Beiträge von Niani

    Ein Camiro oder halt eines der Führgeschirre aus einem der anderen Shops, die selbst schneidern. Hauptsache der Bauch- und Rückensteg sind schön breit.

    Die sitzen gut, rutschen nicht, drücken nicht an den Achseln und drücken nirgendwo auf den Hals, was Röcheln usw. hervorrufen würde.

    LG, Henrike

    hey,
    ich trainiere seit ein paar tagen mit der schleppleine. da spikey gerade in seiner "pubertät" steckt und meint ohne leine muss man nicht hören :hilfe:
    da meine schleppleine doch fast 15m hat, frage ich mich was ihr macht wenn euch plötzlich ein hund entgegen kommt, kann man ja so schnell gar nicht wieder einholen. wenn man hund früh genug erkennt, kann man seinen hund ja ranrufen das ist klar.
    oder was macht ihr wenn ein unangeleinter hund auf euren zuläuft (der an der schlepp ist).
    vielen dank für antworten! :gut:

    Die Schleppleine nicht frei schleifen lassen, sondern in der Hand halten und immer wieder "einholen" und wieder nachgeben, bis der Hund auch in solchen Situationen sicher hört. Erst dann die Schleppe schleifen lassen.

    In manchen Beschreibungen erkenne ich meinen Labrador vor ca. 3 Jahren wieder :D
    Daher hier meine Beschreibungen, wie ich es mit dem Riesenbaby gemacht habe, ob das bei euch dann passen könnte, müsstest du dann beurteilen ;)

    Schlingen: Etwas besser ist es geworden, seit es kein TroFu mehr gibt, sondern sie entweder bekocht wird bzw. NaFu bekommt. Deutliche Besserung hat das absolute "Nicht-Dasein" des Hundes während des Fressens gebracht. Während Maja frisst, ist sie für sämtliche Familienmitglieder nicht existent. Vorher hat der ein oder andere sie ab und an nochmal versucht, durch ein "Laaaangsam, Maja" oder so zu bremsen und das Gegenteil erreicht. Ich stelle den NApf nur noch hin und gehe. Erst wenn sie den Napf wirklich das fünfte Mal durch die Gegend geschoben hat und sich dann irgendwohin verzogen hat zum Schlafen, gehe ich hin und sammle ihn ein. Inzwischen klappt das so gut, dass man auch wieder beim Fressen anwesend sein kann und wenn ich was vergessen habe, darf ich sie sogar kurz ansprechen oder einen Wassernapf tauschen, ohne dass sie wieder in Hektik verfällt. Allerdings muss sie komplett getrennt von anderen Hunden fressen, sonst kriegt sie wieder einen "Ich muss fertig werden, bevor es mir einer klaut"-Koller.

    Individualdistanz: Konsequentes "Wegschicken" und darauf beharren, dass sie wegbleibt. Ein "Körbchen"-Kommando war da recht hilfreich. Ich hatte da vielleicht den Vorteil, dass Maja schon als Welpe gelernt hat, dass meine Kommandos keine netten Vorschläge sind, sondern Handlungsanweisungen, an denen nicht zu rütteln ist. Sie versucht es heute noch ab und an, lässt sich aber durch ein "Nein" stoppen. Bei mir akzeptiert sie es besser als bei denen, die das nie so deutlich durchgesetzt haben (liegt daran, dass sie halt mein Hund ist, der Rest der Familie ist dafür auch einfach nicht verantwortlich).

    Leinenziehen: Ich hab ewig gedacht, dass sie das nicht schnallt. Bis ich während einer Schonphase, in der sie eh nicht viel laufen durfte, es wirklich wirklich mal durchgesetzt habe. Wir haben ca. eine Woche lang für ne kurze Runde um den Pudding so lang gebraucht wie für normale Spaziergänge, aber es hat sich gelohnt. Nachdem sie es einmal geschnallt hatte, gings dann recht schnell bergauf. Was ich immer recht problematisch finde, ist, dass man es ggf. nicht konsequent macht. Bei Maja bot sich diese Krankheitsphase dafür an, dass ich das IMMER durchsetzen konnte, dass an durchhängender Leine gelaufen wurde. Bei meinem Gassi-Pudel wirds schon anstrengender, weil da halt Maja immer dabei ist und dann wird man einfach nachlässiger (ich zumindest ;)).

