Beiträge von Niani

    So Namen-Duos gefallen mir auch gut. Ein Bekannter würde seine Hunde, wenn er denn mal zwei besäße "Aston" und "Martin" nennen. Ich finde ja "Ernie" und "Bert" auch sehr cool.

    Ansonsten gibt es wenige Namen die ich vom Klang her wirklich "schön" finde, manche finde ich witzig, bei manchen gefällt mir die Bedeutung usw. Und gut rufbar sollen sie dann auch noch sein. 0815-Namen sind auch nicht meins, auch wenn Maja wohl tausende Namensvetterinnen haben wird (den Namen hab aber auch nciht ich ausgesucht).

    Oftmals muss ein Name wirklich einfach nur zum Hund passen. Ich kannte mal einen Jackie namens "Socke" das war cool. "Kiwi" und "Cookie" mag ich, "Chili" ebenfalls. Das sind gut rufbare witzige Namen. Jungs-Namen stehen bei mir irgendwie nicht so richtig zur Debatte, da mach ich mir nie einen Kopf drum, denn ich werde wohl immer nur Mädels haben.

    Auch wenns wohl kitschig ist, "Jade" gefällt mir noch sehr gut.

    Alles andere fällt mir vermutlich ein, wenn ich diesen Post hier abgeschickt habe ;)

    Mir erklärte man, dass nicht der Filz das gefährliche an Tennisbällen sei, sondern die Gummis, die den Ball zusammenhalten. Die wirken auf den Hundezahn wie Schmirgelpapier. Da ich mich bei Maja nicht darauf verlassen kann, dass sie nicht draufrumbeißt, gibts die bei uns auch nicht.

    Danke, das mit dem Pfoten baden werde ich auf jeden Fall auch sofort versuchen, auf die einfachsten Sachen kommt man manchmal ja nicht. Unterwegs war sie die letzten Tage eigentlich immer da wo sie immer mit mir langläuft, derselbe Park, dieselben Wiesen usw. aber sie ist letztens gganz doof durch Disteln gelaufen, vielleicht wars das. Sie geht zwar jeden Tag Füße und Bauch im Bach kühlen, aber vielleicht ist ja auch der Bach Schuld. Also: es wird gebadet, kein Erfrischen mehr im Bach und ansonsten warte ich mal ab. Zur Not bekommt sie so Rutsche-Socken für Babys an die Füße, damit sie nicht lecken und knabbern kann, das ist mir lieber, als an dem Hund schon wieder mit Cortison rumzulaborieren, wie die TÄ vorgeschlagen hat...

    Nochmal danke für alle eure Vorschläge, ich werde berichten, wie es weitergeht :)

    Meinst du mit Pflegestellen Hundesitter?

    Sonst wäre das noch mein Vorschlag zur Güte, dass du sie halt nicht abgeben müsstest... Falls das noch nciht versucht worden ist, wäre das auf jeden Fall noch eine Überlegung wert, bzw. wie reagiert sie, wenn sie bei einem anderen als bei dir bleiben soll? Sprich könnte sie rein theoretisch auch mal für die drei Tage in der Woche zu einem Hundesitter?

    Eine Zecke schließe ich aus, weil ich alle Pfoten auch in den Zwischenräumen kontroliert habe und sie an allen 4 Pfoten rumlutscht, nicht nur an einer.

    Ich bin ja aufs Barfen umgestiegen, um sie endlich fernhalten zu können von ihren Reizfuttermitteln.

    Alles das, was sie nicht verträgt, ist ersatzlos aus dem Futterplan gestrichen worden, ich habe mir sogar eingebildet, dass auch das Kratzen weniger geworden ist (weg ist es nicht, aber sie kratzt lediglich an einer Demodex-Stelle, nicht da, wo es für sie "typisch" war, wenn sie einen allergischen Schub hatte).

    Ich hoffe, in 2 Wochen gibts den Dörrautomaten zum Geburtstag, vielleicht hat ja dann die liebe Seele endlich Ruh... :gott:

    Danke für eure Reaktionen.

    LG, Henrike

    Hallo!

    Maja kaut seit ein paar Tagen ganz extrem auf ihren Pfoten herum. Gestern war es soweit, sie hat eine Pfote "wund" gebissen und geleckt. Heute morgen hat sie die nächste erwischt... Es sind keine großen Stellen, aber die Tierärztin schiebt es lediglich auf die Allergie. Ich bin da jedoch skeptisch, weil ihre Allerige sich noch nie in Pfoten-Beißerei geäußert hat, sondern immer in Kratzerei am Hals und Kopf.

    Sie wird ja nun seit ca. 2 Wochen komplett gebarft. Kann das eine Entgiftungserscheinung sein? Und vor allem: Kann eine solche Entgiftung auch dann stattfinden, wenn sie als Leckerli für unterwegs immernoch normales TroFu (CanisAlpha) bekommt oder findet die nur dann statt, wenn sie komplett von so "bösen" Stoffen ferngehalten wird (was bei ihr ja dann nciht der Fall wäre)?

    Hat jemand Tipps und Ratschläge für mich?

