Beiträge von Niani

    Kurz: Es sind Demodexmilben, bin grad auf dem Sprung, ich berichte dann heute Abend genauer, versprochen...

    edit: Aaaalso: Es handelt sich laut TA wie gesagt um Demodex-Milben. Sie hat nun ein Mittel dagegen bekommen, das Ganze soll in 3 Wochen wiederholt werden. Da diese Stellen auch schon entzündet sind, bekommt sie zusätzlich noch ein Antibiotikum. Und dann hoffe ich, dass das Thema dann nun für uns durch ist.

    Wer Infos über diese Milben für mich hat, immer her damit... Ich muss mich in das Thema erst noch einlesen und weiß gar nicht, was da nun auf mich zukommt. Der TA hat mich nicht darauf hingewiesen, dass wir nun ewig und ständig Probleme damit haben werden, wohingegen eine Userin hier etwas anderes in einem Demodex-Thread steht. Nun amche ich mir natürlich Sorgen, dass Maja zeitlebens Probleme damit haben wird und as nie weggehen wird. Oder kann ich das doch so einigermaßen in den Griff kriegen, indem ich ihr Immunsystem zu stärken versuche, dass diese Milben gar keine Chance mehr haben?
    Wie gesagt, an Informationen nehme ich derzeit alles!

    LG, Henrike

    Zitat

    5 Fragen... die typisch "Mensch" sind.

    Damit kann ich leben, bin schließlich einer ;) Aber danke für deine Antworten. Und oben schrieb ich ja schon, dass ich dieses Thema vielleicht zu sehr "vermenschliche"

    Ich denke, dass mein Hund Spaß an der Sache hat, weil es zum einen Beschäftigung mit mir ist, zum anderen, weil man fürs "sich fürs Fraule zum Affen machen" Leckerlis bekommt. Da Maja nicht immer Leckerlis bekommt (zum einen, weil wir auch andere Belohnungsformen kennen, zum anderen, weils nicht für jedes kleinste Detail ein Leckerchen gibt), ist schon eine Erwartungshaltung da. Aber nicht im Sinne von "gib mir nun sofort mein Leckerchen!" sondern im Sinne von "Gibts was? Und wenn, was denn?"

    Zur Verfügbarkeit: Das mag sein, dass man Leckerlis nicht immer dabei hat, aber deswegen lernt mein Hund ja auch, dass es auch ohne geht. Leckerchen sind manchmal sinnvoll, manchmal ist andere Belohnung sinnvoller und dann wähle ich diese. Es kann aber auch vorkommen, dass wir mal ohne Leckerchen unterwegs sind und es geht auch ohne. Aber es muss in meinen Augen nicht immer ohne gehen, denn wie ich schon sagte, Maja soll das was sie tut auch gerne machen und wenn sie es für Leckerlis gerne tut, dann bin ich ab und an auch gerne bereit, ihre "Wünsche" zu befriedigen.
    Ersatzbelohnungen: Wenn andere Triebe, andere Bedürfnisse befriedigt werden, heißt das ja nicht, dass das besser oder schlechter ist. Denn auch bei jedem Hund sind die Triebe anders gelagert, manche Hunde sind total spielgeil, andere eher weniger, manche total aufs Fressen fixiert, andere weniger, wichtig ist doch, dass der Hund durch die Belohnung (welcher Art auch immer sie sei) für den Hund etwas Schönes, etwas Positives darstellt und ihn so ermuntert, dasselbe nochmal zu machen oder regelmäßig auf Kommando zu wiederholen, wenn es eingefordert wird.

    Punkt 5: Wir haben hier glaube ich aneinander vorbeigeredet ;) Ich habe eben nicht das Ignorieren als Strafe gesehen. Undercover und einige andere schrieben, dass der Hund für richtig gemachte Sachen ignoriert wird, für falsche kassiert er einen "Anschiss". Nun frage ich mich, wieso ein Hund hören sollte, wenn er dafür lediglich ignoriert wird. Und ich glaube, dass lediglich die Angst vor einer eintretenden Strafe (verbal oder körperlich sei nun dahingestellt) den Hund daran hindert, nicht doch einfach sein Ding durchzuziehen. Mein Bild von sämtlichen Hunden ist einfach, dass es sich fürs "Ignoriertwerden" nicht lohnt, sich zu benehmen. Sie tun es also nur, weil sie Angst vor dem Anschiss haben. Und genau das ist für mich nicht erstrebenswert. Ich will kein kuschendes Tier, das sich bei jeder Kleinigkeit wegduckt und Angst davor hat, dass es nun Ärger setzt, nur weil ich ihn mal nicht ignoriert habe und er ja gelernt hat, dass es immer dann Stress setzt, wenn er was falsch gemacht hat. Mein Hund soll gerne lernen, soll gerne mit mir arbeiten. Maja ist immer freudig dabei, egal ob es um die Erlernung neuer Sachen geht oder um die Anwendung von altbekannten Dingen. Ich bin manchmal richtig "stolz", wenn ich jemand anderen mit Maja laufen sehe und merke, wie motiviert sie bei der Sache ist (an mir selbst fällt mir das meist nicht so auf, wie klasse das aussieht, ich merke bloß, dass sie weitermachen will), an der Seite desjenigen klebt und begierig darauf ist, nun was mit ihm zu machen. Ich weiß dann, dass mein Hund gerade "gute Laune" (so würden wir es bei den Menschen wohl sagen, für Hunde fehlt mir dazu ein Begriff) hat und wenn ich mir dann vorstellen soll, wie ein Hund der nur ignoriert oder aber gestraft wird, so motiviert neben seinem Herrchen herlaufen soll, sorry, das kann ich nicht. Ich bleibe dabei: Pures Ignorieren für erwünschtes Verhalten kann nicht wirklich motivierend für den Hund sein.

