Beiträge von susami

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    Weist du bei welchem TA die sind?
    Dann kann er ja nachsehen ob und gegen was die kleine geimpft wurde.
    Normalerweise wird der Impfpass sofort bei der Impfung ausgestellt.

    Den Gedanken hatte ich auch. Bei Euch auf dem Dorf wird es doch wohl nicht sooo viele Tierärzte geben, oder?

    Zitat

    Der Hund gehört nicht automatisch euch nur weil ihr ihn chippen lasst. Ich würde noch mal mit der Vorbesitzerin sprechen. Vieleicht hat sie das ihr dabei sein wollt ja auch als mangelndes Vertauen gewertet und ist deshalb sauer. Wenn du ihr sagst das du noch so unsicher bist mit der kleinen und deshalb an den TA viele Fragen hast und du deshalb dabei sein möchtest erreichst du vieleicht mehr. Und immer schön diplomatisch bleiben sofern du weder Vertrag noch Zeugen beim Kauf hattest.

    Richtig, mal eben schnell chippen und bei Tasso registrieren lassen kann ja jeder. Dürfte vor Gericht im Streitfall kein gültiger Beweis sein.

    Na das mangelnde Vertrauen scheint ja doch berechtigt zu sein - sonst gäbs ja keinen Grund gleich sauer zu werden. Eigentlich isses doch normal das die neuen Besitzer beim TA dabei sein wollen.

    Allerdings - ohne Vertrag und Zeugen könnte Diplomatie der letzte Rettungsanker sein.
    Andererseits - vor Deiner Schwester hat diese Vermehrerin sich ja am Telefon schon offenbart, also eine Zeugin haste ja schon. Und die Käufer der anderen Welpen werden wohl ähnliches berichten können.
    Ebenso der Tierarzt, der muss ja auch die Mutterhündin irgendwie betreut haben (hoffentlich)
    Wenn ihr vertraglich nichts vereinbart habt - wie will diese Vermehrerin denn beweisen, das sie noch Geld zu bekommen hat?
    Wie kannst Du beweisen wieviel Du schon bezahlt hast?

    kopfschüttelnde Grüsse
    susa

    Huhu,

    genau DAS ist die Eingewöhnungsphase.
    Ich würde den Welpen vor allem mit den Dingen konfrontieren, die er im späteren Leben brauchen wird - also das, was bei Euch zum Alltag gehört.

    Fahrt ihr Bus und Bahn - dann muss er das jetzt lernen. Nehmt ihr den Hund mit ins Büro - dann jetzt den Welpen auch schon. Führt Euer Gassi-Gang durch die Innenstadt - dann bitte jetzt auch schon. Geht ihr oft ins Restaurant - dann fangt ruhig schon an ihn daran zu gewöhnen, da empfiehlt sich die Jahreszeit mit Biergärten gradezu.

    Wenn ihr eh nie in die Stadt fahrt, weil ihr Schaufensterbummel eh langweilig findet - dann muss der Welpe das nicht unbedingt lernen. Schaden tut es aber auch nicht, könnte ja sein, dass ihr doch irgendwann mal auf die Idee kommt. Wenn der Welpe es dann schon gelernt hat, bedeutet es für ihn weniger Stress.

    Die 15 Minuten-Regel ist gut.
    Eine weitere währe: den Welpen beobachten - kann er in der neuen Situation den Stresspegel wieder runterfahren, oder hört er garnicht mehr auf mit hecheln und rumwuseln. Dann ist es zuviel, dann die Übung abbrechen - Ruhepause verordnen.

    Auch eine ganze Schulklasse geht - nacheinander :^^:
    Wovor Du Deinen Hund schützen musst sind: schlechte Erfahrungen - und ein Grapsch-Opfer zu werden. D.h. die Kinder oder fremde Menschen dürfen sich zu dem Welpen hocken und ihre Hand hinhalten - aber der Welpe entscheidet, wie weit er hingeht. Bitte nicht von oben runterbeugen, festhalten oder gar hochnehmen lassen.
    Eigentlich wie bei nem Baby.

    lg
    susa

    Hallo,

    ich glaube Hunde sind nicht so grundlegen anders als Menschen - die mögen auch mal Abwechslung. Die Kauknochen sind okay, aber ich kauf ganz viele unterschiedliche Sachen.

    Und ich kauf auch richtige Leckerlies, die Belohnung für besondere Leistung sollte m.M. auch was Besonderes sein.

    lg
    susa

    Huhu,

    wollte nur mal berichten: ich hab seit zwei Tagen Fenrier in der Garage stehen - und Jacko hat immer schon hingezogen und dran geschnüffelt.

    Heute gabs das zum ersten Mal - weil der alte Sack Josera Optines nun leer war - und *trommelwirbel*

    Beide Hunde haben Nachschlag verlangt!
    Das haben sie noch nie getan!
    Scheint ihnen wirklich gut zu schmecken - den Rest warten wir jetzt mal ab.

    lg
    susa

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    Deswegen frag ich, ob es auch Welpengruppen für "normale" Welpen gibt und eben Gruppen für sehr großwerdende Hunde. Bzw fänd ich es halt schön eine Schule zu finden, in der der Trainer aufpasst und eben auch mal eingreift falls es zwischen Riesenhund und Minihund zu ruppig wird.

    Oder seh ich da was falsch?

    Teils Teils, finde ich.
    Meiner Meinung nach sollte auch ein Minihund lernen, das es große Hunde gibt. Und das die nicht automatisch gefährlich sind und angsteinflößend.
    Ich weiß aber nicht aus persönlicher Erfahrung, ob nun grade großwerdende Welpen dafür die richtigen Trainingspartner sind. :???:

    Wo Du 100 % richtig liegst: der Trainer sollte aufpassen und die Gruppe leiten. Dafür wird er bezahlt. Alles andere ist m.M. nach Geldschneiderei.

    lg
    susa

    Hallo,

    nur so zum Vergleich: ich hab lt. googleroutenplaner 14,8 km und 20 Minuten zu meiner Hundeschule - tatsächlich brauch ich oft nur 15 Minuten.

