Beiträge von Niani

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    . Mein Doggenrüde war damals eine bessere Hilfe. Den fanden Männer durchweg geil und haben mich netterweise mitangemacht, ich durfte also in Doggenmanns Fahrwasser mitschwimmen und die Reste geniessen ;-)

    Ich brauch ne Dogge! ;)

    LG, Henrike (Klischeefrau mit Labrador ;))

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    So einfach ist das. Du hast auf Deine läufige Hündin zu achten und kannst freundlich die Rüdenhalter darauf aufmerksam machen und bitten, daß sie ihre Hunde anleinen.

    Gaby, ich weiß, dass wir beide dieses Thema schon öfter hatten und ich kanns nicht lassen. Nur weil jemand Besitzer einer heißen Hündin ist, heißt das nicht, dass er allein dafür verantwortlich ist, dass kein Deckakt zustande kommt. Wenn ich mit einer heißen Hündin unterwegs wäre, würde ich auch erwarten, dass ich nicht von irgendwelchen Rüden belästigt werde. Damit die anderen HH das wissen, "rufe" ich dann auch durchaus zu denen rüber, dass meine läufig ist, eben, damit sie Bescheid wissen (dass sie hellsehen können, erwarte ich ja gar nicht). Ich erinnere mich dran, dass du anderswo mal geschrieben hast, dass die meisten Besitzer von heißen Hündinnen viel zu spät Bescheid sagen und dann erwarten, dass die Rüden sich fernhalten. Ich wüsste momentan ernsthaft nicht, wie ich auf eine Entfernung von 100 Meter freundlich und höflich darum bitten sollte, dass die Besitzer ihre Rüden an der Leine lassen und zwar so, dass das auch noch verstanden wird, denn dafür muss ich einfach schon eine andere Lautstärke wählen.

    Und ich wüsste nicht, welches Recht Rüdenbesitzer haben, ihre Rüden ungefragt zu meiner Hündin hinzulassen und dann noch von mir zu erwarten, dass ich freundlich auf die Läufigkeit meiner Hündin hinweise und sie höflich bitte, ihre Rüden anzuleinen. Höflichkeit fängt schon viel früher an. Nämlich noch weit, bevor die Hunde sich überhaupt gegenüberstehen und die Besitzer untereinander abklären, ob die Hunde sich überhaupt begrüßen dürfen. Dann kann der Hündinnenbesitzer nämlich auch sagen "Nein, heute nicht, meine ist läufig" und alles ist in Butter und der Rüdenbesitzer leint an. So selbstverständlich wie es sein sollte, dass kein Hund ungefragt zum anderen hinrennt oder dass ein Hündinnenbesitzer Bescheid sagt, wenn die Dame läufig ist, so selbstverständlich sollte es ja wohl auch für die Rüdenbesitzer sein, dass sie anleinen, wenn sie hören, dass eine Hündin läufig ist, ohne dass der Hündinnenbesitzer da erst drum bitten und betteln muss.

    LG, Henrike

    Bei denen von Hurtta aufgepasst, die Größen fallen momentan etwas komisch aus. Majas sieht aus, als würd sie drin versinken und das weiß ich von einigen anderen auch. Ich hab aber auch schon gehört, dass Mäntelchen zu klein waren, weil sie mit den für sie angegebenen MAßen nicht übereinstimmen. Hurtta scheint da momentan ein kleines Problem mit den Größen zu haben.

    Die Mäntel bei hundumschick dürften allerdings aus ganz normalem Fleece sein und somit dürfte der Effekt eintreten, den wildsurf beschrieben hat: Sobald sie nass werden, sind sie noch kälter für den Hund. Ein wasserfester Overall wie die von Hurtta (Achtung, es gibt wasserfeste und nicht-wasserfeste) wäre da schon sinnvoller, denke ich.

    LG, Henrike

    ICh finds gut, dass Gaby da nochmal drauf hingewiesen hat, ich persönlich werde auf jeden Fall etwas vorsichtiger sein in Zukunft.

    Maja hat auch so einen Ballradar. Die findet jeden Tennisball und sei es, dass er halbvergammelt unter 50cm Laub liegt
    Lebensmittel sowieso und da wird ebenfalls dran gearbeitet, dass das nicht gefressen wird
    ansonsten leider so Sachen wie tote Mäuse, Igel, Kaninchen, letztens auch schonmal ein Katzenskelett

    alles andere wird weitestgehend ignoriert, ist ja nix was man zum Fressen, Wälzen oder Spielen verwenden könnte...

    LG, Henrike

    So ganz versteh ich das nun auch nicht. Nur weil das, was ich sage auch befolgt werden soll, heißt das ja nicht, dass mein Hund mir nun am Rockzipfel kleben muss. Ich teil ihr ja schon mit, was ich von ihr will und sie kann das dann umsetzen, insofern muss sie mir keine Wünsche vom Auge ablesen. Man könnt den Spieß auch umdrehen und sagen "Wenn meine Kommandos immer befolgt werden müssen, ist das doch schon eine Regularität". Das ist zumindest etwas, worauf mein Hund sich verlassen kann: Ein gegebenes Kommando soll umgesetzt werden.

    Da stellt sich mir jetzt sogar die Frage, ob ich meinen Hund nicht sehr verunsichere, wenn ich das nicht fordere. Also wenn ein Kommando mal befolgt werden MUSS, weil da eine Straße ist oder sonstiges und wenn ers auch mal überhören darf und die einzige Konsequenz das ausbleibende Leckerchen ist. Woher weiß der Hund dann, in welchen Situationen es nun absolut lebensnotwendig ist, das Kommando umzusetzen und in welchen das links rein und rechts raus gehen darf?

    LG, Henrike