Beiträge von Niani

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    Vor einigen Jahren, als sie langsam anfing ins Alter zu kommen, habe ich begonnen sie zu clickern. Das fand sie super, aber da sie jetzt nicht mehr hört geht das natürlich nicht mehr. Vielleicht hat ja jemand eine Idee, wie ich den Clicker ersetzen könnte. Sie scheint nicht wirklich alterssenil zu sein, denn ich konnte ihr ohne weiteres beibringen, auf bestimmte Berührungen hin Sitz zu machen oder Beifuß zu gehen usw. Der Kopf müsste einfach noch etwas zu tun bekommen.

    Ich erinnere mich, dass eine Userin mal ihren fast tauben Hund an einen dieser 'Apparate' gewöhnt hatte, der am Halsband ist und mit Fernbedienung vibriert.

    Vielleicht lässt sich das ja so abwandeln, sofern du deine Hündin darauf konditionieren kannst, dass ihr statt zu clickern halt damit arbeitet.

    LG, Henrike

    Kinners, es gibt auch in NRW sowas :)

    Naaaa guuuut, in S-H sind sie noch dichter vertreten, aber sucht mal nach TK-Maxx. Da war ich im Urlaub (in S-H) und die haben auch eingies an teuren Markenprodukten fürn Appel und n Ei. Hauptsächlich Kleidung, aber auch einige Wohnungseinrichtungssachen und zumindest in Kiel war auch eine Hundeabteilung :)

    Der für mich nächste Laden wäre z.B. Krefeld :)

    Viel Spaß beim Shoppen.

    Ich gebe zu: Ich weiß nicht, ob ich es darf, aber ich tue es. Und das obwohl mein Hund noch nicht alt ist.

    Ich empfinde es auch keinstenfalls als Verrat an Maja und vielleicht zieht der Zweite ein, noch bevor Maja von mir gehen muss.

    Eine Frage an jene, die einen Zweithund haben, aber sagen, dass sie den nächsten Hund nicht planen könnten: Ist es dem Hund gegenüber dann nicht genauso unfair, wenn man einen zweiten Hund ins Haus holt, der sogar eure Zeit in Anspruch nimmt und euch so vom Ersthund ablenken lässt? Wo da der Vergleich zu den Menschen dann da ist (und sich mir die Frage stellt, ob sich das wirklich alles so vergleichen lässt), aber wer von euch fände es fair dem Partner gegenüber, sich noch einen zweiten anzulachen, obwohl man den einen schon hat? Jaja, Niani übertreibt mal wieder, aber ganz bewusst...

    Nein, ich empfinde es weder als Verrat noch könnte ich sagen: "Das kann ich nicht."
    Verrat wäre es für mich, wenn der nächste Hund Maja ersetzen sollte. Aber das soll er nicht. Ich mache mir Gedanken darüber, wie mein nächster Hund werden soll und ich sehe es so, dass ich Maja damit meinen Tribut zolle. Meine Erfahrungen mit ihr sind ausschlaggebend für den nächsten Hund. Und doch soll keiner sie ersetzen, denn das könnte er nicht. Maja wird immer in meinem Herzen einen Platz haben, den keiner einnehmen kann. Und trotzdem bin ich in der Lage, auch einem weiteren Hund in meinem Herzen einen Platz einzuräumen, den auch wieder kein anderer einnehmen kann.

    Das ist für mich irgendwo der Lauf der Dinge. Wir alle wissen, dass der Hund nicht bis an unser Lebensende bleiben kann (die Planung mit dem menschlichen Partner ist da ja meist anders, gell?) und ich für mich empfinde es als Majas Verdienst, dass ich kein Leben ohne Hund mehr will.

    Nachdenkliche Grüße, Henrike

    Naja, erkundige dich doch einfach mal bei deinem Verband, wie das ausschaut.

    Man muss halt immer daran denken, dass Zucht ja auch Verantwortung ist und dass man gesunde Nachkommen züchten will. Da ich nciht weiß, inwiefern sich Demodex-Milben beim Rüden auf die Nachfahren (oder auf die Zuchthündin) auswirken, weiß ich da nix genaues. Es wäre zwar schade, wenn man ihn deswegen nicht in die Zucht nehmen kann, aber es ließe sich halt nicht ändern, eben weil man ja als seriöser Züchter für dich in Anspruch nimmt, alles für die Gesundheit der Welpen getan zu haben.

    Ich drücke die Daumen, dass ihr die Milben bald im Griff habt :)

    LG, Henrike

    Naja, ich hab dazu damals mehrere TÄ befragt, auch weil ich Angst hatte, dass mein Hund dann andere Hunde anstecken könnte. Die meinten alle, dass das kein Thema sei, durch Spielen oder so würde das nciht übertragen. Wikipedia schreibt dazu auch, dass das als ausgeschlosen gilt.

