Oki Claudia,
dann erklär ich das gerne nochmal 
Der Grund ist: es gibt keine Familienhunde, es gibt Dackel und Schäferhunde, Dalmatiner und Collies, Golden Retriever und Boxer ... und noch jede Menge mehr Rassen und Mischlinge daraus.
Fast jeden Hund kann man entsprechend gut sozialisieren und erziehen, so daß ein Zusammenleben mit einer Familie wunderbar verlaufen kann.
Und jeden Hund dieser Rasse kann man mächtig versauen - so das ein friedliches Zusammenleben zumindest vorerst nicht möglich ist.
Schade das Du vom TH so dermaßen über den Tisch gezogen wurdest, noch schlimmer das Du wohl an eine Trainerin geraten bist, deren Fachwissen auch nur dürftig war. Daraus zu schließen das immer alle TH-Hunde so sind, alle TH so sind und auch Trainer nicht helfen können ist das sprichwörtliche "Kind mit dem Bade" ausschütten.
Zu der Themenstarterin kann ich nur soviel anmerken:
mir rollen sich die Fußnägel auf wenn ich lese, das eine gelernte Tierarzthelferin hier derart unqualifizierte Äußerungen vom Stapel läßt.
Gerade sie sollte doch noch mehr Zugang zu Information haben als die meisten anderen hier. Gerade sie sollte doch Bescheid wissen über unkontrollierte Hundevermehrung mitsamt den gesundheitlichen Risiken, gerade sie sollte doch Wissen über das ungezählte Hundeelend durch Massenproduktion - gehäuft im osteuropäischen Ausland. Gerade sie sollte doch im Umgang mit den unterschiedlichsten Rassen geschult sein, sollte die Körpersprache von Hunden wenigstens halbwegs kennen, Warnsignale sehen und richtig deuten.
Mich wundert es kein bißchen das hier einige verärgert reagieren, es ließt sich ja fast trollig. Wenn jemand wirklich unbedarft Fragen stellt wird hier jedem das auch nett erklärt. Aber soviel Vorurteil, Unwissen und dann auch noch Ignoranz macht nunmal wütend.
lg
susa