Beiträge von susami

    *gröööhhhlll*

    :lachtot:

    stimmt schon, man lernt von keinem anderen Haustier so schnell und gründlich Ordnung zu halten und Minimalismus bei der Einrichtung wie von Katzen -
    - und bei DEM Namen hat Dein Katerchen alle Rechte dazu. :p
    Nomen est omen.

    Naja - was der Eine als "ruhig" definiert empfindet die Andere bereits als "lebhaft".
    Außerdem hat Dein Hundebaby jetzt ja weder Geschwister noch Hundemama zum spielen, also landet jetzt seine ganze Energie bei Dir.

    Alles ganz normal ...

    guck mal hier:
    https://www.dogforum.de/viewtopic.php?…er=asc&&start=0

    (dann brauch ich nicht alles nochmal schreiben)

    und das sind ein paar gute Bücher:

    http://www.amazon.de/Das-Kosmos-Erz [...] qid=1281364361&sr=8-1

    http://www.amazon.de/Calming-Signal [...] qid=1281364391&sr=8-1

    Zitat

    Also mal zu meiner Rechfertigung, ich finde es schon sehr beleidigend wenn ich als Tierquälter dargestellt werde.

    Aber das hat doch hier keiner getan?
    Erst als die "Bad-Geschichte" kam, wo Du Dich zunächst auch missverständlich ausgedrückt hast und erst auf Nachfrage genauer und detailierter beschrieben hast.

    Um Deine Frage zu beantworten wie Leute ihren Hund finanzieren und trotzdem den ganzen Tag zuhause sind:
    - es gibt Rentner
    - es gibt Hausfrauen (mit ganztägig arbeitendem Ehemann)
    - es gibt Selbstständige
    - es gibt Teilzeitarbeitende
    - es gibt Harz4-Empfänger
    - es gibt Finanzieers (also quasi Geldadel)
    - es gibt Studenten
    ... und vermutlich gibt es noch X- andere Möglichkeiten die mir grad nicht einfallen.

    Außerdem gibts noch andere Vollzeit-Berufstätige Hundehalter die sich vielleicht nur einfach keinen Welpen geholt haben
    (und dann eben später keinen Therapiehund haben, oder auch trotzdem - geht nämlich auch mit Junghunden ausm TH)
    oder ihre Arbeitszeiten besser der Hundehaltung anpassen können (lange Mittagspause mit der Möglichkeit nach Haus zu fahren z.B.)
    oder den Hund mit ins Büro nehmen dürfen
    oder oder oder ...

    Es gibt sogar wirklich Leute die jahrelang auf einen eigenen Hund verzichten weils eben berufsbedingt nicht machbar ist einen Hund artgerecht zu halten.

    Sorry, trotz Deiner Erklärung versteh ich das mit dem Nachbarn immer noch nicht.
    Scheinbar wäre er bereit dazu, sicher wäre dann irgendeine Form der Gegenleistung Deinerseits angemessen - und so wie Du geschrieben hast kommt das ja nur 10 Tage im Monat überhaupt in Frage das Dein Hund 6-7 Stunden lang allein sein muss.
    Wenn sich die Hunde mögen (also Deiner und der des Nachbarn) wäre das sicher machbar und vielleicht sogar eine willkommene Abwechslung.

    Faesa,

    ich geb Dir Recht - so wie das jetzt läuft kann es nicht wirklich funktionieren. Da versteh ich auch das Du so "ungläubig" bist.
    Dennoch beschäftigt Dich dieses Thema ja offenbar sehr :D

    - mich auch und ich erklär mir das so:
    wenn ich einige der Fotos - auch in dem Thread - anschaue dann "spricht" mich der Blick des Hundes regelrecht an und ich hab schon das Gefühl diesen Hund dann ein wenig einschätzen zu können, eine Ahnung von seinem Charakter und seiner Seele zu bekommen.
    Es heißt ja auch "Die Augen sind die Fenster zur Seele" ...

    (ist im Prinzip bei Fotos von unbekannten Menschen auch so)


    Wäre ich TK würde ich dann eben diese Assoziationen die in mir entstehen beim Anblick eines Fotos in schöne Bilder und Worte kleiden. Und vielleicht - m.M. nach nicht allzu unwahrscheinlich - passt das im Großen und Ganzen und bringt den Halter dazu nochmal selbst neu und anders zu denken.

    Ich leg mir selbst und auch gelegentlich mit Freundinnen Tarotkarten - wir fassen die "Antworten" aber alle nicht als unumstößliche Wahrheiten auf sondern als Denkanstöße. Oft hilft es schon sich überhaupt im Vorfeld die Fragen zu überlegen um wieder "Bewegung" und neue Perspektiven in seine Gedanken zu bringen.

