Beiträge von BieBoss

    Bei uns ist OK das generelle Freigabekommando. Wenn der Hund sitzen soll, bevor er den Napf kriegt, gibt´s auch schonmal ein "Nimm´s", wenn ich den Napf hinstelle. Oder wenn der Hund sitzen mußte, während ich was werfe, sag ich mal "Hol´s Dir", statt freizugeben. Oder wenn der Hund sitzen soll zum Ableinen, gibt´s auch mal ein "Lauf" statt OK, wenn er los darf. Die verstehen das schon, ich denke mal, da spielen auch Tonfall und Körpersprache ne Rolle.

    Wenn Biene und Bossi z.B. absitzen müssen, bevor sie die Freigabe zum Rennen kriegen an der Haustüre, oder am Straßenrand absitzen, weil ein Auto kommt, geht das auch per Geste, ne kleine Kopfbewegung, oder Handbewegung, das geht auch.

    Allerdings ist OK etwas blöd als Freigabekommando. Angenommen, der Hund setzt sich net gleich auf die Seite, wenn ein Auto kommt. Man sagt SITZ zum zweiten Mal, diesmal etwas nachdrücklicher - und es klappt. Erleichtert sagt man dann "OK, fein sitz"...... *hust.... könnte böse enden, ich empfehl da, lieber was Anderes zu nehmen....

    Nochwas, diesmal eine Frage:

    Dieser Geschirrgriff - wenn ich tatsächlich einen reaktiven Hund mit diesem Griff aus seinem "Film" rausgerissen kriegen soll: wie wird das aufgebaut? Denn wenn ich den Hund da so rauskriege, heißt das ja, daß der Geschirrgriff für ihn entweder was suuuuupertolles ankündigt (Superleckerli, Spiel oder was auch immer der Hund halt toll findet), sonst würde der ja nicht darauf reagieren, oder daß er so aufgebaut wurde, daß der Hund weiß, wenn er jetzt nicht runterkommt, setzt´s was (und davon geh ich jetzt mal nicht wirklich aus, nach dem, was ich schon so gelesen habe *gg).

    Daher meine Frage: was daran wirkt in solch einer Situation so, daß es den Hund tatsächlich da rauszureißen in der Lage sein soll? Ich kanns mir einfach nicht vorstellen, rein von der Logik her. Meine Terrier würden, wenn ich echt nur reingreife ins Geschirr, weil sie am Abdrehen sind, dieses schlichtweg ignorieren. Es ist schließlich nichts Besonderes, daß ich sie berühre, oder am Geschirr/Halsband rumfummle. Und jetzt bitte nicht nur "das ist positiv aufgebaut", so viel hab ich mir schon angelesen. ;-) Verstehe einfach nicht, wie das helfen soll, deswegen meine Frage. Daß es helfen soll, dafür gibt´s ja genügend Videos auf youtube & Co. zu sehen.

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    Ich habe da ganz andere Möglichkeiten, gerade wenn sowas noch greift, reicht bei mir noch ein Entsapnnungsignal oder ein Umorientierungssignal. Ist er doch schon drüber, nutze ich den konditionieren Geschirrgriff oder die Clickersalve, das entscheide ich dann der Situation entsprechend. Allerdings schaue ich zu, das sich seine Aufmerksamkeit gar nicht erst wiedererlangen muss, sondern dass ich schon vor der Reizschwellenübertretung handle.


    Na, in dem Punkt sind wir uns ja einig - wenn möglich, natürlich rechtzeitig...

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    1. Der Clicker ist nach einigen Trainingseinheiten (ca. 2 -3 Tage, eine Einheit dauert höchstens ein paar Minuten) im Normalfall konditioniert


    Du willst mir ernsthaft erzählen, daß DAS, was Du als reaktiven Hund bezeichnest, mit nem Klicker aus der Situation zu bringen ist? Dann ließe er sich aber wirklich auch mit anderen Mitteln da rausholen, DAS verstehe ich nicht unter reaktiv. Nen echt reaktiven Hund kriegste mit SOWAS net runter.....[/quote]


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    Und schon wieder eine solch arrogante Aussage. Das hat nichts mit "im Griff haben" zu tun. Eine Übersprungshandlung ist deshalb eine Übersprungshandlung, weil der Hund sie nicht kontrollieren kann. Er richtet sich auch nicht absichtlich" gegen den Halter (oder gegen einen Zweithund, denn man dabei hat)...

