Beiträge von Niani

    Also für ein Kotprofil inkl. Parasiten und Bakterien und bei Bakterienbefall auch Antibiogramm zahl ich so 65-70 Euro (irgendwas um den Dreh rum).

    Allerdings könnt ich dir nun insgesamt fünf Labore aus dem Ärmel schütteln, die solche Untersuchungen machen und ich kenne beileibe nicht alle, da gibt es noch deutlich mehr. Allerdings arbeiten die meisten TÄ entweder mit Laboklin oder mit Vetmed zusammen.

    Ich habs ganz bös gemacht, ich hab mir ein etwas kleineres Labor in meiner Nähe gesucht und lass das gar nimmer über den TA laufen. ;)

    LG, Henrike

    Maja hatte als "Test" eine Lachsschwanzflosse und nachdem sie akzeptiert hatte, dass es vorher nix anderes gibt, gabs auch noch eine Portion Reis mit etwas Seelachsfilet :D

    Also Fisch, der aus mehr besteht als nur Filet, ist definitiv nicht nach Madames Geschmack. Ich dachte zeitweise, das wäre das erste Mal in ihrem Leben, dass sie wirklich etwas stehenlässt, was im Napf ist...

    Da geb ich Björn Recht, bei einem Hund, der das entsprechend wegsteckt, sehe ich auch überhaupt kein Problem darin, auch mal abends wegzugehen, für Madame Maja ist das gar kein Thema. Die will ihre zwei Stunden am Tag Bewegung gehabt haben, ich soll gefälligst dran denken, sie abends zu füttern und dann juckt die das nicht die Bohne, ob ich anwesend bin oder nicht, die geht dann pennen.

    Was ich aber noch in den Raum werfen würde: Wenn du ein Auslandssemester machen möchtest, dann mach es, bevor der Hund einzieht. ;)

    LG, Henrike

    Ich hab nicht umsonst das Präparat aus dem Pahema Shop empfohlen. Da kostet eine Dose mehr als eine vom Symbiopet, hält aber bei Maja auch mehr als doppelt so lange...

    Um genau zu sein bin ich mit einer Dose à 100g länger als 8 Wochen hingekommen... Hab mich selbst gewundert, aber das Teil wollt und wollt nicht leer werden :)

    Und ja, ich hatte nicht nur den Eindruck, sondern den klaren Beweis, dass es was gebracht hat. Maja hatte wegen der nciht vorhandenen Darmflora sogar Durchfall, der ist dadurch weggegangen ;)

    LG, Henrike

    Zitat

    Was studierst du denn, wenn ich fragen darf?

    Hab irgendwie geahnt, dass auch solche Antworten kommen... Aber besser ehrlich, als schöngeredet!
    Bei mir ist ja auch noch nix sicher^^

    Kommunikationswissenschaften und Germanistik auf Magister und seit diesem Semester ergänzend noch ein Lehramtsstudium dazu :)

    ICh bin Studentin mit Hund. Klappt aber alles nur so gut, wie es klappt, weil ich noch zu Hause wohne und als studentische Hilfskraft das Geld verdiene, was mein Leben und der Hund so kosten ;) Zeitlich, finanziell usw. klappt alles, aber nur, weil ich hier liebe Menschen habe, die meinen Hund mittags mal auf die Wiese setzen, wenn ich lange unterwegs bin, um eben zu arbeiten oder zu studieren.

    Ich bin ehrlich:
    Würde ich alleine leben, ginge das keinesfalls alles so glatt. Weder zeitlich, noch finanziell.

    Sorry...

    LG, Henrike

    Hallo Helen

    nein, leider kann ich überhaupt gar nicht helfen. Aber ich drücke die Daumen, dass ihr bald einen TA findet, der euch wirklich helfen kann mit Harley.

    Ich weiß nicht, wie das bei Epilepsie beim Hund ist, aber spricht man schon von "eingestellt", wenn die Anfälle dennoch kommen? Ich weiß, dass man beim Menschen solange mit der Medikamentierung "rumprobiert", bis man den Patienten weitestgehend anfallsfrei hat und erst dann ist er "eingestellt" auf seine Medis, die er dann so weiternehmen soll. Solange er noch häufig Anfälle hat oder diese sogar häufiger werden, wird meines Wissens nach auch noch an der Dosierung oder auch den verschiedenen Mitteln geschraubt.

    Wäre das noch machbar, dass ihr da vielleicht durch eine Veränderung für ihn eine Verbesserung erzielen könntet?

    Wie gesagt, ich drücke die Daumen und wünsche Harley gute Besserung. Dir wünsch ich einfach nur viel viel Kraft, ist nicht leicht, sein Tier leiden zu sehen, ich weiß.

    LG, Henrike