Beiträge von Niani

    Sylvi, es gibt aber auch die Hündinnen, denen man die Läufigkeit so gar nicht richtig anmerkt. Bei Maja habe ich lediglich gemerkt, dass sie halt tröpfelte und für die Rüden spannend war. Aber auslastungstechnisch war dieser Hund keineswegs schlapp, müde oder unmotiviert. Wenn sie gekonnt hätte, wie sie wollte, wäre die hier ohne Leine durch die Gegend geflitzt. Und dann erklär ihr mal, dass sie sich eigentlich überall fernzuhalten hat, weil überall ein armer Rüde langlaufen könnte, der dann durch ihren Geruch abgelenkt wird und leidet, weil er "Liebeskummer" hat.

    Ich find schon, dass ich auch mit läufiger Hündin auf den Platz gehen darf, ohne dass man mir mangelnde Rücksichtnahme vorwerfen kann. Immerhin gehen die Rüdenbesitzer auch mit ihren allzeit potenten Jungs auf den Platz, die stehen ja quasi immer "im Saft". Warum dürfen die das aber die Hündinnen nichtmal zwei Mal im Jahr?

    Und wo wir schon bei KAstraten sind, die danach immernoch können, es kommt auch bei Hündinnen vor, dass sie nach der Kastra noch immer "verführerisch" für die Rüden riechen. Dürfen die gar nimmer raus? Maja ist solch ein Hund, die riecht nicht für jede Rüden toll, aber wir werden verhältnismäßig oft gefragt, ob sie läufig sei, weil irgendein Rüde sie klasse findet. Vielleicht sollte cih mich von hundeplätzen und allen anderen Orten, wo Rüden sein könnten, fernhalten? :???:

    Zitat

    I

    Oder was auch öfter vorkommt ist die Reaktion

    Oder "Was??? Labbis gibts auch in schwarz???"
    Wenn man ihnen dann noch erzählt, dass der ursprüngliche Labrador schon schwarz war und nicht blond oder braun, fallen sie ganz vom Glauben ab :hust:

    *lach* Bei uns kennt man nur schwarze Labbis und maximal noch braune. Sobald die blond sind, sind das Golden Retriever, ganz bestimmt...

    @simöps: Naja, es scheint ja nicht absolut unmöglich zu sein, einen Rüden auch dann unter Kontrolle zu haben, auch wenn läufige Hündinnen anwesend sind. Also böte es sich für dich an, das als Trainingsmöglichkeit zu nutzen, damit dein Hund es auch lernt. Du kannst davon doch nur profitieren, wenn er es lernt und somit dann auch auf Turnieren usw. damit umgehen kann.

    Abgesehen davon: Wenn du schon fragst, wer denn läufig sei, Rüde oder Hündin? Wer hat denn die Probleme, dass der Hund nciht mehr reagiert? Rüden- oder Hündinnenbesitzer?

    LG, Henrike

    Zitat

    ich bin so ein niemand.

    gruss krusti

    Ich gehe nicht in jeden Zoo. Es gibt allerdings Zoos, die ich befürworte, weil dort wirklich ein Umdenken stattgefunden hat. Wer den Vergleich zwischen dem früheren RuhrZoo und der heutigen ZoomErlebniswelt kennt, weiß, dass sich vieles verändert hat. Der RuhrZoo wäre heute auch nicht mehr mein Ausflugsziel. Aber so, wie es jetzt dort ausschaut, so stell ich mir einen guten Zoo vor, der einerseits hilft, bedrohte Tierarten nicht aussterben zu lassen, andererseits nicht einfach nur ein paar Gitter und Käfige hochgezogen hat, sondern wirklich ein Konzept entwickelt hat, die Tiere so zu halten, dass ich das für vernünftig befinde.

    LG, Henrike

    Maja reagierte mehr oder weniger gar nicht :) Die fand es spannender, ob da ein Kind den Keks aus dem Kinderwagen hat fallen lassen :) Sie reagiert aber generell nicht auf Wildtiere... Insofern: Anstrengend schon, aber nicht wegen der Wildtiere und auch nciht mehr als irgendwo anders, wo viele Menschen sind.

    LG, Henrike

    ratibor: MAch mal langsam, musst ja nicht gleich so patzig werden. Sie ist erst 15, sie scheint schon einiges hinter sich zu haben und sie sucht hier Hilfe. Abgesehen davon scheint die Familie, die mit dem Welpen überfordert ist, nach jedem Strohhalm zu greifen. Da erreicht man durch sachliche Aufklärung vermutlich mehr...

    Marie29: Ein Welpe kann sich zwar einiges von einem gut ausgebildeten Hund abschauen, er muss aber nicht. Außerdem ist eh jeder Hund etwas anders, jeder hat so seine Eigenarten usw. erziehen muss man jeden Hund, auch wenn man einen Therapiehund im Hause hat.
    Geht es dir denn bei dem Therapiehund nur um die Probleme, die ihr mit eurer Nala habt oder ist der Gedanke entsprungen aus den Problemen, wegen denen du in der Klinik warst?
    Prinzipiell denke ich, dass ihr mit einem "guten" Trainer erfolgreicher seid, als wenn ihr nun viel Geld für einen ausgebildeten Hund ausgebt, der in einer anderen Familie vielleicht tatsächlich besser seiner eigentlichen Aufgabe nachgehen könnte. Vielleicht magst du hier mal schreiben, wo du ungefähr herkommst, evtl. kann dir dann hier jemand einen guten Trainer empfehlen, der euch weiterhelfen könnte.

    Liebe Grüße, Henrike

    Maja hat ja auch was zum Anziehen:

    Ein Lätzchen ;)

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    Lätzchen und T-Shirt

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    und Schal:

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    Das Lätzchen war ne Notlösung. Madame hat sich an der Wamme ne Zecke rausgekratzt, genau so, dass bei einem Schal alles unten rausflutschte, bei einem T-Shirt alles oben aus dem Kragen rausflutschen konnte. Also wurde kurzerhand ein Lätzchen genäht ;) Das T-Shirt kam obendrauf, damit sie das Lätzchen nicht "seitlich" wegkratzen konnte - sie hat mich gehasst, sie hat mich abgrundtief gehasst. Aber damit musste ich wohl leben ;)

    Und der Schal ist entstanden, als sie gesundheitlich so richtig angeschlagen war und ständig mit Problemen in der Richtung zu kämpfen hatte...

    Maja hat seit kurzem ein Führgeschirr in hellblauem Gurtband mit dunkelblauem Neopren, das gefällt mir sehr gut. Ansonsten ist die Grün-Kombi ja eh ein Klassiker, die eigentlich jedem Hund steht. Kommt drauf an, wie oft du das Teil waschen magst ;)

    Ansonsten hat Maja ja noch eins in braun mit maledivenblauem Neopren, das gefällt mir nach wie vor auch.