    Schon wieder so ein blödes Mißverständnis: mit im Griff haben meine ich, daß man seinen Hund kennt und weiß, wie er reagieren wird, und daher sicher ist, daß er eben nicht sich rückwärts auf Dich richtet. Sprich, daß man ihn einschätzen kann. Bei nem Fremdhund würd ich mit sowas selbstverständlich vorsichtig - deswegen hatte ich das doch dazugeschrieben.


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    Also... die Logik hinkt ja ein bisschen. Wann hast du denn die Grenze gesetzt?....


    Ich setze die Grenze z.B., indem ich ihm, sobald ich merke, er hat den anderen Hund bemerkt und fängt an, sich aufzubauen, z.B. ein Kommando gebe wie Fuß oder ich sage NEIN-weiter. Versuche also, eine Alternative anzubieten, was der Hund tun soll, und einzugreifen, bevor der sich richtig "aufmantelt", und ihn vorher abzufangen, wenn er den Hund schon wahrgenommen hat. Das ist meine Grenze: wahrnehmen darf er, aufgebaut und rumgepöbelt wird nicht. Evtl. nach Möglichkeit etwas Bogen laufen, wenn der Weg breit genug ist. Ich unterbreche das Pöbel-Verhalten also nicht aus dem "Nichts".

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    ............Leinenaggression hat verschiedene Gründe. Nicht selten ist es so, dass der Halter die Bedürfnisse des Hundes gar nicht sieht oder ihnen aus Bequemlichkeit oder Unwissen nicht nachgibt.
    ..........Der Hund durfte als Welpe zu allen Hunden (oder zu sehr vielen)... nicht wenige lassen dies zu, ist ja noch klein und versteht sich super.


    Genau das ist bei meinem Hund der Fall. Er durfte überall hinziehen (hab ihn erst mit eineinhalb Jahren bekommen), die Vorbesitzer haben sich nicht getraut, Grenzen zu setzen (deren Aussage, ich hatte Kontakt, das ist also keine Unterstellung), daher hatte er mit seinem Verhalten Erfolg. Und jetzt ist es schlicht weg meist Frust, weil er nicht gleich hin darf. Ohne Leine rennt er zu allen Hunden hin, "muß" alles abchecken, ist mit fast allen verträglich, fordert zum Spielen auf etc., und an der Leine entlädt sich dann eben der Frust, nicht hin zu dürfen, in Angepöbel. Ist ein bißchen eine Frage der Impulskontrolle, denn wie schon geschrieben, kann er auch anders - auch wenns anstrengend ist, aber es klappt ;-) Er geht halt dann fiepend weiter, aber ohne gespannte Leine, so weit ist er schon in der Lage, sich zu beherrschen. Insofern kannst Du schon recht haben, wenn Du sagst, er sei nicht "reaktiv".

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    ......Wenn ich, und das ist selten, Menschen sehe, die an der Leinenaggression positiv verstärkend arbeitet, dann ist es die Leckerli-Ablenkungs-Methode. Die würde ich als Management auch nicht ausschließen. Allerdings habe ich ja schon erklärt, dass das für mich nicht in Frage käme - ich will, dass der Hund sich mit dem Auslöser beschäftigt.


    Das ist ja auch sinnvoller langfristig *zustimm....

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    Doch. Entweder mit nem lauten Geräusch (da ers sonst gar nicht wahrnehmen KANN, wenn er auf 180 ist), oder indem ich ihn z.B. wegschubse, in ihn reinlaufe o.ä..

