Beiträge von Niani

    Als sehr nützlich haben sich auch noch Booties erwiesen, bei Reisen ans Meer immer auch ein Schwimmspielzeug, sofern die Hunde ins Wasser gehen. Außerdem habe ich immer auch ein Mittel gegen Ohrenentzündungen dabei und Euphrasia-Tropfen, wenn der Hund wegen des Sandes oder des Windes am Strand Probleme bekommt.

    LG, Henrike

    Jaaa, danke! In der Tat sehr süß!

    Ich hab ja sowieso die Wasserhunderassen immer so im Hinterkopf, mal sehen, wie sich die entwickeln, bis es dann mal soweit ist, dass ich ernsthaft drüber nachdenken könnte :)

    Tja, ich habe mehrfach im Jahr keine andere Wahl, als mit dem Hund über einen überfüllten Platz zu gehen, auf dem Menschen feiern, saufen und ihre Würstchen fallen lassen. Anderenfalls käme der Hund nämlich mehrere Tage nicht bis zur nächsten Wiese, um mal Pipi zu machen, geschweige denn um eine ganze Gassi-Runde zu drehen.

    Sie hats im Welpenalter kennengelernt und findet bis heute nichts Beängstigendes daran, mit mir dort rüberzugehen. Schlimm findet sies, ja. Sie findet es sogar ganz fürchterlich schlimm, dass da überall Essbares liegt und sie nicht mal eben "aufräumen" darf.

    Die Feste, von denen ich Rede, sind zwar nciht von Tausenden besucht, aber es herrscht laute Musik, die Leute sind immer alkoholisierter, je später die Stunde und mitunter wird der Hund auch angelabert. Vielleicht ist da mein Vorteil, dass ich einen Labrador habe, die solche Aktionen höchstens lustig findet, aber für Maja wäre nicht rauszugehen definitiv ein größeres Übel, als da halt langzugehen.

    Ich kann die Wut nachvollziehen, dass einige die Hunde mitschleifen, wenn diese offensichtlich mit der Situation nicht klarkommen. Aber da es durchaus die Hunde gibt, die damit ganz wunderbar klarkommen, verstehe ich nciht die generelle Wut auf alle, die die Hunde mitnehmen. Ich kanns aber sowieso nicht nachvollziehen, warum man immer allen Stress von Hunden fernhalten soll. Einen Großteil der Alltagstauglichkeit eines Hundes macht für mich seine Fähigkeit aus, mit Stresssituationen umgehen zu können - und das lernt er eben nciht, wenn man ihm immer allen Stress erspart.

    LG, Henrike

    Zitat

    So gehts mir auch... Ich bleibe monatelang an jeder Kante stehen und wenn es drauf ankommt und sie hinter mir läuft sehe ich sei doch auf einmal auf der Straße...

    Maja hat auch über Meideverhalten kennengelernt, dass der Bordstein solange die Grenze ist, bis ich das Kommando zum Überqueren gebe. Dazu gebracht habe ich sie, indem ich sie immer, wenn sie ohne Kommando gehen wollte, kommentarlos zurückgedrängelt habe. Blieb sie von sich aus stehen und wartete, gabs dafür eine Belohnung. Heute kann ich auch auf der anderen Straßenseite stehen und mit nem Ball spielen und sie rennt nicht los, weil das Kommando noch nicht kam.

    Zum Thema Ungebundenheit: Ein Hund kommt ihm nicht ins Haus, er schließt aber nicht aus, irgendwann eine Familie zu gründen??? Das ist schon ein ganz dezenter Widerspruch. Sowohl mit Kind als auch mit Hund bin ich nicht mehr "ungebunden", sondern habe Verantwortung für ein Lebewesen und bin doch in vielerlei Hinsicht eingeschränkt. Mit Kind vielleicht sogar noch mehr, denn da wäre es eine gemeinsame Verantwortung, wohingegen der Hund nur dann Teil seiner Verantwortung würde, wenn du aus bestimmten Gründen ausfällst.

    LG, Henrike

    ICH persönlich würde mir die Frage stellen, inwiefern das meiner Lebensvorstellung entspräche und hinterfragen, ob der jetzige Partner in seinen Ansichten, Plänen und Einstellungen zu mir passt.

    Und danach würde ich entscheiden, wie es weitergeht: Mit Partner ohne Hund oder mit Hund ohne Partner ;)

    Für mich selbst kann ich aber ganz klar sagen, dass ein Mann, der mein "Ich" als Hundehalter nicht zumindest akzeptiert, nicht so zu mir passen würde, dass ich den Rest meines Lebens mit ihm verbringen wollte.

    Wie du das siehst, kannst nur du wissen :)

    LG, Henrike

    Bitte behaltet den Zahn gut im Auge, auch wenn die Antibiotika anzuschlagen scheinen und auch nach der Behandlung. Denn oftmals ist es so, dass die Antibiotika wirken: Dort, wo sie hinkommen. Aber gerade in der Zahnwurzel ist es oftmals so, dass die Bakterien nur dort bekämpft werden, wo die Antibiotika wirken, die Bakterien sich aber durch viele minimal kleine "Seitenwege" (ich hab dafür keinen Fachbegriff, das ist nun aus meiner Erinnerung, wie es mir mal ein Zahnarzt erklärt hat) zurückziehen können und nach der Behandlung wieder fleißig weitervermehren und ausbreiten. Dann scheint es anfangs erstmal so, als wäre die Entzündung erfolgreich bekämpft, aber eigentlich hat man nur die Anzahl der Bakterien stark minimiert, vorhanden sind aber noch welche und die werden im Lauf der Zeit wieder für eine weitere Entzündung sorgen.

    Das muss natürlich nciht zwangsläufig so sein, kann aber und daher meine Bitte, das weiterhin zu beobachten, auch wenn man den Eindruck hat, die Entzündung sei weg.

    LG, Henrike

    Na, die Farbe wär mir ja egal, mir würd die Geschichte mit dem entzündeten Nerv viel mehr Sorgen machen, denn das tut richtig weh. Noch ist aber nichts abgebrochen vom Zahn, oder? Dann wäre der dunkle Punkt nämlich quasi der freiliegende Nerv.

    Da ich selbst weiß, welche Probleme solche Sachen machen können, über Jahre hinweg und dass Antibiotika in den seltensten Fällen wirklich effektiv wirken (das kommt aber auch ein bisschen darauf an, wie weit "hoch" die Entzündung schon geht), würde ich JETZT anfangen zu suchen, wo der nächste TA in der Umgebung ist, der sich auf Zähne spezialisiert hat, damit ich direkt handeln kann, wenn die Antibiotika nicht dauerhaft helfen.

    Um ganz ehrlich zu sein: Ich würde das sogar so schon einem Spezialisten zeigen wollen, denn der Hund kann uns nicht sagen, wo und ob es wehtut und wir merken dementsprechend spät erst, dass er welche hat.

    LG, Henrike