Beiträge von Niani

    Klar ist das ne Menge Hund. Aber wenn du willst, dass ein RR in einer 35qm Wohnung Platz findet, dann könnte das rein theoretisch auch eine Dogge. Wobei ich sogar meist finde, dass die Doggen gemütlicher sind als die Ridgebacks, daher würde ich sogar eher annehmen, dass der Ridgeback mit weniger Platz weniger gut auskäme als die größere Dogge und auch bedeutend mehr Auslastung benötigt.

    Allerdings finde ich sowieso, dass die RRs gerade zur Modeerscheinung werden... ;)

    Ich drück dir die Daumen, dass du DEINEN Hund im TH findest. Meist ist es sowieso das Beste, ganz ohne Vorstellungen zu surfen/zu stöbern/durchs TH zu schlendern, dann verliebt man sich in den, von dem mans am wenigstens gedacht hätte vorher und das ist dann der Hund :)

    Hallo Fridolin!

    Ich muss gestehen: Ich verstehe den "Unterschied" zwischen einer Dogge und einem RR nciht. Klar, mir ist bewusst, was die Rassen unterscheidet, aber ich finde auch, dass RRs große Hunde sind.

    Ich gehöre eigentlich zu den Vertretern von "bei genügend Auslastung ist die Größe der Wohnung eigentlich egal".

    Allerdings kenne ich die Größe von 35qm Wohnungen und weiß, wie schwer es ist, dort auch noch ein hundgerechtes Körbchen hinzustellen :d Zumindest bei dem Körbchen für meinen Labbi ist das so.

    Was ich mit meinen Ausführungen sagen will: Ich persönlich würde mcih entweder für einen kleineren Hund entscheiden oder, wenn man bereit ist Platz für einen RR zu finden, dann nicht größentechnisch zwischen RRs und Doggen unterscheiden ;)

    LG, Henrike

    Zitat

    Also, ich denke, man sollte jedem Hund in gewissem Maße "arbeiten".
    Kein Hund erzieht sich von alleine, und selbst der genügsamste Hund wird sich seine eigene Beschäftigung suchen, wenn Herrchen sich nicht um angemessene geistige und körperliche Auslastung kümmert.

    Das sollte man den zukünftigen Besitzern vielleicht mal eindrücklich darlegen.
    Und gerade bei Welpen kann man nie genau abschätzen, was auf einen zukommt. ;) Wenn man nicht bereit ist, gegebenenfalls auch mehr Zeit und Arbeit in den Hund zu investieren, würde ich dringend davon abraten.

    :reib: :2thumbs:

    Der Kurzhaarcollie, der hier rumläuft, der ist toll. Der will aber auch arbeiten.

    An und für sich finde ich LAbbis aber jetzt nicht sooo schlimm. Klar, ein Labbi will auch arbeiten, aber wenn man evtl. eher einen etwas älteren Labbi aus dem TH aufnimmt oder sich einen aus einer mehr oder weniger Showlinie aussucht, dann denke ich, dass das gutgehen kann. Viele der Labbis, die ich kenne, sind recht anpassungsfähig und genügsam.

    Klar, das Risiko einen äußerst aktiven Labbi zu bekommen ist da, aber das hat man eigentlich immer, wenn man keinen älteren Hund bekommt.

    Und eigentlich finde ich Labbis schon sehr "einfach", man wird wohl keinen Hund finden, mit dem man sich nicht beschäftigen muss und der keine Erziehung benötigt, die wiederum sehr viel Arbeit bedeutet.

    Wo ich das Problem drin sehe: Ich sehe Labbis nciht als typische Reitbegleiter. Selbst meine wilde Hummel Maja legt beim Radfahren ein recht gemächliches Tempo an, sie ist nciht die geborene Langstreckenläuferin und schon gar keine, die dabei auch noch Geschwindigkeit pusht.

    Das ist für mcih generell ein Problem: Einerseits ein ruhiger Hund, mit dem man sich nicht sooo viel beschäftigen will, andererseits ein Reitbegleithund, der dafür schon einiges an Power braucht. Das beißt sich für mich...

    LG, Henrike

    Hallo Conny!

