Beiträge von Niani

    Hallo Tanja!

    Meine Erfahrung mit "Hund in Pflege für den Urlaub" ist, dass es den meisten Hunden weniger ausmacht, als die Besitzer vorher erwarten. Und meist leiden die Besitzer auch mehr als die Hunde ;) Wenn du weißt, dass es ihm bei deiner Tante gut gehen wird und sie ihm dort eine schöne Zeit machen wird, dann kann ich mir gut vorstellen, dass er das auch sehr genießen wird.

    Gerade, weil er deine Tante schon kennt, glaube auch ich nicht, dass es Probleme geben wird, er kommt ja nciht auf einmal in ein völlig fremdes Umfeld. Er kennt den Ort, wo er sein wird, er kennt deine Tante. Wenn dich das vorher etwas beruhigt, kannst du ihn ja mal für einen Tag bei ihr lassen und dann nochmal für ein Wochenende, dann weißt du, wie er reagiert, er kennt den alleinigen Aufenthalt bei deiner Tante und er macht die Erfahrung, dass ihr ja wiederkommt, wenn er bei deiner Tante ist.

    Viel Spaß im Urlaub!

    Liebe Grüße, Henrike

    Klar, es war nicht sehr höflich, Butzes Hündin sofort eine Krankheit zu unterstellen. Trotzdem kann ich mich beim TA nicht immer darauf verlassen, dass die Leute mich rechtzeitig warnen, wenn ihr Hund eine ansteckende Krankheit hat. Daher ist Vorsicht da besser als Nachsicht.

    Hallo Jana!

    Das sind schöne Bilder, aber leider sind sie viel zu groß. Die Bilder dürfen max. 450Pixel breit und 800 Pixel hoch sein.
    Daher werden deine Bilder gleich wohl gelöscht werden, aber magst du sie evtl. nochmal in einer passenden Größe einstellen?

    LG, Henrike

    Zitat

    ich war gerade beim ta. die dicke hat sich im warteraum hingelegt, da kommt eine ältere frau mit einem yorkie, der furchtbar aufgeregt war und an der dicken schnüffelte, was sie völlig kalt ließ. da zieht die ältere dame entsetzt ihren hund beiseite und sagt zu ihm: komm da schnell weg, der hund ist krank. :???: hm, warum war sie eigentlich beim ta?

    Finde ich nicht schlimm...

    Kann ja sein, dass sie zum Impfen da war oder zu einer Nachkontrolle oder zum Fädenzeiehn oder wegen irgendwas Sonstigem, was für andere Hunde nicht ansteckend ist. Auch wenn es nicht gerade nett ist, dem anderen Hund (also deiner Hündin) sofort eine ansteckende Krankheit zu unterstellen, so wäre ich da auch lieber einmal zu viel vorsichtig als einmal zu wenig. Ich lasse im Wartezimmer meinen Hund auch nciht bei allem und jedem schnuppern, weil ich nicht weiß, was der andere Hund hat.

    LG, Henrike

    Hallo Frank!

    Das sind wieder mal ganz tolle Bilder von deiner Bande geworden! Hut ab für deine Fotografier-Leistung, die immer besser und besser wird. Von den schönen Motiven schweigen wir lieber erst ganz. Auch wenn ich Pebbles ja nicht kennenlernen durfte, finde ich sie echt knuffig. Und Kessy sieht immer so schön frech aus. Und Bobby... *schmelz* ...Bobby ist einfach nur süß...

    Wir würden uns freuen, wenn wir euch irgendwann mal wiedertreffen würden ;)

    LG, Henrike

    Während eines Spazierganges. Ich unterhielt mich mit einer Dame, die wir schon des Öfteren getroffen hatten und mit deren Aussie Maja ein bisschen toben durfte. Wir unterhielten uns über Fütterung und so kamen wir drauf, dass ich nun vorhabe zu barfen und sie sagte, dass sie für ihren Hund kocht. Soweit so gut. Sie konnte sich fürs barfen nicht erwärmen, weil das ja alles total ungesund sei und das die Hunde wild machen würde. Ist ja erstmal auch nix Neues :roll:

    Als ich dann aber sagte, dass ich auch Knochen geben würde, da war sie total entsetzt und fragte mich, ob ich wenigstens die kochen würde. Ich widersprach völlig entsetzt und erklärte ihr, warum nicht. Das wollte sie nicht glauben und dann kam der Hammer.

