Beiträge von Niani

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    Also erstmal ein großgeschriebenes JA auf die frage, ob jemand das schon mal hatte. *Finger heb* und nicht nur einmal. Hast Du Dich schon mal zum Thema HotSpot informiert? Das sind Knabber-/Leckekzeme, wo nicht mal sicher ist, dass es genau an der befallenen Stelle juckt.

    Wenn die Stelle noch klein ist, kann man ihr mit "Bordmitteln" beikommen. Fell rundum großzügig wegschneiden/rasieren bis auf die Haut und Stelle desinfizieren (ich nehme Wasserstoffperoxid 3 %).

    Wenn die Stelle schon richtig groß ist, hilft sicher nur der TA-Besuch und evtl. AB.

    LG Appelschnut


    Ich persönlich wäre aber sehr daran interessiert, herauszufinden, woher dieser Hot Spot denn nun kommt. Nur den Hot Spot, aber nciht seine Ursache zu bekämpfen, das wäre nicht meins. Leider sind die Ursachen für Hot Spots ja sehr vielfältig.

    Bloß leider haben die wenigsten Hunde das "Glück" nur mal einen oder zwei zu haben, sondern die haben ständig Hot Spots und dann ist es sinnvoll, wenn man diese nicht nur behandelt, sondern direkt zu vermeiden versucht.

    Diese bräunlichen Schuppen auf der Haut, da würde ich vielleicht als erstes ansetzen, sah das ungefähr so aus, wie bei Maja die Demodex? Schau mal hier, da hatte ich ein Foto eingestellt: klick

    LG, Henrike

    Was ich beim TA kontrollieren lassen würde: Analdrüse, Hautpilz, Demodex-Milben (Hautgeschabsel machen lassen)

    Ansonsten kann das auch von einer Allergie kommen. Habt ihr ernährungstechnisch irgendwas umgestellt, ist er mit was Neuem in Kontakt gekommen (neue Decke, neues Waschmittel, neues Spielzeug, usw.)

    Ich wünsche Gute Besserung.

    Ich denke mal, dass Maja das automatisch verknüpft hat, dass mein Lob was tolles ist, weil auf das Lob oftmals automatisch ein Leckerli kam. Das fängt ja an, dass der Hund kommen soll, man macht sich zum Affen, der Hund ist da und es kommt das "Fein" und das Leckerchen.

    Ich hab mir da nie großartig Gedanken drum gemacht, mein Hund ist nicht dumm und hat von Anfang an mitbekommen, dass die hohe Stimme und das "Fein" immer in für ihn positiven Situationen gefallen sind.

    LG, Henrike

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    Mehrere Futter ausprobiert Jetzt Animonda.
    Stuhl und Blutproben ohne Befund.Kann sie nicht mehr zählen.
    Spritzen, Zusatzfutter, Diätfutter.
    Nichts. mal geht es,meistens nicht.
    Fell muss natürlich an betroffener kurz sein.Hat sich alles eingespielt.
    Hund geht es bei uns gut.

    Darf ich fragen, worauf die Blutproben alles untersucht wurden? Nur Parasiten oder auch Bakterien, Pilze?

    Ansonsten, habt ihr mal mit einem Tierheilpraktiker über das Problem gesprochen?

    Entschuldige bitte, ich hatte meinen ersten Absatz direkt an dich gerichtet, er bezog sich auf den Teil, den ich von dir zitiert hatte, da du dort auf die Meinungen diverser Tierärzte angesprochen hast. Den Rest hätte ich besser deutlicher kennzeichnen sollen, dass er mehr allgemeiner ist und nicht nur für dich gedacht war =)

    LG, Henrike

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    Ich weiß auch nicht, was nun genau die bessere Alternative wäre. Es gibt keine Statistiken, an die man sich halten könnte. Ich weiß, dass ich nichts weiß. Ich höre nur immer wieder, dass Tierärzte vor dem Barfen warnen und von Hunden, die an Knochensplittern eingegangen sind. Jetzt kommt sicher wieder: "Die Tierärzte stecken eh mit der Futtermittelindustrie unter einer Decke." Von Verschwörungstheorien halte ich nicht viel.

