Beiträge von Niani

    Ich lass das Salzwasser im Fell.

    Maja riecht dann immer besonders toll und frisch. In Urlaubszeiten könnt ich in einer Tour meine Nase in ihr Fell halten, weil sie dann immer nach dieser Meerwasserbrise riecht (abgesehen von den Momenten, in denen sie sich in totem Fisch gewälzt hat ;)).

    LG, Henrike

    Zitat


    Habe ich das irgendwo erwähnt??

    Meine güte leute, werdet doch nicht immer gleich so ätzend, nur weil ich hier was sage trampelt ihr auf mir rum.

    Ich sag doch nur das die leute das nicht so sehen in anderen ländern.

    Ich habe dich so verstanden, dass du nicht alles, was er amcht schlecht findest. Und das, was schlecht wäre, ist nicht soooo schlimm, weil in Amerika halt Tiere einen anderen Stellenwert haben. Unterm Strich also ein knorke Kerl ;)

    Weißt du, ich hab Probleme, nachzuvollziehen, wie etwas halbwegs Gutes (das ich bei ihm jetzt nichtmal sehe) dann rechtfertigt, dass jemand richtig schlimme Dinge tut. Und wenn der gute C.M. wöchentlich in der Suppenküche aushelfen würde oder Waisenkindern im Sudan eine Schulbildung ermöglichen würde, könnte man immernoch sagen "Es ist nicht alles schlecht, was der Kerl macht", aber seine Machenschaften bzgl. der Tiere, mit denen er trainiert (welch ein Hohn dieses Wort, "die er bricht" passt wohl besser) sind deswegen immernoch :zensur: unter aller Kanone.
    Und darum gehts hier doch aber in dem Thread. C.M. als Trainer für Hunde. Sein Konzept und seine Methoden. Und die sind daneben. Völlig egal, ob ers schafft, dass sich 30-50 Hunde untereinander vertragen (immer mit der Frage im Hinterkopp, wie er das schafft ;)).

    LG, Henrike

    Zitat

    So meine ich das auch.

    Wir sind mit sicherheit alle einer meinung das wir unsere hunde niemals so behandeln würden, aber in amerika sehen die menschen das etwas anderes.

    Z.b. lassen die bei tornados ihre hunde einfach in den häusern zurück, dass würde kein mensch in deutschland machen.

    Und das macht ihn nun zu einem guten Trainer? Nur weil die Amis ein anderes Verhältnis zu ihren Haustieren haben? Ungeachtet der Methoden, die er anwendet?

    Möglich ist es, kommt aber immer auf die Umstände an.

    Zieht man aus zum Studieren oder wohnt man noch daheim?
    Zieht man in eine WG, in der sich vielleicht auch einer der Mitbewohner, wenn mal Not am Mann ist, mal kurz um den Hund kümmern könnte oder zieht man in ein Studentenwohnheim?
    Wie weit wohnt man vom Studienort weg und kann man an langen Unitagen zwischendrin mal heim fahren oder braucht man dann jemanden, der sich kümmert?
    Ist der Stundenplan des Studienganges eher vollgebaggert oder kann man sich viel Zeit frei einteilen?
    Gibt es Pflichtpraktika und weiß man, was man in der Zeit mit dem Hund macht?
    Hat man die finanziellen Möglichkeiten, den Hund zu versorgen?
    Muss man neben dem Studium noch nebenher jobben gehen oder nicht?
    Ist man bereit, auf bestimmte Dinge zu verzichten, um dem Hund gerecht zu werden?

    Alles Dinge, die mit darüber entscheiden, ob eine Hundehaltung während des Studiums möglich ist oder nicht. :)

    LG, Henrike

    Zitat


    Aber ist es nicht unfair - und das wird hier leider gemacht - den schwarzen Peter den Hovi - Besitzer zu zuschieben und diesem vor zuwerfen, das dieser gefälligst seinen Hund besser sichern muss oder was auch immer, aber darüber vergessen wird, das der eigene Hund nicht abrufbar war.

    Das vergisst doch hier gar niemand? Sylvi hat das doch explizit so geschrieben und deutlich ihren Fehler und ihre Mitschuld zugegeben und zwar ausdrücklich.

    Nur ist es doch in der Tat so, dass Hunde keine Maschinen sind und du einen Hund rein theoretisch nie laufen lassen darfst, es sei denn du lebst auf einer einsamen Insel, sonst könnte es dir immer mal passieren, dass der Hund dann in einem von tausend Fällen doch nicht abrufbar ist. Ich bin die Letzte, die das gutheißt, dass es gelaufen ist, wie es gelaufen ist. Nichtsdestotrotz ändert das nichts daran, dass der Hovi einen Menschen gebissen hat und das nicht zu knapp. Dass da vorher ein anderer Hund vor ihm stand/rumscharwenzelt ist/von mir aus mach daraus auch provoziert hat, entschuldigt das nicht und erklärt es in meinen Augen auch nicht.

    LG, Henrike

    Huhu Shalea!

    Also zuerst mal eine Richtigstellung: Maja ist zwar auch ein Retriever, aber ein Labrador ;)

    Mit den AB gebe ich dir absolut Recht, solang ihr nicht wisst, was es ist, kann das auch nach hinten losgehen. Vor allem würde ich, wenn schon eine antibiotische Behandlung notwendig ist, immer schauen, ob es nicht möglich ist, einfach nur lokal mit einer Salbe zu behandeln, nicht gleich systemisch...

    Gute Besserung an Ebby!

    LG, Henrike

    Huhu!

    Danke für eure Antworten. Prinzipiell ist Maja schon ein Demodex-Patient, diese Stellen, die sie nun hatte, sind aber nicht von den Milben hervorgerufen worden, sondern von den Allergien. Wäre es durch die Futterumstellung nicht wieder besser geworden, hätte ich nochmal einen Abstrich machen lassen, Maja ist zumindest in den Ohren auch ein Hund, der auch mit Malassezien zu kämpfen hat.

    Desinfiziert wird das ganze regelmäßig :)
    Sieht aber derzeit für ihre Verhältnisse echt gut aus.

    LG, Henrike