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Mehr habe ich dazu nicht zu sagen.
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Mehr habe ich dazu nicht zu sagen.
Würd ich bei Strandurlauben versuchen, immer das Salzwasser wieder rauszuspülen, nachdem der Hund im Meer war - da hätt ich viel zu tun.
Dass Abduschen und Abduschen nciht dasselbe ist, zeigt Meje auch sehr deutlich. Die hüpft freiwillig in die Badewanne und mag den Wasserschlauch gar nicht. Aber das Leben ist hart... ![]()
LG, Henrike
Huhu!
Ich stelle es mal hier ein, weil ich vermute, dass hier am ehesten jemand ist, der dieses Geschirr irgendwo schonmal gesehen hat, sofern es denn ein bestimmtes Modell ist und keine Sonderanfertigung.
http://www.nasenarbeit.de/assets/images/carlgeschirr.jpg
Also, wisst ihr zufällig, wo es das gibt? Bzw. hat vielleicht sogar schon jemand Erfahrungen damit?
LG, Henrike
Ich wollte dir nen Bömmel für den Beitrag schicken, aber ich darf noch nicht wieder.
Darum auf diesem Weg: Ich könnt dich knutschen für den Beitrag!!!
LG, Henrike
Knutschen? Uääääh, neeee!Maja könnt das den ganzen Tag machen, wenn ich sie ließe...
Kuscheln ist schon eher mein Ding, aber auch nicht immer. Da ist Maja aber nicht immer für zu haben und das ist auch okay. Wir haben da inzwischen unseren Weg für gefunden: Ich setz mich abends zu ihr in die Kudde, sie krabbelt auf meinen Schoß und ich kraul ihr den Bauch. Für Bauchkraulen würd sie sterben und wenn sie auf meinem Schoß liegt, hab ich von der Kuscheleinheit ja auch was.
Entspannt finden wir beide es, wenn ich auf der Seite liege, sie sich so in der "Kuhle" an meinem Bauch (ich hab die Beine immer leicht angewinkelt) ankuschelt und wir einfach nur da liegen. Maja schläft, ich lese mein Buch weiter und das wars.
Aber ein Knutsch-Typ bin ich definitiv nicht.
LG, Henrike
Mein Ziel war immer, einen freundlichen, alltagstauglichen Hund zu haben, der mit mir durchs Leben geht. Den ich mitnehmen kann, wohin ich möchte, der aber auch daheim bleibt. Ein Hund, der freilaufen darf und KANN. Der gerne mit mir arbeitet, der aber ebenso auch mal einfach nur entspannt. Einen Hund zum Pferdestehlen halt.
Und nachdem ich Maja nun fast fünf Jahre an meiner Seite habe, kann ich ganz stolz sagen, dass ich all das erreicht habe. Ich habe meinen Traumhund, vielmehr noch einen Hund, der all meine Wünsche und Pläne übersteigt. Es gibt keine Baustellen mehr.
Jetzt heißt mein Ziel nur noch: Das alles Tag für Tag genießen. Ich denke, das kriegen wir hin ![]()
LG, Henrike
Booties sind Hundeschuhe, für den Fall, dass der Hund sich an der Pfote mal verletzt. Hatte ich bei Maja im ersten Urlaub, als sie sich prompt die Pfote ein wenig aufgeschlitzt hat. Damit der Verband hielt und nicht sofort wieder ab war, musste ich dann erst losziehen und Schuhe kaufen. Je nach Urlaubsort hat man aber nicht immer einen Tierbedarfsladen direkt nebenan, da ist es praktisch, wenn man Schuhe dabei hat.
Für die Fahrt würde ich vielleicht Rescue-Tropfen mitnehmen. MEhr Erfahrungen habe ich nicht, weil Maja das alles immer total entspannt mitmacht.
LG, Henrike
Ich habe das Nicht-Fressen von Essbarem draußen so erarbeitet. Maja sah etwas Essbares und noch bevor sie dran war, kam der Click. Darauf aufbauend haben wir dann variiert, dass sie es entdeckt, sich hinsetzt, mich anschaut und dann auf Kommando weitergeht. Das waren anfang ganz kleine Teilschritte: Entdecken - Click. Hingehen - Click. Dran Schnüffeln (ohne es ins Maul zu nehmen) - Click. Hinsetzen - Click. Mich ansehen (und damit Konzentration weg vom Essbaren, hin zu mir) - Click. Auf Kommando weitergehen - Click.