    Einzig das Jagen war bei Maja nie ein Thema - aber ich find deinen Setter toll, ich tät den wohl nehmen :D

    LG, Henrike

    Hallo!

    Vielleicht habt ihr noch Ideen, was ich machen könnte, mir gehen sie so langsam aus...

    Maja hat seit einigen Tagen extreme Probleme mit Wunden an der Schnauze. Sie hat ganzjährig Probleme mit den Falten direkt an den unteren Lefzen, im Winter wegen ihrer Allergien auf Hausstaub, im Sommer vermutlich wegen der Pollen und Gräser, auf die sie reagiert. Durch regelmäßiges Reinigen und desinfizieren hab ich das aber eigentlich im Griff.

    Momentan wirds aber wirklich schlimm. Ich krieg Maja aus dem Kratzen nicht raus, sie hat sich die Unterseite der Schnauze am Wochenende blutig gekratzt und das eiterte auch ziemlich fies. Auch das haben wir wieder in den Griff bekommen, seitdem trägt sie aber Kragen, weil sie die Wunde sonst definitiv nicht in Ruhe ließe. Auf der Wunde ist nun eine Kruste und es verheilt sehr gut und sehr schnell.
    Seit gestern ist aber direkt am Übergang zum Maul eine ziemlich große "offene Stelle", die hat sie definitiv nicht aufgekratzt, die muss irgendwie von allein aufgegangen sein. Ich kriege diese Stelle nicht trocken, dass das abheilen könnte.
    Der TA und die THP sagen beide, dass ihre Allergien wohl der Grund sind und dass ich sie am Kratzen hindern soll (deswegen der Kragen) außerdem regelmäßige Desinfektion. Viel mehr könne ich nicht machen.

    Momentan schauts von außen so aus:

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    Wenn man die Falten auseinander zieht, sieht man die offene Stelle noch besser, das ist aber nicht sehr appetitlich, ich wollt euch nun nicht sofort schocken und vertreiben ;)

    Vielleicht habt ihr noch eine Idee, wie ich nun vorgehen kann? Irgendwelche Hausmittelchen oder so, mit denen ich ihre offene Stelle behandeln kann?

    Liebe Grüße, Henrike

    Ja, ich würd sagen, der ist ein kleines Weichei. Meinem Labrador würd im Leben nicht einfallen, wegen einem der genannten Punkte auch nur einen Mucks zu machen. Für den Gassi-Pudel wären das jeweilig Weltuntergänge bzw. sind es. Man rennt mir vor die Füße und ich stoppe nicht schnell genug - Theater. Man stellt sich der Maja in den Weg und lässt sie nicht aus dem Bach, Maja springt trotzdem hoch und rempelt einen dabei an - Theater. Man darf dies und jenes nicht - Theater... Man stolpert über die eigenen Pfoten - Geschrei... Die Schleppleine ist zu Ende - Geschrei...

    Blöderweise reagieren weder Maja noch ich in irgendeiner Form auf Geschrei, so dass man so langsam dahinter kommt, dass "ein bisschen" Theater reicht...

    :D

    Zitat

    Ich schränke mich in keinster Weise in meinen sozialen Kontakten ein. Wer Kontakt zu mir pflegen will, hat sich mit meinen Stäbchen zu arrangieren, zu mindest in meinen Räumlichkeiten und auf neutralem Boden.

    Mir ging es vor allem darum, dass du diese Leute dann auch nicht besuchst.

