ZitatIch will mal bitte weitere Namen lesen :^^:
Pures Interesse oder nehmen deine Beauci-Pläne etwa Gestalt an? ![]()
ZitatIch will mal bitte weitere Namen lesen :^^:
Pures Interesse oder nehmen deine Beauci-Pläne etwa Gestalt an? ![]()
Ich bin GsD mit einem Hund gesegnet, der nicht jagt. Maja können die Hasen 5 Meter vor der Nase herhoppeln, ohne dass sie nur mit der Wimper zucken würde. Auch Mäuse interessieren sie nicht (ich habe manchmal das Gefühl, dass sie die nichtmal wahrnimmt, so bräsig wie sie dran vorbeiläuft). Trotzdem schnappt sie reflexartig nach jeglichem Getier, das ihren Kopf umkreist. Benötigt sie dafür dann nun auch einen Maulkorb? Wo ist da der Zusammenhang zwischen reflexartigem Zuschnappen, wenn sich vor der Nase etwas bewegt und dem wirklichen Jagen, bei dem der Hund ganz bewusst eine Fährte aufnimmt oder Tiere hetzt?
Die Sache ist nicht glücklich gelaufen und im ersten Moment dachte ich auch "Ohwei, so viele positive Antworten, obwohl doch sonst immer sofort Holland in Not ist, wenn ein Hund jagen 'darf', wie kommts?" Dann habe ich mir das mal durch den Kopf gehen lassen und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich dazwischen unterscheide, ob ein Hund Tiere 'jagt' oder ob er zuschnappt, weil die Gelegenheit sich bietet.
an alle, die sich darüber aufregen, dass so ein Junghase ja wohl auch das Recht hätte zu leben und wer sich denn anmaßt zu entscheiden, dass das nun okay gewesen ist, dass Emma nun zugeschnappt hat:
Überlebt bei euch jede Mücke, jede Wespe im Haus, jede Spinne, gar jede Zecke, die ihr von eurem Hund pflückt?
Wer da ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein, ansonsten wüsste ich gerne, wo ihr die Grenze zieht zwischen Tieren, die getötet werden 'dürfen' und Tieren, bei denen sowas wie mit Emma nicht passieren darf.
und nur für die Fraktion derer, die der Meinung sind, dass der Hund den Karnickel ja nicht aus reiner Fresslust hätte fangen müssen, wenn er ordentlich ernährt und gesättigt würde:
Was mach ich mit einem Hund, der dieses "Satt-sein" nciht kennt, der immer Hunger hat, der vorm Spaziergang fressen kann und unterwegs doch "Fährten" folgt, nämlich denen der nächstbesten fallengelassenen Currywurst?
Ich glaube selbst nicht, dass das Zuschnappen irgendeinen Zusammenhang zum Hunger und zum Fressen hatte, ich hatte mal mit einem Jacky zu tun, der seinem Frauchen die Spinnen getötet hat, ohne sie dann zu fressen. Der Jacky hat wirklich, wenn so eine Spinne unterwegs war reflexartig zugeschnappt, hat die Spinnen getötet und fallengelassen. Maja hingegen frisst die Spinnen, wobei ich da nicht glaube, dass sie das wirklich als "Nahrung" einstufen würde, die sie sättigen könnte.
Aber ich vermute, dass ich dann zur Rettung der Spinnen und Fliegen, die hier so rumschwirren, nun einen Maulkorb kaufen gehen müsste...
LG, Henrike
Lass mal einen TA drübergucken, manchmal kann das auch ein Anzeichen für einen Pilz sein, die sieht man nicht immer mit bloßem ungeschultem Auge.
Maja hat aus dem FN so einen Ring, ich glaube der hieß "Boomer". Das Ding lässt sich recht gut werfen und wenn es ins Wasser fällt ist es kurze Zeit unter Wasser, kommt dann aber auch wieder hoch.
Hast du trotzdem mal kontrolliert, ob sie irgendwo "Aua"-Stellen im Maul hat? Ein Hund kann sich durchaus mal irgendwie beim Kauen verletzen und wenn sich das dann entzündet, wäre es auch möglich, dass das anfängt ziemlich fies und faulig zu stinken.
Also, wenn du wirklich guten Gewissens sagen kannst, dass dein Hund von dir genügend ausgelastet wird, dann glaube ich, dass er einfach mal lernen muss, dass es auch Ruhephasen geben muss.
Ein Hund muss nicht 24 Stunden am Tag Dauerbespaßung haben, auch wenn einige das meinen.
Bleib da doch mal ganz konsequent und setz dich durch, dass mal nciht gespielt wird, wenn der Herr meint, dass man nun spielen müsse.
Staffy würde bei deinem Hund wohl das diagnostizieren, was man bei vielen anderen Hunden als "Balljunkie" bezeichnet, nur dass deienr das halt auf anderes ins Wasser geworfenes Spielzeug macht.
Die klare Konsequenz hieße da auch bei mir: Kein spielzeug mehr ins Wasser werfen. Er muss ja nicht ins Wasser. Nimm halt auch gar nix mehr mit und geh einfach nur so mit ihm spazieren und wenn er schwimmen will, schwimmt er und wenn er nciht will, dann soll ers halt lassen.
