Beiträge von Niani

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    Ich glaube es gibt durchaus auch da einen Unterschied gibt zwischen erlebt haben und es theoretisch wissen.

    Natürlich gibt es den. Aber das ändert doch nichts daran, dass das, was hier als Argument FÜR diese Aktion gilt offensichtlich auch erreicht werden kann ohne eine solche Aktion.

    diesel:
    Nun, ich denke nicht, dass es generell schädlich ist, einer Schlachtung beizuwohnen. Ich denke aber auch nicht, dass es generell unbedenklich ist, Kindern "mal eben" zu zeigen, wie ein Kaninchen getötet wird unter dem Deckmäntelchen der Bewusstmachung von Fleischverzehr und was dahinter steckt.

    Ich unterschreibe definitiv, dass es wichtig ist, dass Kinder wissen, wo ihre Mahlzeiten herkommen und dass sie ein Bewusstsein dafür entwickeln, was alles dahinter steht, dass Tiere gegessen werden. Ich zweifle aber die hier betriebene Methode an.

    NAchdem hier so mancher ja schon beschrieben hat, dass trotz solcher ERfahrungen in der Kindheit kein traumatisiertes Kinder/Jugendlicher/Erwachsener geworden ist, frage ich mich gerade: Wie konnte aus mir ein Erwachsener werden, der weiß, wo das Fleisch herkommt und dem all das wichtig ist, was durch diese Aktion als positiv bewertet würde, auch wenn ich nie zusehen musste, wie ein Kaninchen getötet wird oder einen Schlachthof besucht habe?

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    Der Wirkstoff ist Amoxicillin (welches allerdings auch ein Penicillin und kein AB)

    Höh? Penicilline gehören doch zur Gruppe der Antibiotika und da Amoxicillin mit in die Gruppe der Penicilline gehört, ist es automatisch auch ein Antibiotikum... :???:

    Ich finds daneben. Nicht nur ein bisschen daneben, sondern so richtig...

    Hier hätte es ein theoretischer Umgang mit dem Thema auch getan, in der Altersstufe wäre er für meinen Geschmack auch besser gewesen.

    Ich finde es genauso wichtig, dass ein Kind weiß, wo die Babys herkommen. Dennoch müssen sie dafür weder beim Zeugungsakt noch beim Geburtsvorgang dabei sein.

    "Erzähle mir und ich werde vergessen. Lehre mich und ich werde mich erinnern. Beteilige mich und ich werde lernen."
    Benjamin Franklins Aussage findet in den Klassenräumen immer mehr Anwendung und das ist prinzipiell auch gut so. Dennoch hat sie auch Grenzen, sie MUSS Grenzen haben. Sonst frage ich mich: Wohin soll das führen? Soll beim nächsten Mal jeder Schüler direkt beteiligt werden? Jeder darf einmal draufhauen auf das Kaninchen?

    Zynische Grüße von jemandem, der auch nicht auf die heiße Herdplatte fassen musste, um zu verstehen, dass die heiß ist und wehtut

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    Na....der kommt doch nicht aus der ollen Nordsee, sondern eher aus der Beringsee .....und hoffentlich nur ein kleiner Teil aus dem Nordwest-Pazifik ;)
    Ohje.....nur Fisch und Reis, wie öde! Ist da wirklich nix zu machen? Vielleicht Pfannkuchen aus Kichererbsenmehl? :D

    LG

    Solange Maja das nicht langweilig findet, passt das. Und bevor wir weitere KH-Quellen suchen, will ich eine weitere Proteinquelle finden, die sie verträgt...

    Und FAO 61 ist halt schon das Fanggebiet, das am nächsten an Japan dran ist. Aber es hilft ja nix. Ich verfolge mal, wie die Kennzeichnung auf den Tüten ist, ob sich da in Zukunft was ändert, ob sie den Seelachs dann halt vermehrt aus anderen Gebieten verwenden, aber ich denke nicht, dass das mein Kaufverhalten groß beeinflusst - ich könnte ja nix ändern, nichtmal wenn ich wollte :roll:

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    Ja Schara ist taub. Aber im Großen Ganzen klappt es schon recht gut. Immerhin kann sie frei laufen, was mir anfangs als unmöglich bescheinigt wurde.
    Vom Vibrationshalsband sehe ich (noch) ab, weil ich den Ehrgeiz habe es so zu schaffen. Es gibt viele HH mit tauben Hunden, die gut zurecht kommen. Hier z.B. gibt es z.B. LasPatitas und bei ihr läuft es auch prima.
    Ich habe mich heute nur geärgert, weil ich das Gefühl hatte sie ignoriert mich wissentlich.
    Manchmal schaut sie einfach weg, wenn sie nicht hören will. Somit sieht sie meine Kommandos nicht und ist fein aus dem Schneider. Dann muss ich zu ihr hingehen, ihren Kopf anheben, damit sie mich anschaut. Ist nur etwas schwer, wenn sie sich grad draussen aufm Feld befindet. ;)

    Was mich ja immernoch interessieren würde: Was tust du dafür, dass Schara tut, was du möchtest? Wie trainiert ihr, welchen Anreiz gibst du ihr, Kommandos zu befolgen?

    Entschuldige, wenn ich dir Unrecht tu:
    Deine Schilderungen lesen sich alle für mich, als würde Schara ihr Ding machen und du lässt sie. Aber ein wirkliches Training erkenne ich nicht (mag nun vielleicht auch schwer sein, darüber zu urteilen, ist nun nur mein Eindruck), dass Schara lernt, dass Zusammenarbeiten angesagt ist. Momentan scheint ihr ständig gegeneinander zu arbeiten...

    LG Henrike