Beiträge von susami

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    BITTE BITTE HELFT MIR MIT EUREN TIPS/ VERMUTUNGEN!!!

    Zitat

    Aber ruhig weiter Tipps und Sprüche...
    beschissener könnts grad net aussehen.

    gespaltene Persönlichkeit?
    Erst fragst Du nach Tipps und dann beschwerst Du Dich das welche kommen? :???:

    Mir scheint der Tierarzt bei dem Du warst nicht sonderlich interessiert gewesen zu sein. Vielleicht suchst Du Dir gleich mal nen Neuen - auf dem Rückweg von der Tierklinik.
    Oder hast Du ihm etwa vor lauter Fachkenntniss als Krankenschwester irgendwie vorab schon "die Butter vom Brot" genommen? =)

    Meine Erfahrung ist: besser erstmal in Ruhe machen lassen, natürlich die Infos so ausführlich wie möglich geben - und nur ggf. klug nachfragen, wenn der TA von sich aus nicht drauf kommt. So schafft man eine vertrauensvolle Basis für die Zusammenarbeit auf hohem Niveau.

    Jedenfalls tut mir Dein Wuffel unendlich leid - so ein fastnichts von einem Hund und dann so ein tiefer Sturz :gott:
    ich drück ihm alle Daumen und Pfoten das er es unbeschadet übersteht.

    lg
    susa

    Scheint mir auch so, Bianca. :gut:

    Dabei seh ich irgendwie nur eine Person, die auf Bockjagd ist - und auch schon erfolgreich war.
    Aber vielleicht bin ich ja auch blind :???:
    Hab ich jetzt ein schweres Leben?

    Liebes Katzentier, vielleicht schaltest Du einfach mal zwei-drei Gänge runter - und den PC mal 1-2 Tage aus. Dann liest Du Dir alles nochmal in Ruhe durch und dann erklärst Du mir mal per Mail, was genau Dich hier eigentlich so aufregt. Ich kapier das nämlich irgendwie nicht.

    lg
    susa

    Zitat

    ich empfinde es als Traurig und es Erschüttert mich sogar ein wenig wenn hinter all dem nicht mehr der Mensch gesehen wird.


    Um die Situation, von Spike jetzt mal abgesehen, beurteilen zu können muss ich mich nicht vor Ort begehen. Da reicht allein das Geschriebene um verstehen zu können was Anja um die Ohren hat.

    Nur um eventuellen Missverständnissen vorzubeugen:
    ich gebe Dir, liebe Angelika, absolut Recht - die Situation mal abgesehen von Spike kann man durchaus auch durch das hier geschriebene beurteilen. Mein oben zitierter Text bezog sich ausschließlich auf die Situation mit dem Hund.
    Und ja, ich finde auch das Anja fürchterlich viel um die Ohren hat. Anscheinden zuviel um noch die Kraft für so einen Hund zu finden. Schade, aber verständlich.

    @ Katzentier
    Irgendwie versteh ich Dich jetzt auch nicht mehr so ganz. Erst trittst Du Anja hier verbal in den Allerwertesten - und nun ist auf einmal Staffy die Böse? Nur weil sie gewagt hat zu erwähnen, daß sie bei ihrem Besuch auch bereits erkannt hat, daß der Hund nicht einfach so neben der Familie her läuft? =) Und sich vielleicht über ein paar Entscheidungen wundert die gefällt wurden?

    Was genau ist daran so schlimm? Ich sehe nicht das sie da irgendwo ihre Moderatorenrechte- und pflichten missbraucht oder verletzt hätte.
    Auch eine Moderette ist ein Mensch mit einer eigenen Meinung. Und anscheinend hat sie sich die Mühe gemacht Anja zu besuchen um ihr zu helfen - da darf sie doch wohl anschließend ihre Meinung hier dazu schreiben, oder nicht?

    lg
    susa

    Hm,

    alles was mir dazu einfällt:
    soviel positive Begegnungen wie möglich schaffen - und Erfolgserlebnisse bei Herrausforderungen.
    Also eigentlich genau wie bei uns Menschen :D

    Beispiel: traut sich Dein Hund allein durch einen Agi-Tunnel zu laufen?
    Oder über eine kleine Brücke? Schwimmen? Andere unbekannte Tiere? Geräusche?
    All diese Übungen stärken bei Erfolg das Selbstbewußtsein.

    lg
    susa

    Zitat

    :???: :???: :???: Was genau soll das bringen?

    Ich nehme mal an, das Ziel soll sein: Ayu würde so von den anderen Hunden hündisch lernen.
    Das kann aber auch richtig schief gehen, wenn nämlich z.B. ein größerer kräftiger Hund sich die Frechheiten nicht gefallen läßt und dann seinerseits aggressiv wird.
    Also einfach mal so in irgendeine Tierpension oder zu irgendeinem Züchter den Hund abgeben --> Nein, das würde ich nicht tun.

