ZitatHi Niani, das ist eine zwar etwas altmodische, aber wirkungsvolle Führungsmethode. In einer Diskussionsrunde die ärmlichste Lösung.
Weißt du, du provozierst auf deine Weise in ungefähr jedem Thread, in dem du postest. Ich versuche mich in 99% aller Threads an meinen Leitsatz bzgl. des Ignorierens zu halten, schlichtweg, weil es mir eine Diskussion mit dir erspart, auf die ich einfach keinen Wert lege (ich diskutiere gerne, aber nicht mit dir - wenn du das nun als Zeichen meiner Unterlegenheit werten möchtest, tu dir keinen Zwang an ;)). Und ich provoziere dann in 1% aller Threads auf meine Weise, ob nun altmodisch, wirkungsvoll oder ärmlich.
Mein Hund muss übrigens auf ein Kommando warten, nicht, weil ich die Göttin für Madame sein will (ich bin realistisch, ich bin in dieser Situation höchst austauschbar ;)) und auch nicht, weil es mir ein zufriedenes Gefühl der Überlegenheit gibt, sondern weil es für sie einerseits Training ist, das mir in anderen lebenswichtigen Momenten weiterhilft und weil es andererseits purer Selbstschutz meinerseits ist - ich möchte meine Finger gerne behalten...
Und wenn User hier davon berichten, dass der Hund eine halbe Stunde lang vor dem Napf gewartet hat, dann frage ich mich nicht, ob der User so wahnsinnige Minderwertigkeitskomplexe hat, dass er sich als Gott über seinen Hund erheben muss, sondern freue mich mit ihm, dass der Hund sich so gut im Griff hat (wie gesagt, in anderen Situationen lebensnotwendig!). Hat also insgesamt wenig mit irgendwelchen Rangtheorien, der Unterdrückung des Hundes oder sonstigem zu tun, DAS wäre nämlich altmodisch. Es hat schlichtweg was mit Arrangements zu einem friedlichen Zusammenleben zu tun. Nimm mal die Scheuklappen ab, dann verstehst du vielleicht auch das.