Beiträge von Niani

    Ja, aber du weißt doch noch gar nicht, ob dieser Hund krank werden würde. Es besteht doch nur die Möglichkeit. Vielleicht hat der Hund ja auch zeitlebens keine Probleme und muss niemals wegen der hier von dir befürchteten Krankheiten operiert werden. du kannst doch keine endgültige OP machen lassen, die in jedem Falle verhindert, was eventuell eintreten könnte.

    Wenn die Gesundheit für dich eine ganz große Rolle spielt, solltest du bedenken, dass du deinen Hund da bei der Kastration einer Narkose unterziehst, die gefährlich werden könnte, ebenso wie einer großen Bauch-OP, die ebenfalls Entzündungen usw. nach sich ziehen könnte, um nur das Harmloseste zu nennen.

    Schade finde ich, dass du schon so für die Kastration bist, ohne zu wissen, wie es deiner Hündin während und nach der Läufigkeit gehen wird. Vielleicht gehört sie ja zu der Sorte hund, die keine Probleme während der Läufigkeit hat (meine Hündin war wie immer und überhaupt nicht verändert) und auch nach der Kastration keine Probleme mit Scheinschwangerschaften hat. Wenn man feststellen sollte, dass die Läufigkeit an sich und jedes Mal eine fiese Scheinschwangeschaft, die sich durch nichts anderes in den Griff kriegen lässt, richtige gesundheitliche Probleme machen, dann könnte ich verstehen, dass du darüber nachdenkst. Aber solange du nicht weißt, ob und wie deine Hündin darunter leiden wird, kannst du ja auch noch nicht sagen, dass DESWEGEN eine Kastration notwendig ist. Denke daran, dass deine Hündin auch an einer OP und den Wundschmerzen usw. leiden kann.

    Hallo Viviane!

    Bei Lupovet würde ich bei einem gesunden "normalen" Hund immer zum sporty greifen, das SpeckWeg ist ja wirklich was für zum dickwerden neigende Hunde und das IB Derma Hyposens für empfindliche Hunde. Wenn Chera also nicht in diese Schiene passt, dann gäbs bei mir das Lupovet Sporty.

    Ein in meinen Augen noch recht gutes Futter, das nicht ganz so sehr am Geldbeutel kratzt ist das Josera und auch das Markus Mühle

    Vielleicht solltest du einmal klarstellen ob du kaltgepresstes oder extrudiertes Futter haben willst. Bei den Kaltpressfuttern würde ich jetzt einfach mal "befürchten", dass Chera in der ersten Zeit relativ große Häufchen machen wird und das für deine Familie der Grund sein wird, zu sagen, dass das Eukanuba ja sooo viel besser gewesen sei...
    Ansonsten würde ich persönlich nämlich immer Kaltpressfutter vorziehen ;)

    tinisliebling:

    Hier streitet ja auch keiner mit dir, das hier ist ein extrem harmonischer Ton für eine Kastrations-Diskussion. Aber wenn du nach Meinungen anderer fragst, musst du damit rechnen, dass sie die deinige nicht unbedingt teilen werden und du Gegenwind bekommst. Das ist in jeglicher Diskussion so, zeichnet für mich unter anderem einen guten Thread aus und muss nicht zwangsläufig in einen Streit ausarten. Hier sind bislang alle freundlich gewesen und haben dir mitgeteilt, wie sie über die Kastration denken, genau wie du es erfragt hattest.

    Meine Meinung zu dem Thema:
    Meine Hündin ist auch kastriert und es ist alles problemlos verlaufen. Da das aber leider nicht immer der Fall ist und man immer die Probleme bekommen kann, die von vielen Usern hier aufgegriffen wurden, stehe ich inzwischen einer KAstration nicht mehr unkritisch gegenüber. Heute wäre ich froh, wenn ich damals so ein tolles Forum wie hier gehabt hätte, das mir davon abgeraten hätte. Wenn es wirklich einen medizinischen Grund gäbe, dann okay, aber so ohne weiteres? - Nie wieder!
    Ich vergleiche das einfach mal mit Frauen und Brustkrebs. Jede Frau kann Brustkrebs bekommen. Deswegen lassen wir uns aber nicht alle vorsorglich die Brüste abnehmen, sondern gehen dafür regelmäßig zur Vorsorge zum Arzt, sollen uns regelmäßig abtasten und ab einem bestimmten Alter (ich glaube 40 oder 50) schickt der Arzt einen regelmäßig als Vorsorge zur Mammografie. Dementsprechend wäre es doch auch bei einem Hund genauso, dass man regelmäßig mit ihm beim Tierarzt aufschlägt, statt ihm einfach alles entnehmen zu lassen, weil die Gefahr bestehen könnte, dass er daran mal erkranken könnte...

    Ich mein das nciht böse und bin auch nciht in Streitlaune. Ich fänds bloß toll, wenn du auch offene Ohren für unsere Argumente hättest, nachdme du uns schon danach gefragt hast und DANN erst entscheidest, statt deine Entscheidung schon zu treffen, um sie dann hier absegnen zu lassen ;)

    Liebe Grüße, Henrike

    Trotzdem kann man doch bei einem Fertigfutter nicht unbedingt davon ausgehen, dass die den ersten Aufguss wegkippen, um für ihre Produktion nur den zweiten Aufguss zu nehmen, weil er dann weitestgehend entkoffeiniert ist. Wiki schreibt, dass die Möglichkeit, den Tee zu entkoffeinieren besteht, nicht dass der Tee immer entkoffeiniert ist und schon gar nicht können wir daraus schließen, dass der Tee in einem Fertigfutter vor der Zubereitung entkoffeiniert wurde.

