ZitatDafür werden Retriever beim Baden gar nicht bis auf die Haut nass wegen der fetten Unterwolle.
![]()
Das gilt aber für beide Retriever, die hier zur Debatte stehen ![]()
ZitatDafür werden Retriever beim Baden gar nicht bis auf die Haut nass wegen der fetten Unterwolle.
![]()
Das gilt aber für beide Retriever, die hier zur Debatte stehen ![]()
ZitatWill mal eben erwähnen, dass ich die Tretorn Bore Dienstag bestellt habe über ebay und am Donnerstag waren sie schon da -> GLS ist schneller als DHL
Ich find die Tretorn Bore schön warm und auch bequem. Nachteil: Sie sehen ziemlich klobig aus (aber wir gehen ja auch nur Gassi, und nicht auf einen Schönheitswettbewerb) und sie sind ordentlich schwer.
Mone, meintest du nicht, dass die Bore leichter wären als die Aigle? Wenn dem so ist, dann hätt man mit den Aigle ja wahre Betonklötze an den Füßen.
ICh kenn die Bore nun nicht, aber ich hab mich bei den Aigle am Anfang auch gewundert, dass die so schwer sind. JEden Winter aufs Neue fällt mir das dann auf. Aber nach ein paar Tagen hab ich mich dran gewöhnt und dann fällts mir nicht mehr auf.
Ist bei mir absolute Gewöhnungssache und wäre kein Grund, meine heißgeliebten Stiefel nimmer zu tragen.
ZitatAlso ich halte das mit der Rechnerei, was bestimmte Inhaltstoffe betrifft, auch manchmal für etwas überzogen. Ich meine, ein Wolf läuft ja auch nicht mit dem Taschenrechner durch den Wald und rechnet aus, in welchem Verhältnis er was frisst, er nimmt halt das, was zu bekommen ist. Hunde früher wurden mit Küchenabfällen ernährt, da hat sicher auch niemand nachgerechnet, aber die Nahrung war oft naturbelassener als heute und das halte ich fast für wichtiger. Natürlich sollte im Wesentlichen alles lebensnotwendige in einer Mahlzeit enthalten sein, aber ein Hund muss nicht alle Nährstoffe täglich oder in einer Mahlzeit zuführen, tun wir Menschen ja auch nicht.
Wir füttern Terra Canis mit Pfotenliebe und Herrmanns im Wechsel und ich rechne da nie was nach, es bekommt meinem Hund super.
Terra Canis ist ein sehr hochwertiges Nassfutter, das aus sehr wertigen Rohstoffen besteht, was ich für sehr wichtig halte, und ich denke mir, es wird vermutlich gesünder sein, als so manch Nafu, das minderwertigere Zutaten enthält oder als manch Trofu, dem alles auf Punkt und Komma chemisch zugesetzt ist und dass auch einige Arbeitsschritte der Denaturierung mehr hinter sich hat.
Wer da auf Nummer sicher gehen möchte, kann ja ab und an ein wenig Eierschalenpulver oder dergleichen zusetzen oder öfter mal getrocknete Hühnerhälse als Leckerli füttern, denk ich.
Nun, da ich diejenige war, die nachgerechnet hat: Eine lange Zeit hab ich auch drauf gepfiffen, wie viel drin ist und hab mich einfach drauf verlassen, dass bei einem Alleinfuttermittel wie Terra Canis alles drin sein wird.
Erst als es darum ging, dass ich neben dem TC auch Selbstgekochtes gefüttert habe und gucken wollte, ob ich noch was ergänzen muss, habe ich mal genauer geschaut. Machen wir uns nichts vor: Kein Hund muss täglich die und die Grammzahl Calcium im Napf haben, das entspräche nicht dem, was in der NAtur vorkommt und wäre auch in meinen Augen übertrieben. Allerdings findet in der NAtur auch eine gewisse Ausgewogenheit statt, dadurch dass der Hund mal mehr Knochen, mal weniger Knochen frisst. Dass er dadurch dauerhaft unter-/überversorgt wird, ist also weniger zu befürchten.
Wie Rike schon schrieb, mein Hund verträgt nur Fisch und von Terra Canis nur die Pangasius-Dosen. Diese haben aber nichtmal die Hälfte dessen, was der Hund an Calcium-Tagesbedarf hat. Terra Canis verlässt sich drauf, dass das nicht schlimm ist, sofern ich am nächsten Tag eine Sorte füttere, die halt nicht so wenig hat. Kann ich aber nicht, mein Hund verträgt nur diese eine Sorte. Füttere ich das also dauerhaft, ist der Hund auf Dauer unterversorgt, ohne dass ich es ahne.