    Dame: "Dann lassen Sie die Knochen doch einfach ganz weg!"
    Ich: "Tut mir leid, geht nicht, dann habe ich keinen Calciumausgleich mehr, Maja braucht Knochen. Wie bekommt Ihr Hund denn sein Calcium?"
    Dame: "Ach, sowas braucht der nicht! Das ist ein Shepherd! Calcium und so, das muss man nur großen Hunden wie Huskies zufüttern!"

    Ich sollte dazu sagen, dass ihr Hund noch nichtmal ausgewachsen ist. Fand ich schon hart...

    Hallo!

    Sorry, dass ich mich die letzten Tage nicht gemeldet habe, hatte Besuch und viel um die Ohren...

    @Burgit:
    Danke dir, ich hoffe doch sehr, dass ich dieser blöden Krankheit irgendwie die Stirn bieten kann :/

    Rehlein:
    Vielen vielen Dank für all deine Infos! Aktueller Stand ist, dass ich Majas Futtermittelallergie inzwischen kenne und dementsprechend im Griff habe. Sie kratzt gar nicht mehr, hat keine Hot Spots mehr, nichts mehr. Alles, wovon ich weiß, dass sie es nicht verträgt ist konsequent gestrichen worden und da hält sich hier auch jeder dran, daher habe ich schon den Eindruck, dass ich diese Allergie inzwischen im Griff habe. Allerdings kann ich mir halt wirklich vorstellen, dass sie durch die Allergie (die Hotspots) so geschwächt war und dann das AB bekommen hat und das dann dazu geführt hat, dass die Milben eine Chance hatten. Das war aber noch, bevor ich wusste, worauf sie allergisch reagiert.

    Ich habe Maja nun nochmal intensiver unter die Lupe genommen und bin der Meinung, dass sie oberhalb der Augen noch solche Stellen hat (sieht aus, als hätte sie ganz ausgeprägte Augenbrauen) und unter der Schnauze. An den Lefzen kann ich soweit nichts erkennen, muss aber zugeben, dass ich es dort auch sehr schwer zu sehen fände, wenn dort etwas ist. Ich kann also nicht ausschließen, dass dort etwas ist. Am restlichen Körper und auch zwischen den Pfoten habe ich nachgesehen, dort ist nichts.

    Inzwischen ärgere ich mich wirklich über mich selbst, dass ich das nicht früher erkannt habe. Mir ist nämlich schon seit ein paar Tagen aufgefallen, dass sie sich vermehrt (aber immer nur auf den Spaziergängen) ganz abrupt hingesetzt hat und sich unter der Schnauze gekratzt hat. Da das nicht zu ihren typischen Allergie-Kratz-Stellen gehört, sie das nur unterwegs gemacht hat und sie unterwegs auch oft viel sabbert (die Stellen waren dann immer sehr feucht), habe ich das auf den Sabber geschoben. Vor allem konnte man wegen des Sabbers nicht erkennen, dass die Haut da verändert ist. Und ich blöde Kuh habe nicht daran gedacht, das mal zu kontrollieren, als wir daheim waren und die Schnauze quasi trocken war :kopfwand:

    Da das nun so viele Stellen sind, weiß ich nicht, ob das immer noch als lokalisierte Demodikose zu bezeichnen ist (über den Augen links und rechts, hinter den Ohren links und rechts, unter der Schnauze links und rechts, vielleicht an den Lefzen). Irgendwie kontrolliere ich nun auch täglich ihre ganzen Stellen, ob man schon eine Veränderung erkennen kann und noch ist nicht sichtbar, dass das Advocate anschlägt. Jetzt weiß ich natürlich nicht, ab wann ich dann sagen sollte, dass ich dann ein anderes Medikament haben will. Auch da ärgere ich mich schon wieder so sehr, dass ich dem Arzt einfach blind geglaubt habe und das Advocate genommen habe. Außerdem bekommt sie natürlich ihr Antibiotikum via Tablette und das auch noch ganze 15 Tage lang, was ich ganz schön lange finde... Mannoman, was ich hier alles erfahre, was der TA mir gar nicht erläutert hat, das ist schon fies.