    Ich würde mir eine Hundeschule suchen, wo der Hund unter Anleitung und Kontrolle eines erfahrenen Trainers in eine bestehende Gruppe integriert wird. Und diese Gruppe sollte eben aus älteren, erfahrenen und vielleicht auch größeren und super sozialisierten Hunden bestehen.

    Ich glaube nicht das Ayu das allein durch das Runterpflücken lernt - und das ist nunmal die einzige Möglichkeit die man als Mensch in solchen Situationen hat.

    lg
    susa

    Zitat

    Ja staffy war hier und hat sich Spike angesehen.
    Was sollte ich denn tun. Es kommt jemand aus dem Forum und gibt mir Tips für die ich sehr dankbar war.
    Aber ich kenne Staffy nun mal auch nur von einmal sehen. Sie ist also die ultimative Meinung über meinen Hund?
    Sie ist der absolute Hundeexperte?

    Hallo,

    nein - es geht nicht darum ob Staffy nun DER ABSOLUTE Experte ist. Aber sie kann vermutlich die Lage besser beurteilen als jeder andere hier aus dem Forum, da sie nunmal selbst den Hund und die Situation gesehen hat

    - während alle anderen ja nur auf das reagieren können, was Du hier schreibst. Und das kann dann stimmen oder auch nicht.
    Daher kommen dann oft auch unterschiedliche Ratschläge, weil alles ja nur auf Vermuten basieren kann. Das ist der Nachteil am Forum - und der Grund warum eben häufig ein Trainer vor Ort empfohlen wird.

    Ein Forum kann letztlich nur Wissen vermitteln und vielleicht noch Ideen liefern - erkennen was passt und umsetzen muss man selbst.
    Ein Trainer vor Ort kann zusätzlich beim Erkennen helfen, das Umsetzen beobachten und evtl. korriegieren und auch praktisch Anleiten.

    Aber auch da gilt am Ende: Erziehen muss man den Hund selber und das ist nunmal viel Arbeit und kostet viel Kraft - wenn mans vorher verpennt oder versaubeutelt hat (oder ein Anderer) um so mehr!

    Und wenn dazu die Kraft und Energie nicht mehr da ist - was ja vielleicht schon der Grund dafür ist das alles in die falsche Richtung läuft - dann ist es für den Hund vielleicht tatsächlich besser in eine andere Familie umzuziehen.
    Daher hoffe ich für Spike, das er eine nette Familie oder eine einzelne Person findet. Für Euch alle wünsch ich alles Gute

    lg
    susa

    Hallo,

    für mich persönlich wäre es nicht sooo wichtig, ob der Hund 100 % funktioniert. Allerdings - das ist jedenfalls mein Eindruck - erwartet meine Umwelt dies, zumindest bei dem großen Hund.

    Das heißt: 100 % Abrufbarkeit und ansonsten absolut unauffällig = kein Bellen, kein Knurren, kein Leineziehen und -zerren egal wer oder was grade kommt; und nur dort markieren, pieseln und häufeln wo es niemanden stört.
    Ganz ehrlich: ich halte diese Ansprüche für Utopie, schließlich handelt sich auch bei großen Hunden immer noch um Lebewesen.
    Dennoch versuche ich diesen Ansprüchen so gut es geht nach zu kommen - und wenn es mal nicht so gut geht, that's life.

    Interessanterweise "darf" mein kleiner Hund sich viel mehr herausnehmen bevor ein Passant eine Bemerkung macht. Das finde ich allerdings ungerecht - daher muss der Kleine die gleichen Ziele erreichen.

    Zuhause "unter uns" dürfen Beide machen was sie wollen - solange sie nichts kaputt machen oder mich belästigen. Bei Besuch gelten wieder die strengen Regeln.

    lg
    susa

    Zitat

    allein das an sich wertlose stück papier macht aus einem minder wertigen hund einen wertvollen. welch ein unsinn.

    Sorry, aber der Begriff "minderwertiger Hund" ist in dem Zusammenhang völlig fehl am Platz.
    Es geht nicht um wertvoll oder minderwertig!

    Es geht darum, daß es immer schon Menschen gab, die sich bemüht haben züchterisch auf ihre Hunde einzuwirken - früher meist mit dem Ziel, besondere Eigenschaften und damit Arbeitsleistungen zu erreichen.
    Man hat nach Gefühl und Erfahrung Tiere miteinander verpaart - dabei haben sich bestimmte Schläge gebildet.

