Beiträge von Niani

    Ich finde das Futter nicht schlecht. Ich habe es nicht als Welpenfutter gefüttert, sondern in der "normalen" Variante, es kam bei meinem Hund aber super an, sie hat es quasi geliebt.

    Was Futter angeht, so gibt es wohl keine Sorte, die von jedem Hund vertragen wird. Daher gilt hier wohl: Probieren geht über Studieren. :)

    LG, Henrike

    Gemüse gebe ich mit etwas Wasser in einen Topf und mache den Deckel drauf und kontrolliere regelmäßig, dass noch Wasser da ist. Das Gemüse wird dann durch den Wasserdampf gar. Ich muss dann übrigens immernoch pürieren. Rohes Püriertes oder einfach nur so gegartes Gemüse verwertet Maja so gut wie gar nciht, das kommt hinten so raus, wie es reingegangen ist. Also dünste ich und püriere dann...

    Fleisch fülle ich in den Topf, mache Wasser drüber, so etwa zur Hälfte und lasse es aufkochen. Wenn das Wasser leicht brodelt, nehme ich den Topf vom Herd und lasse es noch ziehen. Zwischendurch rühre ich immer wieder mal um, sowohl auf dem Herd als auch beim Ziehenlassen.

    LG, Henrike

    Ja, Svenja, das mit dem erstmal anleinen, das mache ich auch. Dann aber blöd angesehen zu werden, das ist nicht nur das Los der Fußhupen-Besitzer, da darf ich mir auch mit meinem Labbi anhören "Meiner macht nix, Sie brauchen Ihren nicht anzuleinen." :) Nur bei großen Hunden dürfen die fremden Hunde dann trotzdem losstürmen und Maja an der Leine belästigen :roll:

    Die Freundin mit dem ShiTzu, die hat auch viel mit Vorurteilen zu kämpfen, dabei kenne ich wenige Hunde, die so gut hören wie ihre. Ich kann also schon irgendwo verstehen, dass es die Fußhupenhalter nervt, wenn die Leute einen kleinen Hund nicht für voll nehmen. Aber von meiner Warte her als "Großhundbesitzer" kenne ich halt eben auch die andere Seite. Hier läuft ein kleiner Westie rum, äußerst zierlich, aber mit dem Selbstbewusstsein einer ganz Großen ;) Die tobt auch mit Maja. Aber wenn mir das Spiel zu heftig wird, dann greife ich schon ein, auch wenn ich vorher mit den Besitzern abgesprochen habe, dass die beiden toben dürfen und auch wenn ich weiß, dass diese Hündin von ihnen nicht in Watte gepackt wird. Ich bin halt lieber 100x zu vorsichtig und ermahne Maja, dass sie nicht zu heftig spielt, als dass einmal was schief geht und Maja und ich das dann ausbaden müssen ;)

    LG, Henrike

    Eigentlich hätte ich in diesem Thread gar nix verloren, weil ich keine Fußhupe habe. Ich hab einen Hund, der doch als "größer" eingestuft wird. Ich muss nicht um jeden kleinen Hund einen Bogen machen. Aber ich bin schon vorsichtiger, einfach weil ich weiß, dass Majas 25 Kilo Lebendgewicht schon Schaden anrichten können an einem kleineren Hund. Ich habe eine Freundin mit Shih Tzu, die mir selbst bestätigt, dass sie da eher vorsichtig ist, einfach weil ein großer schwerer Hund nur mal mit der Pfote auf den Rücken "tapsen" muss und das enorme Folgen haben kann. Wenn ich mir dann vorstelle, dass Maja auf eine Fußhupe draufspringt, wie sie es im Spiel manchmal macht, das muss nicht sein.

    Wie gesagt, ich meide Fußhupen nicht und freue mich über jede, die mit Maja toben mag. Aber wenn mir das zu wild wird, schieb ich auch schonmal ein "Laaaangsam" ein, damit Maja vorsichtig genug ist. Denn wenn ich ehrlich bin, wenn denn doch mal was passiert, dann war mein großer böser Hund es, der den armen kleinen Wauz verletzt hat und darauf habe ich herzlich wenig Lust. ;)

    LG, Henrike

    Ich habe auch lange gerätselt, woran das Pfotenlecken meiner Hündin liegen kann. An den Pfoten konnte man auch ncihts erkennen, keine Wunden oder sonstetwas, sie hat nur hingebungsvoll geschleckt. Bei ihr war es eine Allergie, die erst durch eine Futterumstellung in den Griff zu bekommen war.

