Maja hat auch nur noch normale 500g Dummies und die Belohnung kommt von mir
Wir hatten mal nen Futterdummy, aber das war mir zu anstrengend, da musste ich ja immer nachfüllen ![]()
LG, Henrike
Maja hat auch nur noch normale 500g Dummies und die Belohnung kommt von mir
Wir hatten mal nen Futterdummy, aber das war mir zu anstrengend, da musste ich ja immer nachfüllen ![]()
LG, Henrike
Wir hatten Endiviensalat mit Kartoffelpüree und Speckwürfeln gemischt. Ich liebe es...
Och, Maja hat ein Leuchtie, ne Kudde und bestimmt noch so den ein oder anderen "Luxus", den meine Oma für ihre DSH nicht brauchte... Allerdings glaube ich nicht, dass sie diese Dinge zum Glücklichsein benötigt. Ich brauche diese Dinge auch nicht zum Glücklichsein. Warum haben wir sie dann trotzdem? Ganz einfach: Damit sie dazu beitragen, dass Maja ihr Glücklichsein ausleben kann. Für Maja ist Freilauf, Schwimmen, im Dreck wälzen, Fressen, mit anderen Hunden toben und Bauch kraulen das Paradies. Daraus könnte ihr Tag bestehen. Damit sie aber frei laufen kann, braucht sie in den Wintermonaten ein Leuchtie. Damit sie sich überhaupt schmerzfrei bewegen kann, braucht sie einen weichen Schlafplatz (dass es Kudden sind ist wieder Teil meiner "Entlastung" gewesen, ich wollt was Abwaschbares). Andere Hunde brauchen Schleppleinen, damit sie irgendwann mal Freilauf genießen dürfen. Ich könnt das nun mit diversen "Luxusartikeln" fortführen. Viele Dinge braucht der Hund nicht direkt, damit er glücklich ist, aber einige Dinge tragen dazu bei, dass er die Dinge, die ihn glücklich machen, auch wirklich ausleben kann.
Nicht zuletzt sollten wir vergessen, dass nicht nur unser Umgang mit den Hunden sich geändert hat, sondern auch die Lebensbedingungen. Früher musste man nicht unbedingt so viel "Geschiss" um den Hund machen, meine Oma brauchte keine Leuchties, keine Schleppleinen und auch keine Kudden, weil die Hunde mit auf dem Bauernhof gelebt haben und da den ganzen Tag frei rumgerannt sind.
Ich verstehe den Grundgedanken schon und ich teile deine Meinung in gewisser Hinsicht auch. Allerdings denke ich, dass man das nicht unbedingt so pauschalisieren kann im Sinne von "Mach nicht so viel Geschiss um den Hund". Wobei ich sagen muss, dass ich den Trend zu "immer mehr Bespaßung, immer ausgefallenere Sportarten und immer mehr Druck, was der Hund alles zu leisten hat und was man selbst dem Hund alles zu bieten hat" viel kritischer sehe als den Trend zu "immer mehr Schnickschnack für den Hund". Dem Hund ist egal, ob er ein Leuchtie trägt und er liegt im Zweifelsfall genauso gerne auf einem Designer-Sofa wie auf der ausrangierten Picknickdecke. Ihm ist aber nicht egal, ob den ganzen Tag jemand um ihn rumhampelt und unbedingt was mit ihm machen will, obwohl er einfach nur Zeitung lesen und in den nächstne Teich hüpfen will. Nicht, dass mich wer falsch versteht, ich bin kein Gegner von Auslastung und schon gar nicht von Erziehung, ich lese nur immer häufiger, was die Leute ihren Hund alles bieten und immernoch ein schlechtes Gewissen haben, dass sie "NUR" soundsowenig Zeit für ihren Hund haben.
LG, Henrike
Aus der Sichtweise vieler mag ich meine Fürsorge bei Maja übertreiben, solange ich weiß, warum und wofür ich das Geld ausgebe, fällt es mir auch nicht schwer, dafür andere Dinge zu verzichten.
Es ist bei sämtlichen Anschaffungen/Untersuchungen ganz einfach: Ich frage mich vorher "Brauche ich das? Braucht mein Hund das?" Wenn ich eine der beiden Fragen mit "Ja" beantworten kann, dann ist das eben so. Dabei sollte man halt immernoch den Unterschied zwischen "wollen" und "brauchen" sehen. Viele Dinge finde ich schön, hätte sie gerne und bei genauerem Überlegen wird mir klar, dass sie trotzdem Schnickschnack sind und bleiben und dann kann ich auch ganz klar sagen "Nein, dafür wird kein Geld ausgegeben".
Ja, ich gebe im Jahr ungefähr eine vierstellige Summe nur für Futter aus, TA-Kosten usw. kommen obendrauf. Aber ich sehe da ganz klar den Nutzen: Mein Hund hat mehr Lebensqualität und würde ich am Futter sparen, würde ich es doch nur wieder beim TA lassen. Maja hat zwei Geschirre, die sie auch wirklich braucht (ständiges Schwimmen und Einsauen) und tierärztliche Untersuchungen, die notwendig sind, werden ebenfalls gemacht. Allerdings stelle ich mir auch da immer die Frage "Muss das nun gemacht werden?" Durch dieses Hinterfragen habe ich Maja bereits zwei OPs erspart, die nicht unbedingt notwendig waren. Es geht also in jeglicher Hinsicht um ein Abwägen von "Was ist das Beste für Maja?" Und davon habe wir beide was: Ich sogar finanzielle "Einsparungen", sie gesundheitliche Vorteile. Ich denke quasi ökonomisch.
