Zitat
Habe ich das irgendwo erwähnt??
Meine güte leute, werdet doch nicht immer gleich so ätzend, nur weil ich hier was sage trampelt ihr auf mir rum.
Ich sag doch nur das die leute das nicht so sehen in anderen ländern.
Ich habe dich so verstanden, dass du nicht alles, was er amcht schlecht findest. Und das, was schlecht wäre, ist nicht soooo schlimm, weil in Amerika halt Tiere einen anderen Stellenwert haben. Unterm Strich also ein knorke Kerl 
Weißt du, ich hab Probleme, nachzuvollziehen, wie etwas halbwegs Gutes (das ich bei ihm jetzt nichtmal sehe) dann rechtfertigt, dass jemand richtig schlimme Dinge tut. Und wenn der gute C.M. wöchentlich in der Suppenküche aushelfen würde oder Waisenkindern im Sudan eine Schulbildung ermöglichen würde, könnte man immernoch sagen "Es ist nicht alles schlecht, was der Kerl macht", aber seine Machenschaften bzgl. der Tiere, mit denen er trainiert (welch ein Hohn dieses Wort, "die er bricht" passt wohl besser) sind deswegen immernoch :zensur: unter aller Kanone.
Und darum gehts hier doch aber in dem Thread. C.M. als Trainer für Hunde. Sein Konzept und seine Methoden. Und die sind daneben. Völlig egal, ob ers schafft, dass sich 30-50 Hunde untereinander vertragen (immer mit der Frage im Hinterkopp, wie er das schafft ;)).
LG, Henrike