    Ich weiß halt nur, dass es hauptsächlich über die Muttermilch übertragen wird. Als es bei meiner Maja festgestellt wurde, war der erste Satz der ersten Tierärztin: Damit wäre sie dann nun von der Zucht auszuschließen. (Sie wusste da nicht, dass Maja kastriert und ohne Papiere ist). Es ist definitiv ein Zuchtausschlusskriterium, aber: Wenn eine Mutterhündin die Milben in der Haut hat, aber keiner das weiß, weil sie nie eine Demodikose hatte, dann kann man dem Züchter vermutlich keinen Vorwurf machen. Würde aber wissentlich mit einer 'solchen' Hündin weitergezüchtet, das wäre schon heftig.

    Was meinst du mit Zuchthund? Dass er aus eine guten Zucht kommt oder dass er auch Deckrüde ist? Ich weiß nur von Hündinnen, dass es dazu führt, dass mit denen nicht mehr gezüchtet werden darf. Bei Rüden weiß ich es nicht, kann mir vorstellen, dass es da was anderes wieder ist. Hab dazu mal gegoogled, finde aber nur sehr allgemeine Aussagen, dass man bei betroffenen Hunden zusätzlich auch die Eltern und die Geschwister von der Zucht ausschließen sollte. Vielleicht wäre da zumindest eine Mitteilung an deine Züchter sinnvoll, um sie darüber zu informieren (und zu gucken, wie die Reaktionen sind und evtl. eine Meldung beim jeweilugen Zuchtwart, um sich zu informieren, wie die Bestimmungen sind). Ich weiß nciht, inwiefern es Pflicht ist, Elterntiere aus der Zucht zu nehmen...

    LG, Henrike

    Hallo Trine!

    Meine Hündin hat auch Demodex-Milben. Grundsätzlich kannst du davon ausgehen, dass dein Cato die Milben vermutlich schon lange in der Haut hatte, die werden meist schon mit der Muttermilch übertragen. Aber dass es zur Demodikose kommt (das ist das, was er jetzt hat, wenn die Viecher also 'ausbrechen), das kann einige Ursachen haben. Im Normalfall sit dafür ein geschwächtes Immunsystem verantwortlich. Hatte er vielleicht eine Antibiotika-Behandlung in der letzten Zeit? Stress wäre natürlich auch eine Alternative. War er sonst irgendwie ein wenig 'angeschlagen'?

    Es gibt die Demodikose in 2 Formen: Generalisiert und lokalisiert. Generalisiert ist die schwerere Form, weil quasi der ganze Hund betroffen ist. Lokalisiert ist eine leichtere Variante, weil nur einige wenige Stellen betroffen sind. Auf die leichte Schulter nehmen würde ich das dennoch nicht, denn aus der leichten Form kann auch schnell mal die große Variante werden.

    Wirklich los wird Cato diese Milben nie mehr. Das einzige, was man tun kann ist, das Immunsystem so gut es geht, aufrecht zu erhalten und zu versuchen, dass der Körper mit denen so gut klarkommt, dass sie nicht ausbrechen können. Will sagen: keine unnötigen Antibiotika-Behandlungen, Cortison meiden, gesund ernähren, Allergien nicht einfach Allergie sein lassen, wenn er welche hat, sondern bestmöglich zu vermeiden versuchen, da auch Allergien das Immunsystem schwächen.

    Die Behandlung, die dein Hund momentan bekommt, dient dazu, die Demodikose in den Griff zu bekommen.

    Du kannst mal schauen, ob Cato das noch an anderen Stellen hat. Typisch sind noch: Die Lefzen, die Haut an der Schnauzenunterseite, die Stellen hinter dem Ohr und halt da über dem Auge.

    Ich wünsche Cato eine gute Besserung.

    LG, Henrike

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    Da hab ich auch gleich eine Frage dazu.

    Wenn ihr mit euren nassen Hunden bei kühleren Temperaturen nach Hause kommt, trocknet ihr die nur mit einem Tuch oder kommt da der Föhn zum Einsatz?

    Werde das Problem dieses Jahr zum ersten Mal haben, daher die blöde Frage...

    Maja wird abgetrocknet mit einem Handtuch, dass der Dreck aus dem Fell raus ist und legt sich dann in ihr Körbchen. Wenns kalt ist draußen, dann lege ich noch ein Badehandtuch über sie. Den Föhn findet sie doof und sie braucht ihn auch nicht wirklich.