Und bei einem Hersteller wie Terra Canis, die sich auf die Fahnen schreiben, alles offen zu deklarieren und dass man immer weiß, was in den Hund geht, erwarte ich schlicht und ergreifend, dass man mir als unbedarftem Hundehalter auch mitteilt, dass für ein ausgewogenes Calcium-Verhältnis alle Sorten durcheinander gefüttert werden müssen. Dieser Hinweis findet sich jedoch nirgend.
Gut, man könnte nun sagen, wir seien ein Einzelfall mit den Allergien. Nichtsdestotrotz gibt es Hunde, die manche Sorten lieber fressen als andere, wo die Besitzer dann ggf. auch nur diese Dosen kaufen - prompt ist das mit der Ausgewogenheit wieder dahin.
Abgesehen davon stimmt die Fütterungsmenge, die Terra Canis ansetzt, um auch bei Durcheinanderfütterung der Sorten auf eine gute Gesamtversorgung über einen längeren Zeitraum zu kommen nicht mit der Fütterungsmenge überein, die auf den Dosen angegeben ist. Wer am unteren Limit der Fütterungsempfehlung auf den Dosen füttert, wird auch bei Fütterung sämtlicher Sorten nicht auf das absolute Minimum an Calciumzufuhr kommen, das Terra Canis selbst bei seinen Vorgaben ansetzt. Und da hört für mich einfach der Spaß auf - Erbsenzählerei hin oder her.
LG Henrike
Ich falle nur halb in dieses Muster. Ich traue mich seit Jahren nicht, Silvester wirklich ohne meinen Hund zu verbringen, obwohl sie noch nie an Silvester Angst bekommen hat (einzige Ausnahme, als wir im Urlaub so in der Pampa waren, dass im Umkreis von 3km niemand geböllert hat). Entweder lade ich also wen ein oder ich bin wo eingeladen, wo Maja mitkommt.
Was ich aber schon mache ist, dass ich das Feuerwerk gucken gehe, wenn ich merke, dass dieses Silvester wie alle anderen ist und mein Hund entspannt bleibt. Dann bleibt sie in dem Zeitraum allein in der Wohnung...
Zitat
Aber unterm Strich ist Retriver- Retriver
Sorry Sylvi, wir sind oft einer Meinung, aber das würd ich so nicht unterschreiben.
Auch wenn sich Golden Retriever und Labrador vermutlich näher sind als Labrador und Nova Scotia Duck Tolling Retriever, sind sie nicht einfach "gleich" bloß weil sie Retriever sind.
ICh glaube, Bob wars, der das recht nett beschrieben hat. Labradore sind dickfelliger, weniger sensibel als der Golden Retriever. Meiner Meinung nach noch ein wenig verfressener als der Golden Retriever, auch etwas distanzloser. So sehr der Labrador "hochdreht" wenn ihn was begeistert, so ist er doch grundsätzlich ein recht "entspannter" Zeitgenosse, wo der Golden Retriever doch dazu neigt, einen Tacken "nervöser" zu sein.
LG Henrike
Ich zwinge niemandem meinen Hund auf. Ich weiß, dass es bei einigen okay ist, aber keiner meiner Freunde muss Arges befürchten, wenn er mir sagt, dass er es lieber sähe, wenn Maja nicht mitkommt.
Erstens muss mein Hund mich nicht überall hinbegleiten und zweitens ist es das gute Recht aller Bekannten, dass sie einen Hund nicht in der Bude haben wollen. Ist für mich auch kein Grund, dann selbst auch nicht zu kommen (einzige Ausnahme: im Welpenalter, wenn der Hund noch nicht allein bleiben kann und ich grad niemanden zum Aufpassen habe, dann sage ich auch ab). Lediglich mit der Tatsache, dass ich dann vielleicht mal später komme oder früher gehe, müssen meine FReunde dann leben, weil der Hund vielleicht gerne nochmal Abendessen hätte oder ich ihn nicht zu lange allein lassen mag.
Es wundert mich allerdings immer wieder, was das für Freundschaften sein müssen, in denen sich "Freunde" nicht trauen, einem die Wahrheit ins Gesicht zu sagen, dass sie den Hund nicht dabei haben wollen (und stattdessen Ausreden erfinden) und "Freunde" sich gegenseitig erpressen, dass sie selbst auch nicht kommen, wenn der Hund nicht mitdarf...