    LG, Henrike

    Zitat

    Unser Pinschermix nun 4 Monate jung, ist auch kaum zu bremsen.

    Da wir noch zwei andere Hunde haben (6 Jahre alt) fahren wir jeden Tag für ca. 1 -1,5 Stunden in den Wald.

    Mit einem 4 Monate alten Hund solche "Gewaltmärsche" (und in dem Alter sind sie für den Knochenbau als nciht anders zu bezeichnen) zu machen, halte ich für grob fahrlässig. Die Belastung für den noch nicht gefestigten Knochenbau wäre mir, wäre es mein Hund, definitiv zu hoch.

    Wie viel willst du denn dann mit dem Hund machen, wenn er mal groß ist?

    Ich weiß nicht, diese Diskussion gekocht-frisch stört mich ein wenig. Wenn sich jemand entschieden hat, zu kochen, dann sollte man das, auch wenn man noch so überzeugter Barfer ist, auch akzeptieren. Über die Zusammenstellung, von der die Threadstarterin berichtet hat, mag man durchaus streiten, das mag ich gar nicht verneinen.

    Aber dass immer wieder das Kochen an sich verurteilt wird, das stört mich massiv. Es ist besser verträglich, weil es dem Hund etwas an Verdauungsleistung abnimmt. Mag sein, dass der Hundemagen sich dran gewöhnen würde, wenn man es nur konsequent genug durchzieht. Ich persönlich bin aber nciht bereit, meinem Hund monatelang ein Futter vorzusetzen, das er nicht gut verwertet, in der Hoffnung, dass er sich irgendwann schon dran gewöhnen wird. Dann wähle ich lieber das Gekochte, das er besser verträgt (ich hatte den direkten Vergleich und habe mich bei Maja fürs Kochen entschieden) und habe somit dann immernoch einen gesunden Hund, der mit Sicherheit nicht schlecht ernährt wird. Wenn ich ehrlich bin, macht mich diese Mentalität, dass nur frisches Fleisch das einzig Wahre ist, etwas traurig. Ich lasse mir einfach nicht erzählen, dass ausschließlich Rohfütterung gesund sein kann und selbstzusammengestelltes Gekochtes oder ein hochwertiges Fertigfutter nicht mehr im Rahmen dessen liegen, was gesund ist.

    LG, Henrike

    Zitat

    :ops: :p Ich werde mich fürs Geschirr entscheiden - wenn mein kleiner in 6 Wochen kommt - ist ein geschirr besser als ein HB oder?
    ich mein der ist noch so lütt dann.........

    Grad für einen jungen Hüpfer, der die Welt noch soooo spannend findet und überall hinspringen will, bietet sich das Geschirr an, weil man damit weniger kaputt macht, wenn der Hund denn mal in die Leine springt. Find ich super, dass du dich füs Geschirr entscheidest.

    Einen Hund von 3 Monaten kopftechnisch auszulasten ist zwar etwas komplizierter (weil er ncoh nciht so viel kennt), aber durchaus machbar. Und wenn dein Hund sein Köpfchen mal ein wenig anstrengen muss, dann macht ihn das vermutlich müder, als wenn du versuchst, ihn körperlich müde zu kriegen.

    Kleine Leckerchen-Suchspiele könntest du mit ihr machen. Oder so leichte Konzentrationsübungen, bei denen du den Blcikkontakt zu dir belohnst (Halt ihr mal ein Leckerchen hin und gibs ihr nciht sofort. Das Leckerchen gibts erst, wenn sie dich anschaut). Innerhalb kürzester Zeit wird sie geschnallt haben, dass sie dich ansehen soll, nciht das Leckerchen. Und dann kannst du sogar die Dauer des Blickkontakts verlängern. Das nur so als ganz grobe Anregungen.

    LG, Henrike