Total süß, Tani! Das wird sie sicherlich riesig freuen!
Hast du irgendwie eine versteckte Markierung angebracht, wem welcher Loop gehört, dass es da nicht zu Verwechslungen und Streit kommt? :)
Total süß, Tani! Das wird sie sicherlich riesig freuen!
Hast du irgendwie eine versteckte Markierung angebracht, wem welcher Loop gehört, dass es da nicht zu Verwechslungen und Streit kommt? :)
ZitatKommste bei misch ich nehm auch Geld von Retrieverbesitzern
Vergiss et
Dafür bräuchte ich ja erstmal ein Problem. Bislang fahre ich mit Bauchgefühl, gesundem Menschenverstand und Humor ganz gut.
Aber du könntest ganz sicher viel Geld machen, wenn du die Probleme auch gleich mitlieferst. Sozusagen all inklusive! ![]()
Ha! Ich bin aus der Nummer raus! Retriever sind für diese Theorie nicht tauglich. Sehr gut. ![]()
Im Fernverkehr fahren Hunde für den Kinderpreis.
Im Regionalverkehr solltest du einfahc mal das Unternehmen bei dir in der Gegend anrufen, ggf. reicht aber schon ein Blick auf deren Webseite oder sogar auf den Aushang an der nächsten Bahnstation, da sollte draufstehen, wie es für Hunde geregelt ist. Bei mir fährt der Hund im Regionalverkehr kostenlos mit (die Regelung lautet, dass ein Hund kostenlos mitfährt, wenn der Hundeführer ein gültiges Ticket hat).
Wenn du im ICE fährst, schau, dass du eine Sitzplatzreservierung hast, überleg dir, ob Gang oder Fenster stressiger für sie ist. Für Maja hätte ich, wenn ich sie im ICE mitnehmen wollte, immer versucht, am Ende eines Waggons einen Sitzplatz versucht zu bekommen, idealerweise am Gang. Da kommen zwar viele Leute vorbei (was ihr wurscht gewesen wäre), weil da eben die Tür ist, aber da hätte sie etwas mehr Liegeplatz gehabt. Kommt aber immer auf den Hund an, was ihm mehr liegt.
Kong könnte evtl. Probleme geben von wegen "Boden einsauen" oder? Da könntest du auch einfach abwarten, was Shira nun bei euren Testfahrten sagt. Maja legt sich hin und pennt, wenn nicht gerade die Leute "Dutzi dutzi" machen, der muss ich gar nix mitnehmen. Wenn Shira damit entspannt umgehen kann, würde ich wohl nichts mitnehmen...
LG Henrike
So wirr das alles klingt, ich glaube nicht, dass es so einfach ist und ich glaube nicht, dass es so kompliziert ist.
So einfach: Ich hab eine Schablone für 7 verschiedene Typen und da sollen nun alle Hunde irgendwie reinpassen? Bei all der Individualität, den verschiedenen Eigenschaften und Charakteristiken, die unsere Hunde in ihrer Rasse- und Mischlingsvielfalt aufbieten? Nö, da glaub ich net dran.
So kompliziert: Man braucht keine Schablone mit 7 versch. Typen um Hunde zusammenleben zu lassen. Die Schlüsselworte sind Spontanität, Flexibilität, Überblick und der Wille, sich auf die Hunde einzulassen und ihnen einen Weg zu zeigen, welcher Umgang gewünscht ist. Und ein bisschen Humor wär wohl auch nicht verkehrt. Manchmal muss man die Theorie einfach mal Theorie sein lassen und das Leben leben.
Zitat
Wenn ich überlege, dass ich demnächst mit meiner bessere Hälfte zusammenziehe,
der immer Fleisch dabei haben muss, weil er sonst nörgelt, krieg ich graue Haare.
Was soll ich dem bloß jeden Tag zaubern?
