Ich kenne Schlappheit auch als Nebenwirkung von Cortison.
Beiträge von Niani
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Mir wäre das zu gefährlich. Da muss ich mich ja nur mal in einer Kurve auf glatter Fahrbahn langlegen...
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Die Referenzwerte wären noch gut. Kannst du die noch einstellen?
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Ich habe das durchaus selbst schon erlebt, dass Euphrasia bei Bindehautentzündungen geholfen hat. Und ich habe es auch schon erlebt, dass eine TÄ sich das angeschaut hat, gesagt hat "Versuchen Sie es mit Euphrasia und sonst kommen Sie nochmal wieder" und ich musste nicht wiederkommen, weil die Euphrasia-Tropfen, die ich daheim hatte, gewirkt haben. Die hat quasi nur einmal Honorar für die Untersuchung kassieren können, nichtmal für ein Präparat. Hätte sie darauf bestanden, mir ein Medikament zu verkaufen, statt meiner Euphrasia-Tropfen, die ich eh da hatte, hätte man ihr ebenfalls Geldschneiderei vorwerfen können. Wie mans dreht und wendet, als TA kann man es machen, wie man will, es kann immer falsch sein, einfach weil man nicht weiß, welches Medikament nun anschlagen wird. Und je nachdem, was nun hilft, war die eine Handlungsweise des TAs nun besser oder schlechter, aber das kann man doch nicht voraussehen.
Mir persönlich ist zumindest ein TA lieber, der auch alternativ denkt und nicht sofort mit Kanonen auf Spatzen schießt, bloß damit ich nicht nochmal wiederkommen muss... Die Kanonen kosten schließlich auch...
LG, Henrike
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Da sieht man mal wieder, wie unterschiedlich die Ansprüche und Wünsche an einen TA sind. Mir ist die Frau unbekannterweise sehr sympathisch. Ich finds gut, dass sie zuerst Euphrasia-Tropfen gegeben hat. Ich finds gut, dass sie den Hund nochmal sehen will, bevor sie was Härteres verschreibt. Ich finds gut, dass sie nicht ohne weiteres Gentamicin verschreiben will.
Ich wünschte, jeder TA wäre so gründlich und würde versuchen, die für den Hund beste Lösung zu finden, nicht die einfachste oder billigste.
LG, Henrike
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Maja bekommt Rhus tox dauerhaft und ich merke, dass es ihr gut bekommt, daher wird es das auch weitergeben.
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*lach* Björn, mein Hund käme im Leben nie auf die Idee, auf mein Bett zu klettern oder auf die Couch, während ich nicht da bin. Erst recht nicht, wenn ich da bin und das, obwohl sie ganz selten auf Aufforderung mal rauf darf. Aber ich weiß, dass sie dieses Verbot bei essbaren Dingen ganz klar nur ernst nimmt, solange ich da bin. Bett und Couch sind unwichtig, aber sobald es um Lebensmittel geht, ist das eine ganz andere Liga, von der wir sprechen...
Wie machst du das eigentlich bei Besuchshunden/Pflegehunden/Urlaubshunden? Erwartest du das bei denen auch? Oder handelst du dann vorausschauender? Oder setzt du das Verbot auch bei denen durch? Und wenn, wie massiv wirst du dann?
Neugierige Grüße, Henrike
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Zum Lachen immer wieder gerne:
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http://www.bildblog.de/Lg, Henrike
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Die Zeckenbissnosode bekommt Maja nach einem Zeckenbiss. Allerdings in kleinerer Potenz und dann für drei Tage täglich fünf Globuli. Als Abschreckung kann ich mir das nicht vorstellen, da es ja dabei darum geht, die von Zecken potenziell übertragbaren Krankheiten abwehren zu können. Dementsprechend kann ich mir nicht vorstellen, dass das die Zecken davon abhält zu beißen. Höchstens, dass das Tier halt schon mit Abwehrstoffen auf den Biss reagiert, weil das Immunsystem von der Nosode her die "Gifte" kennt.
Und von Ledum vorbeugend hält meine THP absolut nichts, weil sie sagt, dass das der Wirkweise von Homöopathie widerspricht. Die Homöopathie gibt dem Körper einen Anstoß, sich selbst zu heilen. Aber vorbeugend Globuli zu geben bei einem gesunden Körper, das passt nicht ins Konzept. Stellt sich ja die Frage, was die Ledum im Körper bewirken soll, damit die Zecken nimmer beißen.
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*lach* Blog-Leser ja, allerdings alles aus dem nicht-tierischen Bereich

LG, Henrike