    Aber ich frag einfach mal so: Wenn mein Hund, der ja nun so verfressen ist, nach Meinung einiger hier nciht mit Leckerchen konditioniert werden sollte, sondern mit alternativen Belohnungsmethoden, weil oder obwohl ich damit Triebe anspreche, die Maja gar nicht so ausgeprägt hat und dementsprechend auch nciht so einen hohen Stellenwert in der Belohnung haben, würdet ihr dann auch Hunden, bei denen das Spielen so ausgeprägt ist, wie bei Maja das Fressen, das Spielen wegnehmen und stattdessen versuchen, mit Futter zu belohnen, im Hinterkopf habend, dass das Futter nicht die Triebe anspricht, die so intensiv ausgeprägt sind wie das Spielen?
    Geht es euch darum, dass der Hund nicht seine "Ultimativ-Belohnung" (bei manchen ist es halt das Spielen, bei anderen das Fressen) bekommen soll? Oder geht es darum, dass Futter als Belohnung generell nicht taugt? Und ist es dann (wieder aus menschlicher Sicht) nicht "unfair", den einen Hund mit etwas zu belohnen, was für ihn absolut supergeil und megatoll ist und den anderen Hund ebenso damit zu belohnen, obwohl er das nur "so lala" findet? Schön, wenn ihr alle Hunde habt, die scheinbar das Toben oder Spielen oder Streicheln in jeder Situation als absolut toll empfinden und das dem Leckerlie vorziehen würden. Mein Hund findet aber nunmal das Futter so absolut toll und würde es jederzeit dem Streicheln vorziehen. Und nun? Muss ich trotzdem auf eure Belohnungsmethode umsteigen, obwohl ich dann viel weniger Erfolgschancen hätte, meinen Hund so effektiv zu erziehen wie ihr?

    Undercover, ich wäre dir sehr dankbar, wenn du auf meine fünf Fragen eingehen könntest (habe sie vorher nicht so explizit formuliert bzw. sie erst jetzt so ausdrücklich entwickelt, dass mich das in Bezug auf deinen Hund interessiert)

    1. Wo ist der Unterschied zwischen Leckerli als Belohnung und anderen Dingen als Belohnung?
    2. Warum wirfst du den Leckerli-Gebern vor, dass sie dem Hund etwas antrainieren, was sie ihm hinterher wieder abgewöhnen, wenn dus mit Fanta ganz genauso machst?
    3. Juckt es dich kein bisschen, ob der Hund Spaß bei der Sache hat oder nicht?
    4. Bist du nicht der Meinung, dass du deinem Hund sämtliche Lebensqualität nimmst, wenn er weder Leckerli noch sonstige Bestätigung oder Lob (Zuwendung, Beschäftigung) usw. bekommt? (Ich habe deine Antworten jetzt mal so interpretiert, als würde er tatsächlich nur ignoriert, wenn er alles richtig macht und ausgeschimpft, wenn er was falsches macht. Wenn ich da falsche Denkvoraussetzungen habe, korrigier mich.
    5. Wieso soll es sich für den Hund lohnen, lieb zu sein, wenn er eh nur ignoriert wird, wenn nicht aus Angst vor Strafe?

    Zitat

    Und ein akzeptiertes Platz machen meine Hunde nicht nur weil sie sonst ärger bekommen. Den ärger gibt es ja schon vorher.

    Warum gibts denn vorher Ärger? So grundlos und prophylaktisch? So nach dem Motto "Schlage jeden Tag dein Kind, wenn du nicht weißt, warum, das Kind wird es schon wissen"?