Umerziehen
Bei uns gilt: Wer kocht, entscheidet. Und wenn ich koche und entscheide, dass ich fleischlos koche, dann ist das halt so. Alternativ hätte der Nörgler sich ja an den Herd stellen können ![]()
Und ansonsten: Dinge, die lange lagern können, sind auf Vorrat da, Fleisch wird ebenfalls auf Vorrat gekauft und eingefroren und 1-2x die Woche wird Frischzeugs eingekauft (Obst, Gemüse, Milch usw.) und die Vorräte aufgefüllt ![]()
Manchmal weiß ich schon ne Woche vorher, was ich koche, weil ich was bestimmtes vom Einkaufen mitgebracht habe, manchmal überleg ich mir das nur spontan und koch mit dem, was da ist und manchmal setze ich mich vor dem Wocheneinkauf gezielt hin, überlege, was ich kochen mag und kaufe dann gezielt die Lebensmittel ein.
Bei uns ist aber auch nicht immer einer da, der grad Zeit hat zu kochen. Es wird nicht immer jeden Tag frisch gekocht, oftmals koch ich für 2 Tage oder wenn Einzelportionen bei best. Mahlzeiten übrig waren, wurden die eingefroren und jeder taut sich dann entsprechend was auf. Ich mag Lebensmittel einfach nicht wegwerfen, wenn sie noch gut sind...
Zitat
Nur vll erst über den eigenen Fehler nachdenken, bevor man das jammern anfängtUnd meiner Meinung nach lag der Fehler NICHT beim Jogger.
Also entschuldige, ich lese hier im Eingangspost eindeutig das Bewusstsein, dass das nicht das Gelbe vom Ei war und knattertonix hat sich entschuldigt. Da war sich jemand doch darüber im Klaren, dass das sch**** gelaufen ist...
Der Auslöser lag nicht beim Jogger, das stimmt. Wären die Hunde angeleint gewesen, wärs vermutlich alles anders gekommen, gilt aber wohl für alle Lebenssituationen.
Das Verhalten des Joggers in dieser Situation war definitiv nicht fehlerfrei. Oder sind Fehler anderer Menschen neuerdings ein Freibrief, sich selbst auch zu benehmen wie eine offene Hose? Hat so ein bisschen was von "Du sollst keine Schimpfworte benutzen, du Ar***lo**!" ![]()
ZitatUnd ich könnte, wenn ich mich grad derart erschrocken hätte, nicht garantieren WAS ich sage. Wie ich es meine oder was ich sage, wenn ich 5 Minuten später wieder runtergekommen bin, ist eine andere Sache.
Meinst du nicht, dass man, wenn man sich selbst zugesteht, manchmal unbeherrscht zu sein, auch mal "drüber" zu reagieren, vielleicht auch Fehler zu machen, die man auf rationaler Ebene nicht machen würde, dies auch anderen zugestehen muss?
Und vielmehr: Sollte ich etwas kritisieren und noch im Rahmen dieser Kritik denselben Fehler machen, den ich gerade kritisiere?
Selbst wenn der Jogger sein Leben bedroht gesehen hat, führt er das Ganze doch völlig ad absurdum, wenn er dann nun jemand anderes Leben bedroht, findst nicht?
Ich tu mich mit diesem ganzen Thread sehr schwer.
Grundsätzlich glaube ich nicht an den perfekten Hundehalter, wir haben alle unsere Macken, unsere Fehler und unsere betriebsblinden Momente. Ich selbst halte mich für höchst unperfekt :)
So. Ich würde aber behaupten, dass wir alle irgendwie Schwerpunkte setzen. Da gibt es die Dinge, die gut laufen und da gibt es die Dinge, die man hier erstmal anprangern könnte. Das wird bei jedem anders aussehen, bei dem einen muss der Hund nicht zu lange alleine bleiben, der nächste ernährt seinen Hund absolut ausgewogen und bedarfsgerecht, wiederum ein anderer lastet seinen Hund vorbildlich aus. Dafür laufen dann andere Sachen halt nicht so gut, davon gehe ich einfach mal aus, sonst wäre man ja der perfekte Hundehalter und an den glaub ich wie gesagt nicht.
