Beiträge von Niani

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    bibi,

    du hast genau das ausgedrückt, was ich bei dieser Diskussion empfinde:
    Sie dreht sich im Kreis und wird der konkreten Situation nicht unbedingt gerecht.

    Bungee, du gibst doch auch zu allem deinen Senf dazu, wo es dir wichtig ist, dann lass doch hier die Leute auch diskutieren, wenn es um Themen geht, die ihnen wichtig sind, auch wenn du das nicht unbedingt als produktiv empfindest.

    Ich persönlich verfolge diese Diskussion mit sehr großer Spannung, habe hier durchaus schon einiges "gelernt" in dem Sinne, dass ich Leute in ihren Ansichten besser kennenlernen durfte und auch, dass ich meine eigenen Standpunkte überprüft und hinterfragt und evtl. sogar modifiziert habe. Wenn es nur dem ein oder Anderen so geht wie mir, dann hat dieser Thread definitiv seine Daseinsberechtigung und ich finds toll, dass hier so ausgiebig und vor allem mit Niveau ein thema erörtert wird.

    LG, Henrike

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    also, nein, ich fands ne nette geste. und das war ja nichts gezieltes.

    hab auch erst überlegt, ob ich es jamie wegnehme(problemlos möglich-auf kommando spuckt er alles wieder aus) aber der typ hatte selber vorher gerade reingebissen, wird also nicht vergiftet gewesen sein.
    ;)

    nein, das war nett gemeint, warum also nicht.

    ausserdem war das ne gute übung zum thema, fremde männer sind nicht schlimm.

    Ja, nett schon. Trotzdem finde ich es wichtig, dass die Leute fragen. Meine Reaktion wäre vielleicht deshalb etwas "überzogen" aus der Sichtweise Außenstehender, weil ich eine extreme Allergikerin hier habe. Bei einem Würstchen müsste ich befürchten, dann unter Umständen drei Wochen danach mit Kratzeri, Juckerei, evtl. sogar Wunden und wohl auch Durchfall zu tun zu haben, das muss nicht sein und man könnte das halt vermeiden, indem die Leute fragen, bevor sie einem Hund was zu essen geben. Wenn der Typ vorher gesagt hätte "Nein, ist okay, ich bin eh satt, darf ers denn haben?" wäre das für mich was ganz anderes, als wenn er dem Hund das Würstchen einfach in die Schnauze gibt :) Man muss halt leider daran denken, dass es zu viele Hunde gibt, die das eben nicht vertragen könnten, nicht nur wegen Allergien, sondern auch, weil sie solch fettiges Essen nicht gewohnt sind oder so...

    LG, Henrike

    Ähm, Maja hört dieses Jahr überhaupt nciht auf mit dem Fellwechsel, da bin ich mindestens 2x pro Woche dran. Würde ich nur alle 6 Wochen bürsten, müsst ich gar nciht dran, der Effekt für mich beim Putzen z.B. wäre gleich Null...

    Bentley:
    Ich schließe mich Weckt an, es ging mir nciht darum, den Tierschutz zu zerpflücken, sondern um die rein rechtliche Lage, ob der Tierschutz überhaupt dazu befugt ist, irgendwelche Kontrollen vorzunehmen. Und so wie es hier anklingt, ist er das nicht und so hatte ich mir das bislang auch gedacht und daher wundert es mich doch ein wenig, dass die wen rausschicken zum Kontrollieren, wo sie prinzipiell ja eh nichts machen können.

    LG, Henrike

    Hmm und ich wäre bald ausgeflippt, wenn einer meinem Hund ne Wurst ins Maul steckt - so verschieden sind die Hundehalter ;)

    Zitat

    also auch wenn ich dauerhaft weiter bürste, sagen wir einmal die Woche, friert mein Hund dennoch nicht im Winter?

    Definitiv nicht. Der kommt sowieso nochmal in den Fellwechsel und kriegt eh noch dickere Unterwolle, da könntest du jetzt sowieso so viel bürsten wie du wolltest. Außerdem muss das lose Fell eh raus, du hilfst wie gesagt bei den natürlichen Vorgängen nur nach.

