Beiträge von BieBoss

    Das Laub, falls relevant, ist nicht sortenrein, sondern eine Mischung aus Ilex, Buche, Eiche und überwiegend Walnuss.

    Walnuß auf keien Fall liegenlassen, das macht den Boden sauer und Dir alles kaputt! Wenn Du also ne Ecke hast, in der das wurscht ist, kannst das dort stapeln - aber selbst den Kompost davon würd ich nicht im Garten verteilen wollen. Wo Walnuß perfekt ist: im Hühnerstall - soll Milben vertreiben *gg

    Ob Du Dir jetzt aber extra zur Entsorgung der Walnüsse nen Hühnerstall samt Inhalt hinstellen möchtest.... *ggg :person_shrugging:

    Den Rest vom Laub kann man schon unter irgendeine Hecke kehren, wie das mit Ilex ist, weiß ich schlichtweg nicht. Wenns allerding gemischtes Laub ist - ich würd´s wegbringen zur Kompostieranlage...... :person_shrugging:

    Ah, ok, danke- naja, das ist trotzdem schon n ziemlicher Umkreis, ja....

    Wenn es da nic gibt, isses halt so. Man kann ja schlecht schon n halbes Jahr vor Ablauf der Zulassung zur Prüfung rennen. Und auf die 5 Tage kommt es jetzt wirklich nicht an- bleibt man halt mal daheim.... :person_shrugging:

    Wie sinnvoll das ist? Na ja, irgendwo muß man die Linie ziehen bei der Gültigkeit einer Prüfung. :person_shrugging:

    Und wenn man anfängt, wegen zwei Tagen hin und her zu diskutieren, diskutiert der Nächste um 3 oder 4 Tage....

    Ich sehe die Prüfung deswegen eher als eine Zulassung auf Zeit, abhängig, ob gewisse Bedingungen nachgewiesen sind.

    Und irgendwie muß man ja die Einsatzfähigkeit nachweisen, eine Diskussionsrunde hilft da herzlich wenig :smiling_face_with_horns: Geht schließlich um Menschenleben und die Verantwortung derer, die die Hundeführer aufn Wald und die Menschheit loslassen.

    Da kann man auf Befindlichkeiten keine Rücksicht nehmen, daß irgendwer mit Noten nicht umgehen kann.

    Letztlich is das, was zählt, ja auch nicht, ob ich mit 2 oder 3 bestanden habe, sondern ob überhaupt. Und das is ja nichtmal ne Note. :person_shrugging:

    Die PO vom DRK kenne ich nicht. Aber wenn die Flächen tatsächlich größer werden, schadet das ja nichts. Im Training machen wir auch deutlich größere Flächen, als in der Prüfung vorgeschrieben sind. Und nachdem wir aus dem DRV kommen, sind wir deutlich größere Flächen gewohnt. Da gibt es die Flächenprüfung 1 mit 50.000 Quadratmeter in 30 Minuten, und Fläche 2 mit 100.000 qm in 60 Minuten. Und einsatzrelevant halt insofern, als wenn man in der Zeit nicht das komplette Suchgebiet schafft, aber hinterher trotzdem exakt sagen kann, wo noch gesucht werden müßte, und hat in dem abgesuchten Bereich niemanden liegen lassen, schafft man die Prüfung trotzdem.

    Außerdem gibt es bis zu drei Versteckpersonen in der Prüfung. Und man weiß im Gegensatz zur GemPPO nie, wie viele tatsächlich im Gelände sind. Wenn Du nur zwei gefunden hast, mußt du das Gelände freigeben, oder halt sicher sagen, wo vielleicht noch jemand liegen könnte. Das ist deutlich einsatzrelevanter als die GemPPO.

    Nichtsdestotrotz finde ich es tatsächlich schade, daß diese Prüfungstermine jetzt für uns wegfallen und umgekehrt. Und es hat auch eine gewisse Außenwirkung, wenn nach so langer Zeit einer gemeinsamen Prüfungsordnung dann doch jeder wieder sein eigenes Süppchen kocht.

    Allerdings: bei Unterordnung zusammenstreichen wäre ich sofort dabei :smiling_face_with_horns:Wo muß ich mich bewerben?🤣🤣🤣

    Warum entwurmt ihr eigentlich vor Impfungen? Ist das Risiko danach höher, dass der Hund Würmer bekommt?

    Nein - das Risiko, daß der Hund die Impfung nicht verträgt, weil der Körper durch Würmer schon geschwächt ist, ist zu hoch.

    Umgekehrt entwurmt man mitten in die Impfreaktion des Körpers - auch scheiße, weil auch das den Körper doppelt belastet. Deswegen rechtzeitig vorher, sodaß die Würmer alle raus sind, weil die Impfung dann einfach besser vertragen wird und wahrscheinlich auch besser anschlägt, wenn der Körper die Energie drauf verwenden kann, Antikörper zu bilden, statt an mehreren Baustellen zu arbeiten.

    Hab grad geschaut - steht nix von vertraulich, und is ja ne offizielle PO, insofern dürfte das kein Problem sein. Schickst Du mir PN mit Deiner Mailadresse? Via PN scheint das nicht zu gehen mit Anhang.....

    Hab mal kurz drübergeschaut. Prüfung ist 1300-1600 Meter, davor ein Negativ oder Shorttail, und am Anfang Fachfragen. Spur 12-30 Stunden alt. Das sind so die wichtigsten Parameter ;-)

    Es gibt aber eine GemPPO von ASB und JUH in Sachen Mantrailing, in der überarbeiteten Form v. 1.10.2023.....

