Die Frage ist ja, ob seine Argumentation, dass die Knochen noch so weich seien, ihn nicht selbst reinreiten würde, nämlich, dass wenn schon ein verhältnismäßig großer Knochen wie das Brustbein verbogen werden kann durch ein Geschirr, ob dann nicht auch so "zierliche" Knochen wie die der Halswirbelsäule dann erst recht Schaden davon tragen müssten.
Ich kann mir schon vorstellen, dass Schäden am Brustbein durch ein Geschirr verursacht werden könnten. Allerdings nicht durch den ziehenden Hund allein, sondern durch den Menschen, der dann mit roher Gewalt an der Leine "ruckt" (Rucken ist in diesem Falle als Euphemismus zu verstehen). Und wenn diese Gewalt am HB angewendet werden würde, na dann gute Nacht....
Nur durch das Eigengewicht des Welpen/Junghundes glaube ich nicht an Verformung des Brustbeins...
LG, Henrike