Huhu,
also ich denke im Rahmen der Übergabe eines Tierschutzhundes an eine Pflege- oder Endstelle bespricht man doch sowieso alle möglichen Komplikationen, mit denen der neue Halter rechnen muss.
Warum dann nicht auch das Thema Futter?
Oder das eben mit Durchfall gerechnet werden muss - wegen dem Stress des Umzuges - und eben auch wegen der vermutlich unvermeidlichen Futterumstellung (oft weiss man ja garnicht genau, wie der Hund vorher ernährt wurde)
Oder das wegen Mangelerscheinungen oder Alter des Hundes besonderes zu beachten ist.
Solange das Ganze als hilfreiche Tipps rüberkommt und nicht als Bevormundung werden die neuen Halter darüber sicher dankbar sein.
Daher würde ich nicht einfach nur Marken nennen - sondern unbedingt in groben Zügen die Deklaration erklären bzw. auf nem Handzettel mitgeben. So kann der neue Halter letztlich selbst Kompetenz entwickeln und alleine entscheiden - und auch die genannten Marken prüfen ![]()
lg
susa