Vom Hund sofort zu erwarten, dass er sich vom anvisierten Objekt abwendet und sich auf mich konzentriert, wär VIEL! zu viel verlangt gewesen. Aber dadurch, dass ich schon viel früher angesetzt habe, nämlich schon viel früher geclickt habe, hatte sie die Chance zu merken "Aha, irgendwas ist mit dem was da liegt und ich muss nun probieren, wie ich mich verhalten soll!" Das hat bei dem Hund mehr Selbstdisziplin aufgebaut, weil sie sich nicht sofort draufgestürzt hat wie eine Blöde, sondern distanzierter da rangegangen ist, sie sollte ja selbst erarbeiten, was gemacht werden soll.
Und so sehe ich es übrigens auch in der Arbeit bei deinem Beispiel: Der Hund bekommt den ersten Click nicht fürs Mich-Anschauen, sondern viel viel früher. Der Hund SOLL ja den anderen bewusst wahrnehmen und daraus dann die Verhaltenskette aufbauen "Hund sichten, ruhig bleiben, Besitzer anschauen". Und die Verhaltenskette fängt ja nunmal mit der Sichtung des anderen an, also fange ich da an zu belohnen, nicht erst beim Anschauen des Besitzers.
LG, Henrike
Hast du den Kot nur parasitologisch untersuchen lassen oder auch bakteriologisch und mykologisch? Wenn nicht, wäre das mein nächster Ansatzpunkt.
Ist die Darmflora der beiden in Ordnung? Haben sie irgendwie mal zeitgleich Antibiotika oder sonstiges bekommen, was die Darmflora kaputt macht?
LG, Henrike
Maja sagt, ich bin nur eines: "Rabenfrauchen" ![]()
Doch, ich würde mich durchaus als Hundeführer bezeichnen. Das Wort "Hundeführer" hat für mich weder eine positive noch eine negative Assoziation, sondern es kommt auf den Kontext und das individuelle Mensch-Hund-Team an, ob ich an der "Führung" nun was Gutes oder Schlechtes sehe.
Prinzipiell "führe" ich meinen Hund. Nur selten an der Leine, viel mehr mit Stimme und der Bindung Majas zu mir. Maja hat gelernt, dass sie sich auf mich verlassen kann, dass ich Dinge für sie regele, wenn sie überfordert ist, dass ich bestimmte Dinge verbiete und dass ich bestimmte Dinge erlaube. Ich hab deinen Beitrag, aus dem dieses Thema entstanden ist, auch gelesen. Das "freiwillige Mitlaufen" steht für mich nicht im Widerspruch zum "Führen". Natürlich läuft Maja mit mir links rum, wenn ich links rum will, aber manchmal biegt sie schon rechts ab und ich will nach links und dann dreht sie halt eben wieder um und folgt mir nach, ohne dass ich nun einen Ton gesagt hätte. Ich habe entschieden, dass wir links rum gehen, ich bin links gegangen und mein Hund kam mir halt eben nach. Das fällt für mich auch unter "Führen". Oft genug "führe" ich meinen Hund an anderen Hunden, bösen Männern im Dunklen usw. vorbei. Gerade in letzter Situation mutiere ich da zum Feldmarschall: Ich gebe zackige Anweisungen, wie sie sich zu verhalten hat. Das tue ich nicht, um der Welt zu zeigen, dass ich bei uns die Hosen anhabe, sondern weil es Maja die Sicherheit gibt, dass ich die Situation im Griff habe. Und das ist für mich auch "Führen".
Doch, ich habe bei uns das Kommando und ich entscheide viele viele Dinge. Ich "führe" Maja durchs Leben und bin ihr stützender Halt von unten und ihre dirigierende Anleitung von oben. Mich darf man gut und gerne "Hundeführer" nennen, ohne dass ich damit ein Problem hätte. Liegt vielleicht aber auch daran, dass ich auf der Arbeit einen Chef habe, der mir gezeigt hat, dass man "führen" kann auf eine Art und Weise, dass die "Geführten" sich gerne führen lassen :)
LG, Henrike