Wer mein Handeln übertrieben findet, mag das tun, ich entgegne dann meistens damit, dass ich in gewissem Maße auch egoistisch handle
Würde ich einen Hund, nur weil er Kosten verursacht abschieben, könnte ich nachts nicht mehr ruhig schlafen. Würde ich einen Hund noch irgendwie versuchen am LEben zu halten, auch wenn er eigentlich nicht mehr will oder wenn er danach keine Lebensqualität mehr hätte, könnte cih ebenfalls nicht ruhig schlafen. Lauter schlaflose Nächte würden sich auf meine Lebensqualität auswirken
Ergo: ICh bin egoistisch, weil cih dafür sorge, dass ich nachts ruhig schlafne kann ![]()
LG, Henrike
Zitathallo,
ich habe noch keinen trainer gefunden, der damit einverstanden ist.
und das verstehe ich auch. wenn ich eine einzelstd. habe, möchte ich auch nicht, dass der trainer sich in der zeit, die ich bei ihm gebucht habe, um neue kunden kümmert, sondern bei mir und meinem hund ist und zwar ausschließlich.
anders sähe es beim gruppenunterricht im verein aus.
gruß marion
Ich erwarte dann auch nicht, dass man sich um mich als Zuschauer kümmert. Ich bin dabei, ich gucke zu, aber ich halte mich raus. Das wäre noch schöner, wenn ich "stören" würde, aber das fiele mir dann gar nicht ein. Ich will ja gerade erleben, wie der Trainer arbeitet und das kann ich nicht, wenn ich permanent mit einbezogen werde. Ich bin stiller Zuschauer, mehr nicht ![]()
LG, Henrike
Ich kenne es so, dass für Gruppenstunden und so einfachen Erziehungspipapo durchaus kostenlose Schnupperstunden drin sind. Aber für Einzelstunden bei verhaltensauffälligen Hunden wäre das absolut utopisch, allein schon wenn man sich überlegt, was normalerweise an Zeit für die Erstanamnese aufgewendet wird. Ich würde aber auch immer erstmal gucken wollen, wie der Trainer denn arbeitet, bevor ich ihn an meinen Hund lasse, sodass ich einfach fragen würde, ob ich nicht mal bei anderen zugucken darf. Es gibt Trainer, die da absolut nix gegen haben, wenn sie denn grad einen Hund im Training haben, bei dem das möglich ist, dass da in der Stunde auf einmal noch jmd. Fremdes dabei ist und die Besitzer nix dagegen haben.
Versuch macht kluch ![]()
LG, Henrike
Ich hab bei meiner Hündin die ERfahrung gemacht, dass sie sich, solange ich es wirklich hätte brauchen können, nicht gemeldet hat, da war die Stubenreinheit einfach noch nicht ganz so gefestigt. Sie hat zwar nicht mehr reingemacht, aber ich hab dann, wenn wir rauskamen manchmal gemerkt, dass das nun doch zu lang für sie war, weil sie sich sofort hinsetzte, ohne auf die nächste Wiese zu warten. Dass sie sich meldet, wenn sie rausmuss kam erst später und wird nun nur noch benötigt, wenn sie Durchfall hat oder außergewöhnlich viel getrunken hat oder eine Blasenentzündung hat.
Ich schätze mal, dass sie sich heute meldet, weil die Stubenreinheit nun wirklich "drin" ist. Von daher denke ich, dass das Melden, wenn es denn kommt, von alleine kommt.
LG, Henrike
Nein, zu dünn sieht er auf keinen Fall aus. Aber die Augen würden mir wirklich Sorgen machen, das sieht irgendwie nicht richtig gesund aus...
Ich bin zwar ein Sommerkind, Maja ist aber absolutes Winterkind. Und über Schnee kann ich mich immer freuen, je mehr, desto besser. Von mir aus könnts hier genr noch etwas mehr schneien (das Ruhrgebiet ist irgendwie bislang noch zu kurz gekommen ;)). Und außerdem kann man sich ja warm anziehen ![]()
LG, Henrike (die momentan wie ein Michelin-Männchen rausgeht ;))
Mein Hund ist Labrador und hat ausgewachsen knapp 25 Kilo -.-
Gut, sie ist eine Hündin, aber es dürfte durchaus auch zierlichere Rüden geben als die Brocken mit 35 Kilo. Von daher finde ich es äußerst bedenklich, solche Richtwerte anzugeben und seien sie noch so "grob", wenn es, wie beim Labrador so große Unterschiede in den Werten geben kann. Angenommen jemand hat einen schmalen Labbi wie ich und nimmt deine Werte als Richtwerte, der arme Hund...
LG, Henrike