    Diese Schläge bildeten die Grundlagen der jeweiligen Rassen. Seit Gründung der Rassezuchtverbände wurden dann die sogenannten Standarts festgeschrieben, dort sind eben vor allem auch die äußerlichen Merkmale beschrieben. Eine Änderung dieser einmal festgeschriebenen Standarts geht seither eben nicht mehr so einfach.
    Um zu gewährleisten, dass nicht jeder willkürlich irgendwelche Hunde einkreuzt, und damit überhaupt eine gewisse Kalkulierbarkeit für die Äußeren- und die Wesensmerkmale zu erzielen, wurden die s.g. Zuchtbücher irgendwann geschlossen. Und das bedeutet, daß alle Tiere die nicht aus Abstammungslinien dieser Zuchtbücher stammen, eben für diese Rasse PER DEFINITION als Mischling gelten.

    Soweit hab ich das jedenfalls bislang verstanden - die Züchter hier mögen mich korriegieren wenn daran was falsch ist.

    Dieses ganze Verfahren und System kann man nun für sinnvoll oder für unsinnig halten. Das liegt im persönlichen Ermessen.

    Hinzu kommt aber nun die hier vielfach aufgezählten Argumente, daß eine unter dem Dachverband VDH kontrolliert durchgeführte Zucht bestimmte Auflagen erfüllen muss, die a) besser sicherstellen, daß keine Erbkrankheiten weiter gezüchtet werden und b) die Tiere vor unsachgemäßen Zuchtbedingungen schützt.
    Dieser Aufwand kostet natürlich - dagegen gibts ja wohl auch nichts einzuwenden.
    Wie weit es mit diesen Auflagen und deren Kontrollen her ist scheint mir umstritten zu sein - und ist wohl auch nochmal je nach Rasseverband unterschiedlich.
    Schwarze Schafe gibt es überall - und Ausnahmen bestätigen diese Regeln.

    Außerhalb dieser verbandskontrollierten Zucht gibt es noch spezielle Gruppierungen, die wie z.B. die Musher für ihre Schlittenhunderennen "wild" kreuzen, um besondere Arbeitsleistungen zu erzielen.
    - es gibt Leute, die sich bemühen, ihre Hunde als Rasse anerkannt zu bekommen
    - es gibt Leute die das garnicht erreichen wollen (Elo)
    - es gibt (noch) ursprüngliche oder exotische Hundeschläge, die bislang nicht als Rasse anerkannt wurden (Beispiel: Altdeutsche Hütehunde, Grund: zu variables Aussehen - es kann kein Standart festgelegt werden (Quelle: aktuells dogs-magazin)

    Die meisten Welpen werden aber immer noch irgendwie gezeugt - weil der Markt dafür da ist. Und dieses "irgendwie" ist oft sehr grausam, es gibt furchtbare Bilder von Hinterhofvermehrern.
    Die unwissenden Hundeliebhaber werden gnadenlos über den Tisch gezogen - oft wird sogar an deren Mitleid appeliert.

    Und natürlich, wenn man an die Geschichte von Unfallwurf glaubt, wenn man seinen Hund liebt, dieser Hund auch noch putzmunter, gesund und toll ist - dann mag man nicht lesen das dieser Hund "nur" ein Mischling ist.
    Dabei ist das nun wirklich nicht das Schlimmste was man nachträglich über seinen Hund erfahren kann - denn dieser Begriff ist nur eine Definition, keine Wertung.

    lg
    susa

    Huhu,

    bist Du sicher das Du NUR 10 Tage bleiben willst?
    Hier kannst Du nämlich das ganze Jahr supergut mit Hund rumlaufen und hast noch nicht alles gesehen. :D

    Im aktuellen "dt. Hundemagazin" ist ein Wanderbericht über zwei Routen entlang der Mangfall - ein etwas kleinerer unbekannterer Fluss hier.
    Dazu gibts auch das entsprechende Buch mit noch mehr Routen.

    Am allerliebsten geh ich allerdings selbst auf Entdeckungstour, denn Hunde sind fast nirgends ein Problem.

    Viel Spass in Bayern
    lg
    susa

    Zitat

    kapier ich trotzdem nicht...
    die eltern sind ja vertraglich festgehalten...
    von mir aus können die blutproben oder was weiß ich nehmen...

    die eltern bleiben doch die selben...?!

    es ist einfach so definiert. Als reinrassig gelten nur im Verband gezüchtete und per Papieren dokumentierte Würfe.

    Es gibt ja auch Hunde"rassen", die komplett nicht von den Verbänden anerkannt werden als Rasse. Das sind dann auch Mischlinge, bis der Verband sie anerkannt hat. z.B. die weißen Schäferhunde fielen lange Zeit darunter.

    Du hast also per Definition einen reinrassigen Mischling. :^^:

    lg
    susa