Beiträge von Niani

    Bei uns gibts Pellkartoffeln dazu, außerdem immer Brot und Kräuterbutter und Bruschetta. Für "obendrauf" ist meist etwas Fleisch da, manchmal Filetstücke, manchmal Mett, manchmal auch Schinken zum anbraten, je nachdem, wer so kommt und wonach uns gerade ist.

    Letztes Jahr hab ich bei einer Freundin Raclette mit Reis erlebt statt mit Pellkartoffeln, war auch mal eine Abwechslung.

    Zitat

    uppps henrike,

    wieso lästerei??????????????
    ich hab was über mein gefühls-empfinden erzählt. ;)

    Also, für mich persönlich ist das Lästerei, wenn ich von meinen Freunden behaupte, sie täten mir leid, weil sie andere Prioritäten setzen als ich. Und ich würde es ebenso empfinden, wenn meine Freunde sagen würden, ich täte ihnen leid, weil mein Hund mir wichtig ist. Aber dann wären es auch nicht meine Freunde.

    Auch wenn das nun nicht mehr direkt zum Thema ist: Ich mag diese Lästerei über Nicht-Hundehalter genauso wenig wie Lästerei über Hundehalter. Leben und leben lassen. Und wenn jemand sich dafür entscheidet, ohne Hunde leben zu wollen, dann ist das sein gutes Recht und wir sollten das akzeptieren.

    Wir mögen das so sehen, dass einem ohne Hund was entgeht, andere mögen das so sehen, dass einem ohne Wellness-Farmen was entgeht. Eben drum ist es doch so schön, dass das jeder für SICH entscheiden kann, was ihm liegt und worauf er nicht verzichten kann oder auch worauf er verzichten kann :)

    LG Henrike

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    Gott sei Dank scheinen sich diese Ansichten nur auf das Forum hier zu begrenzen, sonst war die Resonanz immer so wie erwartet

    Darf ich daraus schließen, dass du nur die Resonanz annimmst, die so ausfällt, wie du sie erwartest?

    Das würde zwar sämtliche deiner Eingangspostings ad absurdum führen, könnte aber doch recht amüsant sein, wenn du dies den Usern direkt von Anfang an mitteilen würdest. Ich könnte mir vorstellen, dass sich manch einer besonders viel Mühe geben würde, dir höchst unterhaltsame, natürlich nicht ganz ernst gemeinte Antworten zu geben, die selbstverständlich dem entsprächen, was du hören willst. Dass sie nicht ganz ernst gemeint sind, macht doch aber nichts, nehme ich an? Deine Threads hier scheinen ja auch nicht ganz ernst gemeint zu sein ;)

    Maja reagiert völlig entspannt. Wenn Kinder sie ansprechen oder halt so besonders angucken, als wollten sie sie jeden Augenblick streicheln, dann will sie schonmal gern hin, alles andere wird ignoriert.

    Wirklich beigebracht habe ich ihr das nie, das hat sich glaub ich einfach so ergeben. Der Schulweg zur örtlichen Grundschule liegt teilweise auf einem unserer Gassiwege und so hat sie schon als Junghund auch mal tobende, schreiende und aufdringliche Kids kennengelernt. Wo sie früher mit ihrem "Alles super, alles toll"-Temperament eines typischen Labradors begeistert reagiert hat, steht sie heute so weit im Kommando und ist selbst ruhiger geworden, dass sie nicht mehr wirklich reagiert sondern einfach sitzenbleibt/weiterläuft.

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    Klar ist das Trennen die einfachste Lösung, aber damit sind ja nur die Symptome, nicht die Ursache erledigt. Ich weiß ja nicht wie alt die TS ist, aber wenn sie selbst mal Kinder möchte, sollte sie schon versuchen ihrem Hund die Angst vor Babys zu nehmen. :ka:

    Dem Hund aufzuzeigen, dass er sich eben nicht wehren muss, sondern die Möglichkeit hat, sich zurückzuziehen, ist in meinen Augen die beste Variante, einen Hund auf Kinder einzustellen.

    Ihm zu zeigen, dass er gehen DARF, dass er sich damit nicht auseinandersetzen muss, sondern dass er Zonen hat, in denen er seinen Frieden hat, beugt doch mehr irgendwelchen Eskalationen vor, als ihn zu zwingen, sich mit Babies auseinanderzusetzen, die ihm Angst machen. Wenn der Hund die Angst abbauen soll, dann muss das in seinem Tempo geschehen. Das heißt, er muss die Möglichkeit haben, auch mal herauszufinden, dass Kinder nichts schlimmes sind, aber ebenso auch die Möglichkeit haben, Situationen zu verlassen, die ihm Angst machen.