    Ich weiß nicht, bei mir funktionieren Freundschaften ganz wunderbar, wenn die Leute bei sich daheim rauchen und ich das akzeptiere, sie hingegen akzeptieren, wenn hier nicht geraucht wird und dafür dann rausgehen. Das hat nichts mit gegenseitiger Erziehung zu tun, sondern mit Respekt und Toleranz dem Gegenüber, dass er ist, wie er ist. Da brechen sich beide Seiten keinen Zacken aus der Krone, das Terrain des anderen zu akzeptieren und dort die eigenen Bedürfnisse hinten anzustellen...

    Zitat


    Wer nicht akzeptieren kann das ich rauche, der muß nicht zu mir kommen und ich werde ihn bei sich zu Hause nicht belästigen.

    Ist das nicht eine sehr "heftige" Sichtweise? Damit schränkt man sich ja doch durchaus in seinen sozialen Kontakten sehr ein. Das ist ein Status, den ich diesen kleinen Stäbchen niemals zugestehen würde: einzugreifen in mein soziales Leben.

    Vielleicht kann ich das so einfach sagen, weil ich von ihnen nicht abhängig bin, das mag sein. Ich kann mir auch durchaus vorstellen, dass ein Raucher sagt, dass ihm seine rauchenden sozialen Kontakte reichen und er auf die Nichtraucher gut verzichten kann. Das fänd ich wiederum sehr schade, weil ich versuche, einen Menschen nicht nach seinen Rauchgewohnheiten zu beurteilen, sondern nach seiner Persönlichkeit und in meinem Freundeskreis finden sich die Raucher ebenso wie die Nichtraucher, missen möchte ich davon niemanden.
    Ich zumindest gestehe den Zigaretten meiner Freunde nicht diese "Macht" zu, über meine Freundschaften zu entscheiden, indem ich sagte "Der raucht, mit dem will ich keinen Kontakt mehr". Damit würde ich mir sehr viele für mich erfüllende Kontakte mit sehr lieben Menschen verlieren. Ebenso, wenn ich die Nichtraucher aus meinem Freundeskreis ausschlösse.

    LG, Henrike

    Zitat

    Wo rauche ich in deiner Bude :???:
    Ich rauche überhaupt nicht in anderer Leute Wohnungen.
    Lasst doch ganz einfach die Raucher in Ruhe.

    Naja du schriebst, dass du um Nichtraucher einen Bogen machst, die so drauf sind wie Jeany und das als Reaktion darauf, dass Jeany ihrer Tante in ihrer Wohnung untersagt hat, zu rauchen. Und wenn du um Nichtraucher, die rauchenden Gästen in ihrer eigenen Wohnung untersagen zu rauchen einen Bogen machst, finde ich das krass. Wenn du in anderer Leute Wohnungen überhaupt nicht rauchst, sehe ich das schon wieder ganz anders.
    Aber wieso "in Ruhe lassen"? Fühlst du dich in irgendeiner Art und Weise angegriffen, weil einige Nichtraucher hier schrieben, dass sie ihre Hunde nicht dem Rauch aussetzen wollen würden und dass sie es nicht mögen, wenn in ihrer Wohnung gequalmt wird?

    Zitat

    Ich würde dich ganz bestimmt nicht gefährden, um solche Nichtraucher mache ich einen großen Bogen :lachtot: :lachtot:

    Und dann sind die Nichtraucher militant??? Diese Einstellung finde ich krasser als die eines Nichtrauchers, der nicht möchte, dass in SEINER Wohnung gequalmt wird.

    Genauso wenig, wie ich als Nichtraucher verlangen kann, dass andere in ihrer eigenen Bude nicht rauchen, kann doch wohl ein Raucher verlangen, dass er in andererleuts Buden rauchen darf.

    Auch wenn militante Nichtraucher die Raucher nciht bekehren müssen, da bin ich ganz bei euch - genauso wenig müssen die Raucher den Nichtrauchern ihren Rauch "aufzwingen" im Sinne von "Ich komme bei dir zu Besuch und erwarte, dass ich in deiner Bude rauchen darf". Da find ich Toleranz von beiden Seiten sinnvoll...