Beiträge von Niani

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    Ich find die net, ich find ja net mal die Kategorie "Küchenhelfer" *bin cih blind oder blöd :???: )

    Da muß ich ja prompt meinen nächsten freien Tag in der Stadt verbringen!

    Gib in die Suche mal den Begriff "Tuscany" ein, da dürften dir dann alle möglichen Gewürzdosen ausgespuckt werden ;)

    1. Sinn macht es auf alle Fälle. Ich würde ein verstellbares Geschirr kaufen, das dann mitwachsen kann. Eine Garantie, das das dann auch noch passt, wenn sie ausgewachsen ist, gibt es nicht, aber das wäre es mir wert, zumindest bis sie SICHER an der Leine läuft, ohne zu ziehen (mit 5 Monaten ist die Welt bestimmt b und an noch sehr spannend oder sie erschreckt sich, gell?)

    2. Ich würde aus o.g. Gründen kein maßgeschneidertes Geschirr wählen, einfach damit sie noch wachsen kann und das Geschirr weiterhin passt. Nimm sie mit zum Anprobieren und schau, dass das Geshcirr zu weit sitzt. Es sollte nirgendwo scheuern (achte drauf, dass es nicht zu eng hinter den Vorderbeinen sitzt) und nicht hin und her rutschen. Deswegen würde ich Abstand von einem Step In Geschirr nehmen (ich habe da noch keines gesehen, das richtig sitzt). Im Fressnapf gibts aber von Wolters und/oder Hunter schöne mitwachsende Geschirre aus Nylon, die halten bissle was aus und sind halt verstellbar.

    3. Mit dem Kauf eines richtig schicken Halsbandes würde ich warten. Da kommt bestimmt noch was dazu und dann ärgerst du dich hinterher, dafür so viel Geld ausgegeben zu haben.

    LG, Henrike

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    Tragen eure Hunde in der abendlichen Dunkelheit dann zusätzlich ein Leuchtie o.ä., um sie "sichtbar" zu machen?

    Ist es in eurer Gegend nicht Pflicht, dass der Hund seine Steuermarke trägt? =)

    In der Dunkelheit gehe ich wenig mit ihr richtig große Runden, aber wenn, dann trägt sie ein Leuchtie.

    Mit der Steuermarke: Ich bin seit mehr als drei Jahren noch nie kontrolliert worden, habe die Marke aber immer am Schlüssel, denn das ist das Einzige, was ich IMMER dabei habe. Halsbänder, Geschirre, Leinen, die wechseln und ich habe keine Lust, das immer umzustöpseln, auch mit Karabiner nicht. Daher hab ich die Marke am Schlüsselbund und so kann ich sie auf Verlangen vorzeigen.

    Eine Zeitlang habe ich die Retrieverleine zum Alltagsgebrauch genommen.

    Momentan sind wir wieder bei Geschirr+Leine, weil erst Hund krank (Schonung & daraus resultierender Übermut), jetzt Frauchen krank und ich verwende die Leine nur, wenn mein Hund wirklich absolut top an der Leine läuft. Derzeit ist sie etwas "aufgedreht", also lassen wir das. Für kurze Pipi-Gänge nehme ich sie immernoch. Ich habe eine ganz einfache Nylon-Leine von Hunter (die gibts in zwei Größen, ich verwende die dickere) und die ist absolut in Ordnung. Schmutzabweisend, die Metall-Ringe und -Stopper rosten nicht, alles super.

    Ich schätze die Retrieverleine eben, weil der Hund dann nackig ist. Maja springt schonmal gerne ins Wasser, sie kraxelt durchs Gebüsch, sie kraucht unter Zäunen durch, da habe ich es am liebsten, wenn sie nirgendwo hängenbleiben kann. Gerade derzeit mit Geschirr merke ich, dass ich sie lieber "nackig" sehen würde.

    LG, Henrike

    Maja hat zuerst als gezieltes Kommando "Sitz" gelernt, so im Alltagsgebrauch kamen der Name und das "Hier" von ganz alleine.

    Was mir heute noch wichtig wäre bei einem Welpen, außer dem "Hier", wäre ein sicheres "Aus" und ein "Nein" und schon ein erstes Grundtraining im "nichts vom Boden aufnehmen". Sitz, Platz und anderer Schnickschnack ist für mich erstmal nciht mehr lebensnotwendig im Welpenalter und kommt mit der Zeit von alleine.

    Ich hab nix gegen Jäger. Ich hab nix gegen Hunde, die jagdlich geführt werden. Ich hab nix gegen Halsbänder mit Stacheln, die innen liegen.

    Ich hab bloß was dagegen, wenn diese Halsbänder mit innenliegendem Stachel einem Hund angezogen werden und das Ganze dann auch noch damit gerechtfertigt wird, dass der Hund ja für die Jagd nicht anders zu erziehen sei.