    LG Henrike

    Ich finde es nett, wenn Besuch mitteilt, dass er das Baby nun gern ein wenig krabbeln ließe, aber ich erwarte nicht, dass das Baby die komplette Besuchszeit auf dem Schoß der Eltern bleibt oder im Kindersitz.

    Solange ich die Chance habe, zu reagieren und ggf. den Hund aus dem Raum zu schicken, wenn ich weiß, dass er ein Problem mit krabbelnden Kindern hat, sehe ich absolut kein Problem.

    Ich hätte meinem Hund das Knurren wohl ebenfalls nicht verboten, sondern den Hund in eine Zone gebracht, in der er sich sicher fühlt und wo das Baby nicht hinkann.

    ICh kenne solche Szenen aus der Verwandtschaft nicht. Liegt aber einerseits daran, dass meine Hündin kein Problem mit krabbelnden Kindern hat, andererseits daran, dass die Eltern prinzipiell kurz abklären, ob es in Ordnung ist, wenn sie das Kind "runterlassen". Ich finds toll, wenn Eltern eben kein Problem haben, ihr Kind auf einem Boden rumkrabbeln zu lassen, auf dem auch ein Hund rumläuft/liegt. Viel zu viele Eltern hätten da wieder hygienische Bedenken.

    LG, Henrike

    Hmmm, so ein Dinkelkissen würde ich generell nicht empfehlen. Ich musste meiner Hündin den Sitzsack (mit den Styoporkügelchen gefüllt) wegnehmen, weil der noch zu hart war. Das Problem bei solchen Füllungen besteht darin, dass sie sich zwar der Körperform anpassen, aber generell doch recht hart sind. Maja schläft nun in Sabro-Kudden. Aber da kann man sicherlich auch günstiger was machen. Der Hund von Bekannten, der ebenfalls Probleme mit dem Schleimbeutel hat, schläft auf einer Kindermatratze.

    Zum Anziehen könnte man für den Anfang drüber nachdenken, ob man nicht ein altes T-Shirt an einem Ärmel mit Schaumstoff auspolstert, so dass er immer auf dem Schaumstoff liegt, wenn er sich hinlegt.

    Generell müsste man dann mal gucken, ob man da nicht was gebastelt bekommt, mir schwirren grad einige Ideen im Kopf rum, was davon umsetzbar wäre, weiß ich nicht, ich weiß auch nicht, wie begabt du mit der Nähmaschine usw. bist?

    Wegen der Homöopathie ist das so eine Sache. Die Mittel müssen auf den Hund abstimmt werden, es gibt nicht wirklich DAS Mittel für DIESE eine KRankheit. Bei dem einen Hund würde man etwas anderes einsetzen als bei dem anderen. Deswegen würde ich schon schauen, ob man nicht einen Homöopathen auftreibt, der Ahnung hat (ggf. kannst du dazu hier auch mal einen Thread eröffnen, wer schon gute Erfahrungen gesammelt hat). Manchmal lohnt es sich auch, ein wenig weiter zu fahren, ich würde nun nicht tippen, dass ihr dann wöchentlich dort hinmüsstet, so dass das für ein oder zweimal vielleicht doch zu bewältigen wäre.

    Gute Besserung an Asko!

    LG, Henrike

    Hallo Akire,

    dass du nicht sofort operieren lassen möchtest, kann ich gut verstehen. In puncto Homöopathie würde ich mich nicht auf Tipps aus einem Forum verlassen, sondern einen guten Tierheilpraktiker zu Rate ziehen.

    Ist denn überhaupt mal rausgefunden worden bzw. überlegt worden, woher diese Entzündungen kommen können? Im Normalfall sind ja Überbelastungen Schuld. Gab es da Denkansätze in diese Richtung?

    Als meine Hündin den Schleimbeutel dick hatte (noch keine richtige Entzündung), wollte die eine Klinik sofort operieren. In der anderen Klinik riet man mir, meinem Hund unbedingt einen weichen Schlafplatz anzubieten und ihm ggf. etwas anzuziehen, was den Ellbogen abpolstert.

    Seit sie in den beiden Räumen, in denen sie sich vorrangig aufhält, ein sehr weiches Bett stehen hat, ist mit dem Schleimbeutel auch wieder alles in Ordnung...

    LG, Henrike