Beiträge von Niani

    Zitat

    Henrike und was ist mit dem Einsatz in Afghanistan? Läuft auch unter Hilfe, genauso wie Kampfmittelräumdienst im Irak, die Jagd nach dem guten Saddam und Bin Laden, ebenso wie mal eben schnell bei Katastrophen im Ausland der THW anrückt, das DRK, die Johanniter etc.pp. Ganz zu schweigen von den Hilfsgüterlieferungen.....

    Tierschutz fängt bei mir im eigenen Land und vor der eigenen Haustür an und sorry, ich seh es wie Akire.

    Birgit, die ähnliche Zustände im TH kennt...... grad bei einem speziellen in Hamburg.....

    Ja, aber WO zieht man da die Grenze? Wo ist es gerechtfertigt, anderen Ländern zu helfen und wo nicht?

    Und was heißt, "vor der eigenen Haustür"? Das ist doch immer Auslegungssache. In Deutschland? Im eigenen Bundesland? In der eigenen Stadt? Ich sag dir was: Da wo ich helfen kann, werde ich helfen. Völlig egal, ob in meiner Stadt, meinem Bundesland, meinem Land oder im Ausland. Immer im Rahmen meiner Möglichkeiten und Fähigkeiten.
    Ein Lebewesen ist ein Lebewesen ist ein Lebewesen.

    Zitat

    Die Meisten hätten wohl auch mit einem Mischling aus der Perrera ihren Hund finden können.

    Hätten sie? Weißt du das? Wenn ich mir überlege, wie viele Jagdhund-Mischlinge in den Perreras sitzen, Vollblutjäger, die vielleicht auch schon Erfolge beim Jagen hatten, dann will ich die nicht zwangsläufig in den Händen der Familienmutti mit drei Kindern sehen, die einfach nicht dahinter steht, einen Jagdhund ewig und drei Tage an der Schleppe laufen zu lassen und daran zu arbeiten, weil das nicht die Hundehaltung ist, die sie sich vorstellt und an der sie Spaß hätte.

    Wie oft predigen wir hier im Forum, dass der Hund auch in seine Familie passen muss? Dass die Gegebenheiten im neuen Heim auch zu den Bedürfnissen des Hundes passen müssen? Und dann soll sich jeder einen x-beliebigen Mischling aus der Perrera holen, von dem er nicht weiß, ob er zu ihm passt? Sorry, das sind dann in der Tat die Hunde, die hinterher wieder abgegeben werden und bei denen völlig zu Recht von den Auslands-Tierschutz-Gegnern hier behauptet wird, dass das Tierschutz von hinten aufgezäumt ist.

    Ich habe Respekt vor jedem, dessen Lebensbedingungen und Charakter es zulassen, dass er einen x-beliebigen Hund aus der Perrera aufnimmt und sich dann auf den Hund einstellt. Aber man kann nicht erwarten, dass jeder Mensch das kann.

    Und mir persönlich ist es dann lieber, wenn jene, die es nicht können, einen Hund vom Züchter wählen, mit diesem dann glücklich werden und ihn nicht irgendwann wegen Überforderung oder "Ich habe mir die Hundehaltung aber ganz anders vorgestellt" wieder abgeben, als dass sie auf Biegen und Brechen einen TS-Hund aufnehmen, der dann nicht zu ihnen passt und wieder abgegeben wird.
    Denn mit letzterer Variante wäre niemandem geholfen. ERst recht nicht dem TS-Hund.

    LG, Henrike

    Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich nun in die Nesseln setze, weil ich das "Konzept" anzweifle... Bei mir war es damals so, dass der Hund an den Tagen bei mir war, an denen ich unifrei hatte und an den Tagen woanders, an denen ich lange zur Uni musste. Damit quasi immer jemand den Hund hatte, der dann auch die entsprechende Zeit hatte. Bei dir ist es ja genau umgekehrt, in der Unizeit soll Paco oder Paula bei dir sein, in der unifreien Zeit bei deinen Eltern.

    Ich will dich nicht angreifen, ich hinterfrage allerdings gerade ein wenig, ob das nicht etwas zu kurz gedacht ist. Ich weiß, ich klinge nun fürchterlich vorwurfsvoll, aber wäre es nicht viel "effektiver", wenn die Hunde unter der Woche, wenn du in der Uni bist, bei deinen Eltern wären? Bzw warum muss überhaupt einer mit, wenn die unifreie Zeit dann wiederum nicht ihm/ihnen gilt? Ich bin die Letzte, die sagt, man dürfe kein Leben neben dem Hund haben, ich finde das sogar wichtig. Aber unter der Woche wirst du der Uni Priorität geben müssen, Jura ist ja nichts, was man mal eben so auf der linken Pobacke absitzt. Und wenn du am Wochenende deinem Freund die Priorität gibst (was ich durchaus verstehen kann), würde ich irgendwie denken, es wäre eher im Sinne der Hunde, wenn sie zusammen bei deinen Eltern blieben...

    LG, Henrike

    Zitat

    Danke Henrike!
    Aber Pferden die kein eigenes Affix haben, kann man meines Wissens schon eins geben. Auch wenn man das Pferd nicht selbst gezüchtet hat.

    Du hast übrigens schon das Paket zum weiterschicken bekommen. Danke schomal :umarmen:

    ISt schon wieder weitergeleitet :)

    Schau mal ins Handbuch unter 5.3 (Affixe) Da steht, dass man nur den eigenen Pferden sein Affix geben kann und dass man das anderer Züchter auch nicht löschen kann. :)

    Zitat

    Und vielleicht weiß hierzu auch noch jemand was :lol:

    Meines Wissens nach geht das gar nicht. Und ein Hin- und Hertauschen der Fohlen funktioniert nicht, weil immer nur der Züchter selbst ein Affix für seine Pferde erstellen kann, nicht für die anderer Züchter. Soweit ich das von den ZGs kenne, erstellt jeder ein eigenes Affix und die unterscheiden sich dann minimal in der Schreibweise. Da setzt dann jeder noch ein anderes Sonderzeichen davor oder so.

    Ich hätte btw noch den hier abzugeben:
    http://www.howrse.de/elevage/fiche/?id=7806740
    Mag ihn wer haben?

    LG, Henrike

    Maja hat eine ganze Zeitlang eine solche Situation gehabt. Sie kannte das aber direkt seit dem Welpenalter. Für sie war das nie ein Problem.

    Bei einem relativ coolen, anpassungsfähigen Hund würde ich es wagen, bei einem, der bei jedem kleinen Pups sofort den Wahnsinnsstress bekommt, würd ichs lassen.

    LG, Henrike

    Schaut mal im Züchter-Handbuch unter "Das genetische Potenzial deines Pferdes verbessern" und dann unter "Genetik". Da steht beschrieben, dass ein durchschnittlich neutraler BLUP das GP des Fohlens wahrscheinlich nicht verändern wird, ein negativer sich verschlechternd auswirken kann und ein positiver sich verbessernd auswirken kann :)

    LG, Henrike

    edit: Ich hab zwei kleine Anda-Hengstfohlen, getränt abzugeben. Jemand Interesse?

    http://www.howrse.de/elevage/fiche/?id=7806739