    Deshalb empfinde ich all diese Dinge auch nicht als unseriösen Hokusbokus sondern eben als Methode seine Gedanken und Gefühle zu ergründen und zu sortieren. ;)
    Find ich völlig legitim und okay so
    - und deshalb ist es auch garnicht notwendig da mit wissenschaftlich-sezierenden Versuchen und Vergleichen zu analysieren ob da denn nun was "dran" sein könnte und wenn ja, was und wieviel.

    Naja - ich versteh schon wieso es da zwischenzeitlich Misstöne gab.

    Zum Einen hat Lindi m.M. nach unangebrachte Behauptungen über Harz4 - und sonstige Nichtarbeitende Personen aufgestellt und sich selbst gleichzeitig aber über Beleidigungen beschwert die ICH jetzt nirgends finden konnte -
    zum anderen ist die Darstellung wie denn die Verhältnisse jetzt wirklich sind und waren ziemlich wirr und schwer nachvollziehbar, weshalb man dann auch leichte Zweifel bekommt ob das jetzt denn so alles stimmt.
    Immer wird aber gerechtfertigt das es doch okay ist für den Hund und der damit problemlos klar kommt ...
    hm ...

    Was ich immer noch nicht verstehe: Jetzt heißt es Lindi lebt ländlich und es findet sich kein Gassigeher oder sonstige Betreuung - aber es gibt doch den Nachbarn der scheinbar bereit wäre?

    Verwirrte Grüsse
    Susa

    Zitat


    Inzwischen habe ich das Gefühl das Hunde die gesund sind/ das richtige
    fressen, auch "gut" riechen !???

    Jepp - davon bin ich inzwischen auch überzeugt :gut:

    (mal abgesehen von der stinkigen Angewohnheit mancher Hunde sich bei Doglas in diversen Duftnoten zu wälzen :hust: und in algigen Gewässern baden)

    Permanenter unangenehmer Geruch/Gestank meines Hundes wär inzwischen für mich ein ausreichender Anlass mit ihm zum Tierarzt zu gehen.

    Bei sinds folgende Rassen:

    •Germanischer Bärenhund (87.5%)
    •Landseer (87.5%)
    •Leonberger (87.5%)
    •Mastin Espanol (87.5%)
    •Mastino Napoletano (87.5%)

    Hmmm
    - die ersten drei hatte ich mir schonmal angesehen und gedacht die würde ebenfalls passen und mir gefallen. Der Mastin Espanol gefällt mir auch nachdem ich jetzt nachgesehen hab, der Napoletano mit seinen hängenden Leftzen wär nicht wirklich mein Fall.

    Meine absoluten Traumhunde sind aber die Kaukasen die doch auch in das obige Schema passen aber leider nicht erscheinen :???:

    Und meinen Seelenhund hab ich eh schon daheim sitzen. :D

    Ich geb Marion - Rotti-Frauchen vollkommen Recht.
    Wenn "der Klügere" immer nachgibt ist er am Ende "der Dumme".

    Mit Reden, Einlenken und Kompromisse suchen, Rücksichtnahme und Höflichkeit seid Ihr ja nicht weitergekommen - es gibt unverändert diese "Fronten", dann muss es halt eben auch "ausgefochten" werden.

    Da diese Familie scheinbar einen speziellen Umgangston an den Tag legt dürfte es doch noch mehr Nachbarn geben die darüber nicht sonderlich erbaut sind. Schließt Euch zusammen so daß es nicht immer wieder Acht gegen 1-2 Leute steht und macht deutlich, das eine friedliche Nachbarschaft nur funktioniert wenn man GEGENSEITIG Rücksicht nimmt und sich respektiert.
    Üble Nachrede und Verleudmung sind jedenfalls Straftaten, ebenso die Androhung von schwerer Körperverletzung, Tierquälerei und Sachbeschädigung (die Ausführung natürlich erst recht). Beleidigungen können zumindest zivilrechtlich verfolgt werden und unter Umständen richtig "ins Geld" gehen.
    Es ist daher für ALLE Beteiligten empfehlenswert unterschiedliche Lebensvorstellungen zu tolerieren und zu versuchen sich nicht selbst als Maß der Dinge zu betrachten.
    DAS würde ich ganz ganz klar machen.

    Zitat

    Die Threadstarterin hat ja jederzeit die Möglichkeit, wieder "zurückzurudern", zu sagen "Ich schaffe nur einen Hund pro Tag" oder wie auch immer. Auch dafür muss man doch ein Gespür bekommen, das hat man nicht von Anfang an. Dazu ist doch die unverbindliche Übung hier recht sinnvoll...

    Theoretisch ja ... alles flauschig.
    Ich hab halt diesbezüglich Bedenken, wenn sie jetzt schon 2-4 Hunde pro Tag schaffen will, ob sie das so locker schafft "zurückzurudern".
    Für mein Empfinden sprengt das hier jetzt schon alle sinnvoll bewältigbaren Dimmensionen.