Beiträge von Niani

    Maja stört sich am Regen überhaupt nicht, sie schüttelt sich dann halt etwas häufiger ;)

    Und das Frauchen hat gelernt, sich wetterfest anzuziehen, denn immer wenn es versucht hat, einen trockenen Zeitpunkt abzupassen, kam spätestens auf der Hälfte das Spaziergangs doch wieder so ein Guss, dass wir klatschnass daheim ankamen.

    Vielleicht sollte ich mir mal angewöhnen, den Zeitpunkt abzupassen, wenn es am stärksten regnet - vielleicht ist dann auf der Hälfte wieder alles gut und der Regen hört auf... :D

    LG, Henrike

    Zitat

    Hat jmd noch eine Idee??

    Manche Hunde entgiften über die Analdrüse. Da hilft nur, dem Hund nichts zu geben, was das auslösen würde. Also keine Chemie in den Hund, keine unnötigen MEdikamente, keine ungesunden Leckerchen und vor allem kein Futter, das Inhaltsstoffe enthält, die der Hund nicht verträgt.

    Seit ich bei Maja konsequent alle Chemie weglasse, sind ihre Analdrüsen deutlich besser geworden, von 1-2x die Woche (im letzten Sommer) bis hin zu alle paar Wochen/Monate.

    LG, Henrike

    Hat sich bei euch in den letzten Monaten irgendwas verändert? Irgendwelche Umbauten, Umstellungen der Familienkonstellation, irgendein großer seelischer Druck, der auf einem oder allen lastet? Die Fragen musst du mir natürlich nciht beantworte, das geht mich ja nix an, aber dir selbst kannst du sie ja mal stellen.

    Ich hatte vor einiger Zeit mit meiner Hündin das Problem, dass sie vom Spaziergang nicht mehr nach Hause wollte, sie fing dann an zu trödeln und wurde immer langsamer, je näher wir heimkamen. Es lag aber eigentlich nciht am Hund, sondern an mir. Zu Hause war ich im Stress, nicht besonders gut drauf, unterwegs hab ich abgeschaltet und mich nur auf den Hund konzentriert und war automatisch entspannter - klar, dass mein Hund lieber länger Gassi gehen wollte. Die hat sich zu Hause einfach nicht mehr so richtig wohlgefühlt.

    Vielleicht gibt es bei euch ja auch einen Störfaktor, der euren Hund sich nicht so richtig wohlfühlen lässt, dass er lieber in der Garage bleibt als im Haus... :) Muss ja nicht unbedingt Angst sein, kann ja auch einfach nur etwas sein, was ihn belastet. Ich hab extra "unser" Beispiel beschrieben, weil ich finde, dass man daran recht gut sieht, wie sensibel unsere Hunde eigentlich sind und was nicht alles Auslöser für bestimmte "Verhaltensauffälligkeiten" sein kann :)

    LG, Henrike

    Pöh, Spielverderber! ;) Da hat se schon son kleinen schwarzen Teufel und lässt uns netmal dran teilhaben :gott:

    Dann erwarte ich aber zumindest eine wahre Bilderflut! :)

    Viel Spaß morgen mit dem Kurzen und knutsch Nala!

    LG, Henrike

    Du kannst mit jedem Retriever, jedem Jagdhund genausoviele Probleme kriegen, wie mit jedem Hütehund. Du kannst genauso überrascht werden von bestimmten Eigenschaften und du kannst ein besonders ruhiges oder besonders hibbeliges Exemplar abbekommen.

    Wichtig ist, dass man sich vorher schlau macht, was rassetypische Eigenschaften sind und wie man mit ihnen umgehen könnte und ob man bereit ist und sich in der Lage fühlt, sich dieser speziellen Herausforderung zu stellen. Prinzipiell zu sagen, ein Retriever oder ein Terrier wäre einfacher zu händeln als ein Border oder Aussie, das ist Quatsch, sie sind nur "anders" zu händeln. Der eine kann mehr mit den Hütern, der nächste mehr mit den Retrievern und der Dritte mehr mit den Terriern.

    Ich habe weder Aussie noch Border, ich könnte dir höchstens sagen, warum ich sie NICHT habe :D Eben weil ich mir das eher nicht zutraue, dafür aber die Arbeit mit meinem Labrador, der mir im Übrigen einen Vogel zeigen würde, wenn er dauerhaft unterfordert wäre...

    LG, Henrike

    Zitat

    Nun ich verstehe schon, was man mit dem Training bezwecken will, aber ich verstehe nicht, was man mit dem Ignorieren über eine Woche zum Beispiel bezwecken will.

    Meine ganz persönliche Theorie dazu ist, dass das gar nciht zum Training des Hundes dient, sondern dem Training des Halters, um ihm vorzuführen, WIE sehr er den Hund bislang betüddelt, vollgetextet, verwöhnt hat. Ich glaube inzwischen gar nicht mehr, dass damit dem Hund etwas vermittelt werden soll, lediglich der Halter soll wahcgerüttelt werden ;)

    Würde ich meinem Hund zeigen wollen, dass er nix zu melden hat, würde ich das "aktiv" tun, indem ich ihn "einschränke" bzw. in seine Schranken verweise, nicht durch bloßes Ignorieren. Ich für meinen Teil glaube nämlich, dass es effektiver sit, einen Hund wirklich auf seinen Platz zu schicken und ihn von sich aus quasi da bleiben zu lassen, weil das viel "bewusster" für ihn ist, als wenn er nur einfach nicht "hinterherkann" weil er festgebunden ist.

    LG, Henrike

    Ja bitte... Allerdings wäre bei Babesiose so langsam die Ka*** am Dampfen, da müsste dringendst behandelt werden, meines Wissens nach wird gar nciht mehr groß getestet, wenn der Verdacht auf Babesiose besteht, sondern sofort behandelt. Bitte mach da etwas Druck, ja?

    LG, Henrike