Beiträge von Niani

    Ufff, ich bin ehrlich, an die Dosierung erinnere ich mich nicht mehr.

    Maja hat bei der letzten Medikamenten-Unverträglichkeits-Problematik Cimetidin verschrieben bekommen. Ist allerdings meines Wissens nach rezeptpflichtig. Hat nicht so wirklich die Welt gekostet.

    Wegen der AB-Gabe generell und den Bluttests: Ich will dich da nicht angreifen und dir auch keine Vorwürfe machen. Letztlich ist es deine Entscheidung, was du bei deinem Hund machen lässt. Ich bin einfach mit AB-Gaben sehr vorsichtig geworden und unsere TÄ bei Maja inzwischen auch. Die hatte nämlich letztes Jahr einen Zeckenbiss, der ziemlich fies war. Da meinte die TÄ auch "Eigentlich würd ich da nun gern ein Antibiotikum geben, aber bei Ihrer Maja weiß ich ja, dass das nicht so das Gelbe vom Ei ist, wir versuchen es mal mit einer lokal aufgetragenen antibiotischen Salbe". Und letztlich hat das völlig ausgereicht ;) Vor einigen Wochen hatten wir auch einen "Zeckenkrankheits-Verdacht" - keiner der drei Tierärzte mit denen ich drüber gesprochen habe, wollte sofort ein Antibiotikum verschreiben, obwohl es deutliche Anzeichen für eine mögliche Erkrankung gab, wir haben die Bluttests abgewartet und das war letztlich auch gut so, denn sie waren alle negativ...
    Wie gesagt, ich will dich nicht belabern, nur alternative Verläufe bei verdächtigen Bissen aufzeigen ;)

    LG, Henrike

    1. Der Hund sollte immer Wasser zur Verfügung haben. Das Wasser nur "kontrolliert" zu geben, mag einfacher sein, ist in meinen Augen aber Tierquälerei, Welpi kann ja nicht sagen, dass er nun Durst hat. Wir trinken ja auch, wenn wir Durst haben und nicht nur zu bestimmten Zeiten. Aber überlege dir mal, wie es dir geht, wenn du fiesen Durst hast und nichts zu trinken bekommst. Das würd ich meinem Hund nicht antun wollen, schon gar nicht täglich :)

    2. Diese Rinderhautknochen sind nicht sonderlich hochwertig und neigen zudem noch dazu, ab und an mal am Gaumen oder im Rachen hängen zu bleiben, wenn sie so richtig schön durchgegatscht sind. Das würde ich nciht riskieren und stattdessen eher hochwertigere Kausnacks anbieten :)

    LG, Henrike

    Für mich wäre der Zeitpunkt für den Zweithund erst, sobald ich den Ersthund weitestgehend "fertig" habe. Also sobald der Ersthund erwachsen ist, durch alle Pubertätsphasen durch und ein sicherer Grundgehorsam. Der Ersthund muss keine funktionierende Maschine sein, aber ich will, dass der Grundgehorsam bereits gefestigt ist. Was ich mir persönlich nicht antun würde, wäre, Teile des Grundgehorsams erst noch beibringen zu müssen oder sie noch festigen zu müssen, während der Zweite schon da ist. Vielmehr soll der Zweite sich am Ersten orientieren können, sich nicht allen Quatsch bei ihm abgucken, sondern die sinnvollen Dinge.

    Ich habe immer mal wieder Gassihunde dabei und erst, als ich erkannt habe, dass meine Hündin auch in Begleitung eines anderen Hundes sicher hört und nicht mehr alles überhört, weil ich mich ja noch auf den Zweiten konzentrieren muss, war der Zeitpunkt gekommen, an dem ich gesagt hätte, dass nun ein Zweithund einziehen könnte. Leider gibts da ja noch andere Faktoren ;)

    LG, Henrike

    Vogelflöhe sind auch immer was, was man im Auge behalten sollte: Die sitzen beispielsweise zuhauf in Nistkästen, die nicht jährlich gesäubert werden oder in alten Nestern. Wenn sich dann keine Vögel dort aufhalten, die Biester aber dennoch Hunger haben, gehen die auch auf andere Lebewesen, die in der Nähe ihrer "Brutstätten" verfügbar sind. Und wenn das dann ein Garten ist, in dem sich Hunde aufhalten, kann das passieren, dass die Hunde immer wieder diese Flöhe einschleppen.

