Bei Faro passiert das nur, wenn er sich in die Ecke getrieben fühlt oder wer meint, er müßte ihn anfassen. Einfach aufgrund von Prügelvergangenheit. Er hat halt verknüpft, daß jeder ihm wehtun möchte. Und das in nem Ausmaß, daß er sich zu wehren begonnen hatte
Hätt ich auch gemacht unter den Gegebenheiten.
In solchen Situationen warnt er tatsächlich nicht erkennbar (wobei ich ihn dabei naturgemäß nur von hinten sehe, wenn ich ihn an der Leine habe! Ich seh aber sein Gesicht dabei nicht.).
Mir gegenüber und bei Hunden warnt er überdeutlich, man merkt, er will gar nicht mehr machen müssen, grummelt extremst laut, weicht aus etc. Und hofft, dann in Ruhe gelassen zu werden.
Wenn ich ihm dann den gewünschten Abstand verschaffe oder innehalte (zB als ich erstmals ne Zecke ziehen mußte, war er seeeehr skeptisch), erkennt er, ich will nix Böses, und läßt mich im 2. Anlauf problemlos machen. Egal was, egal wo.
In der HuSchu läuft er problemlos mit- schließlich faßt ihn da keiner an....
Warum sollte man sowas einschläfern? Mit mir an der Leine merkt in der Regel kein Mensch, daß der Hund besonders ist. Ich verschaffe ihm einfach Abstand und Sicherheit und gut is.