    Hallo Elke!

    Das 'Problem', das ich inzwischen mit vielen Tierärzten habe, ist tatsächlich, dass sie sehr wenig Ahnung von Hundeernährung haben. Ich habe im Übrigen auch schon TÄ getroffen, die zu mir gesagt haben: "OH, BARF? Klasse, Maja, dein Frauchen weiß, was gut ist." Inzwischen barfe ich ja nun nicht mehr. Es geht mir hierbei auch nicht unbedingt um Verschwörungstheorien, sondern hier spiele auch meine persönlichen Erfahrungen rein:
    1. Ich glaube inzwischen nicht mehr blind, was mir ein TA sagt, dann hätte ich meinen Hund nämlich auch schon unters Messer legen lassen für etwas, was man wohl Schönheits-OP beim Hund nennen würde. Ich hinterfrage, ich recherchiere selbst, ich bilde mir meine eigene Meinung. Klar kann ein Ta dazu auch seine Meinung sagen, aber sie unreflektiert anzunehmen, das habe ich mir abgewöhnt. Wenn er sie gut begründen kann, dann kann ich darüber nachdenken und sie wird in meine Meinungsbildung mit einfließen.
    2. Die Tierärzte leben nun einmal nicht nur von wirklich kranken Tieren und deren Untersuchungen, sondern auch zum größten Teil von den Impfungen und den sonstigen Sachen, die sie verkaufen, nämlich Futter und Wurmkuren und teilweise auch den Medikamenten. Keine Verschwörungstheorie, sondern leider traurige Wahrheit (war schon Thema zwischen mehreren Tierärzten und mir und auch wenn sie es öffentlich nicht zugeben würden, so haben sie doch immer durchblicken lassen, dass ein nicht geringer Teil ihrer 'Einnahmen' durch diese Posten bestritten wird. Und die wenigsten Tierärzte beißen die Hand, die sie füttert.

    Ich habe es schon einmal geschrieben: DIE Fütterungsmethode gibt es nicht. Man kann nicht alle Hunde über einen Kamm scheren und sagen, dass man alle Hunde nun von Grund auf komplett gleich ernähren soll. Jede Fütterungsform hat ihre Vor- und Nachteile. Und wenn man als Barfer sich das Recht raus nimmt, zu sagen, dass Extruderfutter dem Hund gefährlich werden könnten wohlgemerkt könnten, weil sie im Magen aufquellen, dann muss auch der Fertigfütterer auf Gefahren des Barfens hinweisen können.

    Bloß: Weil einer oder einige Hunde an einem rohen Knochen gestorben sind oder weil einer oder einige Hunde an einer Magendreheung aufgrund eines aufgequollenen extrudierten Futters gestorben sind, kann man daraus doch noch keine pauschale Aussage machen, dass diese Fütterungsform schlecht ist. Das Leben wäre zu einfach, wenn es eine Fütterungsvariante gäbe, bei der man keinerlei Risiko eingeht, bei der man sich immer sicher sein kann, dass dem Hund auf keinen Fall etwas passiert.

    Und aus genau diesen Gründen finde ich es schade, dass es hier zu solchen 'Anfeindungen' kommt. Man kann doch seine Kritikpunkte an der jeweils anderen Fütterungsform anbringen, ohne dabei unter der Gürtellinie zu landen oder den anderen gleich zu verurteilen. Und man kann sich diese Kritik auch durchlesen, ohne sich gleich persönlich angegriffen zu fühlen. Wichtig ist doch, dass ICH selbst von meiner Fütterungsform überzeugt bin, dass ich und natürlich der Hund damit klarkommt, da muss man sich ja nicht sofort auf den Schlips getreten fühlen, weil jmd. eine andere Meinung diesbezüglich vertritt.

    LG, Henrike