    Wenn es so krass ist, dass es zu Fleischwunden kommt, würde ich persönlich das Spiel unterbrechen, bevor es soweit kommt.

    Maja ist auch so ein Hund, der sich alles gefallen lässt. Man kann natürlich nicht pauschalisieren, dass sich jeder Hund so entwickeln wird, aber eigentlich ist bei ihr noch einiges an Selbstbewusstsein gekommen, als ich bald nimmer damit gerechnet habe. Sie ist fast 3 und seit sie 2 Jahre alt ist (so um den Dreh rum) fängt sie schonmal an zu zeigen, dass sie jetzt nicht mag. Knurren tut sie dabei aber nicht. Meist geht sie einfach weiter und geht dem Störenfried aus dem WEg. Nervt der sie penetrant weiter, dann fängt sie mit Lefzen hochziehen und leichtem Schnappen (sie beißt nciht zu, sondern reißt bloß die Schnauze auf und kommt damit dem anderen nahe, berührt ihn aber nciht, besser kann ich es nicht beschreiben) zu warnen an.

    Es ist bei ihr so wie bei deinem Einstein: Würde sie bestimmten Hunden mal zeigen, dass sie sich nicht alles gefallen lässt, ließen die sie auch in Ruhe. Tut sie aber nciht. Hier sind 3 Hündinnen, die sie mehr oder weniger mobben, sobald sie Maja sehen, stürmen sie los und sie unterwirft sich, noch bevor die Hündinnen dann bei ihr sind. Alle drei Besitzer schwören STein und Bein, dass ihre Mädels "so klein mit Hut" wären, wenn von Maja mal ne Ansage käme. Macht sie aber nicht. Und eigentlich bin ich froh drum, das deeskaliert viele Situationen.

    Ich bin dazu übergegangen, dass ich mir das zu einem gewissen Grad ansehe, dann gehe ich dazwischen und regle das, wenn ich merke, ihr wird das zu unangenehm und sie traut sich nciht, noch stärker zu zeigen, dass sie das nicht will. Wie gesagt, ich bin froh drüber dass sie sich das eigentlcih nciht traut, denn für manche Hunde wäre das ja dann erst recht ein Grund, eine Keilerei anzufangen.

    Ich kann mir also schon vorstellen, dass dein Einstein auch noch auf den Trichter kommt, dass man sich nicht alles gefallen lassen muss.

    LG, Henrike

    In einer Wohnung/Haus, wo man lange wohnen bleibt, bin ich gerne bereit etwas mehr auszugeben. Wir haben Rauhfaser an den Wänden, gestrichen mit einer guten! Latexfarbe. Als ich vor 2 Jahren neu tapeziert habe, weil die Wände vorher mit einem Muster bemalt waren, das man nicht gut hätte überstreichen können, da habe ich die Tapete problemlos von den Wänden bekommen.

    In meinen Augen liegt das tatsächlich daran, dass die Tapeten hier mit gutem Kleister an die Wand gebracht werden. Ich habe beim Einzug sämtliche Vormieter verflucht, die die Tapeten mit Billigkleister an die Wand gebracht haben, weil ich auch nur fingernagelgroße Stückchen runterbekommen habe, mit dem Markenkleister konnte ich da mehr oder weniger ganze Bahnen von der Wand holen.

    Bei der Farbe habe ich jemanden, der mir gute Farbe besorgt hat, die man im Baumarkt gar nciht bekommt: Ergebnis: Die Farbe deckt so gut, dass ich exakt einmal streichen musste und dennoch keine streifigen Wände hatte und sie ist so ergiebig, dass ich nichtmal die Hälfte von anderen Farben brauche (sprich: insgesamt weniger als die Hälfte, weil ich für den Anstrich selbst weniger brauche und weil ich keinen zweiten Anstrich benötige).

    In Bezug auf tapezieren denke ich da sehr praktisch, weil ich es einfach nicht gerne mache. Und ich werde nie wieder eine andere Farbe streichen.

    Wen es interessiert, der darf mich gerne anschreiben, dann nenne ich ihm gerne den Namen dieser Farbe.

    LG, Henrike