Beiträge von Niani

    Bei einem 13 Wochen alten Welpen würd ich den Hund die Welt erleben lassen, das fordert den genug, Tricks würd ich gaaaaaanz hinten anstellen ;) Alles mit dem Clicker zu machen, würde ich nicht raten, man hat sich den Clicker ja nicht am Körper festgetackert und somit kommt es immer mal vor, dass man keinen dabei hat, aber der Grundgehorsam soll ja dennoch klappen. Ich nutze den Clicker immer zwischendurch, um bestimmte Sachen zu festigen, nochmal in Erinnerung zu rufen oder zu modifizieren, aber wenn ich mir vorstelle, den für alles nehmen zu wollen, das wäre mir persönlich auch zu umständlich.

    LG, Henrike

    Nicht ich bin die Pollenallergikerin, aber offensichtlich mein Hund. Maja wird momentan täglich nach der großen Runde in der Badewanne mit klarem Wasser abgeduscht. Ihr hilfts, für ihre Haut ist es auch nichts anderes als wenn sie bei den Temperaturen täglich schwimmen geht (was sie tut), von daher seh ich da gar kein Problem...

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    wer genau redet von dürfen? :???:
    na jut, ich fühl mich da mal nicht angesprochen, da ich ja schon mehr mals schrieb, dass ich nichts dafür kann, wenn plötzlich ne Katze in den Garten springt
    ich hetz meinen Hund ja nicht auf Katzen :???:

    Genau, ich hab niemanden angesprochen und auch nicht irgendwie heimlich still und leise jemand bestimmten gemeint :) Das war lediglich, weil Björn ja eine Lanze dafür gebrochen hat, dass der Hund an bestimmten Stellen seinem Jagdtrieb nachgehen dürfen sollte, um dann an anderer Stelle besser kontrollierbar zu bleiben.

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    Ich hoffe, das wird jetzt nicht zu offtopic...aber man kann es auch genau anders herum betrachten.
    Wir wissen alle, dass man Jagdtrieb nicht wegerziehen kann, sondern nur in kontrollierbare Bahnen lenken kann.
    Ein Hund, der nach Mäusen buddeln darf, der mal Krähen hochmacht, ein Eichhörnchen auf einen Baum scheucht oder eben eine Katze aus dem eigenen Garten verscheucht, der kann seinen Jagdtrieb ja zumindest in gewissen Grenzen ausleben, d.h. der Druck diesen Trieb zu befriedigen ist nicht ganz so hoch, wie bei einem Hund, der nichtmal den Weg verlassen darf um einer Maus nachzuspringen...und somit ist es durchaus möglich den Hund bei Begegnungen mit Rehen, Hasen etc. leichter zu kontrollieren, da er seinen Jagdtrieb ja an anderer Stelle ausleben kann.
    Ich gebs ganz unumwunden zu...mir tun die Hunde leid, die wirklich gar keinen Jagdtrieb zeigen dürfen und sich ausschließlich mit Dummy und co. zufrieden geben müssen...

    Okay, aber wir reden dann doch wirklich von "kontrollierbaren" Bahnen. So wie ich das nun interpretieren würde, habe ich im Garten als einzige Kontrolle den Zaun/die Mauer. Wenn ich quasi erst die "Erlaubnis" geben würde, dass der Hund nun mal eben schnell die Katze verjagen darf, dann könnt ich das noch verstehen und würds auch nciht als kontraproduktiv sehen. Aber mir würds ja dann gerade darum gehen, dass der Hund nicht unkontrolliert allem hinterherspringt, sondern dass er, wenn er in geringem Maße seinen Jagdtrieb ausleben darf, dies tut, weil er es gerade wirklich "darf". Ich spreche ja nicht von völliger Unterdrückung der Triebe. Nur wenn man schon unterscheidet zwischen "an anderer Stelle DARF der Hund seine Triebe ausleben" und "in anderen Situationen bleibt der Hund unter Kontrolle und darf nicht", dann fände ich persönlich es nur konsequent, diese Unterscheidung auch im Garten durchzuziehen, dass der Hund nicht selbst entscheidet, in welche Kategorie die Katze nun fällt, sondern dass ich das tue.

    Käme mein Hund, egal ob im Garten oder in nichteingezäunten Gebieten auf die Idee, eine Katze jagen zu wollen, wäre Holland in Not. Sie kann also von Glück sagen, dass sie noch nicht auf die Idee gekommen ist.

    Allerdings frage ich mich grad schon, ob das fürs AJT draußen nicht ziemlich kontraproduktiv ist, wenn der Hund im Garten den Katzen hinterher darf, weil da ja ein Zaun oder eine Mauer ihn stoppen und es draußen eben nicht darf. Hätte ich einen Jäger, wäre mir das Risiko zu groß. Immerhin soll der Hund ja beim AJT kontrollierbar, ansprechbar bleiben und irgendwann verinnerlichen, dass er bei Wildsichtung nicht sofort lossprintet, sondern auf ein Kommando wartet/abdreht/abliegt/was auch immer. Da wäre der Garten dann keine Ausnahme bei mir.

    LG, Henrike (die sich solche Fragen GsD bislang nur rein hypothetisch stellen muss)

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    Voll ist es schon, aber leergekauft ist es doch nicht! :???: Es gibt sogar noch mehr Schnapper am Sonntag. ;)

    Bislang hatte ich sonntags immer Pech, dass die Sachen, die ich haben wollte, alle schon weg waren. O-Ton der Verkäufer "Ja, da hatten wir schon gestern keine mehr von..."

    Oh noch mehr Ideen, dankeschön! :bussi:

    Komischerweise lässt sies seit gestern mittag in Ruhe (ob ich den Thread vielleicht schon am WE hätte aufmachen sollen? ;)). Ich hab auch schon einen Verdacht, welche Allergie dafür verantwortlich gewesen sein könnte...

    Aber die jetzigen Stellen müssen natürlich noch abheilen, momentan bin ich froh, dass es nicht größer geworden ist. Jetzt hab ich die Qual der Wahl, was ich nun noch schnell in der Apotheke besorge für die weitere Wundbehandlung :???:

    Auf alle Fälle dank ich euch allen schonmal für die Anregungen, vielleicht wissen die schlauen Damen in der Apotheke, was in unserem Fall am besten geeignet ist.

    andiamo:
    Ja, über einen Abstrich sollte ich wohl auch nocheinmal nachdenken. Wenn ich Glück habe, verheilt es nun so, ansonsten geht nächste Woche ein Abstrich raus (war ich irgendwie auch noch nciht drauf gekommen, gut, dass das DF quasi für mich mitdenkt ;)), gute Idee!

    LG, Henrike

    Nur, dass wir uns nicht missverstehen: Mein "Traumhund", der sich entspannt zurückzieht, wenn Trubel irgendwo war, war ja auch nicht immer so. Wenn ich an die ersten Weihnachtsfeste zurückdenke (wir feiern immer in recht großem Kreis) und Maja mittendrin - da musste ich ihr die Pausen halt zwangsweise verordnen. Und nein, ich hatte und habe absolut kein Problem damit, meinen Hund für einen gewissen Zeitraum "auszusperren" bzw. in einem ruhigeren Zimmer einzusperren. Maja wird bald fünf, Weihnachten 2009 war das erste Weihnachtsfest, an dem sie sich freiwillig in ihr Körbchen verzogen hat. Davor war das "Ruhen" halt per Kommando angeordnet und es war schon irgendwo auch noch Stress, weil man hätt ja gern und man möcht ja unbedingt und vielleicht kann man nicht doch... :D