Maja ist nach der ersten Hitze im Alter von 16 Monaten kastriert worden. Der Grund ist einfach: Ich wusste es damals nicht besser und habe es für das Richtige gehalten. Eine Veränderung an sich habe ich bei ihr nicht feststellen können, wie auch schon die Läufigkeit bei ihr ziemlich "beiläufig" ablief. Bereut, ich weiß nicht... Mich vielleicht geärgert, weil ich manchmal doch überlegt habe, ob dieser Hund nicht schneller/besser erwachsen geworden wäre, wenn ich da nicht so "eingegriffen" hätte. Aber auch sie ist irgendwann erwachsener geworden, spielt nicht mehr mit jedem, aber ab und an tut sie es dennoch.
Ob ich damit nun einem durch Hormone beinflussbaren Krebs Einhalt geboten habe, werde ich wohl nie erfahren, ob ich damit andere KRebsarten begünstigt habe, wohl auch nicht. Ich kann höchstens, wenn dieser Hund irgendwann mal über die Brücke gegangen ist, sagen, ob er Krebs hatte oder nciht und ob das dann nun durch die Kastra beeinflusst war oder nciht, ist ja dann auch wieder noch eine andere Sache.
Fakt ist, dass passiert ist, was passiert ist und dass ich es nicht rückgängig machen kann. Ich kann nur draus lernen für die Zukunft. Meine nächste Hündin wird solange nicht kastriert, wie keine medizinische Indikation vorliegt oder sie kommt aus dem TS und ist bereits kastriert ![]()
LG, Henrike