    Liebe Grüße, Henrike

    Ich halte es so, dass Maja sich selbst "wehren" darf, sprich dem anderen deutlich machen darf, dass sie das nicht will, sofern der andere sie nicht in Ruhe lässt. Sucht sie Schutz bei mir, bin ich selbstverständlich für sie da und kläre die Situation, indem ich mich dazwischen stelle und mich "groß" mache. Sie amcht das acuh nciht oft, aber wenn sie es amcht, dann weiß ich, dass sie auch grad mit ihrem Latein am Ende ist und Hilfe will. Warum sollte ich als ihre Vertrauensperson ihr dann diese Hilfe verwehren? Ich bin glücklich und dankbar darüber, dass mein Hund mir dann so sehr vertraut, dass er an mich übergibt, zum einen, weil es von gutem Vertrauen zeugt, zum anderen, weil es hilft, Situationen zu entschärfen, die vielleicht in Beißereien enden würden, wenn ich sie da im Stich lasse und sie irgendwann nciht merh anders weiß, wie sie sich helfen soll.

    Merkt der Hund vermehrt, dass er sich auf seinen Halter nciht verlassen kann, wenn er bei dem Schutz sucht, fängt er irgendwann an, sich selbst zu "schützen" und zu schnappen usw. Das verhindert man halt, indem man den Hund schützt.

    Einen anderen Hund vehement belästigen und nerven und "anmachen" dürfte Maja aber auch nicht. Sie darf anderen Hunden zeigen, dass sie etwas nciht will. Konfrontationen, die von ihr ausgingen (habe ich noch nciht erlebt), würde ich sofort unterbinden, weil ich nicht will, dass mein Hund andere Hunde mobbt und belästigt. Wie gesagt, sie zeigt dieses Verhalten nicht, aber kommt sie irgendwann auf die Idee, schreite ich auch da sofort ein und verbiete das. Somit wäre dann auch das "Stress provozieren" aus der Welt geschafft :)


    LG, Henrike

    Es ist in meinen Augen wohl auch eine "Gehorsamsübung" und eine Anstrengung für sie, weil sie auch liegenbleiben muss, aber sie soll ja gezielt lernen, auch mal länger als 10 Sek liegenzubleiben.Und gerade unterwegs, wenn sie Platz macht, weil Leute vorbeikommen, lernt sie ja, dass die Übung nach kürzester Zeit vorbei ist. Daher solltest du schon schauen, dass du dich vielleicht mal in einem Park oder so abseits mit einem Buch hinsetzt und sie soll 5 Minuten liegenbleiben, ach wenn am anderen Ende der Wese Hunde entlanggehen, sowas meine ich ;)

    LG, Henrike

    Hallo Anja!

    Falsch gemacht hast du erstmal gar nichts, deine Mina muss nur erst lernen, dass die Dinge, die du nun wochenlang alleine mit ihr geübt hast, auch unter anderen Bedingungen gelten als bislang. Auf einmal kommt da ein anderer Hund mit, das kennt sie ja so noch gar nciht, da ist dann natürlich erstmal all ihre Konzentration weg und sie fängt an rumzuhibbeln, weil sie die neue Situation noch nicht einordnen kann. Setz dich auch in diesen Situationen durch, es ist toll, dass dein älterer Hund da so viel Geduld hat und nicht auch anfängt aufzudrehen. Ich denke, dass sie sehr bald verstehen wird, was du von ihr willst, wenn du auf den Spaziergängen so weiterübst wie bisher, nur dass halt jetzt noch ein Zweiter dabei ist. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass sie sich ein wenig was vom Großen abschauen kann, wenn der immer so friedlich und ruhig bleibt, sobald sie erstmal gelernt hat, dass die neuen Umstände nciht bedeuten, dass man sich auf einmal in die Leine werfen darf usw.
    Trainiere doch einfach das Leinelaufen so mit ihr wie bislang (stehenbleiben, umdrehen, was auch immer), dann wird sie schnell merken, dass von ihr das gefordert wird, was du bislang auch gefordert hast.

    Was die Biergärten angeht: Grundsätzlich würde ich mit Zeiten anfangen, bei denen sie noch keine Langeweile bekommt und aufhören, bevor sie anfängt zu fiepen. Und das kann man ja dann steigern, ähnlich wie beim Alleinebleiben, nur dass hier halt die Aufgabe das Ruhig-Liegenbleiben ist. Ist natürlich komisch, erstmal nur für 10 Minuten eine Cola zu trinken und zu verschwinden (wenn überhaupt ;)), aber so lernt sies halt.
    Vielleicht kannst du auch erstmal anfangen ihr beizubringen, dass sie in bestimmten Situationen ruhig liegenbleiben soll, in denen es nicht so hektisch zugeht wie in einem Biergarten. Sprich, du übst das "unter dem Tisch liegen bleiben" erstmal daheim am Gartentisch, bis sie gelernt aht, dass man solang liegen bleiben muss, wie das pöse Frauchen das sagt und steigerst dann die Umgebungen so, dass sie anfangs mit etwas Ablenkung liegenbleiben muss und irgendwann es dann auch als normal empfindet, an so turbulenten Orten wie Biergärten ruhig liegenzubleiben.

    LG, Henrike