie sich auf Dich verlassen kann, wenn sich das ändert, wird sie auch etwas mutiger unterwegs werden. Aber am besten ist es, wenn Ihr Neues gemeinsam erforscht, und Du sie draußen zu nichts zwingt. evtl. anfangs daheim immer dieselbe Runde gehen, damit sie lernt, es ist immer dasselbe, es passiert immer dasselbe (nämlich nix Wichtiges), und Du paßt auf sie auf. Aber zwischendurch natürlich schon Neues kennenlernen lassen - sonst bleibt´s bei dieser Ängstlichkeit Neuem gegenüber.
zu 2. find ich perfekt, Deine Reaktion.
zu 3. Ich geb meinen gerne Zerrseile. Aber anfangs beobachten, wenn sie zu große Stücke davon abkriegt, daß sie die nicht schluckt und es zu nem Darmverschluß kommt. Meine knabbern an den Dingern ewig und drei Tage, das sind immer noch die ersten, die wir hier haben - ich glaub, die haben kein einziges komplett zu zerstören geschafft. Gummiknochen würd ich mir sparen, wenn die die Teile verschluckt, hat sie entweder nen Darmverschluß oder verdaut die Teile - und gesund ist das Plastikzeugs ja sicher nicht.... ;-)
Gebt ihr die Zeit, sich erstmal zu orientieren, und Euch kennenzulernen. Dann wird sie mit Euch zusammen den Rest der Welt auch noch schaffen ;-)
Viel Freude mit der Süßen noch!
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Ich hab drei Doppelgänger: zwei davon zu kawaiis Hunden:
Bossi (zu Caspar):
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