    Hab sie da - aber noch nicht gelesen, grad keine Zeit, und wir haben auch keine Trainerin der Staffel. Werde bei Geglegenheit mal reingucken und diese Punkte checken. Interessiert mich jetzt auch.....

    Lumpige 3.000,- Euro Schmerzensgeld?? Und die Strafe auf Bewährung? Was hilft denn all die Reue, wenn einer der Hunde eine Woche zuvor schonmal eskaliert war - spätetens dnn hätten die doch nicht mehr in den Garten dürfen alleine bzw. ohne Leine???

    Und das Opfer muß den Job wechseln, weil sie die Hände nicht mehr einsetzen kann, unter Einkommenseinbußen für den Rest ihres Lebens - wer gleicht ihr die aus???? Das müßte doch die (Versicherung der) Halterin bezahlen??? Die Alpträume, Panikattacken und damit einhergehende Beeinträchtigung der Lebensqualität?

    Wahnsinn.....

    Aber nachdem die Hunde einzeln "normal" zu reagieren scheinen, haben die das Verhalten der Hunde vielleicht einfach komplett falsch eingeschätzt gehabt? Aber wie gesagt, spätestens nach dem Vorfall in der Woche zuvor wären die bei mir nicht mehr ohne Leine in den Garten gekommen.

    Guten Morgen.... kann mir mal einer sagen was das zu bedeuten hat, wenn der Hund die Hand ins Maul nimmt?

    ZB bei der Begrüßung. Er beißt nicht, sondern hält sie einfach nur ganz leicht fest oder Maul ist ganz geöffnet.

    Unterbinden wir dann natürlich weil er es auch bei Bekannten machen würde und die erschrecken dann meistens und denken er will sie beißen :woozy_face:

    Das ist einfach nur Spaß und Sozialverhalten - machen alle meine Terris. Bossi war da von Anfang an sehr sanft, Casanova wurde anfangs bissel zu fest, wenn er hochdrehte, reguliert sich aber inzwischen selbst runter.

    Faro hat sich anfangs gar nicht getraut, da war ich auch sehr vorsichtig, weil der ja gelernt hat, Menschen zu beißen. Aber auch er ist dabei sehr sanft (macht er nur mit mir, wer Andres kommt so nah nicht ran an den Hund), fängt die Hand, während er aufm Rücken liegt und ich ihn kraule, und kaut vorsichtig drauf rum. Fängt manchmal auch an, ganz sanft an einer Hautstelle zu knibbeln mit den Schneidezähnen, quasi wie so ne Liebkosung - fühlt sich an, als wollten sie einen entflohen *gg. Kenn ich auch von Frieda, die hat das ganz oft gemacht, dieses Knibbeln. Es kommt aber auch vor, wenn ich ihn bürste, das findet er immer noch strange, dann dreht er sich zur Hand und hält die einfach fest, damit ich nicht weitermachen kann *gg Ich würd das in dem Fall dann als "Laß das bitte mal, find ich doof" oder "Muß das sein?" interpretieren. Er läßt mich dann aber weitermachen, wenn ich drauf bestehe.

    Das passiert hier zB, wenn man einfach irgendwo gemütlich sitzt, und mit dem Hund dabei bissel rumrangelt, zB hier aufm Sofa beim Fernsehen oder so, dann fängt er die Hand und kaut sie sanft durch. Sie brechen aber sofort ab, wenn ich irgendeinen Laut von mir gebe, weils zu viel wird oder so. Hat (hier!) absolut nichts mit Maßregeln zu tun!

    Biene macht das zB überhaupt nicht, die kennt das gar nicht. Wenn ich heimkomme, springt sie halt hoch oder so, oder sie apportiert gern was, wenn sie sich grad freut - und da isses dann wurscht, was es ist, da wird genommen, was rumliegt, egal ob Zerrseil der Schuh oder n Schnipsel aus dem Altpapierkorb. Aber ist ja im Prinzip nix Andres: was inne Schnute nehmen..... ;-)

    Was Andres ist, wenn der Hund ausschließlich festhält, also nicht drauf rumkaut, dann würde ich sagen, hat er einfach grad keine Lust, angefaßt zu werden, und zeigt das ganz vorsichtig, indem er die Hand festhält, damit sie ihn nicht anfaßt. Kommt bei meinen auch vor. Manche Hunde sind halt sehr "maulaffin", wie hier schon geschrieben wurde. Da kann das auch mal vorkommen, daß die das zur Begrüßung machen - der Mensch umarmt halt den Andren, wenn er heimkommt, das kann der Hund ja nicht ;-)

    Denke, auch da kommts halt immer auf den Kontext und das Verhältnis zum Halter an, wie überall.

    Das Gebiet lag eigentlich nicht so, dass man dort ernsthaft mit einem Fund gerechnet hätte, aber dem Hinweis der Hundeführerin nicht nachzugehen, wäre ja auch fahrlässig.

    Definitiv - aber ganz ehrlich: von wegen nicht mit Fund rechnen...... Da haben wir schon die tollsten Dinger erlebt, wo Menschen gefunden wurden, die "eigentlich" gar nicht mehr gut zu Fuß waren! 9 km Fußweg, kein Problem..... Ob mit Rollator oder Krücken - manche Menschen packen da ungeahnte Kräfte aus..... Das würde ich also nie ausschließen, macht auf jeden Fall Sinn, solchen Sachen nachzugehen.

    Und schließlich gilt immer: "Vertrau Deinem Hund" - das war der Standardspruch meiner ehem. Ausbilderin. Und den hab ich irgendwie immer im Kopf..... Der Hund hat halt die Nase, nicht ich. Und wenn er gescheit ausgebildet ist, sollte und darf ich mich auch auf ihn verlassen.