    Nö, ganz schnippisch, nö.
    Kannst du ihn mit solchen "Tricks" noch ansprechbar machen, ist da noch gar nichts über der Reizschwelle. Er befindet sich noch in einem Erregungszustand, der es erlaubt ihn anderweitig sanft abzuholen. [/quote]
    Hihi - sagst DU.... Hey, das ist n Terrier.... Versuch den mal, in dieser Situation sanft abzuholen - der lacht sich nen Ast und hockt sich drauf.

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    .....ich behaupte mal frech, dass du nicht weiß, was ein reaktiver Hund ist. Und wie sich das äußert.
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    Darfst Du - ich laß das mal so stehen.... ;-)

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    Und genau das ist das Problem. Weil so "ein bisschen" nicht ausreicht, um das Verhalten abzustellen oder gar aussterben zu lassen, werden immer wieder Aversivreize gegeben, um den Hund "heraurzureißen".


    Deine Wahrnehmung... es ist nicht dreist vom Hund. Du unterstellst ihm gerade eine sehr vermenschlichte ABsicht in seinem Verhalten. Er reagiert auf den Reiz/Auslöser. Genau, er REAGIERT. Es ist kein Vorsatz, schon gar nicht, um dich zu ärgern.
    Wenn ich tatsächlich im Notfall managen muss, ist das eine andere Geschichte. Allerdings geht es doch hierbei um eine ganzheitliche Verhaltensänderung. Hunde sind Kontextlerner, sie generalisieren schlecht. Wenn du ihn also ein paar Mal herausreißt und glaubst, du hast etwas verändert, bist du auf dem falschen Dampfer. Das wissen viele Menschen nicht. Das ist auch der Grund, warum sie jedes Mal wieder neu maßregeln müssen.

    Und deshalb reichen Schreckreize auch nicht aus. Willst du ds Verhalten wirklich abstellen, MUSST du traumatisieren. Warum man das nicht macht... liegt in der Natur der Sache.
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    Doch - es ist dreist. Weil man Hund auch anders kann, hat er schon bewiesen. Und wenn ich regelmäßig darauf bestehe, daß er "sich benimmt" (platt und vermenschlicht ausgedrückt), dann geht das komischerweise. Lasse ich´s einige Tage schleifen (weil "funktioniert ja"-menschlich, aber wenig konsequent, wie ich zugeben muß *gg) oder reagiere nicht schnell genug, dann kann er´s plötzlich nimmer? Das nehme ich ihm net so ganz ab *gg Daß er reagiert auf den Auslöser, da stimme ich Dir zu - aber er kann sich auch beherrschen, das haben wir nämlich gelernt.
    Und ich sage nach wie vor, es hat bisher kein Trauma benötigt, um meinen Hund aus einer solchen Situation rauszureißen. Es ist ein himmelweiter Unterschied zwischen Trauma und auf-mich-aufmerksam-machen. Und das mit dem Generalisieren: ja, das weiß ich. Deswegen muß der Hund sich auch in allen Situationen gleich verhalten, egal, wo wir gerade sind: wenn ein fremder Hund kommt, wird ein "terrieristisches" Sich-Aufspielen nach Möglichkeit verhindert (wenn ich schnell genug bin) oder eben unterbrochen. Immer dasselbe Verhalten in Begegnungssituationen, wenn das Gelernte (noch) nicht klappt. Weil man eben im Alltag nicht verhindern kann, daß einer mal zu nah an einen hin kommt im täglichen Leben, der dann angepöbelt werden "muß", und daher zusätzlich zum eigentlichen "Langzeit-wie-geh-ich-damit-umTraining".... Das ist doch Generalisierung: immer dieselbe Reaktion von mir in unterschiedlichen Begegnungssituationen bei immer demselben Verhalten, nämlich Rumpöbeln des Hundes..... Natürlich sollte man solche Rückfälle vermeiden in der Trainingszeit, bis der hund damit umgehen kann, aber wie schon geschrieben, ist das im Alltag eben utopisch, weil man nie alle Faktoren beeinflussen kann, und der Hund nicht immer daheimbleiben kann.