    Ich glaube, wir beide werden definitiv keine Freunde *kopfschüttel*

    Zitat

    der marook wird beim ausführen alter kommandos die er schon in und auswendig kennt nicht gelobt!
    es ist für mich eine selbstverständlichkeit das er mir gehorcht!
    wenns heisst hier ists hier, fuss ist fuss, sitz ist sitz - nicht gleich, nicht später nicht schlampig sondern jetzt sofort auf der stelle und ordendlich!
    abweichungen dulde ich nicht und das weiss er.

    ich trille meine hunde nicht, nur wenn es notwendig ist gebe ich ein kommando und wenn muss es sitzen!
    so geniessen die hunde viel mehr freiheiten finde ich

    Ich muss schon sagen, ich finde, deine ersten Sätze klingen extrem lieblos. Klar gebe ich auch Kommandos, von denen ich erwarte, dass sie umgesetzt werden, aber mir liegt schon was daran, dass mein Hund das gerne und freiwillig macht, eben weil es dafür was tolles gibt.

    Ich weiß nicht, in meinem Zusammenleben mit dem Hund lege ich zum einen Wert darauf, dass Maja ihre "Aufgaben" gerne macht, zum anderen, dass sie es nicht nur für ihre Leckerchen macht. Trotzdem kann ich noch immer nichts verwerfliches daran finden, mit Leckerchen zu belohnen, denn so macht meinem Hund das Arbeiten Spaß, mir auch. Wenn ich solche Sätze wie oben lese, dann finde ich das ganz schlimm, denn mein Hund ist ein Hund, ein Lebewesen, keine Maschine. Deswegen muss er auch nciht "funktionieren" wie eine solche. Das heißt nciht, dass ich keinen Wert darauf lege, dass mein Hund mir gehorcht, im Gegenteil, gerade in Situationen im Straßenverkehr aber auch sonst ist es unabdingbar, dass er es tut. Wenn sie aber hört, dann soll sie es nciht aus Angst vor "Strafe" tun. Denn meine Verantwortung als Hundehalter sehe ich auch darin, dass ich versuche, meinem Hund das Leben "schön" zu gestalten, immerhin versüßt er mir mein Leben ja auch (nein das heißt nicht, dass ich versche, meinem Hund alles recht zu machen). Wenn ich ihm also alles Schöne im Leben nehme (keine Leckerlis, kein Lob, keine Bestärkung, weil vieles ja so selbstverständlich ist), nehme ich ihm dann nciht auch vieles seiner Lebensqualität? Vor allem, weil es ncihts Positives mehr gibt, aber es fürs Falschmachen Ärger gibt.

    Und ganz wichtig: Undercover, du fragst, warum man den Hund erst falsch konditioniert, um es ihm dann wieder abzugewöhnen. Wers richtig konditioniert, zeigt das Leckerli immer erst dann, wenn der Hund es richtig gemacht hat, nicht vorher als Bestechung. Du hingegen konditionierst deine Fanta nun in der Lernzeit auf dein Lob, um es ihr hinterher wieder zu entziehen. Und Fanta steht dann da und weiß nciht, was zur Hölle sie nun falsch gmeacht hat oder was dir nciht gepasst hat, weil du sie ja nciht mehr bestätigst. Und wer trainiert nun was an, um es dann wieder abzugewöhnen?

    Mag sein, dass ich das zu vermenschlicht sehe, aber ich weiß, dass ich schon als Kind lieber meinen Eltern einen Gefallen getan habe, wenn ich etwas "Schönes" dafür bekommen habe, als wenn ich etwas unter Androhung von Strafe hätte machen müssen. Das ist heute noch so. Das Schöne fiel situationsbedingt immer anders aus. Mal war es ein Ausflug, mal ein schönes Eis, mal auch nur die halbe Stunde länger aufbleiben zu dürfen.

    Dementsprechend entscheide ich, in welchen Situationen ich wie belohne. Das kann manchmal ein zu suchender Dummy sein, manchmal eine Streicheleinheit, manchmal ein Zerrspiel, manchmal eine wilde Rauferei und ganz oft ist es halt das Leckerlie. Ich kriege meinen Hund am besten über das Futter, einfach weil sie so verfressen ist. Wenn ich sie also mit einem blöden Stück Wurst am glücklichsten machen kann, warum sollte ich dann sagen, dass ich genau das nciht will, weil es "hilflos" wirkt? Mein hund hat absoluten Spaß an der Arbeit. Das liegt daran, dass ich sie immer damit ködere, was in der Situation gerade am besten zieht. Ich wüsste nicht, was daran verwerflich ist. Ich mag es auch, wenn mein Schatz mich mit einem guten Essen verwöhnt. Manchmal, da würde ich die Nackenmassage dem guten Essen vorziehen, aber manchmal eben auch nicht ;) Mich kriegt man auch mit verschiedenen Dingen und es ist situationsabhängig, was am besten zieht. Warum also soll ich meinem Hund eine Streicheleinheit geben, wenn er das Leckerchen nun lieber hätte und es ihn nun besser motiviert? Vielleicht ist das auch sehr eigennützig gedacht, aber ich denke, ich tue uns beiden einen Gefallen damit. Meinem Hund, weil er das Leckerchen toller fand als das Streicheln, mir, weil mein Hund motivierter ist.