    Selbstständig bin ich auch, und zwar ebenfalls nicht mit ner Tankstelle. Geld zu verschenken hab ich deshalb genausowenig wie Du :^^:
    - und DARUM fahr ich lieber etwas weiter, als einem Idioten Geld dafür in den Rachen zu werfen damit er meinen Hund versaut. Der Nächste ist leider selten der Beste. Das würde ich unbedingt sehr sorgfältig prüfen.

    lg
    susa
    PS: ich fahr zwei-dreimal pro Woche dorthin

    Zitat

    Idealerweise ist er ja ganz unten angesiedelt (nach der Katze :D ). Da ist es verständlich daß er ab und zu einen Miniaufstand macht.

    Zitat

    Warum tötet ein Hund einen anderen Hund ohne Warnung trägt aber in seiner Freizeit Mehrschweinchen umeinander? Muß man einen Hund töten wenn er einen Menschen gebissen hat, weil er den Menschen von nun an als potentielles Opfer sieht? Gibt es eine 100% Kontrolle?


    aus:
    https://www.dogforum.de/post-quote-7124418.html

    Ich muss gestehen - ich verstehe diesen Mann nicht. Muss ich ja auch nicht.
    Ich hoffe für ihn als Bhuddist, das er sich wenigstens selbst versteht.

    schönen Abend
    susa

    Zitat

    Mit dem "gut händelbar" ok, da hab ich mich blöd ausgedrückt. Sicher ist nen kleiner Hund nicht gleich gut erziehbar. Aber wieso sollte es nicht gehen, wenn man gleich mit der Erziehung anfängt und bereits Erfahrung mit Hund und Hundesprache hat? Was ich aber meinte: Ein großwerdender Welpe der bereits als Welpe groß und stark ist ist sicher nicht gerade einfacher zu erziehen, wenn er einen rumzerrt an der Leine.

    Ich hab zufällig beides - und kann Dir nur 100 % absolut Recht geben.
    Falls man bei der Erziehung irgendwas verpeilt hat - dann ist es ein riesen Unterschied, ob nun 30 kg x vier Pfoten = 120 kg Zugkraft an der Leine reißen - oder eben nur 5 oder 10 kg.

    Ich persönlich geh zur Hundeschule, weil mir die wöchentliche Kontrolle meines Verhaltens wichtig ist - man sieht sich selbst ja nie beim Umgang mit dem Hund.
    Und weil ich hier in der Umgebung nicht genug Sozialkontakte gewährleisten kann, den brauchen die Beiden auch wenn sie ja zu zweit sind.
    Und weil wir dort neue, mir unbekannte, lustige Sache lernen: Fährte, Apportieren und Agility.

    lg
    susa

    Zitat

    So manch einer sollte sich mal hinterfragen, ob er vor lauter Hundi Hundi Schmusi Schmusi noch klar lesen und denken kann.

    Tja, das mit dem klar lesen und besonder klar denken fällt hier ja so einigen offensichtlich schwer.
    Wo bitteschön steht was von Hundi Hundi Schmusi Schmusi?
    :skeptisch:

    Es wurde das Hundeverhalten und deren mögliche Ursachen - sofern das per Ferndiagnostik eben möglich ist - versucht zu erklären. Und zwar, damit genau so etwas in Zukunft verhindert werden kann!

    Denn selbstverständlich sind die Kinder vor den Hunden zu schützen - aber das geht nunmal am allerbesten, wenn man ein bißchen darüber Bescheid weiß, wie Hunde ticken. Und so unnötige Risiken vermeidet.

    Zitat

    Die TS schreibt, daß das Kind absolut nicht in der Nähe des Fressnapfs war, der Hund nicht vorgewarnt (geknurrt) hat, direkt auf das Kind los ist (nicht das Kind auf den Hund) und sofort gebissen hat.

    Die Erfahrung zeigt, das besonders Hundeanfänger solche Situationen häufig nicht vollständig erfassen - Warnsignale des Hundes nicht wahrnehmen oder missdeuten. Darauf nochmal hinzuweisen und nachzufragen darf wohl noch erlaubt sein, oder?

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    Gut das sich nun hoffentlich ein Profi um die Sache kümmert, denn da gehört sie ja wohl hin. Man sollte sich manchmal verdeutlichen, daß in solch einem Fall die Staatsanwaltschaft tätig werden kann und zwar nicht für das Wohl des Hundes sondern zum Wohl des Kindes und das ist gut so.

    Ja, zu einem Profi der sich die Sache vor Ort ansieht raten wir hier häufig und gerne. Steht dann auch oft genug in der Kritik - aber manchen kann man es eh nie recht machen.
    Keine Ahnung wie das auf Deiner Insel so läuft - aber hier in DE prüft die Staatsanwaltschaft zunächstmal das Verhalten der Eltern, die sind nämlich in allererster Linie für das Wohl des Kindes zuständig. Und das ist auch gut so.

    Und nochwas, falls er Dir noch nicht aufgefallen sein sollte: dies hier ist ein HUNDE-Forum. Wer sonst wenn nicht wir sollte auch mal Partei für die Hunde ergreifen. Versuchen deren Verhalten zu verstehen und zu erklären - damit das Zusammenleben mit den Hunden eben möglichst ohne derartig unschöne Vorfälle funktioniert.

    schönen Tag noch - und weiterhin viel Spass beim Lesen
    susa