Beiträge von Niani

    Hm, nein, ich dachte nur, weil du bei dem einen Angebot hier im Forum meintest, das sei leider zu weit weg. Ich hab keine Ahnung, wie weit die Strecke ist, wollte aber halt doch nochmal einen Denkanstoß in die Richtung geben, dass es vielleicht doch "lohnt" weiter zu fahren und dafür den Hund in guten Händen zu wissen.

    Unterstellen wollte ich dir gar ncihts, bitte missversteh mich da nun nicht, das läge mir wirklich fern!

    LG, Henrike

    Hallo Nina!

    Ich weiß nicht, aber bei einem so langen Zeitraum wie 3 Monaten würde ich durchaus auch etwas weiter fahren, um den Hund gut betreut zu wissen. Du hast ja hier schon ein Angebot bekommen, vielleicht wäre es ja doch machbar, Woody irgendwo unterzubringen, wo du weißt, dass es ihm gut geht, denn das wird auch deiner Genesung sicherlich zuträglicher sein.

    Für eine Woche würde ich Woody in den sauren Apfel beißen lassen, bei drei Monaten wäre mir, wie dir ja auch :) sehr daran gelegen, dass er in gute Hände kommt, von daher ist das bestimmt auch weitere Strecken wert.

    Ich drück die Daumen, dass ihr eine Lösung findet.

    LG, Henrike

    Zitat

    oh, aber ihre hellseherischen fähigkeiten zur objektiven beurteilung sind natürlich um ein wensentliches besser, gell?!

    Sie bezieht sich schlicht auf das, was du Seiten zuvor geschrieben hast und das passt auch für mich alles nicht mehr mit dem zusammen, was du uns nun alles erzählst, wie harmlos Yamiq ist.
    Und sie behauptet hier nirgendwo erst, dass ihr Rotti Menschen fressen würde, um dann am nächsten Tag alles das zu leugnen.

    Fakt ist: Yamiq ist in zwei Situationen auf Kleinhunde losgegangen, weil er sie für Jagdbeute gehalten hat. Das sind exakt zwei Situationen zu viel. Außerdem: Yamiq scheint immer wieder für Stunden abzudampfen, um zu jagen. Ob du dann dabei bist oder nicht, spielt keine Rolle für mich, denn kontrollierbar ist er dann offensichtlich nicht, sonst könntest du ihm ja problemlos ein Kommando geben, dass er rankommt, um sich anleinen zu lassen oder ihm ein Sitz oder Platz befehlen, damit du ihn anleinen kannst. Da du dies ja offensichtlich nicht kannst, ist er unkontrollierbar, ob dir das nun passt oder nicht. Wobei ich mich ernsthaft frage, warum du solche Panik ausstehen musst über Stunden, wenn du Yamiq doch für kontrollierbar hältst... Müsstest du dann nicht völlig cool und gelassen in seiner Nähe bleiben können, weil du ihn ja für kontrollierbar hältst?

    So extrem ängstlich war Maja nie. Sie hat die Begegnungen schon noch gesucht. Allerdings immer in ziemlich unterwürfiger Manier, blooooß keinen Stress, bloooß den anderen nicht falsch angucken.

    Viele positive Erlebnisse mit netten Hunden und ein Schlüsselerlebnis letzten Sommer haben bewirkt, dass sie selbstbewusster wurde. Nach und nach fing sie an, Junghunden auch mal "entgegen" zu halten, sie zu erziehen, zu zeigen, wenn ihr was nicht passte. Gleichzeitig habe ich immer versucht, nciht zu viel einzugreifen, um ihr auch überhaupt mal die Möglichkeit zu geben, auch positive Momente sammeln zu können. Trotzdem habe ich eingegriffen, wenn ich merkte, dass es ihr grad zu viel wird und das mache ich auch heute noch. Aber es ist seltener nötig, immer häufiger ist sie alleine in der Lage, durch pures Ignorieren oder sogar Anblaffen zu zeigen, dass ihr der andere grad nicht passt und dann ist es auch okay. Ich will nicht, dass sie den Streit sucht, tut sie auch nicht, aber sie darf und soll zeigen, was ihr nicht passt. Dadurch, dass sie sich lange nciht getraut hat, konnte sie sich langsam rantasten, wie "deutlich" sie werden muss, hat aber nie die Erfahrung gemacht, dass sie "überreagieren" konnte, weil ich dann vorher eingegriffen habe. Eigentlich fahren wir damit recht gut, denn ich merke, dass ihr das gut tut, wenn sie sich getraut hat, einem anderen Hund die Meinung zu geigen, sie ist dann hinterher immer ein paar cm größer ;)

    LG, Henrike