Ja, ich kann widerstehen. Ohne Gewissensbisse, ohne "Ach, soll ich nicht doch?" und ohne Kompromisse.
Mein Hund kann gucken, als hätte er ne Woche nix zu essen bekommen, ich bin diejenige, die 10 Minuten zuvor den NApf gefüllt hingestellt hat, von daher zieht der Blick nicht.
Ich bemerke manchmal, wenn sie besonders süß guckt und kann dann lächeln und denken "Meine Güte, was bist du doch süß" aber das wars auch. Meist reagier ich mehr mit "Du bist echt die Schauspielerin vor dem Herrn..."
Meine Ma gibt zu, dass es ihr oftmals schwerfallen würde, ihr nichts zu geben, wenn sie so guckt und dass es ihr das sehr erleichtert, dass sie weiß, dass Maja allergisch ist und sie ihr damit keinen Gefallen täte.
LG Henrike
ZitatMh... Ich habe Angst, dass er wenn er Panik bekommt, sich dann nicht mehr beruhigt und sich so dann immer so verhält. Oder reicht es, wenn ich mit einem Superleckerchen draußen stehe? Was tu ich wenn er Panik kriegt? Durchweg ignorieren? Ich wollte sein Stresslevel so gering wie möglich halten.
Nun, mein Hund fühlt sich innerhalb der Wohnung sicherer als draußen, egal wie viel "abgeschirmter" beispielsweise unsere Terrasse ist verglichen mit der Wohnung. Nehme ich sie mit raus, will sie wieder rein. Drinnen ist ihr alles egal.
Indem du mit ihm rausgehst und Superleckerchen verteilst, machst du meiner Meinung nach das Aufhebens drum, das du eigentlich nicht wolltest in Bezug auf das "Verbarrikadieren". Ich würde beim ersten Silvester einfach mal abwarten, den Abend so normal wie möglich verbringen und sonst gar nichts tun.
Zitat
Ich möchte, dass er gar keine Angst hat Silvester. Es wird auch zunächst nur einen Teelöfel geben. Zu Hause habe ich nämlich keine Rolladen und hier ist dann mega viel los. Wenn ich uns da verbarrikadiere, merkt der Hund doch,dass was anders ist. Im Garten ist es geschützt, da brauch ich keine Angst haben, dass er was abkriegt. Wir selbst böllern ja nicht.
Wer sagt denn, dass er Angst hat? Das weißt du doch noch gar nicht. ICh weiß nicht, ich für meinen Teil würde nicht vorbeugend Alkohol geben, wenn ich noch gar nicht abschätzen kann, ob Silvester für den Hund nicht völlig wurscht ist.
Mein Hund pennt Silvester durch, völlig ohne Verbarrikadieren. Und die Hündin, die letztes Jahr mit uns Silvester verbracht hat, fand die Knallerei sogar total super, die wusste gar nicht, wo sie zuerst hingucken sollte geschweige denn wo sie zuerst hinspringen wollte. Es gibt sie, die Hunde, denen Silvester nichts ausmacht.
Ich habe vollstes Verständnis, wenn man seinem panischen Hund die Silvester-Angst mit Alkohol nehmen will. Aber einem Hund einfach mal prophylaktisch Alkohol zu geben, ohne abschätzen zu können, ob er überhaupt Silvester-Paniker ist, das find ich irgendwie nicht richtig...
ZitatAlso werde ich diese Methode mal austesten. Es ist Pollux erstes Silvester und ich hoffe er kriegt keine Panik. Meine Mutter hat einen Garten, der auch umgeben von Gärten ist, aber man kann durch die Einfahrt zur Straße sehen. Ich werde also mit Pollux (doppelt gesichert) in den Garten gehen, nach dem ich ihm ein Schlückchen gegönnt habe. Wenn es hier mal böllert dann interessiert ihn das wenig, aber das ist ja trotzdem kein Vergleich zu Silvester. Hach ich bin schon so aufgeregt, dabei darf ich ja nicht aufgeregt sein.
Das versteh ich nun nicht
Dein Hund kriegt Eierlikör, wenn du nichtmal weißt, ob er Angst hat? Und warum soll er mit raus in den Garten?
Ich würde dem Organismus des Hundes den Alkohol ersparen, wenn er ggf. gar nicht nötig ist und den Hund einfach drinnen lassen.