Zitat
Wie fühlen sich eigentlich so "Lückenbüßerhunde"?
Die sind so unkompliziert, dass denen das selbstverständlich überhaupt gar nix ausmacht! ![]()
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Wie fühlen sich eigentlich so "Lückenbüßerhunde"?
Die sind so unkompliziert, dass denen das selbstverständlich überhaupt gar nix ausmacht! ![]()
Das möcht ich mal sehen, wie der absolute Anfänger mit dem Neufundländer ausdiskutiert, ob man nu links oder rechts lang geht ![]()
Das funktioniert auch nur, wenn man entsprechend dahintersteht und überzeugend genug auftritt...
Dann verrat du uns doch endlich mal, was ein Anfängerhund ist...
Wir wissen jetzt, dass der Akita deiner Meinung nach kein Anfängerhund ist. Mit welcher Rasse sollte man denn dann anfangen, um genügend Erfahrung sammeln zu können, um irgendwann einem Akita gerecht zu werden?
Achja und nur nochmal für mein ganz persönliches Interesse: Mit wie vielen und welchen Hunden hast du denn "gearbeitet", bevor du dich den Akitas zugewandt hast?
Oh Mann, ich dachte, ich hätt meinen Lachflash für heut gehabt, aber das wird ja immer besser hier...
Tschuldigung Akita Inu, aber kommen da nochmal konkrete Antworten auf die hier gestellten Fragen oder sollen wir dich kollektiv überlesen, weil du eh nicht mit uns diskutierst und auf unsere Beiträge eingehst, sondern stattdessen nur attackierst?
ZitatNein nein. Dann hast du erst genug Erfahrungspunkte, um eine Jagdhundrasse freizuschalten. Du musst erst Level 10 erreichen mit +10 Erfahrungspunke auf Unterordnungsarbeit.
Das war dann jetzt mein Lachflash für heute, danke!!!
Was wäre denn für dich ein Anfängerhund? Hab ich jetzt mit meinem Labrador als Ersthund die Qualifikation für einen Akita erhalten?
Und mal ganz blöd gefragt: Könnte es nicht, wenn man mit einem "Anfängerhund" startet, dann umso schneller passieren, dass man unterschätzt, was mit einem "Nicht-Anfängerhund" auf einen zukommt, weils beim ersten ja alles so easy geklappt hat und man keine Probleme mit dem hatte?
LG, Henrike (die sich auch nach einem Labrador keinen Akita zutrauen würde ;))
Och, hier gibts auch die ein oder andere Maja außer meiner. Von daher wird der nächste Hund einen einzigartigeren Namen bekommen, zumal ich Majas Namen nicht selbst ausgesucht habe.
Was ich diesem Namen aber definitiv zugute halten muss: Er ist wunderbar zu rufen, niemand hat Probleme, ihn zu verstehen (es ist mir noch nie passiert, dass jemand nachgefragt hätte "WIE heißt die?") und irgendwie passt er auch zu dem Riesenbaby.
Einen Chihuahua namens Maja kann ich mir übrigens überhaupt nicht vorstellen ![]()
Zweisilbig, gut rufbar (beide Vokale müssen langgezogen werden können, darum fallen fast alle Namen, die auf "e" enden raus, weil das meist unbetont ist). Der Klang muss zum Hund passen, es sollte für die Zukunft kein Allerweltsname mehr sein (eine Maja reicht ;)) ganz zum Schluss, wenn ich dann noch Namen in der Auswahl hätte, würde ich mir die Bedeutungen angucken und schauen, was zum Hund passt bzw. wohl auch, was ich mir für den Hund wünschen würde ![]()
Süßigkeitennamen oder Alkoholnamen wären nicht meins, ich habe aber keine Probleme, Hunde, die so heißen, ernst zu nehmen, weil sie für mich in erster Linie nunmal Lebewesen und nicht nur Namen sind und ich somit anhand ihres Auftretens entscheide, ob ich sie ernst nehme oder nicht ![]()
LG, Henrike
Na dann sorry, dann hab ich dich wohl falsch verstanden ![]()
ZitatSorry Anne, ist meine Erfahrung, daß es so ist, werde diese aber in Zukunft in BARF Dingen für mich behalten
Gruß
Bianca
Bibi, reagier doch bitte nciht immer sofort beleidigt... ![]()
LEtztlich gebe ich Anne aber Recht. Das mag ja durchaus so sein, dass Hüttenkäse stopft und niemand will dir diese Erfahrungen absprechen. Das Problem ist aber, dass man, wenn ein Hund etwas nicht verträgt und mit Durchfall darauf reagiert, nicht stopfende Dinge füttern sollte, damit kein Durchfall auftritt, sondern wirklich die Dinge meiden sollte, die der Hund nicht verträgt. Machst du ja bei deinen Mädels auch nicht anders, die kriegen auch kein Pferdefleisch mehr, wenn sies nicht vertragen ![]()
Bei einer kurzen Darminfektion kann ich es gut nachvollziehen, wenn dann keine treibenden Dinge gefüttert werden sollen, sondern man lieber zu Stopfendem greift. Aber bei einer Unverträglichkeit sollte nicht die Überlegung sein, etwas zu füttern, was stopft, sondern herauszufinden, was der Hund nicht verträgt, um von vornherein den Durchfall vermeiden zu können, sonst hantiert man ja nur an den Symptomen herum ![]()
LG, Henrike