Dein Hund steht bei diesem ins Wasser geworfenen Spielzeug so wahnsinnig unter Stress, willst du ihm das wikrlich ständig antun und dann auch noch eine geschlagene Stunde lang?
Abgesehen davon würde allein schon dieses "Einfordern" bei mir zur absoluten Verweigerung führen. Du entscheidest, wann du spielst und wann du Sachen ins Wasser wirfst, nciht er. Lerne, ihn da zu ignorieren und laboriere nicht mit irgendwelchen Bell-Halsbändern rum, die nur Symptome bekämpfen, statt der Ursachen.
Sorry, harsche Worte, aber ich glaube wirklich, dass du da an erster Linie an dir selbst arbeiten musst, damit sich bei deinem Hund etwas verändert.
LG, Henrike
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Beim Beitrag von Niani verstehe ich jetzt, glaube ich, nur noch Bahnhof.
Soll es verwerflich sein, als Unternehmen Geld zu verdienen? Die Angestellten werden das wohl anders sehen.
Verstehe den Wirbel nicht. Werbung ist dazu da, um Dinge zu verkaufen, den Profit zu steigern. Es wird mit den unmöglichsten Sachen geworben. Wenn ein abgeschmackter Klamottenladen denkt, mit Fotos von Zum-Tode-Verurteilten oder blutverschmierten Kleidern toter Soldaten Geld machen zu müssen, bin ich auch eher angewidert.
Das ist ein Hundefutterladen, der eine werbewirksame Kampagne für Tierschutzhunde gestartet hat. Da stimmt auf jeden Fall schon einmal der Kontext. Und ich frage mich, ehrlich gesagt, warum das sonst noch keiner gemacht hat? Ist für mich naheliegend.
Elke
Es ist keineswegs verwerflich, als Unternehmen Geld machen zu wollen. Nur fragt sich immer, wie man das macht und womit. Ich gehöre nicht zu den Menschen, die jeden Preis bereit wären zu zahlen, um an ein bestimmtes Ziel zu kommen. Ich bin nicht eiskalt und skrupellos und nutze jedes Schlupfloch, nur um damit an meinen eigenen Profit zu kommen. Nicht, dass ich diese Attribute Pedigree unterstellen würde, aber es wäre schon schön, wenn man sich mal überlegen würde, WOMIT da eigentlich geworben wird. Das sind immernoch Lebewesen, die nicht in deren Sinne beworben werden, sondern die nur Mittel zum Zweck sind. Das prangere ich an.
Mein Geschreibsel dort oben sollte einfach nur zeigen, dass der Vergleich zwischen Hundehaltern, die ja angeblich kein Geld spenden und dem großen Pedigree-Konzern hinkt, weil da Äpfel mit Birnen verglichen werden. Und wenn ich ehrlich bin, was sind bitteschön 6-stellige Summen (das hattest du oben doch gepostet, oder?) im Vergleich zu den Einnahmen dieser Firma?
Das ist doch alles mehr als halbherzig. Wenn man wirklich an das Wohl der Tiere dächte, würde man 1. besseres Futter herstellen, 2. die Menschen aufklären, womit sie ihrem Hund wirklich Gutes tun, 3. nicht Unsummen an Geld in Werbung stecken, nur damit man behaupten kann, einen Bruchteil dessen hinterher für Tiere im Tierschutz ausgegeben zu haben.
Der Profit ist das Eine. Der Tierschutz das Andere. Und bei der Firma, bei der wir davon sprechen, unterstelle ich, dass man das nicht zusammenbringen kann und dass es absolute Doppelmoral ist, mit Tierschutzhunden zu werben...
Zitat
Mehr, als der Durchschnittshundehalter in seinem HH-Dasein spendet![]()
Der verdient aber auch nicht mit den traurigen Augen der Tierheimtiere Unsummen, oder? Der tut nämlich direkt was, der bietet nämlich einem Hund ein schönes Zuhause und gibt mit Sicherheit einiges an Geld für dessen Wohl aus, ohne dafür das Doppelt- und Dreifache wieder reinzukriegen. Für uns alle ist das Hundehalterdasein wohl ein absolutes Minusgeschäft (rein vom finanziellen Standpunkt, nicht vom sozialen), ich zumindest verdiene mit meinem Hund nicht so viel Geld, als dass ich damit meine Ausgaben wieder drinhätte (genauer gesagt, gar keines). Und Pedigree macht keine Minusgeschäfte, daher muss sich der Durchschnitts-HH wohl keine Gedanken darüber machen, ob er Pedigree hinterherhinkt, was die Spenden für den Tierschutz angeht...
Sie kämpft noch immer mit ihrem heutigen Fisch. Sie stand zuerst verständnislos davor, hat dreimal drübergeleckt und hat die Küche verlassen, wiel sie nicht wusste, was das bekloppte Frauchen da in den Napf gelegt hat. Jetzt liegt sie auf ihrem Knochenkau-Handtuch und zieht sorgfältig das Fleisch von der Haut und den Gräten ![]()
Mal sehen, was das noch wird ![]()