    Fakt ist, dass ich nun wohl wirlich zum Barfen umsteigen werde, um sie noch gesünder zu ernähren und dann mal sehen, inwiefern man das noch als lokalisierte oder generalisierte Demodikose sehen muss. Ich überlege auch die ganze Zeit, ob ich dazu nicht nochmal einen zweiten TA zu Rate ziehen sollte, den ich dann mit den hier gewonnenen Infos bombardieren kann und ihn dazu ausfragen kann.

    Was die chemischen Zeckenmittel angeht, so hat Maja da auch eigentlic recht wenig Probleme mit, sie hatte über den Sommer verteilt auch vielleicht 10 Zecken, wenn überhaupt und das, obwohl wir bei den Eltern meines Freundes waren und es dort nur so vor Zecken wimmelt. Sie hatte dort auch mehr als sonst, aber viele sind es nicht.
    Dieses Jahr hatte sie bislang eine, ich hoffe, unser Schnitt bleibt weiterhin so weit unten und ich kann dann mit Chemie-freien Mitteln dagegen ankämpfen.

    Danke für all deine Hilfe.

    Liebe Grüße, Henrike

    Maja hat heute "Advocate" in den Nacken bekommen, er gab mir noch eine Tube mit, um das in 3 Wochen zu wiederholen. Das mit dem Antibiotikum hat er mir so erklärt, dass die Stelle an der Haut entzündet ist (er hat mich an der Haut auch fühlen lassen und diese Stellen sind wirklich dicker als der Rest der Haut in dem Umkreis) und dass diese Entzündung erst recht ein toller Nährboden für die Milben sei. Deswegen müsse die Entzündung mittels eines Antibiotikums bekämpft werden.

    Maja hatte vor wenigen Wochen ja wieder ganz akute Probleme wegen ihrer Futtermittelallergie und dadurch auch einige Hot Spots, die sich fies entzündet hatten. Dadurch bekam sie schon ein Antibiotikum. Ich könnte mir vorstellen, dass das der Auslöser war, dass die Milben nun eine Chance hatten.

    Wegen besagter Allergie ist sie nun auch gerade "mal wieder" im Futter umgestellt worden, sie bekommt derzeit das CanisAlpha, immer mit der Option im Hinterkopf, doch noch zu barfen. Ich hoffe, dass ich sie nun einigermaßen wieder stabil kriege, denn eigentlich war sie immer ein relativ robuster Hund, was ihr Immunsystem angeht. Wenn ich Glück habe, kommen diese Milben ja dann doch nciht so schnell wieder.

    Diese Bachblüte, die sie bekommt, hast du die mit der THP abgesprochen oder einfach eigenständig gegeben? Wenn letzteres der Fall sein sollte: Bekommt man die einfach so in der Apotheke? Mir mangelts nämlich hier irgendwie an guten THPs.

    Ich hoffe, dass das nur die lokalisierte Form ist, nicht diese generalisierte, denn davon hat der TA gar nicht gesprochen. Er sprach aber auch davon, nach der erfolgreichen Behandlung der Milben wieder irgendein Zcken-/Flohmittel zu geben. Allerdings würde ich in diesem Jahr gerne versuchen, statt Chemie mit dem CdVet Viecher-Abwehrzeugs dagegen anzugehen, denn eigentlich bin ich absolut kein Freund dieser ganzen Chemie, die mein Hund da dann bekommt. Rehlein, wie schauts bei dir mit Zecken/Flohschutz aus? Weißt du schon, was du bei ihr nehmen wirst?

    Danke euch nochmal für eure Antworten. Es ist schön, dass hier immer jemand Bescheid weiß und helfen kann und es auch wirklich tut. Vielen vielen Dank!

    Liebe Grüße, Henrike

    Zitat

    mache ich ca. auch so wie du!