    Und Wiki schreibt auch, dass der "wichtigste" Bestandteil von Grünem Tee das Koffein sei. Inwieweit der wichtigste Bestandteil auch der mengenmäßig am meisten enthaltene ist, sei nun mal dahingestellt, aber da ich eben nicht weiß, wie viel Koffein genau enthalten ist und schon gar nicht, wie viel nach dem Herstellungsvorgang bei dem TroFu-Hersteller noch drin ist, würde ich es eher weglassen...

    Mit einem 17 Wochen alten Hund so lange spazieren zu gehen, halte ich definitiv für viel zu viel. Zum einen körperlich, zum anderen denke ich auch, dass da einfach zwangsläufig eine Reizüberflutung stattfinden muss und euer Hund reagiert darauf mit totaler Überdrehtheit. Abgesehen davon: Wenn sie jetzt schon 1-2 Stunden Spaziergang (mit Action!) fordert, wie viel wollt ihr denn dann mit ihr machen, wenn sie mal groß ist?

    Ich kenne es natürlich, dass Hunde auch drinnen toben wollen, dass sie Aufmerksamkeit und Action einfordern wollen. Aber dann liegt es m.E. an euch, ihnen genau das beizubringen, dass sie das gar nicht dürfen. Es gibt Hunde, die dürfen drinnen toben, weil sie damit umgehen können. Es gibt aber auch Hunde, die mussten irgendwann mal lernen, dass das Haus nicht zum Action machen da ist, weil sie sonst gar nicht mehr davon runterkommen und einfach keine Ruhe finden. Solche aufgedrehten Hunde tun sich oftmals leichter, wenn man das Haus/die Wohnung als absolute Ruhezone einführt, in der gar nicht viel Action gemacht wird. Ich vergleiche das immer mit kleinen Kindern, die völlig übermüdet abends immer wieder aus dem Bett kommen und behaupten, sie wären ja noch gar nicht müde, weil sie Angst haben, sie könnten was verpassen. Und nun rate mal, zu welcher Kategorie Hund ich deine Fanta zähle :D

    Ich denke schon, dass man da auch mal "hart" sein muss und in der Lage sein muss, den Hund zu ignorieren, wenn er grad viel machen will, eben weil er sich damit selbst nicht unbedingt einen Gefallen tut. Je mehr er dann macht, umso aufgedrehter wird er, je aufgedrehter er ist, umso schwerer fällt es ihm, sich wieder zu beruhigen und genau das brauchen doch gerade so kleine Hunde noch viel extremer als die ausgewachsenen abgeklärteren Hunde. Ich würde, wenn Fanta mein Hund wäre, sämtliche ihrer Versuche, noch mehr Action einzufordern aufs fieseste ignorieren. Entweder indem ich demonstrativ etwas anderes mache (nach Möglichkeit selbst etwas ruhiges, lesen oder TV schauen, auch wenn man dann nicht viel mitbekommt, so bringt man selbst erstmal Ruhe in die Situation rein - Sachen wie durch die Wohnung zu rennen und zu saugen oder die Spülmaschine aufräumen hielte ich in solchen Momenten dann eher für ungeeignet, weils Lärm macht und man selbst die ganze Zeit in Bewegung ist). Andere Möglichkeit: Sie springt um dich rum und du drehst dich ganz demonstrativ weg. Maja ist eine Zeitlang immer an mir hochgesprungen und wenn ich irgendwo saß, hat sie versucht, mir mit den Vorderpfoten auf den Schoß zu hopsen, um mich noch besser darauf aufmerksam machen zu können, dass sie JETZT UNBEDINGT! Action braucht. Ich habe mich dann solange weggedreht bzw. einfach nur in die andere Richtung gedreht, bis Ruhe war. Es hat wirklich geholfen.

    Maja ist generell ein sehr ruhiger Hund geworden, aber sie hat auch den Grundsatz einfach verstanden: Auf den Spaziergängen darf getobt werden ohne Ende, in der Wohnung ist Ruhe. Hier wird geschlafen, gekuschelt, gefressen, ab und an geübt und manchmal, wenn ich es sage auch gespielt. Aber richtiges Toben, das findet draußen statt. Und das akzeptiert sie völlig. Sie hats ja nciht anders gelernt. Und daher käme sie nie von sich aus auf die Idee mit mir in der Wohnung toben zu wollen, wohingegen das draußen ständig der Fall ist, wo sie das ja auch darf ;)

    Liebe Grüße, Henrike

    Zitat


    ja Vegeta is schon klasse.
    ich bin da eher der Typ, der das leckerste wählt statt dem gesünderen, ausser es gibt vom geschmack her keinen Unterschied...

    Da ich Vegeta bislang halt nicht probiert habe, kann ich da ja auch nix vermissen :) Und ich sag ja, vieles halte ich auch einfach nur durch, gerade weil ich nix großartiges vermisse :P

    Und für bestimmte Sachen könnte ich leider auch immer schwach werden (Alinas Schokobrunnen lässt grüßen). Allerdings gehören da auch so gesunde Sachen wie Paprika und so zu, dann gleich sichs wieder aus.

    Ich muss ja gestehen, das ein oder andere hier wird bei uns auch definitiv beim nächsten Grillen ausprobiert werden. Klingt vieles sehr lecker!