    LG, Henrike

    Ähm tschuldigung, dass ich so zwischendurch frage, aber hat der Tierschutz denn überhaupt irgendeine Handhabe? Eigentlich heißt es doch immer, dass der Tierschutz selbst doch gar nicht tätig werden kann bei Missständen, die können sich höchstens intensiver hinter Problemfälle klemmen und einmal mehr das OA verständigen, aber so grundsätzlich können die doch gar nix unternehmen.

    Dann müssten das doch rein rechtlich die letzten sein, die befugt wären, Haltungskontrollen vorzunehmen und sich anzugucken, wie ich meinen Hund untergebracht habe, oder?

    LG, Henrike

    Huhu!

    Man hat mir vorgestern ziemlich überzeugt versucht zu erklären, dass Terra Canis irgendwie doch eine "Untermarke" von Fressnapf ist und dass das für uns als Endverbraucher bloß immer nicht so wirklich erkennbar ist, weil es da ein ziemlich komplexes System von Zwischenfirmen usw. gäbe.

    Ich habe explizit nachgefragt, ob nicht eine Verwechslung mit dem Real Nature Nassfutter vorliegt, das ja definitiv die FN-Hausmarke ist, was aber eindeutig verneint wurde.

    Ich finde auch sonst nicht wirklich was zu irgendeiner Verbindung zwischen diesen beiden Firmen und der Artikel auf welt.de über das TroFu von Terra Canis hat ja auch ein recht eindeutiges Bild gezeichnet, dass es da eine Unternehmensgründerin von Terra Canis gibt, nicht, dass das als Untermarke zu irgendeiner Kette gegründet wurde.

    Hat also irgendjemand schonmal was davon gehört, dass Terra Canis irgendwie zu Fressnapf gehört? Man sollte ja meinen, dass solch ein "Gerücht" ja irgendwoher kommen muss, bislang hoffe ich irgendwie immernoch, dass da eine Verwechslung hinterstecktund besagte PErsonen sich doch vertan haben mit Terra Canis und einer anderen Sorte, die tatsächlich zu FN gehört oder so.

    Wisst ihr was darüber?

    LG, Henrike

    ICh finde, es ist für die Trainerin "schwierig" da richtig zu reagieren. Es gibt Halter, die wollen ihre Reaktion sehen, da SOLL sie dann agieren. Dann gibt es Halter, die würden ausflippen, wenn man auch nur das Wort an ihren Hund richtet. Um das zu verdeutlichen: Ich hab mich mal vor einen fremden Hund gestellt, der unbedingt den Hund einer Gassibekannten begrüßen wollte, die Gassibekannte wollte aber keinen Kontakt, weil ihrer nicht so mit Rüden kann. Die fremde Halterin hatte kein Einsehen und nachdem sich der Hund meiner Bekannten immer mehr hochschraubte, hab ich mich vor den fremden Hund gestellt, ihn mit einem deutlichen "Ab" weggeschickt und ihn quasi beiseite geschoben. Wirklich geschoben, da musste ich mir was anhören von wenn ich noch einmal ihren Hund treten und schubsen würde... :schockiert:

    Würde ich als Trainerin arbeiten, ich würde definitiv nicht auf die Idee kommen, an einem der Hunde, denen ich so begegne, "herumzuerziehen", selbst bei Kundenhunden sorgt man ja eigentlich dafür, dass der Halter das selbst mahct.

    Das höchste der Gefühle ist ein "Wegdrehen" bei noch springenden Junghunden, damit diese mit dem Verhalten keinen Erfolg haben, aber so grundsätzlich käme es mir nie in den Sinn einen fremden Hund zu maßregeln, das kann auch arg in die Hose gehen... Ich würd mich nämlich auch bedanken, wenn jemand an meinem Hund "rumpfuscht" ;)

    LG, Henrike