    Reicht dir das als Zitat? Okay, vielleicht habe ich das "Anschiss" überinterpretiert, aber es stimmt schon, dass dein Hund nur ignoriert wird, wenn er was richtig macht und dass er korrigiert wird, wenn er was falsches macht?

    Zitat

    2. Warum wirfst du den Leckerli-Gebern vor, dass sie dem Hund etwas antrainieren, was sie ihm hinterher wieder abgewöhnen, wenn dus mit Fanta ganz genauso machst?

    wo gewöhne ich fanta etwas an und ab?

    Du hast selbst gesagt, dass Marook nicht mehr gelobt wird, du Fanta aber sehr wohl noch lobst, weil sie noch lernen muss. Ich entnehme dem, dass Fanta, sobald sie "ausgelernt" hat, also auf Marooks Stand ist, auch nur noch für richtiges Verhalten ignoriert wird. Dann gewöhnst du sie nun an dein Lob, um es ihr hinterher wieder abzugewöhnen, indem du es ihr einfach vorenthältst.

    Zitat

    marook hat nichts negatives zu erwarten wenn er kommt!

    warum auch?
    wenn radfahrer kommen z.b. oder sonst was ist rufe ich ihn lieber her

    Er hat aber auch nix Positives zu erwarten, nicht wahr? Er hat bloß gelernt, dass er was Negatives zu erwarten hat, wenn er nicht kommt, oder?

    Terry:
    Die Masche "unerwünschtes Verhalten ignorieren, erwünschtes Verhalten belohnen" unterschreibe ich dir sofort! Da sind wir beiden voll auf einer Wellenlänge... Bei uns unterscheidet sich lediglich die Form der Belohnung, du machst das verbal, ich mache das (oft) mit Leckerlies. Wie gesagt, wenn man einen Hund hat, der darauf anspringt, dass man so lobt, finde ich super! Aber ich möchte dennoch so loben dürfen, wie mein hund halt drauf anspringt (ja, ich weiß, dass du mir das gar nicht verbieten willst =) )

    Dennoch hat hier bislang keiner beantwortet, inwiefern ihr die unterschiedlichen Veranlagungen eines Hundes berücksichtigt. Inwieweit geht ihr darauf ein, dass der eine Hund stärker auf das Futter veranlagt ist und der Andere stärker über das Raufen (nur so als Beispiele). Verlangt ihr, dass der Hund sich einfach dem anpasst, was ihr für die beste Form der Belohnung haltet oder versucht ihr auch, die Form der Belohnung zu finden, die der Hund für die beste hält (und dementsprechend drauf anspringt)?

    Ich kenne das und halte es inzwischen so, dass ich da Maja auch die Wahl lasse. Ich selbst bekomme bei solchen Temperaturen sehr schnell Kreislaufprobleme, wenn ich nicht darauf achte, dass ich genug trinke. An einen Marathon wäre gar nciht erst zu denken. Daher muss ich auch von Maja keine sportlichen Höchstleistungen erwarten bei den Temperaturen, dann gehts halt erst abends um 9 raus, kein Thema. Ich finde es dann angenehmer und Madame sowieso.

    Meine Frage wäre nun: Warum muss ein Hund denn bei den Temperaturen unbedingt wollen? ;)

    Maja kommt dann zwar mit, ist aber auch extrem lustlos, tapert so vor sich hin und lässt es auch ganz ruhig angehen. Wenn ich allerdings dann was zum Apportieren dabei hätte, dann würde sie sich dennoch völlig verausgaben. Daher sehen unsere "Spaziergänge" bei den Temperaturen nur so aus, dass sie kurz Pipi machen kann und wirkliche Bewegung gibts morgens und abends. Ich bin inzwischen auf den Trichter gekommen, morgens früh zu gehen, wenn es ganz extrem heiß ist, da ist es noch kühler als abends und dann ist sie auch tagsüber schon relativ ausgelastet, dass sie gar nciht so richtig auf die Idee käme, dass man ja eigentlich heute noch dringend gaaaanz viel Action braucht.

    LG, Henrike