    Man mag über den Sinn und Unsinn von Leckerlie-Belohnungen streiten, wenn es um Hunde geht, die absolut nicht verfressen sind und für die andere Belohnungen wichtiger sind, aber nicht bei einem verfressenen Hund.

    Letztendlich geht es, unabhängig davon, WIE man belohnt, immer um Ressourcenverteilung. Futter, Aufmerksamkeit, Zuneigung, das alles sind Ressourcen und das alles sind Sachen, die der Hund braucht. Wenn ich dann also hier lese, dass das Futter dem Hund quasi zusteht und man nciht nachvollziehen könne, warum der Hund sich für etwas verrenken solle, wenn es ihm eh zusteht, dann frage ich mich, warum der Hund sich für ein Lob verrenken soll, denn auch unsere Liebe, Zuneigung und Aufmerksamkeit steht ihm doch zu, wenn wir als verantwortungsbewusste Hundehalter uns einen Hund anschaffen. Wohlgemerkt, das sind nciht meine Überzeugungen, sondern bloß meine Übertragung anderer Ansichten hier auf die Belohnungsmethoden derer.

    LG, Henrike

    Hallo Tanja!

    Ich hoffe, dem kleinen Dumbledore geht es gut und ihr habt einen langsamen Erfolg beim Ausschleichen des Cortisons?

    Es freut mich ehrlich, dass ihr es mit der Homöopathie nun noch versuchen wollt und drücke weiterhin die Daumen, dass er endlich etwas "stabiler" wird.

    Liebe Grüße, Henrike

    Hallo Nadine!

    Komisch, frag mich nciht warum ich erst jetzt diesen Thread entdeckt habe... Aber ich muss sagen, ich bin absolut entsetzt über das Verhalten dieses Typens und über den Sinn von "Tierschützer" mag man nun wohl wirklich streiten... Im Nachhinein bringt es aber wohl nichts mehr, bei der Polizei noch irgendwas zu melden, wenn du jetzt weißt, wer das war und anhand des Hochsitzes auch erklären könntest, wo das passiert ist, oder?

    Sachen gibts :kopfwand:

    Ich hoffe, Eddie und Hasi haben aber soweit keinen Schock oder sonstiges davongetragen?

    Liebe Grüße, Henrike

    Ähh , das hätte ich dazu sagen sollen. Auf Anraten meiner TÄ soll ich solche Stellen bei Maja immer "ausschneiden", das habe ich vorhin gemacht, weil ich erst dachte, es wäre eine richtige Wunde, sie hatte durch ihre Allergie schon öfter so wundgekratzte Stellen, aber so sah das noch nie aus.

    Wegen Flöhen hab ich natürlich sofort den kompletten Hund untersucht, weil mir das auch in den Kopf schoss, aber sie hat das zum einen nur an den beiden Stellen, zum anderen verfärbt sich nix, ich bin ja extra mit einem feuchten Tuch dran, um das zu überprüfen.

    Ich denke mal, dann fahren wir morgen mal zur TÄ, ich glaub, da lass ich lieber einmal zu viel wen draufgucken als einmal zu wenig...

    Danke für eure beiden Antworten!

    Hallo!

    Ich brauche bitte einmal euren Rat! Ich habe vorhin beim Schmusen eine komische Stelle an Majas Hals entdeckt, direkt hinter dem Ohr. Es sind lauter dunkle Stippen auf der Haut, die sich mit einem feuchten Tuch auch nicht so ohne weiteres wegwischen lassen, mit den Fingernägeln würden sie sich aber aus dem Fell ziehen lassen, aber ich wollte da nun nicht zu krass dran rumknibbeln.

    Meine Frage ist nun: Was könnte das sein? Sie hat das an beiden Seiten, in etwa dort, wo sie ab und an noch kratzt. Allerdings glaube ich weniger, dass sie dort eine dicke Wunde/Kruste hatte und das noch die Überreste sind, denn eine solche Kuste hätte ich bestimmt bemerkt.

    Ich hab davon mal zwei Fotos gemacht, in der Hoffnung, dass ihr mir sagen werdet, was das sein könnte, sonst stehe ich überbesorgte Hundemama sofort morgen beim TA auf der Matte ;)

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    Ich wäre euch für Antworten sehr dankbar.

    LG, Henrike