    Wenn sich jemand so ein Halsband daheim in seine Vitrine legt, bitte... Wenn er es sich selbst anlegen möchte, soll er doch... Wenn er das Halsband dazu nutzt, um seine Notizzettel aufzuspießen, nur zu... Aber an einem Hundehals hat es definitiv nichts verloren. Weder bei Familienhunden, noch bei Jagdhunden, sondern bei gar keinen Hunden.

    Auch die Erziehung eines Jagdhundes geht anders, sie MUSS anders gehen und diverse jagdlich geführte Hunde (ich glaube, Brittas Bonny ist hier das Paradebeispiel) beweisen, dass es geht. Wenn man sich das nicht zutraut oder schlicht und ergreifend die Geduld nicht hat, dann lässt man das Jagen wohl besser.

    Meine Erfahrung war, dass der Test ein Ansatzpunkt war, was ich als allererstes weglassen sollte. Nun befinden wir uns derzeit noch mitten in der Testphase, so dass ich die Aussagekraft noch nicht bestätigt oder widerlegt sehe. Fakt ist nur, dass meine Hündin wohl auf mehr Dinge allergisch reagiert, als vom Test her angezeigt.

    Und, auch wenn es vom Thema her nicht so passt, aber als Tipp für alle, die diesen Thread evtl. mal wiederfinden: ERkundigt euch, wo ihr den Test machen lasst. Beim normalen Tierarzt habe cih das Doppelte dessen bezahlt, als hätte ich es in einer bestimmten Klinik in der Umgebung machen lassen, die Sonderkonditionen bei dem LAbor haben.

    LG, Henrike

    Ich finde auch, dass es sich nicht schlecht liest.

    Aber, ich zitiere mich mal selbst, was ich in Bezug auf ein anderes Futter geschrieben hatte:

    Zitat

    Ich stehe diesem neuen Trend, jedem Lebensmittel prebiotische Stoffe beizufügen mehr als kritisch gegenüber. Beim Menschen und dann auch bei meinem Hund.

    Das Futter ist mir auf Anhieb unsympathisch, weil es mir persönlich das Gefühl vermittelt, dass da nur wieder jemand auf einen Zug aufgesprungen ist und damit nun ein wenig Geld machen will.

    Ich weiß nicht, warum und wieso in einem Hundefutter nun Prebiotika drin sein müssen. Soweit ich weiß, ist wissenschaftlich überhaupt nicht gesichert, wie hoch der Bedarf an Prebiotika ist beim Hund, damit es was bringt. Außerdem sind Prebiotika sehr "instabil", die Frage wäre auch, wie viel müssen die Hersteller dem Futter beimengen, damit auch zum Ablauf des MHD noch genügend drin sind? Zu viele Prebiotika sind aber auch nicht unbedingt gesund, sondern führen eher zu Blähungen, die ich meinem Hund nicht unbedingt dauerhaft antun wollen würde.

    Ansonsten stören mich noch die Äpfel, da Äpfel doch auch starke Allergieauslöser sind.

    Aber nunja, das sind vielleicht "Kleinigkeiten" im vergleich zu dem, woraus andere Fertigfutter bestehen. Also vielleicht nicht dran stören, ich hatte bislang noch an jedem Trockenfutter etwas auszusetzen ;)

    LG, Henrike

    Mein Hund hatte immer wieder Probleme mit einem fiesen Bakterienbefall. Endgültig in den Griff bekommen habe ich es letztendlich nur über eine Ausschlussdiät, weil mein Hund scheinbar auf noch viel mehr Dinge allergisch reagiert als ich dachte und der Körper nie die Chance hatte, endgültig mit "unerwünschten Bewohnern" fertig zu werden.

    Ich will damit nicht sagen, dass man das allein übers Futter lösen kann, sondern dass das dabei unterstützend wirken kann. Evtl. ist es bei euch ja auch so, dass Medikamente allein nicht wirken.

    In eurem Fall würde ich also vielleicht nicht nur nach einem "magenschonenden" Futter für die MAgenschleimhautentzündung nachdenken, sondern gleich über eine Fütterungsform, bei der sowohl MAgen als auch Darm sich davon erholen könnten, auf irgendwelche Allergene reagieren zu müssen und somit zu beschäftigt zu sein, als sich um die wirklich wichtigen Dinge kümmern zu können.

    Allergien zeigen sich bei Hunden nicht nur über die Haut und Jucken, einige Hunde reagieren auch mit extremen Magen-Darm-Problemen darauf.

    Ich würde das vielleicht zumindest in meine Überlegungen einbeziehen.

    LG, Henrike