Beiträge von susami

    Deine Bedenken kann ich gut verstehen.

    Das ist ne Sache die man beobachten muss: reagiert der Hund ängstlich oder aggressiv?
    Auf alle Fälle muss man solche Aktion total ruhig und gelassen angehen - wenn man selbst aufgeregt ist weil man z.B. Angst um Hund oder Sohn hat geht garnix.
    Und passieren kann ja erstmal nichts, weil der Hund ja an der Leine ist.
    Dein Sohn sollte den Hund dann auch nicht irgendwie bedrängen - sondern möglichst ignorieren. Es ist doch eigentlich ganz normal das Dein Sohn vom Kindergarten kommt - und es ist auch normal das ein Kind in dem Alter mal aufgeregt und etwas lauter redet. Darum gehts - das muss der Hund lernen. Und das ihm in solchen Situationen nix passiert - er also nich weglaufen und sich verstecken muss.

    Sollte sich der Hund (was ich nicht wirklich glaube) in eine Wut reinsteigern, dann würde ich diese Art Training abbrechen.
    Weil egal ob der Hund nun aus Angst oder Aggression rumtobt - dann isses so oder so zuviel.

    Hm ...
    ich hab mit der netten Schiene bei solchen Nachbarn bislang wirklich NULL Wirkung erzielt.

    Manchen Leuten muss man eben mal verbal vors Schienbein treten damit sie merken und respektieren, das man sich nicht alles gefallen läßt und sie sich nicht einfach alle Rechte rausnehmen können.
    Merkwürdigerweise sind diese Leute dann anschließend ganz handzahm und zutraulich - also kein Dauerkriegsschauplatz.

    Aber natürlich kennst nur Du Deinen Nachbarn und weisst am Besten wie man seinen Allüren beikommt.

    Zitat

    Dieser Satz verschlägt mir die Sprache.

    GsD sind wir in Deutschland noch nicht soweit, dass wir für "Kinderhaltung" eine Genehmigung brauchen.

    Sorry, aber ich glaube das hast Du in den völlig falschen Hals bekommen.
    Intention dieses Satzes ist es, dem Nachbarn klar zu machen, das er nicht so auf den Putz hauen kann solange er selbst die Großzügigkeit des Vermieters so nutzt.

    Natürlich braucht man keine Genehmigung für "Kinderhaltung" - aber normalerweise sind die Kinder ja mit in der Mietwohnung angemeldet und werden dann auch bei den Kosten mit eingerechnet.
    Darauf wird in diesem Fall sehr großzügig verzichtet - nur darum ging es mir.

    kopfschüttelnde Grüsse
    susa

    Pffffftttttt

    DAS nennst Du ausrasten????

    :lol: :lol: :lol:

    Ich würde etwas kürzer und dafür knackiger formulieren - und ohne mich für irgendwas zu rechtfertigen.

    1. Die Hundehaltung ist mit der Hausverwaltung und dem Vermieter abgeklärt und genehmigt.

    2. Die Anwesenheit Ihres Sohnes ist bislang nur geduldet - obwohl ja eine erhöhte Abnutzung und erhöhte Nebenkosten entstehen.

    3. Wenn Sie die Angelegenheit freundschaftlich klären wollen - dann können Sie JETZT damit anfangen. Andernfalls werde ich entsprechende Maßnahmen durchsetzen.

    mit käsigen Füssen usw. blablabla

    Mein Hund hat - da war er allerding ein bisschen älter - so ein Theather um das Treppenhaus gemacht.
    Wir haben uns vielleicht nen Kopf gemacht woran das liegen könnte, ob er sich irgendwo weh getan hat, ob wir was falsch gemacht haben.

    Das hatte "Herr Hund" natürlich schnell raus - erhöhte Aufmerksamkeit, genau das was er wollte. :lol:

    Damals hat ein Hundetrainer den Köter einfach an der Leine mehrfach ins Treppenhaus geführt und wieder raus - ohne ihn weiter zu beachten. Damit was das Thema durch.

    Also - mach nicht soviel Aufhebens um diese Panik. Das ist kontraproduktiv.
    Nimm den Hund auch im Haus an die Leine oder bind ihn für ne kurze Zeit an seinem Platz an - wenn Du weißt das Dein Sohn aus dem Kindergarten kommt. Jedenfalls so das der Hund eben nicht weglaufen und sich verstecken kann.
    Dein Sohn braucht jetzt auch nicht nur noch auf Zehenspitzen um den Hund rumzutänzeln.