Wenn nun jeder hingeht und propagiert, dass die Kriterien, bei denen er Abstriche machen muss, ja nicht so schlimm sind, weil man eben nur ein Mensch ist und nicht immer alles perfekt sein kann, dürfen wir bei der Vielzahl der User und Lebensbedingungen getrost davon ausgehen, dass man für ungefähr alles, was in den Haltungsbedingungen schieflaufen kann, jemanden findet, der sagt "Naja, das läuft bei uns nicht so gut, aber ich bin halt einfach nicht perfekt und deswegen kann ich das gerade nicht ändern, dass die Situation ist, wie sie ist." Im Regelfall impliziert das dann, dass es dafür andere Dinge gibt, die besser laufen (wenn nicht, müsste ich persönlich mir die Frage stellen, warum ich denn dann einen Hund habe, wenn absolut alles in der Haltung schlecht ist) - genau das steht aber nicht immer dran und wenn, dann wird es oftmals ausgeblendet, weil das vielleicht gar nicht Teil der Fragestellung war.
Meine Befürchtung wäre also, dass ein Anfänger oder ein weniger ambitionierter Hundehalter in dieser mannigfachen Auswahl an Unperfektheit die Rechtfertigung fände, dass so ungefähr alles nicht stimmig ist. So im Sinne von:
Bei Maanu ist das okay, wenn die Hunde länger als 5 Stunden am Stück alleine sind, also ist das bei mir auch okay.
Bei User A ist das okay, wenn der Hund nicht perfekt ernährt wird, also ist das bei mir auch okay.
Bei User B ist das okay, wenn der Hund nicht so wahnsinnig viel ausgelastet wird, also ist das bei mir auch okay.
Bei User C ist das okay, wenn er den Hund via Meideverhalten zu bestimmten Dingen bringt, also ist das bei mir auch okay.
.
.
.
Und die Liste der Dinge, die dann noch wirklich super ablaufen, wird kürzer und kürzer.
Das ist der Grund, warum ich es durchaus gerechtfertigt finde, wenn nicht immer gesagt wird "Jaja, keiner ist perfekt, das passt schon so, auch wenns nicht ideal ist", sondern wenn das eben auch kritischer gesehen wird - auch vor dem Hintergrund, dass man selbst ja auch nicht immer alles richtig macht. In dieser Frage sitzt meiner Ansicht nach so ziemlich jeder im Glashaus, sollte daher vielleicht nicht unbedingt mit Steinen werfen, aber er darf sie gern nach draußen tragen ![]()
Es ist halt wie immer: Der Ton macht die Musik. Dann hört man mir nämlich vielleicht auch noch zu, warum ich mir anmaße, etwas zu kritisieren oder zumindest als kritisch anzusprechen, obwohl ich doch selbst nicht perfekt bin. Wenn ich dagegen erstmal direkt draufhau, hört man meine Ansichten eben nicht mehr an, sondern hakt das ab als "Lass die doch reden, die kann man ja nicht ernst nehmen, bei ihr selbst läuft ja auch nicht alles rund".
LG Henrike
Wenn jemand mit Maja geht, dann sind mir seine besuchten Seminare und sein Vorwissen ziemlich egal, solange er mit Maja umgehen kann - und zwar so, wie ich es mir wünsche.
Ich halte meinen Hund für nicht allzu kompliziert, insofern würde ich sie auch jemandem mitgeben, der in seinem Leben noch kein Seminar zu irgendwas besucht hat, solange er mit ihr klarkommt. Halt, ich würde nicht nur, ich tu das sogar. Niemand aus meiner Familie hat Vorwissen diesbezüglich, sie gehen aber alle mitunter mal mit ihr raus. Sie wissen halt, welche Aktionen/Reaktionen wann gefordert sind, halten sich dran (vielleicht ist da das fehlende Hintergrundwissen ganz nützlich, sie hinterfragen nicht alles und meinen nicht, man könnte es anders besser machen) und es läuft.
Und solange meine Erwartungshaltung ist, dass der Sitter meinen Hund sittet, ihn betreut und mit ihm rausgeht, muss er auch nicht sonstwas an Kenntnissen zu Problemhunden, Antijagdtraining usw haben, ich will ja kein Training vom Sitter, sonder einfach nur Aufpassen und Gassigehen. Wenn ich Beratung haben will, dann achte ich auf Qualifikationen, aber dann geh ich auch zu einem Hundetrainer, nicht zum Hundesitter.