    LG, Henrike

    Damit ich an "schlechten" Tagen, an denen Madame ein wenig auf Durchzug stellt an Straßen usw. kein Risiko eingehen muss, erhöhte Aufmerksamkeit meinerseits reicht mir da nicht. Und damit ich keinen auf den Deckel bekomm von Polizei oder OA, weil bei uns in Wohngebieten Leinenpflicht herrscht.

    LG, Henrike

    Meine Maja hat vor einigen Jahren (müsste so ca. 3 Jahre her sein) Doxycyclin gut vertragen. Es gab keine Reaktionen auf die Gabe bzw. keine unerwünschten Nebenwirkungen, angeschlagen hat das AB ebenfalls.

    Allerdings finde ich persönlich es sehr merkwürdig, dass ein Hund 4 Wochen lang mit AB behandelt wird, die evtl. gar nicht nötig wären, nur weil einem TA ein Biss nicht gefällt. Das ist etwas, das ich, wenn es mein Hund wäre, durchaus nochmal mit einem anderen TA besprechen würde...
    Erst recht diese Runterdosierung, meines Wissens nach können Antibiotika nicht vernünftig wirken, wenn sie unterdosiert sind. Außerdem sollte man dann evtl. darüber nachdenken, dem Hund das Antibiotikum zu injizieren, wenn es ihm in Tablettenform auf den Magen schlägt.

    Wie gesagt, ich persönlich würde mich nochmal an einen anderen TA wenden.

    LG, Henrike

    Eine Freundin von mir bringt gerade eine Paint-Stute auf 100er BLUP und sie sagt, dass sie optimistisch ist, das mit dem 10 Lebensjahr hinzubekommen, ihr fehlen glaub ich nur noch 4 oder 5 Siege und ein paar Galopprennen, ansonsten ist alles durch. (Ich hab mich bei ihr mal schlau gemacht, weil ich irgendwann mal eines ihrer Paint-Fohlen haben will :D)

    Von ihr hab ich auch den Tipp mit diesem Plan:
    http://howrsesos.forumieren.com/trainingsplane…-edit-t3757.htm

    LG, Henrike

    Mein Hund darf nicht grundlos auf andere Hunde losgehen. Nervt ein Hund, darf sie verwarnen und auch darüber hinaus erzieherisch tätig werden und deutlich sagen, dass ihr das nicht passt.

    In der Situation bei euch würd ichs davon abhängig machen, wie dein Hund drauf ist (wie "exakt" er erzieht, also ob er auf den Punkt zeigt, dass der Welpe eine Grenze überschritten hat, aber darüber hinaus den Welpen nicht verletzt oder ob er eher "wüst" dabei ist, dass man befürchten müsste, dass dem Welpen was passiert), ob dein Hund klarmachen darf, dass Schluss ist oder ob deine Schwester das tut.

    LG, Henrike

    Mein logischer Verstand sagt mir, dass das eigentlich keinen Einfluss haben sollte. Allerdings bin ich keine MEdizinerin und vielleicht habe ich da etwas einfach nicht bei beachtet, das wäre eine Frage, die ich in der Klinik stellen würde und mir auch genau erklären lassen würde, warum die Antibiotika darauf Einfluss haben sollen, wenn die die Aussage des Tierarztes bestätigen sollten.

    Wegen der Bakterien: Welche Bakterien wurden denn nachgewiesen? Und wurde das Antibiotikum ausgewählt anhand eines Resistenztests (Antibiogramm) oder hat der TA einfach irgendein gängiges Antibiotikum verschrieben?

    LG, Henrike