    Dein Hund muss Euer ganz normales Familienleben kennenlernen - dazu gehört es auch, mal solche kleinen Ängste durchzustehen.
    Ist einfach eine Frage der Gewöhnung. In spätestens 2 Wochen ist das kein Thema mehr.

    lg
    susa

    Es IST kontraproduktiv.
    Ich kenn jedenfalls eine Hundehalterin, die den Einsatz von s.g. Welpenmatten bitter bereut hat, weil ihr sechs Monate alter Hund nun jeden Teppich und jede Fußmatte nutzt.

    Wenn Du das beobachtet hast, das Dein Welpe immer gleich nochmal macht wenn Ihr draußen ward - dann bleib einfach bissi länger draußen.
    Vielleicht ist das Ganze dort einfach wahnsinnig aufregend und spannend für ihn.

    Durchhalten, im Jogginanzug schlafen, IMMER rausgehen nach dem Schlafen, Fressen und Spielen und wirklich alle 2 Stunden. Und kein großes Aufheben um die kleinen Pfützen machen.
    Dann klappt das meistens recht schnell.

    Kennst Du irgendetwas rohes in Dosen?
    Vermutlich nicht :D

    Der Herstellungsprozess ist ähnlich wie das Einkochen im Glas - um es dicht und haltbar zu machen muss gekocht werden und so beim Abkühlen einen leichten Unterdruck zu erzeugen.

    Aber es gibt ja TK-Fleisch in rauen Mengen, wenn man rohes Fleisch sucht.

    Zitat

    Wißt ihr von was Hunde wirklich krank werden? Von zu einseitigem Futter, von zu viel Futter, von zu fettem Futter und zu wenig Bewegung!

    Womit sich der Kreis wieder schließt.
    Denn industriell gefertigtes fleischloses Trockenfutter ist alles - aber ganz sicher nicht abwechslungsreich.

    Deine Beispiele - derzeit auch grade in der Dogs so ähnlich zu lesen - hinken m.M. nach etwas.
    Einzelne Beispiele, wo ein Hund irgendwas aus irgendeinem Grund nicht vertragen hat bestätigen ja nur die Regel.
    Denn wer genau stellt denn bitte fest, das die Straßenhunde gesund sind?
    Oder früher die Bauernhofhunde oder Hirtenhunde?

    Nur darum geht es doch bei jeder Futterdisskussion - auch wenn die meist etwas ausufern.
    Man will halt für seinen Liebling nur das Beste. Das wahr früher sicher ein wenig anders.
    Bei dem Überangebot welches heutzutage in einem normalen Tiermarkt zu finden ist steht doch jeder Anfänger staunend und verzweifelt davor.
    Dort ihm X empfohlen, die Nachbarin empfiehlt Y ... und hier sprechen sich die Mesten für Z aus.
    Dann fragt er sich - was ist das Beste für meinen Hund - und fängt an sich ein bisschen mit Ernährungswissenschaft zu beschäftigen.

    Und da gilt nunmal für einen Caninden, das normalerweise der Hauptbestandteil der Nahrung als Fleisch bestehen sollte. Und eben nicht aus Getreide und Gemüse. Trotzdem können und müssen sogar auch Obst-, Gemüse-, und Kräuter im Futter sein - und i.d.R. eine Kohlenhydratquelle (Reis, Nudeln etc.)

    Alles andere ist m.M. nach ziemlich abgedreht - und daher fallen für mich auch sehr viele normale Trockenfutter durchs Raster, weil deren Hauptbestandteil eben auch nicht Fleisch ist.

    Ist für mich genauso absurd wie z.B. zu entscheiden: Ich setzt keinen Fuß mehr vor die Tür - also bleibt mein Hund auch im Haus.

    :???:

    Gibts für Katzen nicht auch Anti-Zecken-Mittel, wo sich die lieben Achtbeiner erst garnicht mehr auf das weiche flauschige stinkige Fell fallen lassen mögen?

    Ich hab den Fachbegriff dafür vergessen - also ein Mittel welches nicht nur beißende Zecken vergiftet, sondern durch Geruch gleich abschreckt.
    Ist doch eh sinnvoller irgendwie, oder?

    Ich weiss nur das es das für Hunde gibt.