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    1. Solltest du nicht unverschämt werden und meinen Geisteszustand in Frage stellen (noch dazu hinter so einer hohlen Phrase wie "Sei mir nicht böse"...)
    2. Ist das eine Redensart, die ich wohlweißlich aufgegriffen habe. Es ist so viel besser, dem Hund eine solche Rolle zu geben, als ihn zu einem Ding zu machen, das spuren soll

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    Du, das war doch gar nicht böse gemeint, und ich wollte Deinen Geisteszustand damit nicht ernsthaft in Frage stellen. Nennt man als Stilmittel in der deutschen Sprache "Übertreibung"..... Diese übertriebene Darstellung sollte nur deutlich machen, daß die Einstellung, daß der Hund ein Freund ist, hier nicht zum Ziel führen kann, denn ein Freund ist gleichberechtigt. Und bei allem Respekt dem Lebewesen Hund gegenüber (und auch ich liebe meine Tiere und sehe sie als Familienmitglieder!) tut man auch ihm selbst gegenüber keinen Gefallen, ihn in die Rolle des "besten Freundes" zu drängen. Wenn ich höre "Hund = bester Freund", dann kräuseln sich mir immer die Nackenhaare, weil ich dann immer das Bild des Hundes am Eßtisch sehe, der grad von Fraule auf dem goldenen Tellerchen mit ihrem Kuchen gefüttert wird *gg Also nicht so wirklich artgerecht. Und genau solch ein Verhalten führt dann in der Kommunikation zwischen Hund und Mensch zu Mißverständnissen. Sollte ich also zu viel in diese Deine Bemerkung reininterpretiert haben - tut mir leid, ich kann nur beurteilen, was geschrieben wird, nicht was derjenige denkt, der hinter dem Bildschirm saß, als er die Worte verfaßt hatte.... ;-) "Bester Freund" klingt eben für mich nach totaler Vermenschlichung. Aber dann war´s wohl genauso wenig buchstäblich gemeint wie meine übertriebene Darstellung.....

    Und zu Deinem 2. Punkt: nein, ein Ding, das spuren muß, ist auch keiner von meinen Hunden. Aber deswegen muß ich trotzdem im Notfall mit ihnen umgehen können. Und dazu gehört eben auch, daß mein Hund so viel "Respekt" vor mir hat (und das auf mein souveränes Handeln aufgebaut sowie auf Konsequenz, nicht auf Gewalt! Sprich, der Hund hat die Erfahrung gemacht, daß ich nicht willkürlich "Unterordnung" mache und sinnlos mit Befehlen um mich werfe, um "den Chef raushängen" zu lassen, sondern meine Kommandos nen Sinn haben), daß er nicht jedes gegebene Kommando erstmal hinterfragt, bevor es befolgt wird. Denn bis er hinterfragt hat, warum er nicht auf die Straße rennen soll, hat sie die Antwort in den meisten Fällen erübrigt, weil er just in dem Moment plattgefahren wurde, wenns dumm läuft.

    Ich würd einfach öfter mal zum TA gehen, am besten zu einer Zeit, wo eh nix los ist (kann man ja erfragen) un dder Doc bisserl Zeit hat, und den Hund dort einfach mal 1-2 Minuten auf den Tisch setzen, vom TA oder den Helfern mit Leckerli vollstopfen lassen, und wieder gehen.

    Bis der Hund dann so weit ist, daß er sich auf den Besuch schon freut, wenn er nur die Haustüre sieht....

    Und bis dahin eine evtl. nötige Beruhigungsspritze eben am Boden verabreichen.

    Wie reagiert denn der TA auf das Verhalten? Ne Bekannte von mir hat erzählt, daß ihr Hund es einmal geschafft hatte, den TA zu erschrecken und damit zu beeindrucken, der ist wohl zusammengezuckt, weil der Hund schnappen wollte - und seither probiert Hundi das bei jedem TA und Besuch dort, weil er einmal damit Erfolg hatte..... *gg Die Halterin hat auch "Spaß"..... ;-(

    Ich hab die Erfahrung bei meinem Doc gemacht, daß die ganz gut in der Lage sind, ein Tier im Fall des Falles mit vereinten Kräften sinnvoll festzuhalten, sodaß eine evtl. Behandlung (Spritze oder sogar mal Fädenziehen am Bauch bei der Frieda, die findet festgehaltenwerden blöd, die kann auch net länger als 5 Sekunden stillsitzen, geschweige denn liegen, aber ne Narkose für n paar Fädchen fand ich dann wiederum doof) so schnell vorbeigeht, daß der Hund dabei nicht allzuviel Streß verspürt. Da gibt´s dann schon Griffe für.....

    Bei meiner Biene ist es so, daß die sich von keinem gern anfassen läßt, schon gar net von wildfremden Leuten, die sich ihr nicht erstmal mit Leckerli vorgestellt haben und sich etwas Zeit nehmen für sie *gg

    Bei ihr halte ich selbst dann fest, ein Griff ins Halsband, damit sie den Kopf net zum Schnappen rumdrehen kann und fertig (ok, sie hat auch nur 5 Kilo, das ist ganz gut beherrschbar, wenn sie net zu zappeln anfängt, weil dann ist sie schlimmer als ein Fisch - schnell und wendig *gg). Das Lustige ist, daß die Spritze von ihr kaum bemerkt wird, die zuckt nichtmal - nur das Anfassen seitens des Doc empfindet sie als Zumutung... ;-)

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    ....Ich glaube bei 2 Mädels mit 12 hast du gute Chancen normal mit ihnen zu sprechen... Da braucht man nicht erst mal anscheißen - meine Meinung.

    Wer in dem Alter noch nicht gelernt hat, sich zu benehmen, dem schadet ein Anschiß sicherlich auch nicht...... (und mit dem braucht man auch gar nicht erst zu versuchen, vernünftig zu sprechen! Die lachen Dich eher noch aus, wenn Du denen mit sowas kommst.)

    Wenn Eltern ihren Kindern keine Grenzen zu setzen in der Lage sind, dann müssen das eben Außenstehende tun. Ich sehe es normalerweise nicht als meine Aufgabe, fremde Kinder zu erziehen (da hätt ich viel zu tun *gg), aber die Freiheit fremder Kinder endet da, wo meine von denen eingeschränkt wird, und wenn´s dann noch um einen Hund geht, der sich ja nicht wehren kann und mit dem ich dann evtl. monate- bis lebenslang Probleme kriegen könnte wegen des Verhaltens zweier 12jähriger, da setze ich dann sehr deutlich Grenzen! Denn den Ärger hat hinterher der Halter.

    Wobei ich Dir mit dem Nichtwissen durchaus vollkommen Recht gebe - was aber nichts daran ändert, daß die sich unmöglich benommen haben ;-) und ich denke, die haben das sehr wohl gesehen, denn deswegen hat´s ja so nen Spaß gemacht - weil sie gesehen haben, daß der Hund Angst kriegt....

    Oh weh..... *gg Also, wegen der Hunde würde ich mir da eher weniger Gedanken machen, die können bestimmt mit dem kommunizieren.

    Aber die Rassenmischung würde mir mehr zu denken geben - Herdenschutz gemixt mit Wolfshund: viel Spaß...... *gg Wer kommt auf die Schwachsinnsidee einer solchen Verpaarung?

    Ich denke, Deine Angst ist da nicht ganz unbegründet. Sprich lieber nochmal mit Deinem Freund darüber - kann ja nicht sein, daß er sich nen Hund anschafft, obwohl er vorher schon weiß, daß Du vor dieser Mischung (nicht ganz unberechtigt) echt Respekt hast...

    Zum Thema "Tussihund": ich hab schon öfter "gestandne Mannsbilder" gesehen mit Zwerghunden an der Leine - und find das viel cooler (noch dazu, wenn die gut erzogen sind), als wenn sich wer nen Riesenhund anschafft als "Ei.r-Ersatz" (und genau danach sieht auch die Rassewahl Deines Freundes für mich aus - sorry... *gg) und den dann nicht führen kann......